5 E-Bikes mit Avinox (DJI) im Vergleichstest Rotwild holt Testsieg, Forbidden Kauftipp!

E-MTBs mit Avinox-Motor (DJI) im Vergleichstest – welches Modell holt den Testsieg oder den Kauftipp? Amflow, Crussis, Forbidden, Megamo und Rotwild – fünf E-Fullies mit ordentlich Federweg, Carbonrahmen und kraftvollem Motor, die es locker auch mit härteren Trails aufnehmen können. Hier erfährst du, welches Bike sich am besten auf dem Trail schlug.
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Dieser Vergleichstest wurde unterstützt durch Produktplatzierungen von

Youtube LogoVideo: Fünf E-Bikes mit Avinox M1 (DJI) im Vergleich

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AMFLOW, ROTWILD, FORBIDDEN, MEGAMO & CRUSSIS im Vergleich – wer holt den Testsieg?🏆
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2024 präsentierte dji das Avinox M1-Motorsystem, welches mittlerweile nur noch unter der Marke Avinox geführt wird. Gemeinsam mit dem vollkommen neuen Motorsystem präsentierte man damals auf der Eurobike in Frankfurt auch die Bike-Brand Amflow. Eine komplett neue Fahrradmarke, deren kometenhafte Erfolgsgeschichte damals begann, und deren Bikes man regelmäßig auf den Trails sieht.

Mittlerweile gibt es einige andere, namhafte Hersteller, die bereits auf eine gewisse Historie als Fahrradbauer zurückblicken können und ihre jüngsten Entwicklungen mit dem Avinox M1 ausstatten. Hierzu zählen beispielsweise Crussis, Forbidden, Megamo, Rotwild, Unno oder Commencal. Die beiden letztgenannten hatten leider kein Testrad für uns, weshalb wir sie in diesem Vergleichstest nicht berücksichtigen konnten.

Unsere Testkandidaten im Überblick

Ein Vergleichstest von DJI-Bikes, ohne das Amflow dabei zu berücksichtigen, ist 2026 eigentlich nicht möglich. Dieses E-Bike ist Teil der Erfolgsgeschichte des Mittelmotors aus Asien und, wenn man im Handel genauer hinhört, eine große Beliebtheit im Markt genießt. Ob und wie gut sich das Produkt dieser jungen E-Bike-Marke gegen Produkte renommierter Hersteller behaupten kann, gilt es herauszufinden.

Neben Amflow – der E‑Bike‑Marke, die vom Drohnenhersteller DJI gegründet wurde – haben wir Crussis, einen Hersteller aus der Slowakei, Forbidden – Kultmarke aus Cumberland auf Vancouver Island, Kanada, die mit ihrem Druid E 2025 den Markt der E-Bikes neu betrat, Megamo – 1987 in Girona/Spanien gegründet und auf Mountainbikes spezialisiert, und Rotwild – namhafter Mountainbike-Hersteller aus Deutschland, der auf eine lange Historie mit sportlicher DNA zurückblicken kann. Von diesen fünf Marken haben wir uns jeweils ein Testbike organisiert und im Vergleichstest gegeneinander antreten lassen. Hier die wichtigsten Merkmale auf einen Blick.

ModellMotorAkkukapazitätFederweg v/hGewicht*Preis (UVP)
Amflow PL CarbonAvinox M1 (DJI)800 Wh160/150 mm21,1 kg6.499 €
Crussis e-Full 12.11-PRO XAvinox M1 (DJI)800 Wh160/150 mm22,3 kg11.990 €
Forbidden Druid Core 1Avinox M1 (DJI)800 Wh160/150 mm22,7 kg11.899 €
Megamo Reason CRB 01Avinox M1 (DJI)800 Wh160/160 mm21,4 kg11.499 €
Rotwild R.EX 900 UltraAvinox M1 (DJI)864 Wh160/150 mm22,4 kg12.490 €
* gewogen von eMTB-News.de

Amflow PL Carbon

Fox Performance-Fahrwerk, Magura MT5-Bremsen, SRAM-Schaltung, 21,1 Kilogramm leicht und 160/150 mm Federweg – so präsentiert sich das Amflow PL Carbon mit schlankem Carbonrahmen und fest verbautem Akku. Zu haben ist das E-Bike für attraktive 6.499 € (UVP), womit es das günstigste in unserem Vergleichstest ist.

  • Federgabel Fox 36 Performance (160 mm)
  • Dämpfer Fox Float Performance (150 mm)
  • Schaltung SRAM GX Eagle
  • Bremsen Magura MT5
  • Laufräder Amflow
  • Reifen
    • Vorderrad Maxxis Assegai 2,5″, MaxxTerra, EXO
    • Hinterrad Maxxis Dissector 2,4″, MaxxTerra, EXO+
  • Cockpit Amflow Enduro (800 mm) / Amflow Enduro (35 mm)
  • Motor Avinox M1
  • Akkukapazität 800 Wh
  • Display 2″-OLED-Touchdisplay Avinox DP100
  • Gewicht 21,1 kg (Größe L, gewogen von eMTB-News)
  • Preis (UVP) 6.499 € | Bikemarkt: Amflow OL Carbon kaufen
  • www.amflowbikes.com

Nachdem der erste Schwung an Bikes mit DJI-Motor auf dem Markt ist, zeigt sich, wie sich das Amflow PL Carbon – herausgelöst aus dem Hype um den Motor – im Vergleich schlägt: Einerseits merkt man sehr deutlich, dass sich eine Bike-Brand nicht komplett aus dem Boden stampfen lässt, gleichzeitig muss man den Hut ziehen – denn abgeschlagen letzter wird das Amflow ganz und gar nicht. Sein gutmütiges Konzept, aus angenehm flexenden Rahmen und sattem Fahrwerk, macht es zu einem hervorragenden und intuitiven Bike für Einsteiger, oder diejenigen, die ihre Hometrails entspannt absurfen wollen. Grenzen erreicht man bei hohem Tempo, oder als eher schwerer Fahrer, hier fehlen in Steifigkeit und im Fahrwerk etwas die Reserven. Seine ausgewogene, auf Spieltrieb ausgelegte Geometrie sorgt jedoch dafür, dass man nicht unbedingt um die Bestzeit fährt. Gelungenes Debüt? Auf jeden Fall! Das beste DJI-Bike am Markt – Nein, da ist noch Luft nach oben. Wir sind jedenfalls gespannt, wie es mit der jungen Marke weiter geht...

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Amflow PL Carbon – Pro / Contra

Stärken

  • Preis/Leistungsverhältnis
  • Gutmütiges Fahrverhalten
  • Sehr spaßiges, agiles E-MTB
  • Geringes Gewicht
  • Maximaler Avinox-Funktionsumfang

Schwächen

  • Limits für schwere und aktive Fahrer vorhanden
  • Systemgewicht 125 kg, aber XL & XXL Größen
  • Ausstattungsschwächen
  • Limitierung Sattelrohr/Dropperpost

Hier geht’s zu unserem ausführlichen Test:

Amflow PL Carbon – Test

Amflow PL Carbon
# Amflow PL Carbon – Federweg: 160 mm/150 mm | Gewicht: 21,1 kg | Preis: 6.499 € (UVP)
Amflow PL Carbon (E-Mountainbike) 800 Wh + Avinox M1 Antrieb 105 Nm/850 W, Carbon-Rahmen Größe XL, Satin Silver
Amflow PL Carbon Pro - 29 Zoll 800Wh 12K Fully - Cosmos Schwarz
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Crussis e-Full 12.11-PRO X

Crussis positioniert das e-Full 12.11 als vielseitigen Allrounder für ein breites Einsatzgebiet von Trail bis All-Mountain. Der attraktive Preis trifft hier auf eine moderne Geometrie und den kräftigen Avinox M1. Für unseren Test stand das Topmodell mit hochwertigem Fox-Factory-Fahrwerk bereit.

  • Federgabel Fox Podium Factory (160 mm)
  • Dämpfer Fox Float X Live Valve Neo (150 mm)
  • Schaltung SRAM XX Eagle Transmission
  • Bremsen SRAM Maven Ultimate
  • Laufräder DT Swiss HXC1700
  • Reifen
    • Vorderrad Maxxis Assegai Exo Maxxterra
    • Hinterrad Maxxis Minion DHR Exo+ Maxxterra
  • Cockpit RaceFace Turbine AL (780 mm) / RaceFace Turbine AL (40 mm)
  • Motor DJI Avinox M1
  • Akkukapazität 800 Wh
  • Display 2″-OLED-Touchdisplay Avinox DP100
  • Gewicht 22,3 kg (Größe L, gewogen von eMTB-News)
  • Preis (UVP) 11.990 € | Bikemarkt: Crussis e-Full kaufen
  • www.crussis.de

Das Crussis e-Full 12.11-PRO X überzeugt nicht nur mit dem kraftvollen DJI-Motor, sondern auch mit seinen ausgezeichneten Klettereigenschaften und dem agilen, spritzigen Charakter. Hier bekommt man ein präzises und flinkes Trail Bike mit hohem Fahrspaß-Potenzial. Getrübt wird das Gesamtbild allerdings etwas von der Performance auf anspruchsvolleren Enduro-Trails. Hier muss das Crussis seinem straffen Heck und der hohen Gesamtsteifigkeit Tribut zollen.
Über fast jeden Zweifel erhaben ist die absolut hochwertige Ausstattung. Hier hat Crussis ganz oben ins Regal gegriffen. Die Fox Podium-Federgabel passt unserer Meinung nach allerdings nicht ganz so gut zur Charakteristik des Bikes. Hier könnte man beispielsweise mit der trailigeren Fox 38 einiges an Gewicht einsparen.

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Crussis e-Full 12.11-PRO X – Pro / Contra

Stärken

  • Agiler, spritziger Charakter mit hohem Fahrspaßpotenzial
  • ausgezeichnete Klettereigenschaften
  • Volle-Hütte-Ausstattung

Schwächen

  • straffer Hinterbau
  • hohe Gesamtsteifigkeit

Unseren ausführlichen Test gibt’s hier:

Crussis e-Full 12.11-PRO X – Test

Das Crussis E-Full 12.11-PRO X setzt auf den DJI Avinox-Motor mit 800-Wh-Batterie und verfügt über 160 mm Federweg an der Front sowie 150 mm am Heck. Preislich liegt das 29 Carbon Bike bei rund 12.000 €.
# Das Crussis E-Full 12.11-PRO X setzt auf den DJI Avinox-Motor mit 800-Wh-Batterie und verfügt über 160 mm Federweg an der Front sowie 150 mm am Heck. Preislich liegt das 29 Carbon Bike bei rund 12.000 €.

Forbidden Druid Core 1

Beim Druid kombiniert Forbidden seinen markentypischen High-Pivot-Hinterbau mit aktueller E-Bike-Technologie. Heraus kommt ein extrem laufruhiges und traktionsstarkes Trail- bis All-Mountain-E-MTB mit klar erkennbarem technischem Konzept und auffallend schlanker Optik.

  • Federgabel RockShox ZEB Ultimate (160 mm)
  • Dämpfer RockShox Vivid Air Ultimate (150 mm)
  • Schaltung SRAM X0 Eagle Transmission
  • Bremsen SRAM Maven Ultimate
  • Laufräder Crankbrothers Synthesis E11 – Carbon
  • Reifen
    • Vorderrad – Maxxis High Roller II, MaxxGrip, EXO+
    • Hinterrad – Maxxis Minion DHR II, MaxxTerra, DoubleDown
  • Cockpit OneUp Aluminium (800 mm) / OneUp (40 mm)
  • Motor DJI Avinox
  • Akkukapazität 800 Wh
  • Display 2″-OLED-Touchdisplay Avinox DP100
  • Gewicht 22,7 kg (Größe L, gewogen von eMTB-News)
  • Preis (UVP) 11.899 € | Bikemarkt: Forbidden Druid CorE kaufen
  • www.forbiddenbike.com

Ein Bike für Könner und die, die es werden wollen: Es liefert viel Traktion, Stabilität und Kontrolle, belohnt dabei einen aktiven Fahrstil, und die, die bereit sind, etwas mehr Zeit ins Setup und in die Eingewöhnung zu investieren. Es ist nicht das verspielteste – dafür eines der potentesten Bikes im Test. Die integrierte Position im Bike, kombiniert mit einem Vorderradgrip, der seinesgleichen sucht, machen das Druid CorE zu einem Confidence Booster auf zwei Rädern. Für uns hat sich das Forbidden Druid CorE damit das Siegel Kauftipp verdient, denn es sticht heraus aus der Masse an aktuellen eMTBs und überzeugt mit erstklassigen Fahreigenschaften und einem Charme, der einem gefälligen Allrounder-Bike vorbehalten bleibt.

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Forbidden Druid CorE 1 – Pro / Contra

Stärken

  • Confidence Booster
  • Laufruhig, wenn es ruppig oder schnell wird
  • Traktionslevel – „Super Witchcraft“
  • Hochwertig in Optik und Haptik

Schwächen

  • Benötigt etwas Eingewöhnungszeit
  • Idler-Geräusche können stören

Hier geht es zum ausführlichen Test:

Forbidden Druid Core 1 – Test

Forbidden Druid CorE 1
# Forbidden Druid CorE 1 – 160/150 mm Federweg, DJI-Motor, High-Pivot und Carbonrahmen. 800 Wh | Federweg v/h: 160/150 mm | Gewicht: 22,6 kg (gewogen) | Preis: 11.899 € (UVP).

Megamo Reason CRB 01

Das Reason ist Megamos sportlich ausgelegter Allrounder im E-MTB-Portfolio. Ein leichter Carbonrahmen, moderne Geometrie und der Avinox-Antrieb richten sich an Fahrer, die Effizienz und Abfahrtsperformance gleichermaßen schätzen. Das Modell ist wahlweise als 140-mm-Trailbike oder mit 160 mm Federweg als All-Mountain erhältlich – getestet haben wir die langhubige Variante.

  • Federgabel Fox 36 Grip X2 Factory (160 mm)
  • Dämpfer Fox Float X2 Factory (160 mm)
  • Schaltung SRAM XX Eagle Transmission
  • Bremsen Shimano XT 4-Kolben
  • Laufräder DT Swiss 1501 HXC 30
  • Reifen
    • Vorderrad Maxxis Assegai 2,5″ EXO Tanwall
    • Hinterrad Maxxis DHR2 2,4″ EXO Tanwall
  • Cockpit Race Face ERA (800 mm) / Satori New Ursa (35 mm)
  • Motor Avinox-M1-Antrieb
  • Akkukapazität 800 Wh
  • Display 2″-OLED-Touchdisplay Avinox DP100
  • Gewicht 21,4 kg (Größe L, gewogen von eMTB-News)
  • Preis (UVP) 11.499 € | Bikemarkt: Megamo Reason CRB 01 kaufen
  • www.megamo.com

Mit dem Reason CRB stellt Megamo einen Spezialisten auf die großen 29"-Räder. Sein Charakter ist eher fordernd. Schon bei der Größenwahl und den riesigen Sprüngen zwischen den Rahmengrößen ist Aufmerksamkeit gefordert. Fahrwerksseitig haben wir mit wenig SAG gute Erfahrungen gemacht, um eine gleichmäßige und kontrollierte Federwegsausnutzung zu erhalten – das damit eher direkte Fahrwerk und der steife Rahmen bringen so zwar etwas Dynamik ins Bike, eröffnen ihm jedoch nicht den Grenzbereich, den die Geometrie zulassen würde. Ergo: Das Reason holt sich seine Laufruhe durch den Radstand und den flachen Lenkwinkel, weniger durch die Fahrwerksperformance. Das Megamo positioniert sich somit eher als Bike, das kraftvolle Biker mit Spaß an viel Tempo auf moderat schwierigen Trails anspricht.

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Megamo Reason CRB 01 – Pro / Contra

Stärken

  • Dynamisches Fahrverhalten
  • Abfahrtsorientierte Geometrie
  • Mitwachsende Kettenstreben
  • Guter Kletterer

Schwächen

  • Fordernder Charakter
  • Kommunikationshürden bei Größenauswahl und Setup
  • Reifen
  • Lautstärke

Den ausführlichen Test gibt’s hier:

Megamo Reason CRB 01 – Test

Megamo Reason CRB 01
# Megamo Reason CRB 01 – Federweg: 160 mm/160 mm | Gewicht: 21,4 kg | Preis: 11.499 € (UVP)
Megamo Reason CRB 07 E-Bike Blau Modell 2026
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Rotwild R.EX 900

Mit dem R.EX 900 überträgt Rotwild seine jahrelange Expertise im E-MTB-Bereich in ein kompromissloses High-End-Bike mit Avinox-Antrieb. Im Fokus stehen ein edler Carbonrahmen, eine sauber durchdachte Integration und eine klar sportliche Ausrichtung. Besonders praktisch: Der 864-Wh-Akku lässt sich problemlos aus dem Rahmen entnehmen – ein Alleinstellungsmerkmal, das derzeit kein anderes E-Bike mit Avinox-Motor bietet.

  • Federgabel Fox 36 Factory (160 mm)
  • Dämpfer Fox Float X Factory (150 mm)
  • Schaltung SRAM X0 Eagle Transmission
  • Bremsen SRAM Maven SLV
  • Laufräder Crankbrothers Synthesis Enduro Carbon
  • Reifen
    • Vorderrad Schwalbe Albert Evo Trail / Soft / 29 x 2.5
    • Hinterrad Schwalbe Albert Evo Trail / Soft / 27.5 x 2.5
  • Cockpit Rotwild B220 Carbon (780 mm) / Rotwild S120 (35 mm)
  • Motor Avinox M1
  • Akkukapazität 864 Wh
  • Display 2″-OLED-Touchdisplay Avinox DP100
  • Gewicht 22,4 kg (Größe L, gewogen von eMTB-News)
  • Preis (UVP) 12.490 € | Bikemarkt: Rotwild R.EX 900 Ultra kaufen
  • www.rotwild.com

Mit dem Rotwild R.EX 900 Ultra hat der deutsche Hersteller ein potentes E-Mountainbike im Programm, das mit einem starken Motor, einem ausbalancierten Rahmen, absoluten Nehmerqualitäten und – damit ist es aktuell einzigartig am Markt – mit einem herausnehmbaren Akku aufwarten kann.

Die herausragenden Fahreigenschaften gepaart mit dem anwenderfreundlichen, einfach zu entnehmenden Akku und gut gemachtem Rahmen bescheren dem Rotwild R.EX 900 Ultra im Vergleichstest aktueller E-MTB mit DJI Avinox-Motorsystem den Testsieg!

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Rotwild R.EX 900 Ultra – Pro / Contra

Stärken

  • entnehmbarer Akku mit Quick Release und 864 Wh Kapazität
  • sehr gute Balance aus Steifigkeit und Flex
  • wertige Verarbeitung und Design mit hohem Wiedererkennungswert
  • gutmütiges, berechenbares Handling, dennoch schnell und potent
  • top integrierte 8Pins-Sattelstütze

Schwächen

  • kein 12A-Charger von DJI nutzbar
  • tiefes Cockpit durch flachen Lenker
  • relativ langes Sitzrohr
  • nur 8Pins-Stütze nutzbar
  • nur drei Rahmengrößen

Hier findest den ausführlichen Test:

Rotwild R.EX 900 Ultra – Test

Rotwild R.X 900 Ultra – ein potentes All Mountain, das auch ruppiges Enduroterrain nicht scheuen muss.
# Rotwild R.X 900 Ultra – ein potentes All Mountain, das auch ruppiges Enduroterrain nicht scheuen muss. – Motor: Avinox M1 (DJI) | Akkukapazität: 864 Wh | Federweg v/h: 160/150 mm | Gewicht: 22,4 kg (Rahmengröße L, gewogen von eMTB-News.de) | Preis: 12.490 € (UVP)
E-Mountainbike  - Rotwild R.EX Core . 2026   - 51 cm
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Amflow, Crussis, Forbidden, Megamo und Rotwild im Test – unser Fazit

Fünf moderne E-Bikes mit Avinox-Motor (DJI) im Vergleich: Amflow, Crussis, Forbidden, Megamo, Rotwild – alles sehr potente, durchdachte, langhubige und intuitiv zu fahrende E-Mountainbikes, die auf den Trails sehr viel Spaß machen.

Den Testsieg holt sich das Rotwild R.EX 900! Die soliden Fahreigenschaften, der sehr gut gemachte und überaus durchdachte Rahmen mit entnehmbarem 864-Wh-Akku – das hat kein anderes Bike mit DJI-Motor – machen dieses E-Bike zum Sieger in diesem Vergleichstest.
Unser Kauftipp geht an das Forbidden Druid CorE. Der High-Pivot-Hinterbau macht dieses E-MTB etwas spezieller und die sich längenden Kettenstreben benötigen etwas Eingewöhnungszeit. Hat man die hinter sich, brilliert dieses Bike gerade in technisch anspruchsvolleren Sektionen enorm und macht auf jedwedem Trail sehr viel Spaß.


Welches der hier getesteten Bikes wäre dein Favorit? Hast du vor, dir in den nächsten Monaten ein neues E-Bike zu kaufen? Falls ja, welche sind aktuell in der engeren Auswahl?


Testablauf

Auf unseren Testrunden bewegen wir die Bikes in ihrem natürlichen Habitat, sprich: Wir fahren Trails, Trails, Trails! Unsere Testrunden haben alles, was ein E-Bike braucht:

  • enge Uphill-Trails mit dicken Wurzeln, Steinen und losem Waldboden
  • flache Trails mit kleinen Gegenanstiegen
  • kurvige, flowige Downhills
  • technische, steile und ruppige Abfahrten
  • lange Schotterpisten bergauf und bergab

Jedes E-Bike wurde mehrfach auf dieser Runde gefahren und im Anschluss sorgfältig beurteilt.

Hier haben wir die E-Bikes in diesem Vergleichstest vorrangig getestet

  • Deidesheim, Pfalz, Deutschland: Auf den Trails des RV Edelweiss gibt es allerhand Herausforderungen für moderne E-Mountainbikes. Von offenen, wurzeligen Kurven bis hin zu Anliegern, in denen es die Hautfalten gen Boden zieht. Hohe G-Kräfte gibt es aber auch bei den zahlreichen technischen Sektionen mit Felsplatten, Fingerspitzengefühl ist auf den ruppigen Streckenabschnitten gefragt: Kurz gesagt – perfekte Bedingungen, um ein E-Mountainbike bergauf und bergab auf Herz und Nieren zu testen.
  • Bamberg, Bad Kreuznach, Nordeifel, Deutschland: Um unsere Testeindrücke bei Wackelkandidaten oder Unstimmigkeiten zu verifizieren, wurden die Bikes zum Teil noch auf den Hometrails bewegt – von kurvigen, wurzeldurchsetzten Trails, über steile, technische Sektionen bis hin zu knackigen Kletterpassagen. Unsere Hometrails sind fabelhaftes Testgelände und eine gute Referenz.

Tester-Profil: Rico Haase
62 cm95 kg86 cm61 cm183 cm
E-Enduro, E-Trailbike, Hardtail, Downhiller, Rennrad – mir macht jedes Bike Spaß. Egal ob mit oder ohne Motor, außer ich muss damit unendlich bergauf fahren – da mag ich Motorunterstützung schon sehr. Flowige Trails, gern auch gebaut, liebe ich. Ach ja, eins noch, ich hasse Spitzkehren. Ich bin 1.83 m groß und fahre in 99 % der Fälle Rahmen der Größe L – mein Sweetspot liegt zwischen 470 und 480 mm Reach.
I ride everything: E-Enduro, E-Trailbikes, hardtails, downhill, road – I enjoy it all, whether it’s E-assisted or not. I’ll admit that I do quite like having a motor on the uphills though. There’s lots to love about flowing trails; natural or built. The only thing I hate – switchbacks. I am 1.83 m tall and ride in 99% of cases frame size L - my sweet spot is between 470 and 480 mm Reach.
Fahrstil / Riding style
Verspielt und flowig / Flowing and playful
Ich fahre hauptsächlich / I mainly ride
E-Enduro, E-Trailbike, aber auch XCO, DH und Road / E-Enduro, E-Trailbike but also XCO, DH and road
Vorlieben beim Fahrwerk / Preferred suspension setup
Straff und schnell – ich möchte wissen, was unter mir passiert / Firm and reactive – I like feedback from the trail
Vorlieben bei der Geometrie / Preferred geometry
Langer Reach, kurzer Vorbau, breiter Lenker / Long reach, short stem, wide bars

Tester-Profil: Chris Spath
49 cm75 kg94 cm60 cm190 cm
Chris fährt gerne alles mit Stollenreifen, sowohl bergauf als auch bergab. Von Dirt Jumps über naturbelassene Singletrails oder gebaute Strecken – gerne schnell, steil, in grobem Gelände, mit viel Luftstand oder eine Kombination aus all dem.
Chris loves riding everything with knobby tires, both uphill and downhill. Be it dirt jumps, natural single tracks or man made trails – he enjoys it all, as long as it's fast, steep, rough, with a lot of airtime, or a combination of all these.
Fahrstil / Riding style
flüssig, verspielt / Flowing and playful
Ich fahre hauptsächlich / I mainly ride
Enduro/ Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk / Preferred suspension setup
ausgeglichen zwischen Front und Heck, eher auf der sportlich-straffen Seite/ balanced front and rear suspension, a bit sportier than average
Vorlieben bei der Geometrie / Preferred geometry
Ausgewogene Radlastverteilung, eher flacher Lenkwinkel, Sitzwinkel nicht zu steil/ balanced wheel distribution, slack headangle, seattube angle not too steep

Tester-Profil: Arne Koop
67 cm75 kg87 cm63 cm184 cm
Arne ist seit 2010 auf dem Mountainbike unterwegs. Am liebsten scheucht er Enduro-, Downhill- oder Trail-Bikes auf ruppigen Trails bergab. Wenn sich die Gelegenheit bietet, springt er jedoch auch gerne mal aufs E-Bike oder dreht eine Runde mit dem Rennrad.
Arne started mountain biking in 2010. He prefers to ride enduro, downhill or trail bikes on rough trails. When the opportunity arises, he also likes to jump on an e-bike or go for a spin on his road bike.
Fahrstil / Riding style
sauber, hohes Grundtempo / Flowing and playful
Ich fahre hauptsächlich / I mainly ride
Enduro/ Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk / Preferred suspension setup
vorne straffer als hinten, schneller Rebound, nicht zu viel Dämpfung / front firmer than rear, fast rebound, not too much damping
Vorlieben bei der Geometrie / Preferred geometry
Reach um die 480 mm, keine zu kurzen Kettenstreben, flacher Lenkwinkel/ Reach around 480 mm, chainstays not too short, slack head angle

Tester-Profil: Michael Biernoth
71 cm100 kg97 cm68 cm194 cm
Mitch ist seit 2013 auf dem Mountainbike unterwegs. Gern bügelt er mit dem Enduro- oder Trail Bike auf heimischen Trails, egal ob flowig oder steil und technisch. Einer seiner Leidenschaften ist das Segeln, jedoch nicht auf dem Wasser, lieber durch die Luft am Local Jumpspot oder anderen Gelegenheiten in den Bikeparks dieser Welt. Mitch has been mountain biking since 2013. He enjoys shredding his enduro or trail bike on local trails, whether flowy or steep and technical. One of his passions is sailing, but not on the water, better through the air at the local jump spot or other opportunities in bike parks all over the world.
Fahrstil / Riding style
verspielt, strammes Grundtempo, lieber eine Kurve mehr als Straightline / playful, fast basic speed, rather one curve more than straightline.
Ich fahre hauptsächlich / I mainly ride.
Enduro, Trail, Jumps und auch gern mal Downhill / Enduro, Trail, Jumps and sometimes Downhill.
Vorlieben beim Fahrwerk / Suspension preferences.
etwas straffer, viel Zugstufe, so wenig Dämpfung wie nötig, ausreichend Pop / A little firmer, lots of rebound damping, as little high and low-speed damping as necessary, adequate pop.
Vorlieben bei der Geometrie / Geometry preferences.
nicht zu viel Reach, mittellange Kettenstreben, flacher Lenkwinkel / not too much reach, medium-length chainstays, slack head angle.


Unterstützt wurde dieser Vergleichstest durch Produktplatzierungen von Unleazhed. Wir bekamen für jedes E-Bike im Test einen M02-Frontfender, den wir nur zu gerne montierten, denn gerade im Herbst und Winter können die großflächigen, stylischen Schutzbleche punkten und verhindern diverse Dreckspritzer am Bike, auf der Kleidung oder im Gesicht.

Schützt wirkungsvoll gegen Matsch und Nässe: Unleazhed M02-Frontfender.
# Schützt wirkungsvoll gegen Matsch und Nässe: Unleazhed M02-Frontfender.
unleazhed M02 | Mountainbike Mudguard | Made in Germany |Festes Vorderrad Schutzblech | Fahrradzubehör für Mountainbikes
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Weiterlesen

Hier geht es zu den Einzelartikeln aus diesem Vergleichstest:


Allgemeine Infos zu Vergleichstests auf eMTB-News.de

⚠️ Vergleichstests sind für uns echte Leuchtturmprojekte. Mehrere aktuelle Bikes gleichzeitig zu testen, unzählige Testlaps zu drehen und anschließend im Team darüber zu fachsimpeln, welches Bike am besten funktioniert, am intuitivsten fährt oder einfach am modernsten ist – genau darum geht es bei dieser Art von Test.

Schon früh haben wir gemerkt, dass der Motor im E-MTB eine entscheidende Rolle spielt. Deshalb halten wir es für wenig sinnvoll, Bikes mit völlig unterschiedlichen Antriebssystemen gegeneinander antreten zu lassen. Unsere Idee ist deshalb simpel: Wir vergleichen Bikes mit demselben Motor. So rückt das eigentliche Bike stärker in den Fokus – also Fahrwerk, Geometrie, Handling und Gesamtcharakter. Und das Ergebnis wird deutlich aussagekräftiger für alle, die sich für genau diese Modelle interessieren.

Nach der Veröffentlichung solcher Tests kommen trotzdem regelmäßig Fragen: Warum genau dieses Testfeld? Warum ist Marke XY nicht dabei? Und warum stehen da oft nur die teuren Ausstattungsvarianten?

Die Antwort ist recht simpel: Wir recherchieren im Vorfeld, welche Bikes für den Test interessant sind, und fragen bei den Herstellern entsprechende Testmodelle an. Und wie im normalen Leben gilt auch hier: Nicht immer klappt alles wie geplant. Manche Hersteller haben ein Bike gerade nicht im Testpool verfügbar, andere stellen nur das Topmodell bereit. Dadurch fallen gelegentlich Modelle aus dem Vergleich – und manchmal driftet auch die Preisstruktur im Testfeld etwas auseinander.

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Die Informationen im Preisvergleich werden ständig aktualisiert. Es kann vorkommen, dass sich Preise, Verfügbarkeit, Versandkosten und Lieferzeit zwischenzeitlich geändert haben. Alle Preise in Euro inkl. Mehrwertsteuer, zzgl. Versandkosten.

150 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. Und schon wieder geht es nur um den Motor., bleibt doch mal beim Thema, Irgendwie driftet wirklich jeder Thread ab...
    Die hier verglichenen Bikes haben alle denselben Motor, da braucht man nicht Seitenlang darüber diskutieren, ob nun der Avinox besser ist als die anderen Motoren und wie viel Power man nun braucht oder nicht.
    Ich hätte mir von diesem Vergleichstest eine fundierte Aussage erhofft, wie sie die getesteten Bikes in den Fahreigenschaften unterscheiden. Dazu würde meiner Meinung nach aber tatsächlich gehören, die Räder alle auf die gleichen Reifen zu stellen.
    Die Reifen machen einen viel zu großen Unterschied, als dass man da fair vergleichen kann. Außerdem kann man die Kisten dann mit den Einheitsreifen wiegen und hat dann eine deutlich bessere Vergleichbarkeit ohne extra rumgerechne.

  2. Ich denke das sieht "303" genauso, er schreibt
    Ja sicher.

    er schreibt aber -wie ich ihn verstehe- von Motorkraft auf der gezeigten Trial-Sektion
    Ja, weil sich Alle an die kurzfristigen 1000 Watt klammern.

    Wie viel Watt der Motor kurzfristig abgibt ist doch scheiss egal.

    Nm ist die Schubkraft beim E MTB.

    Watt ist nur der Multiplikator für die Nm, die 1000 Watt bringen einem gar nix wenn der Motor nur 40Nm könnte.

    Nm= Kraft
    W= Leistung
  3. Ich hab mir im November das Forbidden geholt.
    Ja natürlich völlig Geisteskrank die Preis.
    Hätte es nicht geglaubt. Und ich verwende nicht mal Boost und die 1000W.
    Bergab einfach laufen lassen. Hab nur die Gabel auf 170mm umgestellt. Klettert noch immer einwandfrei.
    Geräusche nur vom Idler bei grösser langsam bergauf.

  4. Magst Du das bebildern,bitte?! Fürs visuelle Verständnis....smilie

    Sieht wie immer auf Fotos nicht wild aus, aber kurz vor Ende wird es richtig steil plus eine Abbruchkante, die man hier nicht wirklich sieht,und wenn du die Linie nicht genau triffst, mußt du die Pedale umsetzen. Schwung kann man vorher auch nicht holen. Und genau das war das Problem beim Classic und beim alten CX, der Motor brauchte dann etwas um wieder anzulaufen und das war es dann. Mit dem Gen4 und Gen5 mit eMTB+ durch das schnelle Ansprechen und den Nachlauf easy.
    Beim Avinox wird vermutlich sogar noch mehr Schwung durch die Motorleistung generiert werden können, plus Nachlauf.
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  5. Sieht wie immer auf Fotos nicht wild aus,
    kann ich mir gut vorstellen - eine knifflige Stelle, die Techerfahrung und gute Unterstützung benötigt. 💪🏼👌🏼
    Danke für die Bilder
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