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Hoch oben über dem Chiemsee haben wir das Levo über die Trails gescheucht
Hoch oben über dem Chiemsee haben wir das Levo über die Trails gescheucht
Einfach wunderschön
Einfach wunderschön - das Specialized Turbo Levo Short Travel FSR CE 6Fattie
Dank vollkommender Akkuintegration gewinnt dieses eMTB jeden Schönheitswettbewerb
Dank vollkommender Akkuintegration gewinnt dieses eMTB jeden Schönheitswettbewerb
Stimmiges Cockpit, ohne Display und Schnick-Schnack
Stimmiges Cockpit, ohne Display und Schnick-Schnack
Glitzerlack
Glitzerlack - hübsch und auffällig
Die SRAM NX-Schaltung funktionierte gut
Die SRAM NX-Schaltung funktionierte gut
200 mm Bremsscheiben – so muss das sein
200 mm Bremsscheiben – so muss das sein
Die leichte Revelation-Gabel von RockShox lässt sich sehr gut abstimmen
Die leichte Revelation-Gabel von RockShox lässt sich sehr gut abstimmen
Schalt- und Bremsequipment von SRAM
Schalt- und Bremsequipment von SRAM
Ergonomie top
Ergonomie top - allerdings wirkte die SRAM DB5 leider nicht sehr hochwertig
Am Heck arbeitet ein Dämpfer von Fox, der dank Autosag die Abstimmung erleichtern soll
Am Heck arbeitet ein Dämpfer von Fox, der dank Autosag die Abstimmung erleichtern soll
Im Levo werkelt ein Brose-Motor
Im Levo werkelt ein Brose-Motor
Wenn es hoch geht, dann surrt der Motor leise
Wenn es hoch geht, dann surrt der Motor leise
Specialized Turbo Levo Short Travel FSR CE 6Fattie
Specialized Turbo Levo Short Travel FSR CE 6Fattie
Knackige Uphills rollen wir einfach hinauf
Knackige Uphills rollen wir einfach hinauf
Dank des potenten Fahrwerks stellen auch größere Steinfelder kein Problem dar
Dank des potenten Fahrwerks stellen auch größere Steinfelder kein Problem dar
Handlich und verspielt, so präsentiert sich das Levo
Handlich und verspielt, so präsentiert sich das Levo
Auf jeder Art von Trails daheim – das Levo überzeugt nicht nur mit seinem Aussehen
Auf jeder Art von Trails daheim – das Levo überzeugt nicht nur mit seinem Aussehen

Specialized Turbo Levo Short Travel FSR CE 6Fattie im Test: Bling, bling – und zwar eine ganze Menge davon, das bekommt man mit dem Levo von Specialized. Nachdem unsere Jungs das Herrenmodell bereits ausgiebig getestet haben, wollten wir unbedingt einmal die Damenvariante unter die Lupe nehmen. Hält das Levo, was es verspricht? Hier findet ihr die Antworten.

Hoch oben über dem Chiemsee haben wir das Levo über die Trails gescheucht
# Hoch oben über dem Chiemsee haben wir das Levo über die Trails gescheucht

Specialized Turbo Levo Short Travel FSR CE 6Fattie – kurz & knapp

Dank vollkommender Akkuintegration gewinnt dieses eMTB jeden Schönheitswettbewerb
# Dank vollkommender Akkuintegration gewinnt dieses eMTB jeden Schönheitswettbewerb
Einfach wunderschön
# Einfach wunderschön - das Specialized Turbo Levo Short Travel FSR CE 6Fattie
Stimmiges Cockpit, ohne Display und Schnick-Schnack
# Stimmiges Cockpit, ohne Display und Schnick-Schnack

Es glitzert – wir wollen es.

Leticia, die Schöne, der Name lag uns sofort auf der Zunge, als wir das Levo sahen. Mit dem Specialized Turbo Levo Short Travel FSR CE 6Fattie in der speziellen Frauenvariante, haben die Amerikaner eine E-Trailbike im Programm, das in der Sonne glitzert und auf dem Trail zum Spielen einlädt. 120 mm Federweg an Front und Heck, eine zentrale Sitzposition und eine quirlige Geometrie erlauben Trailtouren mit Spaß-Garantie.

Der Preis liegt bei 4.099 € (UVP) | Bikemarkt: Levo Short Travel FSR CE 6Fattie kaufen

Specialized Turbo Levo Short Travel FSR CE 6Fattie – Technische Daten

Geometrie

Die Geometrie passt einfach. Hatten wir etwas anderes erwartet? Nein, eigentlich nicht, denn die Erfahrung lehrte uns, dass man sich auf dem Specialized Levo einfach sofort wohl fühlt. Alles ist an seinem Platz, die Geometrie passt gut und schon auf den ersten Metern auf dem Trail möchte man spielen.

Gemessene Überstandshöhe: 730 mm (Rahmengröße M)

Geometrie bitte ausklappen

 SML
Sitzrohrlänge396 mm435 mm468 mm
horizontale Oberrohrlänge552,6 mm577 mm612 mm
Tretlagerabsenkung28 mm28 mm28 mm
Tretlagerhöhe345 mm345 mm345 mm
Kettenstreben459 mm459 mm459 mm
Sitzrohrwinkel (tatsächlich)70,9°70,2°70,2°
Sitzrohrwinkel (effektiv)75.4°75°74,8°
Lenkwinkel67,4°67,4°67,4°
Radstand1146 mm1174 mm1204 mm
Überstandshöhe757 mm767 mm775 mm
Steuerrohrlänge95 mm100 mm130 mm
Stack589 mm594 mm621 mm
Reach399 mm424 mm443 mm

Ausstattung

Glitzerlack
# Glitzerlack - hübsch und auffällig
Die SRAM NX-Schaltung funktionierte gut
# Die SRAM NX-Schaltung funktionierte gut
200 mm Bremsscheiben – so muss das sein
# 200 mm Bremsscheiben – so muss das sein
Die leichte Revelation-Gabel von RockShox lässt sich sehr gut abstimmen
# Die leichte Revelation-Gabel von RockShox lässt sich sehr gut abstimmen
Schalt- und Bremsequipment von SRAM
# Schalt- und Bremsequipment von SRAM
Ergonomie top
# Ergonomie top - allerdings wirkte die SRAM DB5 leider nicht sehr hochwertig
Am Heck arbeitet ein Dämpfer von Fox, der dank Autosag die Abstimmung erleichtern soll
# Am Heck arbeitet ein Dämpfer von Fox, der dank Autosag die Abstimmung erleichtern soll
Ausstattung bitte ausklappen

  • Rahmen: Specialized M5 Premium Aluminum, Trail Geometrie, integrierte Batterie
  • Gabel: RockShox Revelation RL 29/27,5+, Solo Air, 15 x 110 mm / 120 mm
  • Dämpfer: Fox Float Performance, Women’s Rx Tune, Autosag, 197 x 47,6 mm / 120 mm
  • Schalthebel: SRAM NX, 11-fach
  • Schaltwerk: SRAM NX, lang, 11-fach
  • Kassette: SRAM PG-1130, 11–42 Zähne
  • Kurbel: Custom Alloy / 32 Zähne
  • Bremse vorne: SRAM DB5, 4-Kolben, 200 mm
  • Bremse hinten: SRAM DB5, 2-Kolben, 200 mm
  • Felgen: Roval Traverse 650b, 38 mm Innenbreite, 24/28 Speichen, Tubeless Ready
  • Reifen vorne: Specialized Fast Trak GRID, 27,5″ x 2,8″
  • Reifen hinten: Specialized Fast Trak GRID, 27,5″ x 2,8″
  • Vorderradnabe: Specialized Disc, 110 x 15 mm
  • Hinterradnabe: Specialized Disc, 12 x 148 mm
  • Sattel: Women’s Body Geometry Myth Sport, Stahl
  • Sattelstütze: Alloy, 12,5 mm Offset, 30,9 mm Durchmesser
  • Lenker: Specialized, 6061 Aluminium, 6° Upsweep, 8° Backsweep, 27 mm Rise, 720 mm Breite
  • Vorbau: Specialized Trail, 6° Rise
  • Motor: Brose / Exklusiv und Custom für Specialized, Trail tuned, 250 W
  • Gewicht: 21,6 kg
  • Preis: 4.099 € (UVP)

Motor & Akku

Der Brose-Motor im Detail

Im Levo werkelt ein Brose-Motor
# Im Levo werkelt ein Brose-Motor

Ach herrje, ist der leise.

Leise, fast nicht hörbar, surrt der Brose-Antrieb vor sich hin. Wer sich eine besonders kraftvolle und anzugsstarke Unterstützung wünscht und spüren möchte, dass er ordentlich Drehmoment zur Verfügung gestellt bekommt, der wird den Brose-Motor wahrscheinlich als etwas zu unauffällig empfinden und eher zu Bosch greifen. Die Verarbeitung präsentiert sich extrem hochwertig und formschön integriert, nichts klappert oder knarzt, die Anschlüsse sind gut versteckt und geschützt, was für eine lange Lebensdauer spricht.

Motordetails bitte ausklappen

  • Motor: Brose
  • Akku: 460 Wh
  • Leistung: max. 250 Watt
  • Display: LED-Anzeige am Rahmen

Remote-Hebel

Den Powermodus wählt man am Rahmen.

Nach einem Display oder einem Bedienelement am Lenker kann man beim Specialized Levo lange suchen, denn die Unterstützungsmodi werden durch ein Bedienfeld unten links am großzügig dimensionierten Unterrohr ausgewählt. Durch ein deutlich hörbares akustisches Signal wird die Fahrerin informiert, ob der gewünschte Modus tatsächlich “sitzt”. Der Optik ist diese elegante Lösung definitiv zuträglich, allerdings braucht es etwas Eingewöhnungszeit, bis man sich an diese “blinde” Bedienung während der Fahrt gewöhnt hat. Ist die Bedienung erstmal zur Gewohnheit geworden, sollte man ein separates Display und einen Remote-Hebel jedoch nicht vermissen.

Das Motorgeräusch

Wenn es hoch geht, dann surrt der Motor leise
# Wenn es hoch geht, dann surrt der Motor leise

Wie sie hören, hören sie nichts.

Der Brose-Antrieb zeigt sich als der mit Abstand ruhigste Antrieb im Testfeld und verrichtet ohne große Geräuschkulisse seinen Dienst. Nur wenn man ganz genau hinhört und sehr still ist, vernimmt man ein leises, unauffälliges Summen.

Walk-Funktion für unwegsames Gelände

Eine Walk-Funktion findet man beim Levo systembedingt nicht. Wer sein eMTB in unwegsamem Gelände tragen oder schieben möchte, der muss ein bisschen mehr Muskelkraft aufbringen. Wir hoffen, dass diese Funktion in Zukunft mit an Bord ist.

Specialized Turbo Levo Short Travel FSR CE 6Fattie in der Hand

Specialized Turbo Levo Short Travel FSR CE 6Fattie
# Specialized Turbo Levo Short Travel FSR CE 6Fattie

Richtig hübsch und sehr stimmig

“Wow, sieht das schön aus!”, entfährt es uns, als wir das Specialized Levo das erste Mal in voller Pracht vor uns stehen haben. Das eMTB sieht extrem stylisch aus und glänzt mit der specialized-typischen Top-Verarbeitung. Angenehm fällt auch das stimmige Cockpit auf, die Plus-Bereifung gibt dem Levo den letzten Schliff und verspricht maximalen Fahrspaß .

Specialized Turbo Levo Short Travel FSR CE 6Fattie auf dem Trail

Im Uphill

Knackige Uphills rollen wir einfach hinauf
# Knackige Uphills rollen wir einfach hinauf

Das Specialized geht als einziges Bike im Test mit Brose-Antrieb an den Start. Im Vergleich zum extrem kraftvollen Bosch-Motor wirkt der Antrieb etwas weniger anzugsstark, überzeugt aber durch ein natürliches und unauffälliges Fahrverhalten. Die Sitzposition ist angenehm und man fühlt sich schön tief, aber trotzdem noch antriebseffizient im eMTB positioniert.

Im Downhill

Dank des potenten Fahrwerks stellen auch größere Steinfelder kein Problem dar
# Dank des potenten Fahrwerks stellen auch größere Steinfelder kein Problem dar

Agil und handlich, wir haben viel Spaß mit dem Levo.

Die Wohlfühl-Geometrie des Specialized Turbo Levo Short Travel FSR CE 6Fattie macht sich auch bergab bemerkbar: spielerisch lässt es sich durch enge Spitzkehren dirigieren und schreckt auch vor ruppigeren Passagen nicht zurück. Wir waren überrascht, wie sicher man sich auf einem eMTB mit “nur” 120 mm Federweg doch fühlen kann. Einen großen Beitrag zu diesem Wohlfühlfaktor tragen das angenehm dimensionierte Cockpit und die spielerisch-zentrale Position im Bike bei. Im Bike? Ja, im Bike, denn beim Levo schafft es Specialized einmal mehr die Pilotin so zu positionieren, dass sie sich sofort wohlfühlen und Gas geben kann. Hinterbau und Gabel arbeiten harmonisch und gut zusammen und der Brose-Motor liefert beim Beschleunigen in technischen Passagen gute Unterstützung, ohne zu sehr zu schieben.

Trail

Handlich und verspielt, so präsentiert sich das Levo
# Handlich und verspielt, so präsentiert sich das Levo

Der Trail wird zum Laufsteg – das Levo steht uns gut.

Das Specialized Levo präsentiert sich als DER Allrounder im Test und überzeugt uns bergauf und bergab gleichermaßen mit seinen angenehmen und gutmütigen Fahreigenschaften. Vermisst haben wir leider auch bei diesem eMTB eine Teleskop-Stütze, die dem Specialized mit seinem vielseitigen Einsatzspektrum sicherlich sehr gut gestanden hätte und im Idealfall gleich bei Kauf nachgerüstet werden sollte. Die Plus-Bereifung hält, was sie verspricht und vermittelt speziell in technischeren Passagen zusätzlich Sicherheit – könnte jedoch für den Trail-Einsatz etwas profilierter sein. Mit einem Gewicht von 21,6 kg ist das Levo das mit Abstand leichteste eMTB im Test, was sich auch beim Handling positiv bemerkbar macht: Besonders bei schnellen Richtungswechseln und beim Beschleunigen aus Kurven ist das niedrigere Gewicht recht deutlich spürbar.

Tuning-Möglichkeiten

Wie bereits erwähnt, haben wir auch beim Levo die Teleskop-Stütze wirklich vermisst. Ansonsten gibt es allerdings keinerlei Gründe zur Beanstandung. Auch wenn die Ausstattung nicht derart üppig wie die des Cube ausfällt, so ist sie doch vollkommen funktionell, grundsolide und dem Einsatzzweck angemessen. Wer Probleme mit einschlafenden Händen oder zu schmalen Griffen hat, kann dem Levo noch ein Paar ergonomischere Griffe spendieren.

Test-Fazit zum Specialized Turbo Levo Short Travel FSR CE 6Fattie

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist das schönste eMTB im ganzen Land? Leticia! Ähm, das Specialized Levo! Abgesehen von der wirklich sensationellen Optik, weiß das eMTB mit überragenden Allroundeigenschaften zu überzeugen und zeigt, wie es geht: Bequem im Uphill und agil-verspielt im Downhill – das Levo kann beides! Wer mit leichten Abstrichen bei der Ausstattung leben kann, der bekommt ein grundsolide und funktionell ausgestattetes eMTB, das mit tollen Fahreigenschaften zu überzeugen weiß. Sexiest E-Bike Alive – ganz klar, dieser Titel geht auch an die Frauenvariante des Specialized Levos.

Stärken

  • Agiles und direktes Handling
  • Tolle Optik und hochwertige Verarbeitung

Schwächen

  • Fehlende Teleskop-Stütze
  • Reifen haben wenig Profil
Auf jeder Art von Trails daheim – das Levo überzeugt nicht nur mit seinem Aussehen
# Auf jeder Art von Trails daheim – das Levo überzeugt nicht nur mit seinem Aussehen

Testablauf

Auf den Testrunden fahren wir fast ausschließlich mit der maximalen Unterstützungsstufe. Unsere Testrunde hatte alles, was ein E-Bike braucht:

  • enge Uphill-Trails mit dicken Wurzeln, Steinen und losem Waldboden
  • flache Trails mit kleinen Gegenanstiegen und ruppigen Steinfeldern
  • kurvige, flowige Downhills
  • lange Schotterpiste bergab

Jedes E-Bike wurde mehrfach auf dieser Runde gefahren und im Anschluss sorgfältig beurteilt.

Hier haben wir das Specialized Turbo Levo Short Travel FSR CE 6Fattie getestet

  • ORT: Auf den Trails rund um Aschau / Deutschland. Hier gibt es steinige Trails mit schnellen offenen Passagen, natürlichen Kurven, Spitzkehren und armdicken Wurzeln.

Testerprofil Anna Hohmann

Testerprofil ausklappen

    • Testername: Anna Hohmann
    • Körpergröße: 162 cm
    • Gewicht (mit Riding-Gear): 56 kg
    • Schrittlänge: 76 cm
    • Armlänge: 52 cm
    • Oberkörperlänge: 50 cm
    • Fahrstil: Zügig und wenig verspielt
    • Was fahre ich hauptsächlich: Downhill und E-Trailbike
    • Vorlieben beim Fahrwerk: Wenig Negativfederweg und straffe Abstimmung
    • Vorlieben bei der Geometrie: flacher Lenkwinkel, langer Radstand, 750 mm Lenkerbreite

Was haltet ihr von Plus-Bereifung? Zuzätzlicher Komfort oder unnötige Spielerei?


Weitere Informationen

Webseite: www.specialized.com
Text & Redaktion: Anna Hohmann | eMTB-News.de
Bilder: Rico Haase, Nico Gilles

Version:
2017
Preis:
4.099

Autor:
Wertung:
5
Datum: 27. Juni 2017
Aktualisiert: 12. Juli 2017

Fazit:

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist das schönste eMTB im ganzen Land? Leticia! Ähm, das Specialized Levo! Abgesehen von der wirklich sensationellen Optik, weiß das eMTB mit überragenden Allroundeigenschaften zu überzeugen und zeigt, wie es geht: Bequem im Uphill und agil-verspielt im Downhill – das Levo kann beides! Wer mit leichten Abstrichen bei der Ausstattung leben kann, der bekommt ein grundsolide und funktionell ausgestattetes eMTB, das mit tollen Fahreigenschaften zu überzeugen weiß. Sexiest E-Bike Alive – ganz klar, dieser Titel geht auch an die Frauenvariante des Specialized Levos.

Über den Autor

Anna

Anna Hohmann, geboren im Mai 1990, hat eine Ausbildung im Fahrradladen hinter sich, studiert seit einiger Zeit Germanistik und Geschichte und jobbt nebenher im Radladen ums Eck. Fahrtechnisch steht sie eher auf grobes Geläuf und ballert liebend gern mit ihrem Downhillbike, das auf den Namen Wasabi hört, diverse Kurse im Umland von Kassel hinunter. Wenn sie nicht gerade auf dem Bike sitzt, findet man sie auch sonst meist an der frischen Luft oder im Wald. Instagram: Spreadyourpaperwings

Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    Anzeige

  2. benutzerbild

    Baierchen

    dabei seit 12/2016

    Schönes Mama Bike
  3. benutzerbild

    blaubaer

    dabei seit 09/2003


    Remote-Hebel

    Den Powermodus wählt man am Rahmen.

    Nach einem Display oder einem Bedienelement am Lenker kann man beim Specialized Levo lange suchen, denn die Unterstützungsmodi werden durch ein Bedienfeld unten links am großzügig dimensionierten Unterrohr ausgewählt. Durch ein deutlich hörbares akustisches Signal wird die Fahrerin informiert, ob der gewünschte Modus tatsächlich “sitzt”. Der Optik ist diese elegante Lösung definitiv zuträglich, allerdings braucht es etwas Eingewöhnungszeit, bis man sich an diese “blinde” Bedienung während der Fahrt gewöhnt hat. Ist die Bedienung erstmal zur Gewohnheit geworden, sollte man ein separates Display und einen Remote-Hebel jedoch nicht vermissen.
    Dass stimmt so aber nicht !! Immerhin gibt es die Möglichkeit zum Nachrüsten, mit dem Remote von Garmin, auch die Akkuanzeige lässt sich auf ein Garmin Edge 520/1000 Übertragen.
    Echt schade dass sowas nicht in einem Test erwähnt wird !?

    AkkuStand unten Links

    [​IMG]

    Remote
    [​IMG]
  4. benutzerbild

    Titanbein1302

    dabei seit 08/2010

    @blaubaer
    das ist doch zubehör, und am getesteten Bike nicht vorhanden.
    Erwähnen kann man sowas, dass man das dazu kaufen kann, aber im test sollte es nicht aufgelistet werden.
  5. benutzerbild

    vidicii

    dabei seit 06/2017

    @blaubaer
    ich seh das wie @Titanbein1302 , das ist Zubehör und nicht im Preis inbegriffen, daher gehört es nicht zwangsläufig in den Test. Sicher kann man erwähnen, dass es solch Zubehör gibt, allerdings wird in Tests selten alles Zubehör aufgelistet. Somal das Edge auch nicht gerade billig ist.
    Man kann auch nachträglich noch ne andere/bessere Gabel, Bremsen etc. nachrüsten, kann man ebenfalls zum Zubehör zählen, würde man allerdings nicht auflisten/erwähnen da es nicht im Preis inbegriffen ist ;)

    Dennoch Danke, dass du das hier erwähnst, so können es die Leute sehen die es nicht wissen und abwägen ein Levo zu kaufen :)

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