Fußballstar Bastian Schweinsteiger und Kettler Alu-Rad – eine authentische Kombination „Made in Germany“. Die prägende Figur der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und Kettler Alu-Rad sensibilisieren für das Thema E-Mobilität.

Fußball-Weltmeister Schweinsteiger mit Kettler E-Bike
# Fußball-Weltmeister Schweinsteiger mit Kettler E-Bike
Nachhaltige Mobilität mit dem E-Bike
# Nachhaltige Mobilität mit dem E-Bike

Es geht um die Gesundheit, die Mobilität und das Thema Umwelt. Das wachsende Bewusstsein für Nachhaltigkeit und der andauernde Trend zur gesunden Lebensweise sind inzwischen fester Bestandteil der Gesellschaft. Dabei stellt sich allen voran die Frage der möglichen Optionen für eine sinnvolle Kurzstreckenmobilität und wie dafür begeistert werden kann. Fahrräder und E-Bikes können dazu beitragen, die Mobilität der Zukunft nachhaltig zu gestalten und zu verbessern. Davon sind wir überzeugt, sagt Geschäftsführer Georg Honkomp.

Um das zu verdeutlichen, startet der deutsche Fahrrad- und E- Bike Hersteller Kettler Alu-Rad die E-Bike Saison 2020 mit einer authentischen Imagekampagne. Familien aus aller Welt werden sich darin wiedererkennen und einmal mehr darin erinnert, welche attraktive Alternativen in Deutschland produzierte E-Bikes bieten. Bewegung an der frischen Luft und zugleich umweltbewusste Fortbewegung. Ein Mehrwert auf ganzer Linie.

Die Bilder der Kampagne spiegeln die authentische Zusammenarbeit zwischen Schweinsteiger und Kettler Alu-Rad eindrucksvoll wider. Ein Vollblut-Sportler, der die Kernaussage dieser Kampagne voll und ganz verkörpert. Denn E-Bike fahren steht für Freiheit, Sport, Gesundheit und ist zudem nachhaltig im Vergleich zu vielen anderen Optionen.

Überzeugungsarbeit musste dabei nicht geleistet werden, denn Bastian Schweinsteiger lebt den Leitgedanken selbst vor und sagt: „Einen kleinen Teil dazu beizutragen, das ist mir wichtig. Dafür nehme ich zum Beispiel ganz einfach das E-BIKE. Gewisse Strecken muss man nicht unbedingt mit dem Auto fahren.“

„Made in Germany“ – in doppelter Hinsicht treffend für Bastian Schweinsteiger und Kettler Alu-Rad. Mit der Vision einer nachhaltigen Veränderung der Mobilität durch Fahrräder und E-Bikes, wird ein wichtiger Beitrag geleistet. Die Traditionsmarke Kettler Alu-Rad mit Hauptsitz in Köln, produziert im eigenen Werk im Saarland und baut auch in Zukunft auf den Standort Deutschland. Seit mehr als 40 Jahren entstehen dort hochwertige Premium-Bikes – vom ersten Entwurf, über Lackierung und Montage, bis hin zur Qualitätsprüfung.

Infos: Pressemitteilung Kettler Alu-Rad

Nutzt ihr das E-Bike im Alltag als Autoersatz?

  1. benutzerbild

    LoganFive

    dabei seit 04/2013

    bluecat schrieb:

    In jedem Fall bewirkt ein eMTB eine zusätzliche Umweltbelastung,

    Nein. Wenn ich statt mit dem Auto mit dem E-Bike fahre, entlastet das die Umwelt.
  2. benutzerbild

    Das-Licht

    dabei seit 01/2006

    off topic:

    bluecat schrieb:

    Das war Absicht.

    ...bis auf die Einleitung des Letzten Satzes Deines Textes, ist das sehr sachlich und schlüssig dargelegt. Mir gefällt es jedoch nicht, bestimmte Gruppen pauschal in einen - nicht kausal nachweisbaren _ negativen Zusammenhang zu setzen. In Deinem Falle Frau Merkel, bzw. im neuen Text die Bundesregierung. Beides ist Deine Meinung, die sich - insbesondere von anderen Standpunkten mit anderen Prioritäten - schnell wiederlegen lässt. Solche Äußerungen, die bereits erste Grundlage zu darauffolgender Hetze sind (...kennst Du ja bestimmt aus dem MTB-Forum...) finde ich nicht angebracht.

    off topic ende
  3. benutzerbild

    On07

    dabei seit 01/2019

    bluecat schrieb:

    Die Nachhaltigkeit eines neuen Transportmittels ist an dem substituierten alten Transportmittel zu messen. Das kleine 1x1 der Micromobilität geht wie folgt:
    • Zu Fuss gehen --> e-Trottinett = erhöhte Umweltbelastung
    • Mit dem Velo fahren --> eine 25km/h Termühle verwenden = erhöhte Umweltbelastung
    • Mit dem Auto pendeln --> ein 45km/h Commuter Bike nutzen = Verringerung der Umweltbelastung

    Kettler ist im Segment der langsamen 25km/h Elektrovelos aktiv. Hier findet sich die Gruppe der vom Velo zum "Pedelec" - Umsteiger und die eMTB Fraktion. Im eMTB-Segmet existiert nur die Gruppe Umsteiger vom Velo und Neueinsteiger. In jedem Fall bewirkt ein eMTB eine zusätzliche Umweltbelastung, was exakt das Gegenteil von der behaupteten Nachhaltigkeit ist.

    Das ist doch lediglich eine sehr vereinfachte Annahme, wer wie sein Pedelec benutzt.
    Kann auch statt mit Auto zum Ausflugscafe gondeln ne Tour dorthin sein?
    Oder statt zuhause garnix machen und PC daddeln oder Fernsehen, rumradeln, was braucht jetzt mehr Strom und Ressourcen?

    Das Wort Nachhaltigkeit ist natürlich schon längst von der Werbe und Imageabteilung aufgeweicht, das ist klar.
  4. benutzerbild

    bluecat

    dabei seit 12/2011

    Das-Licht schrieb:

    Mir gefällt es jedoch nicht, bestimmte Gruppen pauschal in einen - nicht kausal nachweisbaren _ negativen Zusammenhang zu setzen. In Deinem Falle Frau Merkel, bzw. im neuen Text die Bundesregierung. Beides ist Deine Meinung, die sich - insbesondere von anderen Standpunkten mit anderen Prioritäten - schnell wiederlegen lässt.


    Jetzt ist gerade Virus-Panik, da verträgt es wohl ein wenig OT.

    Ich bin Schweizer und habe deshalb eine andere Vorstellung vom treuhänderischen Umgang mit Steuergeldern. Dazu drei Beispiele:
    • Verpasste Einnahmen
      In CH wurde eine Lastwagensteuer eingeführt, die auf allen Strassen gültig ist. Die CH - LKW müssen ein Erfassungsfgerät einbauen lassen, die anderen Zahlen pro Transit. Einige Jahre später wollte die BRD nachziehen. Es musste es ein BRD-Eigenes Erfassungsgerät sein und die Landstrassen blieben gratis. Effekt: Die Einführung verzögerte sich um Jahre und die Selbstfahrer meiden die Autobahn.
    • Indirekte Wirtschaftsförderung
      Die Kleinlaster Flotte der Armee muss modernisiert werden. Das wird mehr kosten als ein Neukauf (!). Der Auftrag wurde für die Breitenwirkung in kleine Lose übers ganz Land verteilt und ist gut dotiert, sodass er über die Lieferkette auch in die Tiefe wirkt. In BRD musste ein Schiff in Revision. Den Regierungsauftrag erhielt eine einzelne Werft. Effekt: Die Weft hat die Kuh gemolken, solange es ging - und dannach auf Konkurs gemacht.
    • Unnötige Ausgaben
      Die CH-Steuerverwaltung hatte einen ungewöhnlichen Anstieg der Rückforderungen bemerkt und diese daher sisitert. Abklärungen enthüllten den Mechanismus, worauf die Steuerverwaltung diesen mittels Kreisschreiben 2008 abstellte. In der BRD liefen diese Cum-EX Geschäfte noch über Jahre weiter. Effekt: Die BRD wurde um mehrere Milliarden geschädigt.
  5. benutzerbild

    Das-Licht

    dabei seit 01/2006

    Du bist Schweizer, in der Schweiz lebend und dort offensichtlich sehr zufrieden. Das Land wird von vielen Menschen bewundert und oft auch als Vorbild genannt. Die über viele Generationen anerzogene Menthalität der Schweizer Bürger gilt weltweit ebenfalls als mustergültig. "Der Schweizer" neigt dazu, sich zu separieren, wohl hauptsächlich um das Erreichte zu bewahren. So kam bsp. auch kein EU Beitritt zustande. Die berühmte Diskretion und Neutralität des Schweizer Wesens hätte das nicht zugelassen. Sowohl die wirtschaftlichen Grundlagen des Landes, als auch die politische Systematik unterscheiden sich teils deutlich von anderen europäischen Ländern. Sie sind individuell angepasst auf die Regionalität und die historische Entwicklung.

    Andere Länder, oder besser, andere Völker agieren da teils ganz anders. Auch dort liegen die Gründe in der Regionalität und der historischen Entwicklung. Innerhalb Europas bietet die Demokratie dem jeweiligen Volk die Möglichkeit der Teilhabe. Nun magst Du an der deutschen Politik durchaus - aus Deiner Sicht - "berechtigte" Negativpunkte festmachen; diese werden - in Bezug auf die von Dir genannten Beispiele - bestimmt auch von Vielen, oder fast allen Deutschen geteilt, doch diese Punkte sind kein Abbild des Gesamtpaketes. Im Grunde leben fast alle Deutschen gern in Deutschland - selbst Die, die allzugerne hetzen... ...denn das ginge in Ländern mit der Struktur die sich diese Menschen "herbeiwünschen" dann nicht mehr. Da wäre so Jemand ganz schnell im Gefängnis. Es ist in Deutschland unter vielen anderen Lebensaspekten, diese Freiheit, die so etwas...
    bluecat schrieb:

    Den Aushub mit 100 PickUp von Volkskraftwagen statt einem Kipper vonn Scania abführen, so geht Nachhaltigkeit bei Merkel

    ...bei uns als "freie Meinungsäußerung" zulässt, unabhängig der Lüge, der maßlosen Übertreibung, der boshaften Ironie, die in diesem Satz steckt. Und selbst Ausländer, wie Du, dürfen sich, Dank einer aufgekärten Wertegesellschaft, derart abfällig, über eine Regierungschefin, und in der Folge, über deren Regierung, die Politik, und somit deren Wähler, also folglich der deutlichen Mehrheit dieses anderen Volkes, äußern.

    Doch vielleicht hast Du etwas Verständnis dafür, dass es mir persönlich nicht gefällt, wenn Du Dich über mein, unser Land, derart erniedrigend mokierst. Ich lebe gerne in Deutschland. Und ich weiß sehr wohl, dass in diesem größten EU Flächenstaat mit der höchsten Bevölkerungszahl, die zudem auch noch sehr heterogen ist, nicht immer alles ganz toll ist. Doch in der Summe hat Deutschland im Rest der Welt doch offensichtlich eine sehr hohe positive Anziehungskraft, ähnlich wie auch die Schweiz, die Niederlande, Dänemark oder Schweden. Vielleicht ist die Schweiz, und das Schwizer Volk das Beste, was die Welt zu bieten hat... ...das ist sicherlich Deine Überzeugung. Doch was soll man von einem Gewinner halten, der die nachrangig Platzierten beleidigt?

    off topic und Diskussion für mich zu Ende, weil ich immer noch keine Quellenangabe dafür habe, wo und wann Frau Merkel einen Auftrag unter dem Argument der Nachhaltigkeit zur Abfuhr von Erdaushub mit einhundert Pickups denn mit einem Lastwagen erteilt haben sollte.

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