Bosch eMTB-Challenge 2026 Doppelsieg für das Rotwild Schwalbe Gravity Team

Drei Wochenenden hintereinander Rennen fahren. Geht nicht? Geht sehr wohl. Das Rotwild Schwalbe Gravity Team war bei der Bosch eMTB-Challenge in Riva am Start und siegte bei den Damen und bei den Herren – wir gratulieren! Hier gibt es den Rennbericht vom Team.
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Youtube LogoVideo: Bosch eMTB-Challenge 2026 in Riva del Garda

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ROCKY TRAILS & NEW KITS | Taking on the Bosch E-MTB Challenge in Riva 🇮🇹🔥
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Rennbericht vom Rotwild Schwalbe Gravity Team

Nachdem unser Bericht aus Belgien etwas kürzer ausgefallen ist, können wir euch diese Woche wieder im Detail berichten. Unser drittes Rennen der Saison war die Bosch E-MTB Challenge in Riva del Garda. Nach zwei anstrengenden Wochenenden in Slowenien und Belgien haben wir uns sehr auf das eintägige Format gefreut, vor allem weil Théo, Helen und Kelan jeweils mit ein paar Blessuren aus den Wochen davor zu kämpfen hatten.

Spannend im E-MTB-Rennsport ist besonders, dass sich noch kein Konzept final durchgesetzt hat. So verfolgt die E-MTB Challenge einen ganz anderen Ansatz. Primär soll die Rennserie jedermann ansprechen und ohne Training absolviert werden können. Für die Profis gibt es dann einzelne, speziellere Stages mit sogenannten „no feet“-Zonen. Setzt man hier die Füße vom Pedal ab, gibt es eine Zeitstrafe von 5 Sekunden.

Da unser Hauptsponsor Rotwild seit dieser Saison einen Shop am Gardasee hat, waren wir besonders motiviert und wollten an die guten Ergebnisse aus Belgien anschließen.

Eventgelände am Festival - ohne unsere Sponsoren nichts davon möglich.
# Eventgelände am Festival - ohne unsere Sponsoren nichts davon möglich.

Anreise zum Rennen

Das Rennen startete für Helen, Kelan und Théo um ca. 09:00 Uhr am Festivalgelände. Von dort mussten sie erst einmal über die Ponale-Straße bis an den Ledrosee fahren. Dort begann das Rennen erst so richtig. Knapp 1000 hm Anreise zu den Trails ist natürlich nicht optimal. Dementsprechend gab es auch keine Zuschauer. Schade, dass die Trail-Situation am Gardasee nach wie vor so schwierig ist. Hier könnte die Region sicherlich mehr machen.

Stage 1 – Up/Down am Ledrosee

Die erste Stage war eine sogenannte Up/Down-Stage. Über eine Wiese ging es im Zickzack den Berg hinunter, danach führte der Kurs über steile Wiesenkurven wieder den Berg hoch, bevor es erneut bergab ins Ziel ging. Alle Fahrer spürten danach definitiv Lungen und Beine. Für das Thema E-MTB eine Top-Stage: gut zugänglich und einsehbar, direkt am See gelegen. Hiervon gerne mehr.

Théo auf dem Weg in die erste Stage. Der Ledrosee als Kulisse macht jeden Trail sofort besser.
# Théo auf dem Weg in die erste Stage. Der Ledrosee als Kulisse macht jeden Trail sofort besser.

Stage 2 – Erste „no feet“-Zone

Stage 2 begann mit einem kurzen technischen Uphill und der ersten „no feet“-Zone des Tages. Théo und Kelan kamen sauber durch und mussten keinen Fuß setzen. Helen hatte einen kurzen Hänger und handelte sich die erste Zeitstrafe ein. Danach ging der Trail noch rund 1,5 km am Hang entlang. Die Frage, die sich alle stellten: Wann kommt eigentlich die erste richtige Bergab-Stage des Tages?

Stage 3 – Pro-Stage mit Stein-Stufen

Stage 3 war dann die erste Pro-Stage des Tages. Über ein paar große Stein-Stufen folgte die zweite „no feet“-Zone. Théo war der einzige Fahrer im gesamten Pro-Feld, der es ohne Zeitstrafe durch den Parcours schaffte – ein Vorteil, der sich später noch deutlich auszahlen sollte. Auch Kelan kam ohne Strafe durch. Danach folgte wieder eine lange Traverse ins Ziel, die mehr oder weniger bergab führte.

Théo auf der Pro-Stage. Als einziger Fahrer im Feld kommt er ohne Zeitstrafe durch die no feet-Zone.
# Théo auf der Pro-Stage. Als einziger Fahrer im Feld kommt er ohne Zeitstrafe durch die no feet-Zone.

Stage 4 – endlich Downhill

Auf Stage 4 wurden die Wünsche der Fahrer endlich erhört: die erste durchgängige Bergab-Stage des Tages. Offene Kurven mit viel Schotter und eine technische Sektion zum Schluss. Langsam vermischten sich auch die Fahrerfelder zunehmend, sodass Helen, Kelan und Théo jeweils mehrere Fahrer überholen mussten. Glücklicherweise standen Torben und Lukas an der richtigen Stelle und filmten das Manöver. Am Ende ging alles ohne Konsequenzen für unsere Fahrer aus.

Endlich geht es so richtig zur Sache!
# Endlich geht es so richtig zur Sache!

Nach den ersten vier Stages ging es zur Pause. Bei den Frauen lieferten sich Helen und Anna Spielmann ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen, gerade einmal eine halbe Sekunde trennte die beiden. Bei den Männern hatte Théo bereits einen komfortablen Vorsprung von 23 Sekunden auf Kenny Muller herausgefahren – die saubere Pro-Stage ohne Zeitstrafe machte sich bezahlt. Kelan lag auf Platz vier, nicht einmal eine Sekunde hinter Damien Oton im Kampf ums Podium.

Zwischenstand Frauen: 1. Helen Weber: 18:28.68 – 2. Anna Spielmann: +0,53 s – 3. Tracy Mosely: +10,88 s – 4. Ines Thoma: +16,16 s – 5. Florencia Espineira: +30,05 s

Zwischenstand Männer: 1. Théo Ruhlmann: 15:47.58 – 2. Kenny Muller: +23,30 s – 3. Damien Oton: +36,15 s – 4. Kelan Grant: +36,93 s – 5. Christian Textor: +46,76 s

Stage 5 – Polenta und eine weitere Up/Down

Nach einer kurzen Pause, in der die Fahrer ausgezeichnet mit Polenta versorgt wurden, folgte eine weitere, eher unspektakuläre Up/Down-Stage.

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Théo und Kelan gemeinsam unterwegs. Im Rennen mussten beide einige Fahrer überholen.
# Théo und Kelan gemeinsam unterwegs. Im Rennen mussten beide einige Fahrer überholen.

Stage 6 – Materialprobleme

Stage 6 wurde uns dann etwas zum Verhängnis und forderte zwei Kurbelarme. Kelans Alukurbel wurde bei einem Crash komplett nach außen gebogen, auch die Carbonkurbel von Helen wurde beschädigt. Dementsprechend wurde die letzte Stage mit angezogener Handbremse gefahren. Als wir ins Ziel kamen, lag Helen auf Platz 1, ebenso wie Théo – und Kelan auf Platz 3. Unerwartet, aber umso schöner.

Trotz beschädigter Kurbel kämpft sich Kelan auf den letzten Stages zurück aufs Podium.
# Trotz beschädigter Kurbel kämpft sich Kelan auf den letzten Stages zurück aufs Podium.

Dann begann das lange Warten. Durch die Auswertung der „no feet“-Zonen gab es bis zur Siegerehrung keine offiziellen Ergebnislisten. Leider fehlten dadurch einige Personen bei der Siegerehrung selbst – schade für das Event und schwierig für alle mit langer Anreise. Am Ende stand jedoch ein weiteres Top-Ergebnis für das Team und den avinox M2S Race750. Die Platzierungen aus dem Zieleinlauf blieben bestehen. Somit feierten wir den Sieg in beiden Kategorien und einen starken dritten Platz von Kelan, der sich in der zweiten Hälfte des Tages noch von Platz vier auf das Podium nach vorne arbeitete und Damien Oton um über 13 Sekunden distanzierte.

Endergebnis Frauen: 1. Helen Weber: 24:39.97 – 2. Anna Spielmann: +5,76 s – 3. Tracy Mosely: +14,09 s – 4. Ines Thoma: +29,16 s – 5. Florencia Espineira: +38,87 s

Endergebnis Männer: 1. Théo Ruhlmann: 21:25.60 – 2. Kenny Muller: +30,59 s – 3. Kelan Grant: +45,33 s – 4. Christian Textor: +50,07 s – 5. Damien Oton: +58,06 s

Helen auf dem obersten Treppchen - Sieg vor Anna Spielmann (Haibike) und Tracy Mosely (Bosch).
# Helen auf dem obersten Treppchen - Sieg vor Anna Spielmann (Haibike) und Tracy Mosely (Bosch).
Théo ganz oben, Kelan auf Platz 3 - der perfekte Tag im Trikot des Rotwild Schwalbe Gravity Teams.
# Théo ganz oben, Kelan auf Platz 3 - der perfekte Tag im Trikot des Rotwild Schwalbe Gravity Teams.
Die Trophäen der Pro Series 2026 - schlicht und stilvoll.
# Die Trophäen der Pro Series 2026 - schlicht und stilvoll.

FOTOS

Ein Format mit Licht und Schatten - top für den Breitensport und Hobbysportler, mit dem Potenzial, das Thema E-MTB-Racing einem großen Publikum zugänglich zu machen. Dadurch, dass Uphill und Downhill gleichermaßen im Fokus stehen, wäre es klasse, noch Stages in Festivalnähe durchzuführen. So würde der Sport noch sichtbarer werden.

Wir werden dieses Jahr noch bei den Challenges in Willingen und St. Maurice (Velo Vert Festival) an den Start gehen und euch selbstverständlich davon berichten. Eine sinnvolle Ergänzung zur European E-MTB Tour ist die Challenge allemal und schafft es, den Sport einer breiten Gruppe zugänglich zu machen.

Rotwild Schwalbe Gravity Team

Das Rotwild Schwalbe Gravity Team steht 2026 voll im Zeichen E-Enduro – schnell, technisch und klar auf Racing ausgelegt. Das Team gehört zu den festen Größen im E-Enduro World Cup und setzt konsequent aufs E-Mountainbike und die damit verbundenen, internationalen Rennen.

Mit dabei sind:

  • Kelan Grant
  • Théo Ruhlmann
  • Helen Weber

Zusätzlich besteht das Team-Setup (abseits der Fahrer) aus Leuten wie Torben (ebenfalls Fahrer/Content), sowie David und Lukas im Management.

Kurz zu den Personen:

  • Kelan Grant ist schon mehrere Jahre im Team und bringt viel Erfahrung mit.
  • Théo Ruhlmann ist 2026 neu dazugekommen und gilt als starker Neuzugang.
  • Helen Weber ist unter anderem deutsche Meisterin im E-Enduro, hatte aber zum Saisonstart 2026 krankheitsbedingt gefehlt.

Im Fokus steht kompromisslose Performance: Bikes und Setup werden direkt im Renneinsatz entwickelt und ständig weiter optimiert. Das merkt man vor allem auf anspruchsvollen Uphill-Passagen, wo Fahrtechnik, Timing und Motor-Feingefühl entscheidend sind. Als Bike setzt das Team 2026 auf das Rotwild R.EXC Team Avinox M2S Race 750, das mit dem speziell für E-Racing in der Leistung gedrosselten Avinox M2S Race 750-Motor ausgestattet ist.

Rotwild R.EXC – so fährt es Kelan Grants vom Rotwild Schwalbe Gravity Team im ersten Rennen der Saison.
# Rotwild R.EXC – so fährt es Kelan Grants vom Rotwild Schwalbe Gravity Team im ersten Rennen der Saison. – Foto: Seb Schieck
Diashow: Bike-Check – Fotostory: Rotwild R.EXC Team Avinox M2S Race 750
E-Enduro Tour #1 Nova-Gorica S5R1333 LowRes
... mit Shimano XTR.
E-Enduro Tour #1 Nova-Gorica S5R1382 LowRes
E-Enduro Tour #1 Nova-Gorica S5R1213 LowRes
Nanu, was haben wir denn hier?
Diashow starten »

2026 geht es weniger um Show, mehr um Ergebnisse – das Team jagt Bestzeiten und nutzt die Möglichkeiten moderner E-MTB-Technik voll aus. Gleichzeitig bleibt der Spirit: technisch fahren, Grenzen verschieben und neue Lines möglich machen.

Bosch eMTB-Challenge 2026 – Termine

Die Bosch eMTB-Challenge begann am 1. Mai in Riva im Rahmen des Garda Trentino BIKE Festivals. Rennen Nummer 2 findet am 30. Mai in Willingen statt. Danach geht es nach Les Arcs, denn hier findet am 13. Juni Rennen Nr. 3 statt. Den Abschluss findet die Serie 2026 am 15. August in Verbier / Schweiz.

Weitere Informationen, das Reglement und die Anmeldung zur Bosch eMTB-Challenge unter: www.bosch-ebike.de

Wie sieht es aus, wäre eine Teilnahme bei der Bosch eMTB-Challenge für dich interessant?

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Text: Rotwild / Fotos: Bosch/Christoph Bayer

31 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. Mit der Steuerung hat ich eh geschrieben....soooo lange war das Posting doch nicht....

    Der Unterschied:
    Einen E-Motor kann man für paar Sekunden auf ein Vielfaches der Nennleistung gefahrlos boosten.
    Es gibt bei E-Motoren einen Stromstärke vs. Zeit Zusammenhang, geben die Hersteller meist auch an.
    Siehe DJI, 6fache Boostleistung vs. Nennleistung. Auch im PKW Sektor Boostleistungen mit bis zu 400% keine Seltenheit.

    Einen Verbrenner kannst 1. gar nicht, ohne mechanische Umbauten (Einspritzdüsen, Turbolader) einfach auf die 3 bis 4-fache Leistung hoch programmieren.
    Und wenn doch, sicher nicht gefahrlos......nicht mal für wenige Sekunden.

    Deshalb: Nicht Alles was hinkt ist ein guter Vergleich!

  2. Bua
    Dabei seit 05/2018

    Es war von 15 bis 50 Prozent die Rede, wobei ich letzteres auch eher kritisch sehe. Drei bis vierfache darum ging es ursprünglich nicht.

    Nenn es boosten oder unzureichende Kühlleistung um die Leistung dauerhaft zu halten. War mit den luftgekühlten Verbrenner auch nicht viel besser, als mit vielen elektro nun. Wenn die Hitze nicht wegbekommst musst eben drosseln. Klemm die Kühler vom Verbrenner und schau wie lange das gut geht, bzw wie weit die Nennleistung absenken musst. Wie bei den ersten Tesla ect, die nach zwei dreimal beschleunigen massiv gedrosselt haben/nur noch ihre Nennleistung gebracht haben. Jetzt die neueren Elektroauto wo das ganze Geraffel aktiv tempariert wird, sieht es auch anders aus.
    Der e Antrieb kann auch nur was er mechanisch maximal aushält. Die Dinger sind alle thermisch limitiert. Oder eben, nicht wenn ausreichend Kühlleistung installiert ist.

  3. Okay, vielleicht habe ich mich nicht 100% eindeutig ausgedrückt und das Internet lässt sich ja bekanntlich keine Chance entgehen, ein Fass aufzumachen… nur damit man nicht zugeben muss, dass man das Gegenüber verstanden hat.
    Um meine vorige Aussage zu vereinfachen:
    Sämtliche moderne Motoren werden in ihrer Leistung durch die verwendete Software limitiert (sogar Verbrennungsmotoren!).
    Da es in den meisten Rennsportserien irgendwo Leistungslimits gibt, vertrauen all diese Serien auf genau das was avinox mit dem M2S 750 dingabumssowieso macht: elektronisch (softwareseitig) drosseln.

  4. Mankra
    Dabei seit 06/2022

    Hättest es gleich so geschrieben und nicht den Satz angehängt, dass Leistungssteigerung per Software bei Verbrenner-Motoren vergleichbar wäre zu E-Motoren, ja, dann wäre zumindest ich nicht auf diesen Punkt eingestiegen.

    Im KFZ Rennsport werden Motoren zumindest bei höheren Rennserien schon direkt auf den Einsatz hin entwickelt. Gerade bei Verbrennern macht es wenig Sinn, bzw, ist es kontraproduktiv, größere Motoren zu verwenden und dann zu drosseln (Drehzahl, Ladedruck elektronisch, oft aber auch mechanisch per Ansaugquerschnitt-Vorgabe).

    Und sorry, wenn ich nochmal spitzfinderisch sein muss: "Vertrauen" gibts da Nirgends. Es wird natürlich geprüft.
    Das wird auch im E-Radsport notwendig sein, nicht nur DJI knackt in Serie die 750W. Ich bin da zwar nicht tiefer drinnen, schätze die 25kmh Abregelung wird wohl auch jetzt schon geprüft, den hier wird jedes 1/10 kmh einen Vorteil bringen.

    Hier dürfte der DJI Motor, trotz Drosselung einen Vorteil bieten: Es ist ein starker Motor, ohne Mehrgewicht oder schlechterem Wirkungsgrad. Durch die Überdimensionierung gibts keinen Nachteil. Aber den Vorteil, dass die Motoren wohl bei Dauer-Turbo kein Derating zeigen werden.
    Unten, wo das Leistungslimit noch nicht zieht, hilft das höhere Drehmoment. Bei engen Kehren, bei Stufen, usw. spart sich der Fahrer einen Schaltvorgang, bzw. wenn er mal vergisst zu schalten.
    Bieten alle Motoren inzwischen Freeshift an?

    Letztendlich sind BoP Regelungen im Rennsport immer schwierig und hinterlassen einen Beigeschmack auf sportlicher Sicht.

  5. Man stellt für eine Rennserie ein klares Reglement bezüglich der Motorisierung auf - und direkt geht es mit Verschwörungstheorien über mögliche Betrugsszenarien los.
    Whaow!

    Schon jemand über Sabotage nachgedacht?
    Dem Gegnerteam ein Tuning/eine Drossel unterjubeln? /sarcasm

    Die dunkle Seite ist stark hier im Forum!

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