European E-MTB Enduro Tour 2026 Reifenpanne, Crash und trotzdem Podium!

European E-MTB Enduro Tour 2026 – Amblève, Belgien 🇧🇪: Reifenpanne, Crash und dennoch räumt das Rotwild Schwalbe Gravity Team im zweiten Rennen ab. Was genau passiert ist? Einfach auf „Play“ drücken und selbst anschauen. Viel Spaß mit dem Vlog!
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European E-MTB Enduro Tour 2026 – Amblève, Belgien

Zweites Rennen, leider etwas Chaos – das Team war am Wochenende in Amblève (Belgien) bei der European E-Enduro Tour am Start. Und eins vorweg: Langweilig war’s definitiv nicht. Stürze, Defekte, platte Reifen – und ein Fight um den Sieg, der bis zum Schluss spannend blieb. Helen ist auch wieder zurück im Racing-Modus und hat ordentlich abgeliefert.

Das Team reiste für das vergangene Enduro-Rennwochenende nach Belgien. Entgegen möglicher Erwartungen an das Mittelgebirge präsentierten sich die Strecken mit einem steilen, lehmigen und technisch extrem anspruchsvollen Profil, das absolut weltcupwürdig war.

Helen meldete sich nach ihrer krankheitsbedingten Pause eindrucksvoll zurück. Auf ihrem neuen M2S Race 750 dominierte sie das Feld der Frauen: Sie gewann sowohl die abendliche Power-Stage im Cross-Country-Stil als auch alle neun regulären Stages am Sonntag und sicherte sich den Gesamtsieg mit knapp zwei Minuten Vorsprung vor der amtierenden E-Enduro Weltmeisterin George Swift.

Bei den Männern sicherten sich Theo und Kelan mit mehreren Stage-Siegen die Gesamtplätze zwei und drei. Ein technischer Defekt auf der vierten Stage mit einem daraus resultierenden, zum Glück verletzungsfreien Sturz kostete Theo entscheidende Sekunden im direkten Duell um den ersten Platz mit Andrea Garibbo.

Den vollständigen Einblick in das Rennwochenende gibt es im Video:

Youtube LogoVideo: European E-MTB Enduro Tour – Rennen Nr. 2

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Rotwild Schwalbe Gravity Team – Bike und Infos

Das Rotwild Schwalbe Gravity Team steht 2026 voll im Zeichen E-Enduro – schnell, technisch und klar auf Racing ausgelegt. Das Team gehört zu den festen Größen im E-Enduro World Cup und setzt konsequent aufs E-Mountainbike und die damit verbundenen, internationalen Rennen.

Mit dabei sind:

  • Kelan Grant
  • Théo Ruhlmann
  • Helen Weber

Zusätzlich besteht das Team-Setup (abseits der Fahrer) aus Leuten wie Torben (ebenfalls Fahrer/Content), sowie David und Lukas im Management.

Kurz zu den Personen:

  • Kelan Grant ist schon mehrere Jahre im Team und bringt viel Erfahrung mit.
  • Théo Ruhlmann ist 2026 neu dazugekommen und gilt als starker Neuzugang.
  • Helen Weber ist u. a. deutsche Meisterin im E-Enduro, hatte aber zum Saisonstart 2026 krankheitsbedingt gefehlt.

Im Fokus steht kompromisslose Performance: Bikes und Setup werden direkt im Renneinsatz entwickelt und ständig weiter optimiert. Das merkt man vor allem auf anspruchsvollen Uphill-Passagen, wo Fahrtechnik, Timing und Motor-Feingefühl entscheidend sind. Als Bike setzt das Team 2026 auf das Rotwild R.EXC Team Avinox M2S Race 750, das mit dem speziell für E-Racing in der Leistung gedrosselten avinox M2S Race 750-Motor ausgestattet ist.

Rotwild R.EXC – so fährt es Kelan Grants vom Rotwild Schwalbe Gravity Team im ersten Rennen der Saison.
# Rotwild R.EXC – so fährt es Kelan Grants vom Rotwild Schwalbe Gravity Team im ersten Rennen der Saison. – Foto: Seb Schieck
Diashow: Bike-Check – Fotostory: Rotwild R.EXC Team Avinox M2S Race 750
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2026 geht es weniger um Show, mehr um Ergebnisse – das Team jagt Bestzeiten und nutzt die Möglichkeiten moderner E-MTB-Technik voll aus. Gleichzeitig bleibt der Spirit: technisch fahren, Grenzen verschieben und neue Lines möglich machen.

Habt ihr das Rennen verfolgt?


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Kommentare

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  1. European E-MTB Enduro Tour 2026: Reifenpanne, Crash und trotzdem Podium!

    European E-MTB Enduro Tour 2026 – Amblève, Belgien: Reifenpanne, Crash – trotzdem Podium fürs Rotwild Schwalbe Gravity Team!

    Den vollständigen Artikel ansehen:
    European E-MTB Enduro Tour 2026: Reifenpanne, Crash und trotzdem Podium!

    Habt ihr das Rennen verfolgt?
  2. DocB
    Dabei seit 01/2010

    Es gibt einen Ort, der Amblève heisst, aber eigentlich Amel und liegt im deutschsprachigen Gebiet Belgiens am Obelauf des Flüsschens gleichen Namens (die Amel). Der Ort des Enduro-Rennens war am Unterlauf, das ist dann im französischsprachigen Gebiet, daher "Amblève" - so heißt der Fluss auf Französisch. Das Traicenter, in dem das Rennen stattfindet, wurde aber nach dem Fluss benannt und nicht nach dem Ort, daher die Verwirrung.
    Grüße aus einem mehrsprachigen Land, das ist für Duetsche einfach zu komplex smilie
    Remouchamps heißt der Ort https://www.trailforks.com/region/trail-center-de-l-ambleve/

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