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Das Giant Reign E+ ist das aktuelle Elektro-Enduro des taiwanesischen Branchenriesen
Das Giant Reign E+ ist das aktuelle Elektro-Enduro des taiwanesischen Branchenriesen - es verfügt über 170/160 mm Federweg, einen Giant-eigenen Yamaha-Motor und in der Top-Variante 750 Wh Kapazität.
Giant bleibt auch beim Reign E+ dem bekannten Maestro-Federungsdesign treu
Giant bleibt auch beim Reign E+ dem bekannten Maestro-Federungsdesign treu - dazu gibt's eine schlichte grüne Lackierung mit Glitzer-Anteil.
Sämtliche Kabel wandern natürlich schön aufgeräumt ins Innere
Sämtliche Kabel wandern natürlich schön aufgeräumt ins Innere - das Reign E+ setzt auf einen Aluminium-Rahmen.
Giant-Reign-E-Geometrie
Giant-Reign-E-Geometrie
An der Front arbeitet eine wuchtige Fox 38 Factory-Federgabel mit 170 mm Federweg
An der Front arbeitet eine wuchtige Fox 38 Factory-Federgabel mit 170 mm Federweg - Giant verbaut hier ein auf E-Bikes optimiertes Modell.
Am Heck verwaltet ein Fox Float X2-Factory-Luftdämpfer die 160 mm Federweg.
Am Heck verwaltet ein Fox Float X2-Factory-Luftdämpfer die 160 mm Federweg.
Geschaltet wird mit der bewährten SRAM X01 Eagle-Schaltung mit 12 Gängen.
Geschaltet wird mit der bewährten SRAM X01 Eagle-Schaltung mit 12 Gängen.
An der Front soll eine Praxis-Carbon-Kurbel das Gewicht senken
An der Front soll eine Praxis-Carbon-Kurbel das Gewicht senken - dazu gibt's für den harten Einsatz im Gelände eine MRP-Kettenführung.
Die Carbon-Laufräder stammen von Giant selbst.
Die Carbon-Laufräder stammen von Giant selbst.
Vorne und hinten kommen voluminöse Maxxis-Reifen zum Einsatz.
Vorne und hinten kommen voluminöse Maxxis-Reifen zum Einsatz.
Das Cockpit ist eher schlicht und stammt von Giant.
Das Cockpit ist eher schlicht und stammt von Giant.
Für ausreichend Bremspower soll die SRAM Code RSC-Bremse sorgen …
Für ausreichend Bremspower soll die SRAM Code RSC-Bremse sorgen …
… kombiniert mit einer 220 mm-Scheibe an der Front.
… kombiniert mit einer 220 mm-Scheibe an der Front.
Die nötige Power im Anstieg liefert ein Giant-eigener SyncDrive Pro 2-Motor
Die nötige Power im Anstieg liefert ein Giant-eigener SyncDrive Pro 2-Motor - er wird mit Yamaha produziert und verfügt über 85 Nm Drehmoment.
Das System ist zwar nur an Giant-Rädern so zu finden
Das System ist zwar nur an Giant-Rädern so zu finden - die Technik liefert allerdings Yamaha.
Der Akku wird direkt im Bike geladen, kann aber entnommen werden.
Der Akku wird direkt im Bike geladen, kann aber entnommen werden.
Ein Display sucht man vergeblich
Ein Display sucht man vergeblich - stattdessen gibt's nur eine kleine LED-Anzeige auf dem Oberrohr.
Die kleine Kunststoff-Fernbedienung schmiegt sich gut an die Giant-eigenen Griffe an.
Die kleine Kunststoff-Fernbedienung schmiegt sich gut an die Giant-eigenen Griffe an.
Im Uphill weiß das Giant Reign E+ 0 zu begeistern
Im Uphill weiß das Giant Reign E+ 0 zu begeistern - der SyncDrive Pro 2-Motor schiebt kräftig an und die Geometrie ist sehr gut für technische Trail-Anstiege geeignet.
In der Abfahrt hatten wir zunächst etwas Probleme mit der Abstimmung der Federgabel
In der Abfahrt hatten wir zunächst etwas Probleme mit der Abstimmung der Federgabel - diese sackte und regelmäßig weg und brauchte deutlich mehr Luftdruck als empfohlen, um den gewünschten Gegenhalt zu generieren, war dann allerdings recht unsensibel.
In die Luft geht das Giant Reign E+ erstaunlich behände und vermittelt dann auch viel Vertrauen
In die Luft geht das Giant Reign E+ erstaunlich behände und vermittelt dann auch viel Vertrauen - das liegt am effizienten Heck, das dazu einlädt, an jeder Kante abzuziehen.
Auf sanften Trails ist das Giant Reign E+ 0 spürbar unterfordert
Auf sanften Trails ist das Giant Reign E+ 0 spürbar unterfordert - zudem war uns der Motor auf kurzen Sprints manchmal etwas zu ruckelig.
125 mm Hub an der Sattelstütze sind in egal welcher Rahmengröße ein No-Go.
125 mm Hub an der Sattelstütze sind in egal welcher Rahmengröße ein No-Go. - Gerade mit dem steilen Sitzwinkel bräuchte das Reign E+ mindestens 170 mm.
Ich bin zwar nicht der größte Fan der Fox 38, habe diese aber als sehr straffe Gabel kennengelernt, mit der man schnell fahren kann
Ich bin zwar nicht der größte Fan der Fox 38, habe diese aber als sehr straffe Gabel kennengelernt, mit der man schnell fahren kann - die verbaute E-Bike-Version hingegen sackte auch mit sehr hohem Luftdruck schnell weg und limitierte das Rad so.
Mit ein paar kleinen Modifikationen kann man es mit dem Giant Reign E+ 0 bergauf und bergab richtig stehen lassen.
Mit ein paar kleinen Modifikationen kann man es mit dem Giant Reign E+ 0 bergauf und bergab richtig stehen lassen.

Giant Reign E+ 0 im Test: Mit dem Reign E+ hat der taiwanesische Branchenriese seit Anfang letzten Jahres ein potentes E-Enduro im Angebot, das mit 170/160 mm Federweg, ganzen 750 Wh Akku-Kapazität und gemixter Laufradgröße überzeugen soll. Wir haben das Alu-Rad mit dem Giant-typischen Maestro-Federungssystem ausgiebig auf unseren anspruchsvollen Hometrails getestet.

Steckbrief: Giant Reign E+ 0 im Test

EinsatzbereichEnduro
Federweg170 mm/160 mm
LaufradgrößeMullet 29″-27,5″
RahmenmaterialAluminium
MotorYamaha
Akkukapazität750-750 Wh
Gewicht (o. Pedale)24,5 kg
max. Systemgewicht156,0 kg
RahmengrößenS, M, L, XL (im Test: M)
Websitewww.giant-bicycles.com
Preis: 7.999 €

In seiner aktuellen Form wurde das Giant Reign E+ Anfang 2021 vorgestellt. Seitdem rollt das E-Enduro auf einem 29″-Vorderrad und 27,5″-Hinterrad, was Kontrolle und Grip mit Wendigkeit und ausreichend Reifenfreiheit verbinden soll. Dazu gibt’s einen Giant-eigenen SyncDrive Pro 2-Motor aus dem Hause Yamaha, wahlweise einen großen 750 Wh Akku, 160 mm Maestro-Federweg am Heck kombiniert mit einer 170 mm-Federgabel und eine moderne Geometrie. Wir sind das Top-Modell, das Giant Reign E+ 0 für 7.999 €, über mehrere Wochen auf unseren Hometrails gefahren. Hier erfahrt ihr unsere Test-Ergebnisse zum E-MTB.

Dass man mit diesem E-Mountainbike richtig schnell sein kann, zeigt uns Chris Rothenbach, der mit einem gepimpten Giant Reign E+ regelmäßig bei der EWS-E am Start steht und bereits aufs Podium in der 100er-Klasse fahren konnte.

Das Giant Reign E+ ist das aktuelle Elektro-Enduro des taiwanesischen Branchenriesen
# Das Giant Reign E+ ist das aktuelle Elektro-Enduro des taiwanesischen Branchenriesen - es verfügt über 170/160 mm Federweg, einen Giant-eigenen Yamaha-Motor und in der Top-Variante 750 Wh Kapazität.
Diashow: Giant Reign E+ 0 im Test: Trail-Regent in allen Lagen
Ich bin zwar nicht der größte Fan der Fox 38, habe diese aber als sehr straffe Gabel kennengelernt, mit der man schnell fahren kann
125 mm Hub an der Sattelstütze sind in egal welcher Rahmengröße ein No-Go.
… kombiniert mit einer 220 mm-Scheibe an der Front.
Giant-Reign-E-Geometrie
An der Front soll eine Praxis-Carbon-Kurbel das Gewicht senken
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Giant bleibt auch beim Reign E+ dem bekannten Maestro-Federungsdesign treu
# Giant bleibt auch beim Reign E+ dem bekannten Maestro-Federungsdesign treu - dazu gibt's eine schlichte grüne Lackierung mit Glitzer-Anteil.
Sämtliche Kabel wandern natürlich schön aufgeräumt ins Innere
# Sämtliche Kabel wandern natürlich schön aufgeräumt ins Innere - das Reign E+ setzt auf einen Aluminium-Rahmen.

Geometrie

Das Giant Reign E+ wird in vier Größen angeboten, die ein breites Spektrum abdecken. Die Reach-Werte wandern von etwa 425 bis 505 mm – werden allerdings etwas vom verbauten Flip-Chip beeinflusst. Dieser soll eigentlich vor allem den Lenkwinkel und die Tretlagerabsenkung justieren – zwischen 64° und 64,5°, beziehungsweise 25 und 15 mm. Dazu gibt’s einen etwa 77° steilen Sitzwinkel und 454 mm lange Kettenstreben. Insgesamt bietet das Giant Reign E+ damit eine moderne Enduro-Geometrie, die auf dem Papier auch für den Renneinsatz geeignet sein sollte. Mit 1,83 m Körpergröße habe ich mich für den Rahmen in Größe M entschieden. Dieser fällt zwar etwas kleiner aus, als meine Präferenz – an so einem schweren und potenten Rad ist Laufruhe jedoch keine Mangelware.

Wusstet ihr eigentlich, dass ihr im Geometrics – unserer Datenbank für Fahrrad-Geometrien – viele aktuelle E-Bikes miteinander vergleichen und auf den ersten Blick die Unterschiede sehen könnt? Probiert’s mal aus!

Rahmengröße S
M
L
XL
Laufradgröße Mullet 29/27,5 Mullet 29/27,5 Mullet 29/27,5 Mullet 29/27,5
Reach 428 mm423 mm 454 mm449 mm 479 mm474 mm 504 mm499 mm
Stack 632 mm636 mm 632 mm635 mm 641 mm645 mm 650 mm654 mm
STR 1,481,50 1,391,41 1,341,36 1,291,31
Lenkwinkel 64,5°64° 64,5°64° 64,5°64° 64,5°64°
Sitzwinkel, effektiv 77,5°77° 77,5°77° 77,5°77° 77,5°77°
Oberrohr 568 mm569 mm 594 mm595 mm 621 mm622 mm 648 mm649 mm
Steuerrohr 100 mm 100 mm 110 mm 120 mm
Sitzrohr 400 mm 425 mm 450 mm 475 mm
Überstandshöhe 789 mm785 mm 776 mm772 mm 775 mm771 mm 772 mm768 mm
Kettenstreben 455 mm457 mm 454 mm 454 mm 454 mm
Radstand 1.210 mm1.209 mm 1.237 mm1.236 mm 1.266 mm1.265 mm 1.296 mm1.295 mm
Tretlagerabsenkung 15 mm21,3 mm 15 mm21,3 mm 15 mm21,4 mm 15 mm21,5 mm
Gabel-Offset 44 mm 44 mm 44 mm 44 mm
Federweg (hinten) 160 mm 160 mm 160 mm 160 mm
Federweg (vorn) 170 mm 170 mm 170 mm 170 mm

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Giant-Reign-E-Geometrie
# Giant-Reign-E-Geometrie

Ausstattung

Das Giant Reign E+ ist in insgesamt vier Ausstattungsvarianten von 5.200 bis 8.000 € erhältlich. Wir haben das Reign E+ 0-Topmodell mit großem 750 Wh-Akku getestet. Dieses verfügt über ein Fox Factory-Fahrwerk bestehend aus 38-Federgabel und Float X2-Dämpfer. Dazu gibt’s bissige SRAM Code RSC-Bremsen und den passenden SRAM X01 Eagle-Antrieb mit 12 Gängen. Das Cockpit und die Carbon-Laufräder stammen aus dem Hause Giant – ebenso die Variosattelstütze, die in den kleineren Größen relativ wenig Hub bietet.

  • Federgabel Fox 38 Factory E-Bike optimized (170 mm)
  • Dämpfer Fox Float X2 Factory (160 mm)
  • Schaltung SRAM X01
  • Bremsen SRAM Code RSC
  • Motor SyncDrive Pro by Yamaha
  • Akku-Kapazität 750 Wh
  • Reifen Maxxis Minion DHF / Maxxis Highroller II
  • Cockpit Giant Contact 35 Trail SL (800 mm) / Giant Contact SL 35 (50 mm)

ModellGiant Reign E+ 0
RahmenAluminium-Rahmen mit 160 mm Federweg
GabelFox 38 Factory / 170 mm
DämpferFox Float X2 Factory / 160 mm
SchaltungSRAM X01 Eagle, 12-fach
BremseSRAM Code RSC / 220 & 200 mm
MotorSync Drive Pro2
DisplayRideControl Go
Akkukapazität750 Wh
Max. Drehmoment85 Nm
Gewicht24,5 kg (L)
Preis (UVP)7.999 €

An der Front arbeitet eine wuchtige Fox 38 Factory-Federgabel mit 170 mm Federweg
# An der Front arbeitet eine wuchtige Fox 38 Factory-Federgabel mit 170 mm Federweg - Giant verbaut hier ein auf E-Bikes optimiertes Modell.
Am Heck verwaltet ein Fox Float X2-Factory-Luftdämpfer die 160 mm Federweg.
# Am Heck verwaltet ein Fox Float X2-Factory-Luftdämpfer die 160 mm Federweg.
Geschaltet wird mit der bewährten SRAM X01 Eagle-Schaltung mit 12 Gängen.
# Geschaltet wird mit der bewährten SRAM X01 Eagle-Schaltung mit 12 Gängen.
An der Front soll eine Praxis-Carbon-Kurbel das Gewicht senken
# An der Front soll eine Praxis-Carbon-Kurbel das Gewicht senken - dazu gibt's für den harten Einsatz im Gelände eine MRP-Kettenführung.
Die Carbon-Laufräder stammen von Giant selbst.
# Die Carbon-Laufräder stammen von Giant selbst.
Vorne und hinten kommen voluminöse Maxxis-Reifen zum Einsatz.
# Vorne und hinten kommen voluminöse Maxxis-Reifen zum Einsatz.
Das Cockpit ist eher schlicht und stammt von Giant.
# Das Cockpit ist eher schlicht und stammt von Giant.
Für ausreichend Bremspower soll die SRAM Code RSC-Bremse sorgen …
# Für ausreichend Bremspower soll die SRAM Code RSC-Bremse sorgen …
… kombiniert mit einer 220 mm-Scheibe an der Front.
# … kombiniert mit einer 220 mm-Scheibe an der Front.

Motor & Akku

Für die nötigen Watt im Anstieg sorgt beim Reign E+ ein Giant-eigener SyncDrive Pro 2-Motor. Dieser stammt eigentlich aus dem Hause Yamaha und bietet 85 Nm Drehmoment bei 250 Watt Leistung. Unser Top-Modell verfügt über die maximalen 750 Wh Akkukapazität – günstigere Modelle müssen mit 625 Wh auskommen. Ein Display sucht man vergebens – stattdessen gibt’s am Lenker nur eine kleine Bedieneinheit namens RideControl Ergo 3 und eine minimalistische LED-Anzeige auf dem Oberrohr, die Giant RideControl Go getauft hat (Giant ist immer sehr kreativ mit der Namensgebung). Diese zeigt stets über Balken den Akku-Stand sowie den gewählten Unterstützungsmodus als Balken- und Farbcode an. Giant zufolge ist das System jedoch mit den hauseigenen SG und RideDash Plus-Displays kompatibel.

  • Motor SyncDrive Pro 2 (Yamaha)
  • Akku EnergyPak Smart XL
  • Akkukapazität 750 Wh
  • Leistung 250 Watt
  • Max. Drehmoment 85 Nm
  • Display kein Display
Die nötige Power im Anstieg liefert ein Giant-eigener SyncDrive Pro 2-Motor
# Die nötige Power im Anstieg liefert ein Giant-eigener SyncDrive Pro 2-Motor - er wird mit Yamaha produziert und verfügt über 85 Nm Drehmoment.
Das System ist zwar nur an Giant-Rädern so zu finden
# Das System ist zwar nur an Giant-Rädern so zu finden - die Technik liefert allerdings Yamaha.
Der Akku wird direkt im Bike geladen, kann aber entnommen werden.
# Der Akku wird direkt im Bike geladen, kann aber entnommen werden.

Das SyncDrive Pro Motor-System bietet die SmartAssist-Technologie, einen automatischen, adaptiven Unterstützungsmodus. Anstatt manuell einen Unterstützungsmodus (Power, Sport, Active, Basic oder Eco) zu wählen, kann man mit SmartAssist fahren – einem intelligenten System, das mithilfe von sechs Sensoren und fortschrittlichen Algorithmen das optimale Maß an Tretunterstützung bei Fahrten in unterschiedlichem Terrain ermitteln soll. SmartAssist maximiert laut Giant außerdem die Effizienz des Batteriesystems und Menschen, indem es immer die richtige Energiemenge verwendet.

Ein Display sucht man vergeblich
# Ein Display sucht man vergeblich - stattdessen gibt's nur eine kleine LED-Anzeige auf dem Oberrohr.
Die kleine Kunststoff-Fernbedienung schmiegt sich gut an die Giant-eigenen Griffe an.
# Die kleine Kunststoff-Fernbedienung schmiegt sich gut an die Giant-eigenen Griffe an.

Die RideControl-Fernbedienung am Lenker geht optisch in die Giant-eigenen Griffe über und kann links oder rechts montiert werden. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Fernbedienung über die RideControl-App nach den eigenen Wünschen zu konfigurieren. Wer möchte, kann eine zweite Einheit auf der anderen Seite anbringen und damit etwa eine Lampe ansteuern. An einem E-Enduro wird dies allerdings eher nicht üblich sein.

Giant Reign E+ 0 – Auf dem Trail

Uphill
Zu Beginn mussten wir uns definitiv etwas an das Giant Reign E+ 0 gewöhnen und einige Kleinigkeiten anpassen. Das standardmäßig verbaute Cockpit war uns nicht nur deutlich zu breit, sondern auch ziemlich flach, was in Verbindung mit dem sehr steilen Sitzwinkel viel Last auf die Handgelenke verlegte. Es wurde gegen einen 780 mm breiten Truvativ-Lenker mit 25 mm Rise getauscht. Dazu wurde der Vorbau in die maximal hohe Position gebracht. Zudem war die Giant-Variostütze mit nur 125 mm Hub viel zu kurz und wurde noch vor der ersten Fahrt gegen ein 150 mm-Modell getauscht. Zu guter Letzt beließen wir den Flipchip im flachen Setting.

Bergauf marschiert das Giant wie ein Trial-Moped.

Bereits ab den ersten Metern zeigte sich der Yamaha-Motor als ganz schön antriebsstark und nervös. Gewohnheitsmäßig bin ich direkt im rot gekennzeichneten Power-Modus losgefahren. Dieser funktioniert in normalen Anstiegen auch gut und stellt permanent die maximale Power zur Verfügung, war jedoch in sehr steilen, technischen Passagen nicht die optimale Wahl. Besser lief es hier im etwas schwächeren, orangen Sport-Modus. Dann fährt das Reign E+ nicht ganz so ruckartig los, was mit mehr Grip am Heck und einer weniger stark steigenden Front belohnt wird. Generell zeigt sich das E-Enduro jedoch als wahre Berggemse und gehört definitiv zu den am besten kletternden E-Bikes, die ich bisher gefahren bin. Dazu trägt neben dem starken Yamaha-Motor wohl auch die Geometrie mit dem sehr steilen Sitzwinkel bei. So sitzt man bergauf sehr aufrecht und hat ausreichend Druck auf dem Vorderrad. Auch das Fahrwerk bleibt angenehm aktiv und sorgt für viel Grip.

Im Uphill weiß das Giant Reign E+ 0 zu begeistern
# Im Uphill weiß das Giant Reign E+ 0 zu begeistern - der SyncDrive Pro 2-Motor schiebt kräftig an und die Geometrie ist sehr gut für technische Trail-Anstiege geeignet.

Hat man sich doch einmal überfordert, hilft ein Schiebemodus, den schweren Bock den Berg hochzuwuchten. Die einzige Dokumentation, die ich von Giant zur Bedienung des Motorsystems finden konnte, ist allerdings ein ellenlanges PDF zur E-Bike-Reihe der Taiwanesen, das nicht gerade mit Übersichtlichkeit glänzt. Da ich dieses vor der ersten Fahrt natürlich nicht gelesen hatte, war das Fluchen bei der Suche nach dem Schiebemodus entsprechend groß. Mangels Display wäre eine möglichst intuitive Belegung der Funktionen wünschenswert … ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob Giant das so optimal gelungen ist. Neben den insgesamt fünf Unterstützungsmodi gibt es auch noch den automatischen SmartAssist-Modus (blau), den man durch kurzen Druck auf den An/Aus-Schalter auf dem Oberrohr einschaltet. Darauf wäre ich im Leben nicht gekommen. Abgesehen davon, funktioniert der Modus aber auch in sehr technischen Anstiegen gut. Meist war ich jedoch manuell unterwegs.

Downhill

Der Hinterbau bietet ausreichend Gegenhalt und sorgt für viel Kontrolle.

Obwohl uns das Giant Reign E+ 0 in Anstiegen begeistern konnte wie kaum ein E-MTB zuvor, ist es als potentes E-Enduro eigentlich für die Abfahrt gemacht. Auch hier war es nicht Liebe auf dem ersten Trail, woran vor allem die kurzhubige Sattelstütze und die E-Bike-spezifische Fox 38-Federgabel schuld waren. Dank steilem Sitzwinkel nervt der Sattel in der Abfahrt gerne mal zwischen den Oberschenkeln – hier würden mindestens 170 mm Hub Abhilfe schaffen. Die Gabel wiederum bietet einfach nicht den Gegenhalt, den wir vom nicht-E-Bike-spezifischen Modell gewohnt sind. In schnellen Sektionen oder bei harten Bremsmanövern taucht sie unvermittelt weg und geht so stark zulasten der Kontrolle. Gerade mit so einem potenten und schweren Rad wie dem Reign E+ hat sich das teilweise ziemlich gefährlich angefühlt. Wesentlich mehr Luftdruck und weniger Tokens sorgten für mehr Gegenhalt in der Federwegsmitte, gingen allerdings auch zulasten der Sensibilität.

In der Abfahrt hatten wir zunächst etwas Probleme mit der Abstimmung der Federgabel
# In der Abfahrt hatten wir zunächst etwas Probleme mit der Abstimmung der Federgabel - diese sackte und regelmäßig weg und brauchte deutlich mehr Luftdruck als empfohlen, um den gewünschten Gegenhalt zu generieren, war dann allerdings recht unsensibel.

Mit einem akzeptablen Setting und einer aufgrund des Sattels etwas o-beinigen Fahrposition, konnten wir dem Reign E+ dann endlich richtig die Sporen geben. Nun zeigt sich das Giant Reign E+ 0 als das potente E-Enduro, mit dem wir gerechnet haben. Vor allem auf flachen, schnellen Trails kann man es richtig laufen lassen. Der Hinterbau ist nicht extrem plüschig, nimmt die härtesten Schläge jedoch gekonnt weg und bietet ausreichend Gegenhalt. Dadurch lässt sich das schwere E-Bike erstaunlich behände um Kurven bewegen und belohnt einen aktiven Fahrstil direkt. Natürliche Senken, aber auch gebaute Sprünge laden zum Abziehen ein. In der Luft hat man dann dank hohem Gewicht und austarierter Geometrie viel Vertrauen und kann der Landung ganz entspannt entgegenschauen.

In die Luft geht das Giant Reign E+ erstaunlich behände und vermittelt dann auch viel Vertrauen
# In die Luft geht das Giant Reign E+ erstaunlich behände und vermittelt dann auch viel Vertrauen - das liegt am effizienten Heck, das dazu einlädt, an jeder Kante abzuziehen.

Wird es sehr steil, leidet das Reign E+ unter demselben Problem, wie alle E-Bikes: Das tief im Rahmen verstaute Gewicht zieht das Rad gnadenlos gen Tal und bringt die bissigen SRAM Code-Bremsen trotz 220 mm-Scheibe an der Front an die Belastungsgrenze. Der gelungene Hinterbau und die breiten Maxxis-Reifen tun jedoch ihr Bestes, um die Fahrt zwar ungebremst schnell, aber halbwegs kontrolliert ablaufen zu lassen. Kleineren Fahrer*innen hilft hier das 650b-Hinterrad im Heck, das einem etwas mehr Bewegungsfreiheit beschert. Mit 1,83 m Körpergröße und eher langen Beinen habe ich hiervon nicht spürbar profitiert, kann aber auch nichts Negatives sagen. Bei leichteren Bikes leiden die Laufruhe und der Bremsgrip etwas – Laufruhe hat das Reign E+ jedoch üppig und über letzteres lässt sich ohne direkten Vergleich nicht urteilen.

Trail

Das Giant Reign E+ will Gefälle und Geschwindigkeit.

Mit über 24 kg Gewicht und 170/160 mm Federweg ist das Giant Reign E+ 0 weit von einem Trailbike entfernt. Der Yamaha-Motor beschleunigt den Boliden zwar gekonnt, einmal an der 25 km/h Grenze fühlt sich das E-Enduro ohne ausreichend Gefälle jedoch schwer, träge und sehr plüschig an. Da hilft es auch nichts, den von uns im flachen Setting eingesetzten Flipchip zu drehen. Muss man häufig ansprinten und wieder rollen, kommt der eher unkultivierte Charakter des Motors außerdem stärker zur Geltung. Er hat zwar viel Power, setzt jedoch minimal verzögert und dann sehr ruckartig ein. Etwa ein aktueller Brose-Motor, wie er im Specialized Kenevo zu finden ist, fühlt sich da etwas „natürlicher“ an. Man kann mit dem Reign E+ also auf seichte Trail-Touren aufbrechen, unterfordert das Rad damit jedoch deutlich.

Auf sanften Trails ist das Giant Reign E+ 0 spürbar unterfordert
# Auf sanften Trails ist das Giant Reign E+ 0 spürbar unterfordert - zudem war uns der Motor auf kurzen Sprints manchmal etwas zu ruckelig.

Mit 750 Wh ist das Reign E+ üppig mit Akku-Kapazität ausgestattet. Das führt uns zu dem Schluss, dass der Yamaha-Motor nicht nur außergewöhnlich stark, sondern auch durstig ist. Die erste Tour endete nämlich direkt mit einem überraschend leeren Akku, 200 hm vor dem Gipfel … natürlich auf der falschen Seite des Berges, sodass die Beine leider ran mussten. Generell bin ich bei trockenen Bedingungen und einem Mix aus Trail- und Schotterweg-Anstiegen im Power oder Sport-Modus selten deutlich über 1.000 Höhenmeter gekommen.

Das ist uns aufgefallen

  • kurze Sattelstütze Die Giant-eigene Variostütze bot in der getesteten Größe M nur 125 mm Hub. Zufälligerweise hatten wir ein baugleiches 150 mm-Modell zur Hand, das wir verbauen konnten. Doch selbst damit war uns der Sattel in der Abfahrt zu hoch. Grund dürfte sein, dass der Sattel durch den sehr steilen realen Sitzwinkel mit dem breiten Teil zwischen den Oberschenkeln sitzt und so stört. Eine Variostütze mit mindestens 170 mm Hub würde das Problem entschärfen.
  • E-Bike-Federgabel Große Probleme hatten wir mit der passenden Abstimmung der E-Bike-spezifischen Fox 38. Eigentlich ist uns diese als eher straffer Kamerad bekannt. Nachdem wir eine erste Gabel an Giant zurückgeschickt hatten, da diese bereits im Stand absackte und nicht den vollen Federweg freigab, litt auch das Ersatzmodell leicht unter diesem Phänomen. Selbst mit über 20 psi mehr Druck rauschte uns die Front teilweise unkontrolliert weg. Mit noch mehr Luftdruck hingegen wurde uns die Gabel zu harsch und gab immer noch zu viel Federweg frei. Bei der Auslegung scheint der Wunsch nach einer saugenden Performance einen erhöhten Stellenwert gegenüber maximaler Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten gehabt zu haben. Wer gerne schnell fährt, greift besser zur Non-E-Bike-Version.
  • Yamaha-Motor Der Giant-eigene Yamaha-Motor bietet richtig viel Bumms und fühlt sich schon fast nach Moped an. Dafür kommt er etwas unkultiviert daher und zuckt bei leichtem Druck auf dem Pedal etwas nervös hin und her, was im Stand manchmal nervt. In technischen Uphills waren wir im zweitstärksten Modus häufig besser unterwegs, da dieser nicht ganz so ruckartig und nervös ist und so mehr Kontrolle vermittelt.
  • Rahmengröße Mit über 1,80 m Körpergröße habe ich zum Rahmen in Größe M gegriffen – und diese Entscheidung nicht bereut. Das Reign E+ 0 ist ein ziemlich großes und schweres Rad, mit flachem Lenkwinkel und ordentlich Federweg. Wer da Probleme mit der Laufruhe bekommt, braucht wohl kaum ein größeres Rad, sondern eher Fahrtechnik. Gerade beim E-Bike wirds häufig schwierig mit dem Handling auf engen Strecken – hier freut man sich dann über einen etwas kürzeren Radstand. Ideal wäre allerdings eine M/L-Zwischengröße gewesen.
  • Modus-Anzeige & Fernbedienung Zu Beginn war die Modus-Anzeige über unterschiedlich farbige LEDs auf dem Oberrohr etwas nervig – nach kurzer Zeit weiß man die Farbcodes allerdings auswendig. Dennoch wirken Anzeige und Fernbedienung etwas billig. Die Plastik-Fernbedienung ist nicht besonders ergonomisch, sodass man, wenn es sehr schnell gehen muss, häufig nicht den richtigen Button erwischt. Bei der Fahrt bis runter aufs Oberrohr zu schauen, ist auch nicht gerade optimal. An einem 8.000-€-Rad hätten wir uns hier ein richtiges Farbdisplay mit weiteren Informationen gewünscht.
  • Giant-Komponenten Für stattliche 8.000 € bekommt man bei Giant ganz schön viele hauseigene Komponenten. Die wichtigsten davon sind wohl die Carbon-Laufräder, über die wir wenig Negatives sagen können. Uns ist lediglich nach kurzer Zeit ein Nippel im Hinterrad durchgerissen – allerdings hatte unser Testbike bereits erhebliche Gebrauchsspuren und hatte wohl schon etwas gelitten. Die Sattelstütze hingegen hat nicht nur zu wenig Hub, sondern ist einfach billig und unergonomisch, ebenso wie der breite, unförmige Sattel. Lenker und Vorbau waren absolut in Ordnung, die Griffe würden wir jedoch sofort tauschen.
  • Geräuschkulisse Nach etwa fünf Fahrten – eine davon im Regen – fing unser Testbike am Steuersatz an, stark zu knarzen. Es war allerdings nicht neu, wies deutliche Gebrauchsspuren – unter anderem eine Maxalami im Vorderreifen – und Schlamm-Rückstände an der Gabel und am Motor auf.
125 mm Hub an der Sattelstütze sind in egal welcher Rahmengröße ein No-Go.
# 125 mm Hub an der Sattelstütze sind in egal welcher Rahmengröße ein No-Go. - Gerade mit dem steilen Sitzwinkel bräuchte das Reign E+ mindestens 170 mm.
Ich bin zwar nicht der größte Fan der Fox 38, habe diese aber als sehr straffe Gabel kennengelernt, mit der man schnell fahren kann
# Ich bin zwar nicht der größte Fan der Fox 38, habe diese aber als sehr straffe Gabel kennengelernt, mit der man schnell fahren kann - die verbaute E-Bike-Version hingegen sackte auch mit sehr hohem Luftdruck schnell weg und limitierte das Rad so.

Fazit: Giant Reign E+ 0

Mit dem Reign E+ 0 hat Giant ein potentes E-Enduro im Angebot, das mit einigen Modifikationen extrem leistungsstark in hartem Gelände ist. Vor allem in technischen Anstiegen konnte es uns mit seiner passenden Geometrie und dem starken Yamaha-Motor voll überzeugen. In der Abfahrt wird es etwas von der kurzhubigen Variostütze und der wegsackenden Federgabel ausgebremst, punktet jedoch mit einem sehr fähigen Hinterbau und einem guten Mix aus Laufruhe und Wendigkeit.

Pro
  • überlegene Uphill-Performance
  • starker Motor
  • aufgeräumtes Cockpit
  • effizienter Hinterbau
Contra
  • etwas ruckartig einsetzender Motor
  • Ausstattungs-Schwächen
Mit ein paar kleinen Modifikationen kann man es mit dem Giant Reign E+ 0 bergauf und bergab richtig stehen lassen.
# Mit ein paar kleinen Modifikationen kann man es mit dem Giant Reign E+ 0 bergauf und bergab richtig stehen lassen.

Was sagst du zum potenten E-Enduro von Giant?


Testablauf

Auf den Testrunden fahren wir fast ausschließlich mit der maximalen Unterstützungsstufe. Mindestens einmal fahren wir den Akku komplett leer und dokumentieren dies auf unserem Strava-Account.

Unsere Testrunden haben alles, was ein E-Bike braucht:

  • enge Uphill-Trails mit dicken Wurzeln, Steinen und losem Waldboden
  • flache Trails mit kleinen Gegenanstiegen
  • kurvige, flowige Downhills
  • lange Schotterpisten bergauf und bergab

Jedes E-Bike wurde mehrfach auf dieser Runde gefahren und im Anschluss sorgfältig beurteilt.

Hier haben wir das Giant Reign E+ 0 getestet

  • Thüringer Wald, Deutschland Hier gibt’s viele naturbelassene Pfade und technisch extrem anspruchsvolle Trails. Uphills können abseits von Schotter-Autobahnen geleistet werden, bergab geht’s wahlweise flowig oder sehr steil und verblockt.

Tester-Profil: Gregor Sinn
60 cm72 kg85,5 cm61 cm183 cm
Gregor fährt gerne Fahrräder jeglicher Kategorie, von Mountainbike bis Rennrad. Am liebsten ist er jedoch auf Downhill- und Enduro-Bikes unterwegs – gerne auch unter Zeitdruck im Renneinsatz.
Gregor likes to ride bikes of all categories, from mountain bikes to racing bikes. However, he prefers to ride downhill and enduro bikes – even under time pressure when racing.
Fahrstil / Riding style
verspielt / playful
Ich fahre hauptsächlich / I mainly ride
Downhill, Enduro / Downhill, Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk / Preferred suspension setup
unauffällig, hinten progressiv, wenig Druckstufe / inconspicuous, rear progressive, little rebound compression
Vorlieben bei der Geometrie / Preferred geometry
Kettenstreben nicht zu kurz (ca. 430 mm oder gerne länger) / Chainstays not too short (e.g. 430 mm – better longer)

Testinfos kompakt

Giant Reign E 0

Einsatzbereich
XC: 1/10 – All-Mountain: 8/10 – Trail: 9/10 – Enduro: 10/10 – Downhill: 7/10
Motor + Akku
Yamaha
Akkukapazität
750 Wh
max. Drehmoment
85 Nm
E-Bike-Kategorie
performance
PERFORMANCE
60 – 90 Nm
≥ 500 Wh
Uphill
10/10
schlecht
super
Downhill
9/10
schlecht
super
Motor-Power
8/10
schwach
extrem
Preis/Leistung
4/10
zu teuer
perfekt
Sitzposition
4/10
kurz
lang
Temperament
7/10
verspielt
laufruhig
Erklärung der Einsatzbereiche
XC:
0 bis 120 mm Federweg (Hardtails und Full-Suspension)
Trail:
100 bis 150 mm Federweg (Hardtails und Full-Suspension)
All-Mountain:
120 bis 150 mm Federweg (Full-Suspension)
Enduro:
150 bis 180 mm Federweg (Full-Suspension)
Downhill:
über 180 mm Federweg (Full-Suspension)
  1. benutzerbild

    Titanbein1302

    dabei seit 08/2010

    Offtopic.
    Gerade die ersten nos bekommen.
    Schon sauber. Das als Hercules. 396741B2-8842-4847-8C06-75FEC5DDC7C1.jpegB227C98E-9E05-4F2E-9640-C220294EF4A2.jpeg9FA6059B-F262-4CD5-80AC-D5D595FD2F55.jpeg
  2. benutzerbild

    Novasun

    dabei seit 03/2022

    Die Preisgestalltung versteh ich auch nicht...das E1 ist da glaub ich eine bessere Wahl was Preis Leistung angeht
    Inzwischen gibt es das E0 immer mal wieder mit 15-20% Preisnachlass... Ich selbst habe es zu dem Kurs geschossen... Dann ist die Preis Leistung auch wieder gut (sehr gut?)...
  3. benutzerbild

    Trialbiker82

    dabei seit 07/2010

    Das wären dann 1600€ Ersparnis und dann schon wieder ein Schnapper😄
  4. benutzerbild

    Novasun

    dabei seit 03/2022

    Da hat einfach jeder so seine Präferenzen und wenn dann eine günstigere verbaut ist, ist der vermeintliche Schaden auch nicht so groß. Auch ein Lenker und ein Vorbau sind einfach den individuellen Bedürfnissen anzupassen, und dass ein Sattel vom Hersteller passt ist auch eher die Ausnahme als die Regel. Daher entbehrt es sich diesbezüglich Kritik zu äußern.
    Das sehe ich ein Stück anders. Denn wir sprechen hier von nem Rad das laut Liste 8k kosten sollte.
    Wobei ich im Kern dabei bin. Die Kritik an sich hätte ich anders formuliert. Mehr nach dem Motto - die Anbauteile aus dem eigenen Hause entsprechen nicht der gesetzten Preisklasse... Oder so ähnlich (schließlich sollte die Kritik eigentlich diesen Umstand unterstreichen)...
  5. benutzerbild

    Novasun

    dabei seit 03/2022

    Das wären dann 1600€ Ersparnis und dann schon wieder ein Schnapper😄
    Richtig. Dafür habe ich es gekauft.

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