Mondraker Zendit E-Bike – Test Spanisches E-Enduro mit Avinox-Motor

Mondraker Zendit RR S im Test: Überarbeitete Forward-Geometrie, neuer Carbonrahmen, weiterentwickelte ZERO-Kinematik und mit Motorsystem von Avinox (DJI) – mit dem neuen Mondraker Zendit stellt die spanische Premiummarke ein neues E-Bike für den harten Enduroeinsatz vor. Wir konnten das neue E-Enduro bereits testen und haben alle Infos. Update: Der Artikel wurde am 5. Mai um den Test ergänzt!
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Youtube LogoVideo: Avinox M2S im Mondraker Zendit

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😱 Zu heftig? Avinox (DJI) M2 & M2S mit 150 Nm und 1500 W im Test
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Mondraker Zendit – Infos und Preise

Die Innovationen

✅ neu entwickelter Carbonrahmen
✅ 170/165 mm Federweg
✅ weiterentwickelte ZERO-Kinematik
✅ weiterentwickelte Forward-Geometrie
✅ Mullet-Setup
avinox-M2S-Motorsystem

Diashow: Mondraker Zendit E-Bike: Spanisches E-Enduro mit Avinox-Motor
Mondraker Zendit Neuvorstellung Z8H 2524
Auch technischere Uphills lassen sich mit dem Zendit mühelos meistern.
Mondraker Zendit RR – Preis (UVP): 8.499 €
Das neue Mondraker Zendit ist ...
Der Carbonlenker kommt von Onoff.
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EinsatzbereichTrail, All-Mountain, Enduro
Federweg170 mm/165 mm
LaufradgrößeMullet 29″-27,5″
RahmenmaterialCarbon
MotorAvinox
Akkukapazität800 Wh
Gewicht (o. Pedale)23,1 kg
RahmengrößenS, M, ML, L, XL (im Test: ML)
Websitemondraker.com
Preisspanne8.499 Euro - 12.499 Euro

Mit dem Zendit erweitert Mondraker sein E-MTB-Portfolio um ein Modell, das auf den Erfahrungen der vergangenen Jahre im Bereich elektrifizierter Mountainbikes aufbaut. Im Mittelpunkt steht dabei eine konsequente Ausrichtung auf Fahrwerksperformance, wie sie auch aus dem Rennsport bekannt ist.

Das neue E-Bike wurde auf Basis des bekannten und bewährten Crafty – unser Testsieger im Vergleichstest –, rund um das neue M2S Motorsystem von Avinox, sowie die weiterentwickelte ZERO-Kinematik konstruiert. Ziel der Überarbeitung ist eine ausgewogene Performance sowohl im steilen Uphill als auch im technisch anspruchsvollen Downhill. Ergänzt wird das Konzept durch einen überarbeiteten Carbonrahmen mit 165 mm Federweg, die aktuelle Ausbaustufe der Forward Geometry und eine insgesamt stärker integrierte Bauweise. Designtechnisch wirkt das neue Mondraker Zendit mit dem schlanken Carbonrahmen hochmodern und überaus dynamisch.

Das neue Mondraker Zendit ist zum Shredden in Enduro-Terrain gemacht und bestens geeignet.
# Das neue Mondraker Zendit ist zum Shredden in Enduro-Terrain gemacht und bestens geeignet.

Zusammengefasst ist das Zendit auf vielseitigen Einsatz im anspruchsvollen Gelände ausgelegt und richtet sich an Leute, die sowohl bergauf als auch bergab hohe Anforderungen an ihr Material stellen und ihr E-Bike sportlich bewegen wollen. Preislich starten die Zendit-Modelle bei 8.499 € (UVP).

  • Rahmenmaterial Carbon
  • Motor Avinox M2S
  • Akkukapazität 800 Wh
  • Federweg 170 mm (vorn) / 165 mm (hinten)
  • Laufradgröße Mullet-Wheels (29″ vorne, 27,5″ hinten)
  • Gewicht 23,1 kg (von eMTB-News gewogen, Größe L)
  • Rahmengrößen S / M / ML / L / XL
  • Verfügbar ab sofort

Mondraker Zendit Preis (UVP)

  • Mondraker Zendit RR 8.499 €
  • Mondraker Zendit RR S 10.499 €
  • Mondraker Zendit XR 12.499 €
Mondraker Zendit RR – das neuentwickelte E-Enduro basiert auf dem bekannten und beliebten Crafty.
# Mondraker Zendit RR – das neuentwickelte E-Enduro basiert auf dem bekannten und beliebten Crafty. – Motor: Avinox | Akkukapazität: 800 Wh | Federweg v/h: 170/165 mm | Preis: 10.499 € (UVP)
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Mondraker setzt beim neuen Zendit auf den nagelneuen Avinox M2S mit brachialer Leistung.
# Mondraker setzt beim neuen Zendit auf den nagelneuen Avinox M2S mit brachialer Leistung.
Für etwas über 10.000 € bekommt man eine Fox Podium ...
# Für etwas über 10.000 € bekommt man eine Fox Podium ...
... und einen Fox Float X – beides natürlich in der Factory-Variante.
# ... und einen Fox Float X – beides natürlich in der Factory-Variante.
Der Carbonlenker kommt von Onoff.
# Der Carbonlenker kommt von Onoff.
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Kurzer Vorbau, langer Reach – zwei Merkmale der Forward-Geometrie von Mondraker.
# Kurzer Vorbau, langer Reach – zwei Merkmale der Forward-Geometrie von Mondraker.

Geometrie

Mondraker setzt auch beim neuen Zendit auf die hauseigene Forward-Geometrie, deren Hauptmerkmale ein langer Reach in Kombination mit kurzem Vorbau und flachem Lenkwinkel sind. Ziel ist es, das Bike bei hohen Geschwindigkeiten stabiler und kontrollierbarer zu machen, vor allem im Downhill und in technischem Gelände. Durch die gestreckte Front sitzt man zentraler im Bike, hat mehr Kontrolle über das Vorderrad und gewinnt Sicherheit in steilen Passagen. Gleichzeitig bleibt das Handling durch den kurzen Vorbau direkt und präzise. Kurz gesagt: mehr Laufruhe bei Speed, ohne träge zu werden.

Mondraker bietet das Zendit in fünf Rahmengrößen an, bei denen die Kettenstreben teilweise mitwachsen. Teilweise deshalb, weil sie in S bis ML 450 mm und in L und XL 455 mm lang sind. Betrachtet man die Rahmengröße ML genauer, fällt beim Reachwert von 480 mm auf, dass es sich hierbei eher um eine konventionelle, moderne L handelt und die L bei Mondraker eher einer normalen XL entspricht. Mit einer Körpergröße von 1,83 m würde ich hier die Rahmengröße ML wählen.

Erhältliche Rahmengrößen S, M, ML (getestet), L, XL

Mondraker Zendit mit Geometrieangaben in Rahmengröße L.
# Mondraker Zendit mit Geometrieangaben in Rahmengröße L.
Rahmengröße S
M
ML
L
XL
Laufradgröße Mullet 29/27,5 Mullet 29/27,5 Mullet 29/27,5 Mullet 29/27,5 Mullet 29/27,5
Reach 436 mm440 mm 456 mm460 mm 476 mm480 mm 496 mm500 mm 516 mm520 mm
Stack 633 mm631 mm 634 mm631 mm 643 mm640 mm 652 mm649 mm 661 mm658 mm
STR 1,451,43 1,391,37 1,351,33 1,311,30 1,281,27
Lenkwinkel 63,1°63,5° 63,1°63,5° 63,1°63,5° 63,1°63,5° 63,1°63,5°
Sitzwinkel, effektiv 76,6°77° 76,6°77° 76,6°77° 76,6°77° 76,6°77°
Sitzwinkel, real 73,1°73,5° 73,1°73,5° 73,1°73,5° 73,1°73,5° 73,1°73,5°
Oberrohr (horiz.) 586 mm 606 mm 628 mm 650 mm 672 mm
Steuerrohr 110 mm 110 mm 120 mm 130 mm 140 mm
Sitzrohr 380 mm 410 mm 435 mm 460 mm 490 mm
Kettenstreben 451 mm450 mm 451 mm450 mm 451 mm450 mm 456 mm455 mm 456 mm455 mm
Radstand 1.242 mm1.241 mm 1.262 mm1.261 mm 1.287 mm1.286 mm 1.316 mm1.315 mm 1.340 mm1.339 mm
Tretlagerabsenkung 11 mm6 mm 11 mm6 mm 11 mm6 mm 11 mm6 mm 11 mm6 mm
Tretlagerhöhe 340 mm345 mm 340 mm345 mm 340 mm345 mm 340 mm345 mm 340 mm345 mm
Gabel-Offset 44 mm 44 mm 44 mm 44 mm 44 mm
Federweg (hinten) 165 mm 165 mm 165 mm 165 mm 165 mm
Federweg (vorn) 170 mm 170 mm 170 mm 170 mm 170 mm

Ausstattung

Mondraker bietet das Zendit in drei Ausstattungsvarianten an. Den Einstieg markiert das RR-Modell, das für 8.499 EUR zu haben ist, gefolgt vom RR S für 10.499 EUR und dem Topmodell XR, welches zu einem UVP von 12.499 EUR zu haben ist. Neben diversen Unterschieden im Spec ist ein Aspekt gerade im Zusammenhang mit dem Avinox-Motorsystem und dem damit verbundenen Schnellladen (bis 75 % wird der Akku circa 1 % pro Minute aufgeladen) nicht außer Acht zu lassen: Nur das Topmodell kommt mit dem 12A-Ladegerät, die beiden anderen Modelle setzen auf ein deutlich langsameres 4A-Ladegerät.

Weitere Unterschiede gibt es natürlich beim Fahrwerk, den Laufrädern, der Dropper Post oder am Cockpit. Jedes Modell gibt es in zwei Farbvarianten. Alle Ausstattungsdetails findest du in unserer übersichtlichen Tabelle.

ModellMondraker Zendit RRMondraker Zendit RR SMondraker Zendit XR
RahmenCarbonrahmen mit 165 mm FederwegCarbonrahmen mit 165 mm FederwegCarbonrahmen mit 165 mm Federweg
GabelFox 38 Float GRIP X2 Factory / 170 mmFox Podium 29 Float GRIP X2 Factory / 170 mmFox Podium 29 Float GRIP X2 Factory / 170 mm
DämpferFox Float X FactoryFox Float X Factory KashimaFox Float X2 Factory Kashima
SchaltungSRAM S1000 Eagle AXSSRAM X0 Eagle AXS T-Type, 12sSRAM X0 Eagle AXS T-Type, 12s
BremseSRAM Maven BaseSRAM Maven SilverSRAM Maven Ultimate
LaufräderDT SwissDT SwissDT Swiss
Reifen
VorderreifenMaxxis Assegai 29x2.5WT, tubeless ready, 3C Maxx Grip compound, EXO+Maxxis Assegai 29x2.5WT, tubeless ready, 3C Maxx Grip compound, EXO+Maxxis Assegai 29x2.5WT, tubeless ready, 3C Maxx Grip compound, EXO+
HinterreifenMaxxis Minion DHR II 27.5x2.5 WT, tubeless ready, 3C MaxxTerra compound, DDMaxxis Minion DHR II 27.5x2.5 WT, tubeless ready, 3C MaxxTerra compound, DDMaxxis Minion DHR II 27.5x2.5 WT, tubeless ready, 3C MaxxTerra compound, DD
SattelErgon SM10Ergon SM10Ergon SM10
SattelstützeOnoff PijaFox Transfer FactoryRockShox Reverb AXS
LenkerOnoff S6 1.0 7050 AluminiumOnoff S9 1.0 CarbonOnoff S9 1.0 Carbon
VorbauOnoff S6 30 mmOnoff S9 30 mmOnoff S9 30 mm
MotorAvinoxAvinoxAvinox
DisplayAvinoxAvinoxAvinox
Akkukapazität800 Wh800 Wh800 Wh
Gewicht22,8 kg22,9 kg23,1 kg
Preis (UVP)8.499 €10.499 €12.499 €

Mondraker Zendit RR – Preis (UVP): 8.499 €
# Mondraker Zendit RR – Preis (UVP): 8.499 €
Mondraker Zendit RR – Preis (UVP): 8.499 €
# Mondraker Zendit RR – Preis (UVP): 8.499 €
Zendit RR S p
# Zendit RR S p
Mondraker Zendit RR S – Preis (UVP): 10.499 €
# Mondraker Zendit RR S – Preis (UVP): 10.499 €
Mondraker Zendit XR – Preis (UVP): 12.499 €
# Mondraker Zendit XR – Preis (UVP): 12.499 €
Mondraker Zendit XR – Preis (UVP): 12.499 €
# Mondraker Zendit XR – Preis (UVP): 12.499 €

Motor & Akku

Die Katze ist aus dem Sack: Anfang April hat Avinox das Geheimnis um den M2S gelüftet und wir können euch alle Details zum Motor im Mondraker Zendit mitteilen:
Der Avinox M2S, basiert auf der Bauform des M1-Mittelmotors, ist mit 2,6 kg für seine Leistung sehr leicht, hat aber im Vergleich zum Vorgänger leicht zugelegt. Beeindruckend ist die Leistung im Boost-Modus: absolute Spitzenwerte im Hinblick auf Drehmoment und Leistung generiert der Motor – satte 150 Nm maximales Drehmoment vereint das Powerpaket mit 1500 Watt Leistung, dies allerdings nur mit dem 700er-Akku. Die Spitzenleistung ist kurzzeitig (bis zu 60 Sekunden) im Boost-Modus abrufbar, dauerhaft bekommt man aber von der Konkurrenz bislang unerreichte 130 Nm/1300 Watt im Turbo-Modus.

Dazu kommen, neben einem Farbdisplay mit Touch-Funktion, zwei Satelliten-Schalter, die rechts und links am Lenker sitzen und über die man das System steuern kann. Wer bereits das M1-System von Avinox (DJI) kennt, für den sind diese Bauteile keine Neuheit, denn auch hier kamen sie schon zum Einsatz. Im Zendit kommt der 800 Wh Akku zum Einsatz.

  • Motor Avinox M2S
  • Akku Avinox
  • Akkukapazität 800 Wh
  • Nenndauerleistung 250 Watt
  • Spitzenleistung 1300 W
  • Max. Drehmoment 130 Nm
  • Display Avinox

Hier findest du alle Infos und den Test vom neuen Avinox M2S-Motor:

Avinox M2S im Test

Mondraker Zendit RR S im Test

Leute, das Mondraker Zendit ist ein richtiges Bügelbrett! Auf einigen meiner Hometrails habe ich direkt persönliche Bestzeiten gefahren, denn mit diesem Bike ist man brutal schnell.

Mit dem Mondraker Zendit haben die Spanier ein weiteres extrem potentes E-Mountainbike im Programm. Im Vergleich zum Mondraker Crafty wirkt es noch kompromissloser und lässt sich gefühlt schneller über den Trail bewegen. Vom Charakter her geht es eher in Richtung Mondraker Neat: straff, direkt und klar auf Performance ausgelegt. Der fest verbaute Akku schränkt die Zielgruppe zwar etwas ein, passt aber zum Gesamtkonzept – hier zählt jedes Gramm, und Performance steht klar vor Komfort, ohne dass das Bike dabei unkomfortabel wäre.

Beim Mondraker Zendit zählt jedes Gramm, und maximale Performance steht klar im Mittelpunkt.
# Beim Mondraker Zendit zählt jedes Gramm, und maximale Performance steht klar im Mittelpunkt.

Neben der Geometrie spielt vor allem das Fahrwerk eine zentrale Rolle. Mit 170 mm Federweg vorne und 165 mm hinten ist schnell klar, wohin die Reise geht: Enduro. Herzstück des schlanken Carbonrahmens ist der ZERO-Hinterbau, also ein Virtual-Pivot-System mit überarbeiteter Kinematik, das ursprünglich vom Downhill-Bike Summum abgeleitet und speziell auf den Avinox M2S abgestimmt wurde. Der Dämpfer ist dabei „schwebend“ zwischen zwei Umlenkhebeln gelagert und wird von beiden Seiten gleichzeitig angesteuert. Das sorgt für ein sehr sensibles Ansprechverhalten bei gleichzeitig guter Effizienz. Die progressive Kennlinie von rund 27 % gibt dem Hinterbau genügend Gegenhalt, sodass er auch im ruppigen Gelände stabil bleibt und dabei dennoch lebendig wirkt.

Auf dem Trail besticht das ...
# Auf dem Trail besticht das ...
... Mondraker Zendit mit schneller Charakteristik.
# ... Mondraker Zendit mit schneller Charakteristik.
Enduro per excellence – das trifft auf das Mondraker Zendit unebdingt zu.
# Enduro per excellence – das trifft auf das Mondraker Zendit unebdingt zu. – Einzig der Fox Float X bietet an einem derart potentem Bike Grund zur Kritik.

Vorne arbeitet in unserem Testbike eine Fox Podium mit 170 mm Federweg – eine Gabel, die aktuell in Sachen Sensibilität und Performance Maßstäbe setzt. Sie spricht extrem feinfühlig an, schluckt selbst kleinste Unebenheiten und sorgt für enorm viel Kontrolle. Hinten verbaut Mondraker allerdings einen Float X, der hier nicht ganz mithalten kann. Als unkomplizierter, leichter Allround-Dämpfer funktioniert er zwar gut auf Trail- und All-Mountain-Bikes, wirkt am Zendit aber etwas überfordert und limitiert das Gesamtpotenzial. Passender wäre ein Float X2, wie er im höherwertigen XR-Modell steckt: mehr Einstellmöglichkeiten, mehr Reserven, Grip und vor allem mehr Performance bei schnellen, harten Schlägen.

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Auf dem Trail zeigt sich das Zendit extrem schnell und laufruhig. Hohe Geschwindigkeiten steckt es locker weg und vermittelt viel Sicherheit. In engen Kurven verlangt es allerdings etwas mehr Körpereinsatz – hier fehlt es ihm ein wenig an Agilität und Verspieltheit, trotz Mullet-Setup. Dafür hilft am Kurvenausgang der Avinox M2S ordentlich nach: Schon bei leichtem Pedaldruck schiebt er das Bike kraftvoll an und bringt dich schnell wieder auf Tempo.

Auch technischere Uphills lassen sich mit dem Zendit mühelos meistern.
# Auch technischere Uphills lassen sich mit dem Zendit mühelos meistern.

Auch bergauf spielt der Motor seine Stärken aus. Selbst steile Anstiege sind gut machbar, auch wenn man aktiv nach vorne arbeiten muss, um das Vorderrad am Boden zu halten. Hat man den Dreh raus, lassen sich auch technische Uphills sauber fahren – und machen dank der kraftvollen, fein dosierbaren Unterstützung richtig Spaß.

Ein kleiner Kritikpunkt sind die sehr dünnen Griffe. Sie bieten zwar etwas Dämpfung, sind aber eher für kleinere Hände ausgelegt und auf längeren Touren nicht besonders komfortabel. Kein großes Problem, da schnell getauscht – aber erwähnenswert.

Fazit: Mondraker Zendit

Schnell, schlank und sexy – so kann man das Mondraker Zendit mit wenigen Worten beschreiben. Dank ZERO-Kinematik, sensiblem Hinterbau, Forward-Geometrie, kraftvollem Avinox M2S gehört das Bike mit dem überaus stimmig proportioniertem Carbonrahmen schon jetzt zu meinen Lieblingsbikes.

Wer ein E-Enduro mit Potential und dynamischem, eigenständigem Design sucht, sollte sich unbedingt das Mondraker Zendit anschauen.

Wie gefällt dir das neue Mondraker Zendit mit dem neuen Avinox M2S?

Mondraker Zendit Carbon XR Avinox M2S 800Wh
Mondraker Zendit Carbon XR Avinox M2S 800Wh
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248 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. So sind die Geschmäcker verschieden. Das Blau geht überhaupt nicht.

    Den Aufpreis seh ich auch nicht so ganz, wichtiger für mich: Ich mag keine elektrischen Stützen und Carbon-Felgen nur am Rennrad.

    Mir würde das RR reichen, bzw. wäre mir die 38er eh lieber. Schwer ein zu schätzen, wie ich die Verwindung der Podium in der Praxis spüre. Ich hatte früher die Shiver DC, die erste Dorado (schon bißerl besser), bin aber immer wieder zurück zu normalen Gabeln, 888 und Boxxer.
    Die Silber Maven und den 1700er Radsatz ist das Einzige, was ich wirklich lieber möchte.
    Ein RRS mit 38er wäre meine optimale Kombi smilie

    Wie auch immer, nehm, was früher greifbar ist.

    Mit dem Dämpfer seh ich auch entspannt. Werds mal mit dem Seriendämpfer testen. Spaßhalber mal den DHX einbauen. Zur Not hab ich einen Kumpel zur Hand, der mir einen Dämpfer abstimmt.

    Zumindest hab ich günstige Reservedämpfer, solltens wirklich so anfällig sein (hatte mit meinem X2 in meinem 22er Giant scheinbar Glück, keine Probleme).

    Wenns Erfahrungen mit dem Vivid hast, natürlich gerne her damit.

    Wenn du so sehr die 38er willst dann Verkauf doch die sofort die Podium, da solltest du sogar bei Neukauf der 38er mit plus rauskommen….
  2. MEGA
    Dabei seit 11/2022

    Stimmt - bei Farben scheiden sich die Geister... smilie

    Genau das dachte ich auch. Carbon felgen und Funkstütze will ich ja gar nicht... da ist mir das vom RRS deutlich lieber!

    Stimmt, das haben wir ja schon geschrieben. smilie Mit meinen 70kg war die Shiver schon weich aber die Dorado im V10 war ein traum. Ich bin dann auch auf die 40er gegangen, weil mir das gezicke mit absacken und so und die elendige Wartungsintensivität der Dorado auf die Nerven ging. Sie war eine Diva, aber die geilste Gabel die ich je hatte. 😌 Ich hoff die Podium schlägt in die selbe Kerbe, zumindest was die Leistung angeht, nicht das mit der Diva... 🤭 Beim Flex denk ich mir bei meinen 70kg überhaupt gar nix. 🙃

    Absolut! Dadurch dass noch so extrem wenige Leute gibt die eines haben, werd ich wohl da die eine oder andere Geschichte dazu posten - wenns was zu berichten gibt! 😊

  3. Dann schon eher auf Reserve.

    Der Widerverkauf irgendwann wäre sonst schon eher schwierig.

    Ist Alles kein Beinbruch, lässt sich lösen, Hauptsache ich bekomme bald ein Radl smilie

  4. Sie war eine Diva, aber die geilste Gabel die ich je hatte.
    Ja, Funktion war schon fein.

    Derzeit hast einen 25kg Gewichtsvorteil......da wird die Podium schon gut passen.

    Wie gerade oben geschrieben, Alles keine Tragik. Zur Not hole ich mir halt ne andere Gabel dazu.

    Beim Moped hab ich auch schon seit Ewigkeiten ein eigenes Fahrwerk, welches ich von Moped zu Moped mitnehme, das orig. FW wird wieder beim Verkauf eingebaut.
  5. 6 Rahmen? Alle 2025 oder 26er Modelle?

    Bisher keine Probleme bei meinem 26er, 700km Trails bisher unbeschadet…
    … hoffe das bleibt so 🫣
    Alles 2025 der ersten Serie
Was meinst du?

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