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Amplifi ist eine Firma, die ihre Wurzeln im Snowboard- und Skisport hat; in diesen Sportarten sammeln die Jungs aus Oberstdorf bereits seit 2008 viele Erfahrungen. Diese verarbeiten sie in ihren Produkten und befriedigen damit sämtliche Wünsche, die Sportler und Nutzer an ihre Rucksäcke und Protektoren haben. Mit dem E-Track bringen sie jetzt einen Rucksack auf den Markt, der sich mit einigen Details speziell an eMTB-Fahrer wendet und zu Recht als der erste echte eBike-Rucksack bezeichnet werden kann.

Der E-Track von Amplifi ist ein Rucksack, der zusammen mit Guido Tschugg entwickelt worden ist. Wer Guido kennt, der weiß, dass er ein Vorreiter und Pionier im sportlich geprägten eMTB-Fahren und immer auf der Suche nach dem Besonderen ist. Amplifi unterstützt ihn schon länger und hat jetzt mit ihm zusammen einen Rucksack entwickelt, der sich speziell an eBiker richtet.

23 Liter fasst der E-Track
# 23 Liter fasst der E-Track

Clou des E-Track Rucksacks: Das „EPACK“-Fach, das sich mittig im Rucksack befindet und einen Ersatz-Akku sicher und fest aufnehmen kann. Das Akkufach aus Neopren schützt den Akku sogar vor Kälte, bei einem Aufprall absorbiert es auch ein wenig der Aufprallenergie. Wichtig war den Machern, dass der Rucksack auch mit Akku perfekt ausbalanciert ist und sich das Mehrgewicht keinesfalls negativ auf den Fahrer auswirkt.

Akku aufgeräumt, dank EPACK-Halterung
# Akku aufgeräumt, dank EPACK-Halterung

Der 23 Liter fassende E-Track verfügt neben der speziellen Akkuhalterung noch über viele weitere Taschen, in denen alles für eine längere Biketour Platz findet. Hier herrscht Ordnung – dank vieler Fächer und Verzurrmöglichkeiten im Inneren. Dazu gibts noch die Möglichkeit, einen Helm außen anzubringen – und wenn es mal regnet, verfügt der E-Track sogar über eine integrierte Regenhülle. Ein wirklich cleveres Konzept!

Viele sinnvolle, gut erreichbare Fächer
# Viele sinnvolle, gut erreichbare Fächer

Die Materialwahl ist erstklassig und die Verarbeitung auf allerhöchstem Niveau. Darüber hinaus macht der integrierte, sehr leichte, CE-geprüfte Full-Flex SAS-TEC-Protektor mit Mehrfach-Aufprallschutz den E-Track zum ersten Protektorenrucksack speziell für eBiker.

Das Traesystem garantiert viel "Airflow"
# Das Traesystem garantiert viel "Airflow"

Gewichtstechnisch ist dieser Rucksack sehr fein ausbalanciert und vermittelt einen festen, wackelfreien Eindruck.

Sehr wertig verarbeitet
# Sehr wertig verarbeitet
Das Logo verrät die spezielle Akkuhalterung
# Das Logo verrät die spezielle Akkuhalterung

Der E-Track macht einen guten ersten Eindruck – eine gelungene Kombination aus hochwertigem Material, perfektem Schnitt und gutem Sitz. Ein ausführlicher Test folgt!

Quelle: AMPLIFI | Fotos: Rico Haase
  1. benutzerbild

    riCo

    dabei seit 05/2016

    Bit schrieb:
    Wieso auch nicht, gibt ja Downhill Shirts, Enduro Hosen... die E-Bike Kollektion braucht einfach ein wenig Winddichter zu sein, weil man ja nicht so schnarchlangsam unterwegs ist und sie darf ein wenig robuster sein, weil man nicht auf jedes Gramm achten muss


    Dem stimme ich zu! Spezielle Bikewear für eBiker wird kommen. Denkt mal an die vielen User, denen dieser bunte Bikestuff nicht taugt. Leute die sich mit der normalen Bikewear nicht identifizieren können und sich abheben wollen. Natürlich möchten die ne eigene Klamottenlinie.
    Dazu kommt, dass für den eBiker wieder ganz andere Stoffe genutzt werden können. Das Thema "Schweiß und Feuchtigkeitstransport" spielt hier eine ganz andere Rolle, als bei einem Fahrer ohne Motor. Beispiel: Mir persönlich waren Jacken aus Softshell auf dem analogen Bike (non eBike) immer zu warm und ich hab geschwitzt wie ein Irrer. Wenn ich heute mit dem digitalen Bike (eBike) unterwegs bin, dann trage ich die Softshell-Jacke voll gern, denn ich schwitze bergauf nicht mehr so arg und das Tragegefühl von weichem Softshell ist einfach grandios.
  2. benutzerbild

    riCo

    dabei seit 05/2016

    Titanbein1302 schrieb:
    ... da ist ein Rückenprotektor Pflicht. Deshalb ist es wichtig, da man mit Rücksack fährt und keine weiteren Shirts oder Kleider anhaben will, dass da ein Rückenprotektor verbaut ist. ...


    Jupp, das stimmt. Bei Rennen ist der Rückenprotektor oftmals Pflicht. Und da ist es praktisch, wenn eben dieser im Rucksack integriert ist.
    Aber auch ohne Rennsport ist ein unauffälliger, leichter Rückenprotektor, der direkt im Rucksack verbaut ist, echt nützlich. Er schützt euer zweitwichtigstes Körperteil. 1. Kopf - 2. Rücken - 3. ähm ... das kann sich jetzt jeder selbst ausmalen.
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  4. benutzerbild

    joerghag

    dabei seit 11/2003

    Die neue Version des Deuter Attack ist auch nicht viel preiswerter.
    Mit Akku im Fach finde ich den normalen Protektor aber zu dünn. Da darf es
    gerne ein zweiter oder dickerer sein.
    Das Fach finde ich i.O., aber so wie ich das sehe, ist auch im E-Track nur ein
    normal dicker Protektor. Für den Akku-Transport imho zu wenig, wenn auch
    besser als nichts:cool:

    Gruß Jörg
  5. benutzerbild

    riCo

    dabei seit 05/2016

    Vielleicht ist der Protektor ein Kompromiss der nem zu hohen Gewicht geschuldet ist?
  6. benutzerbild

    Schuffa87

    dabei seit 02/2014

    So wie ich das sehe hat das Akku Fach noch ein wenig Luft. Da kann man bestimmt noch eine Lage härteren Schaumstoff o.ä. zwischen Akku und Rucksack (Richtung Rücken) reinschieben. Für die neuen Shimano Akkus leider nicht geeignet Die haben nämlich keinen "Tragegriff" mehr :/ Man kann ihn also nicht festkletten, außer er würde von der Länge unter dem Klett sitzen.. Aber der dürfte ähnlich lang wie die 500er Bosch Akkus sein.

    Gruß

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