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Die neue Vyron MDS V3 ist nicht die erste kabellose Vario-Sattelstütze aus dem Hause Magura, soll aber definitiv die beste sein
Die neue Vyron MDS V3 ist nicht die erste kabellose Vario-Sattelstütze aus dem Hause Magura, soll aber definitiv die beste sein - dank Bluetooth-Verbindung und zahlreicher Änderungen soll die neue Vyron den Sattel blitzschnell aus dem Weg schaffen. Erhältlich ist sie in vier Längen und zwei Ausführungen zum Preis von 579,90 €.
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Die neue Vyron hinterlässt auf Anhieb einen sehr wertigen Eindruck
Die neue Vyron hinterlässt auf Anhieb einen sehr wertigen Eindruck - bedient werden die beiden Durchmesser 30,9 mm und 31,6 mm. Eine 34,9 mm-Variante gibt es zum Launch nicht. Beim Hub sind 175 mm das Maximum.
Der Kopf der neuen Vyron wird per CR2-Lithium-Batterie betrieben
Der Kopf der neuen Vyron wird per CR2-Lithium-Batterie betrieben - die Batterie ist austauschbar, kostet nicht die Welt und soll laut Magura problemlos eine komplette Saison lang halten.
Der Trigger lässt sich auf verschiedene Arten am Lenker befestigen
Der Trigger lässt sich auf verschiedene Arten am Lenker befestigen - für eine aufgeräumte Optik sorgen die Kompatibilität mit Magura Shiftmix und SRAM Matchmaker.
Schmuddelwetter soll der neuen Vyron trotz Elektrik nichts anhaben können.
Schmuddelwetter soll der neuen Vyron trotz Elektrik nichts anhaben können.
Der Trigger der neuen Vyron überzeugt mit einer guten Ergonomie und geringen Bedienkräften
Der Trigger der neuen Vyron überzeugt mit einer guten Ergonomie und geringen Bedienkräften - Shimano-Fans müssen mit der regulären Klemmschelle vorliebnehmen.
Dank bis zu 175 mm Drop ist der Sattel auch in technischem Gelände weit genug aus dem Weg
Dank bis zu 175 mm Drop ist der Sattel auch in technischem Gelände weit genug aus dem Weg - die mechanische Konkurrenz bietet jedoch teilweise deutlich mehr Hub.
Unser erster Eindruck der neuen Magura Vyron MDS V3 ist durchweg positiv
Unser erster Eindruck der neuen Magura Vyron MDS V3 ist durchweg positiv - wir werden sie in den kommenden Wintermonaten ausgiebig testen, um zu überprüfen, wie es um die Haltbarkeit und Zuverlässigkeit bestellt ist.

Magura Vyron MDS V3 Vario-Sattelstütze im ersten Test: Schneller, zuverlässiger, ergonomischer, einfacher – besser? Magura will mit dem jüngsten Sprössling im Hause, der kabellosen Vyron MDS V3, die Welt der Dropper Posts aufmischen. Kann das gelingen? Wir konnten die neue Magura Vyron MDS V3 bereits vorab testen und verraten euch unseren ersten Eindruck!

Magura Vyron MDS V3: Infos und Preise

Vario-Sattelstützen sind an modernen Mountainbikes nicht mehr wegzudenken. Doch während das Angebot kabelgebundener Stützen inzwischen riesig geworden ist, gibt es aktuell nur zwei komplett kabellose, weil elektronische Systeme. Neben der RockShox Reverb AXS bietet Magura mit der Vyron seit einigen Jahren eine Funk-Variostütze an. Nun haben die Schwaben die Vyron komplett überarbeitet und sie unter anderem mit einem deutlich ergonomischeren Trigger und einem komplett neu konstruierten, hydraulischen Innenleben versehen. Außerdem setzt Magura an der Vyron nicht mehr auf den ANT+ Standard, sondern auf Bluetooth. Das soll für eine deutlich schnellere Bedienung sorgen. Die neue Magura Vyron MDS V3 ist ab sofort zum Preis von 579,90 € bestellbar und soll ab Dezember ausgeliefert werden.

  • elektrische, kabellose Vario-Sattelstütze
  • komplett neu konstruiertes, hydraulisches Innenleben
  • kompatibel mit einzelner Klemmschelle, SRAM Matchmaker oder Magura Shiftmix
  • Verstellbereich 100 mm / 125 mm / 150 mm / 175 mm
  • Durchmesser 30,9 mm / 31,6 mm
  • Stromversorgung CR2 (Sattelstütze) / CR2032 (Remote) / beide austauschbar
  • Dichtigkeit IP67-Zertifizierung (staubdicht, Schutz vor zeitweiligem Untertauchen)
  • Setback 0 mm
  • Verfügbarkeit ab sofort
  • Gewicht 740 g (Sattelstütze plus Remote, Herstellerangabe)
  • www.magura.com

Preis Magura Vyron MDS V3 579,90 € (UVP)

Die neue Vyron MDS V3 ist nicht die erste kabellose Vario-Sattelstütze aus dem Hause Magura, soll aber definitiv die beste sein
# Die neue Vyron MDS V3 ist nicht die erste kabellose Vario-Sattelstütze aus dem Hause Magura, soll aber definitiv die beste sein - dank Bluetooth-Verbindung und zahlreicher Änderungen soll die neue Vyron den Sattel blitzschnell aus dem Weg schaffen. Erhältlich ist sie in vier Längen und zwei Ausführungen zum Preis von 579,90 €.
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Diashow: Neue Magura Vyron MDS V3 Vario-Sattelstütze im ersten Test: Kabellos glücklich?
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Schmuddelwetter soll der neuen Vyron trotz Elektrik nichts anhaben können.
Der Trigger der neuen Vyron überzeugt mit einer guten Ergonomie und geringen Bedienkräften
Dank bis zu 175 mm Drop ist der Sattel auch in technischem Gelände weit genug aus dem Weg
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Im Detail

Wer die Vorgängerversionen der kabellosen Vario-Sattelstütze Vyron mal gefahren ist, kennt deren besondere Funktionsweise (zum Artikel: Magura Vyron eLECT Test). Neben vielen coolen Features gab es allerdings auch einige Bugs. Diese will das Team von Magura nun ausgemerzt haben.

Hält man die neue Vyron MDS V3 in der Hand, strotzt sie nur so vor Wertigkeit. Das gesamte Produkt ist in Schwarz gehalten. Dezente Brandings und schicke Aluparts, wo es Sinn macht – einfach schick! Das Drücken auf die neue Remote kann man sich natürlich nicht verkneifen. Ein dezentes, nicht hörbares Klacken lässt mich wissen, dass ich fest genug gedrückt habe.

Die neue Vyron hinterlässt auf Anhieb einen sehr wertigen Eindruck
# Die neue Vyron hinterlässt auf Anhieb einen sehr wertigen Eindruck - bedient werden die beiden Durchmesser 30,9 mm und 31,6 mm. Eine 34,9 mm-Variante gibt es zum Launch nicht. Beim Hub sind 175 mm das Maximum.

Aber wie in jeder glücklichen Beziehung zählen ja vor allem die inneren Werte. Dank einer Bluetooth-Verbindung zwischen Remote und Stütze soll die Vyron nun deutlich schneller reagieren. Die Bedieneinheit ist ergonomisch einem gewöhnlichen Trigger nachempfunden und soll deutlich besser zu erreichen sein. Während die alte Bedieneinheit mit einem Gummi am Lenker befestigt wurde, hat man bei der Magura Vyron MDS V3 die Wahl zwischen einer Schelle, dem Magura Shiftmix oder dem SRAM Matchmaker-System.

Der Kopf der neuen Vyron wird per CR2-Lithium-Batterie betrieben
# Der Kopf der neuen Vyron wird per CR2-Lithium-Batterie betrieben - die Batterie ist austauschbar, kostet nicht die Welt und soll laut Magura problemlos eine komplette Saison lang halten.
Der Trigger lässt sich auf verschiedene Arten am Lenker befestigen
# Der Trigger lässt sich auf verschiedene Arten am Lenker befestigen - für eine aufgeräumte Optik sorgen die Kompatibilität mit Magura Shiftmix und SRAM Matchmaker.

In unserem Test der alten Vyron gab es leider, wie so oft bei Vario-Sattelstützen, Probleme mit Luft im System – infolgedessen kam es zu einer federnden Sitzeinheit. Hier glaubt Magura, die Problematik erkannt und gebannt zu haben – und zwar so gut, dass man auf die Möglichkeit einer Schnellentlüftung verzichtet. Die kabellose Sattelversenkung wird mit einer austauschbaren Batterie und nicht mit einem wiederaufladbaren Akku betrieben. Mit der Batterie soll man ein ganzes Jahr fahren können, ohne sie wechseln zu müssen. Laut Magura soll eine CR2-Lithium-Batterie unter Normalbedingungen bis zu 9.000 Ein- und Ausfahrten schaffen – auch für ambitionierte Vielfahrer*innen sollte die Ladung ein komplettes Jahr ausreichen.

Schmuddelwetter soll der neuen Vyron trotz Elektrik nichts anhaben können.
# Schmuddelwetter soll der neuen Vyron trotz Elektrik nichts anhaben können.

Erhältlich ist die Magura Vyron MDS V3 in den Durchmessern 30,9 mm und 31,6 mm. Magura bietet Verstellbereiche von 100, 125, 150 und 175 mm an. Durch den laut Magura unkomplizierten Wechsel des Tauchrohr-Bodens kann man den Hub außerdem von 175 auf 150 beziehungsweise von 125 auf 100 mm verringern. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 579,90 € und damit deutlich unterhalb der empfohlenen 886 €, die für eine RockShox Reverb AXS (Test) aufgerufen werden. Der Straßenpreis des elektrischen Platzhirsches liegt derzeit allerdings bei rund 630 €. Soviel zur grauen Theorie und den Blicken in die Vergangenheit – ab auf die Trails mit der neuen Magura Vyron MDS V3!

Auf dem Trail

Die Montage der Vyron MDS V3 ist denkbar einfach. Batterie rein, Druck checken, Sattel drauf, Stütze in den Rahmen, Remote an den Lenker und … beim Druck auf den Hebel passiert nichts. Die Stütze schaltet nach zwei Stunden aus, um die Batterie zu schonen und ist somit nicht für die Bedieneinheit erreichbar. Bei einer neuen Stütze erübrigt sich der Blick auf die Uhr. Die Lösung ist jedoch denkbar einfach: Man muss den unübersehbaren Knopf auf der Stütze drücken und die Fahrt kann beginnen!

Beim Druck auf die Remote hört man unmittelbar den Stellmotor arbeiten. Das Ausfahren der Stütze geht zügig – jedoch nicht so schnell, dass man Angst um all das haben muss, was die Stütze erreichen könnte. Thront man oben auf dem Sattel, ist von einem Federn nichts zu spüren. Das typische minimale Spiel in Drehrichtung gibt es bei der neuen Vyron – wie bei der Konkurrenz – jedoch auch. Nicht, dass es stören würde, es sei nur erwähnt.

Der Trigger der neuen Vyron überzeugt mit einer guten Ergonomie und geringen Bedienkräften
# Der Trigger der neuen Vyron überzeugt mit einer guten Ergonomie und geringen Bedienkräften - Shimano-Fans müssen mit der regulären Klemmschelle vorliebnehmen.

Wie das so ist mit Dropper Posts, lohnt sich eine Anschaffung nur, wenn man auch im Gelände bergab will (oder man beim Tech Talk am Trail-Einstieg besonders entspannt sitzen möchte). Trifft einer der beiden Fälle ein, drückt man den Hebel, belastet den Sattel und die Stütze fährt ein. Soweit funktioniert alles wie gewohnt. Steht man wieder auf, um dann tatsächlich ins Tal zu hämmern, fährt die Stütze allerdings minimal aus. Nein, sie ist nicht defekt. Aber der Stellmotor macht nicht so schnell dicht, wie man es von einer zuggebundenen Vario-Sattelstütze oder einer Reverb AXS gewohnt ist. Man muss den Sattel also minimal länger belasten oder den Hebel früher loslassen. Damit wir uns richtig verstehen: Die Vyron arbeitet richtig flott – nur nicht ganz im 1 zu 1-Timing, wie man es eigentlich kennt. Nach zwei Ausfahrten hat man sich jedoch daran gewöhnt und lässt den Hebel einfach etwas früher los. Dann passt alles intuitiv. In der Abfahrt verhält sich die Stütze unauffällig. Die 175 mm Hub sorgen für ordentliche Beinfreiheit und man berührt den Hebel nicht unbeabsichtigt.

Dank bis zu 175 mm Drop ist der Sattel auch in technischem Gelände weit genug aus dem Weg
# Dank bis zu 175 mm Drop ist der Sattel auch in technischem Gelände weit genug aus dem Weg - die mechanische Konkurrenz bietet jedoch teilweise deutlich mehr Hub.

Stichwort Hebel: Auch dieser kann in der Praxis überzeugen. Die Bedienkraft ist gering und auch die Haptik bietet keinerlei Anlass zur Kritik. Dank Kompatibilität mit Magura-System und SRAM Matchmaker bleibt das Cockpit in den meisten Fällen auch sehr aufgeräumt. Lediglich überzeugte Shimano-Fahrer*innen schauen in die Röhre und müssen die Vyron MDS V3 per traditioneller Schelle montieren.

Leider hatten wir vorab ein nicht ganz optimal funktionierendes Vorserien-Modell für unseren Test. Die Stütze hatte leichtes Spiel in Auszugsrichtung und hat dadurch in der Abfahrt geklappert. Darüber hinaus ist die Stütze nicht immer optimal ausgefahren, sodass wir durch ein Ziehen am Sattel ein wenig nachhelfen mussten. Von Magura wurde uns versichert, dass es sich hierbei um Vorserien-Probleme handelte und Kund*innen von diesen Problemen nicht betroffen sein werden. Unsere Serienstütze, die wir im Anschluss erhalten haben, lief dann wie beschrieben einwandfrei.

Erster Eindruck: Magura Vyron MDS V3

Eine flotte Montage, eine intuitive Bedienung, ein aufgeräumtes Cockpit und eine bisher zuverlässige Funktion der Serienstütze – was will man mehr? Eigentlich nichts. Auf unseren ersten Ausfahrten konnte die neue Magura Vyron MDS V3 rundum überzeugen. Das einzige, was aktuell den positiven Gesamteindruck schmälern könnte, ist der im Vergleich zu konventionellen Variostützen hohe Preis. Die Vyron ist allerdings ganz klar im Premium-Bereich angesiedelt und hat mit der RockShox Reverb AXS nur eine große Rivalin, für die man noch mehr berappen muss.

Wir werden das neueste Baby aus dem Hause Magura im anstehenden Winter bei Kälte und Nässe knebeln und anschließend erneut berichte, wie es um die dauerhafte Zuverlässigkeit der Stütze bestellt ist. Wir sind gespannt – ihr auch?

Unser erster Eindruck der neuen Magura Vyron MDS V3 ist durchweg positiv
# Unser erster Eindruck der neuen Magura Vyron MDS V3 ist durchweg positiv - wir werden sie in den kommenden Wintermonaten ausgiebig testen, um zu überprüfen, wie es um die Haltbarkeit und Zuverlässigkeit bestellt ist.

Wie ist dein erster Eindruck der neuen Magura Vyron MDS V3?

  1. benutzerbild

    Redaktion

    dabei seit 05/2016

    Neue Magura Vyron MDS V3 Vario-Sattelstütze im ersten Test: Kabellos glücklich?

    Schneller, zuverlässiger, ergonomischer, einfacher – besser? Magura möchte mit der neuen Vyron MDS V3 die Welt der Dropper Posts aufmischen. Kann das gelingen? Wir konnten die neue Vyron bereits vorab testen und verraten euch unseren ersten Eindruck der elektrischen Vario-Sattelstütze!

    Den vollständigen Artikel ansehen:
    Neue Magura Vyron MDS V3 Vario-Sattelstütze im ersten Test: Kabellos glücklich?

    Wie ist dein erster Eindruck der neuen Magura Vyron MDS V3?
  2. benutzerbild

    bandit1976

    dabei seit 06/2020

    Danke fürs Testen! Schaut nicht schlecht aus fürs Erste. Wäre ja mal was, wenn es eine echte Konkurrenz (auch preislich) zur Sram geben wird!
  3. benutzerbild

    Mitch667

    dabei seit 06/2022

    Konkurenz bzw. Auswahlmöglichkeit ist immer gut, aber leider kann das Ding (vom Lesen her) der AXS nicht das Wasser reichen.
    Keinen Akku finde ich auch Blödsinn, auch wenn die Batterie ein Jahr reicht.

    Wenn ich noch keine AXS hätte, wäre es evtl. einen Überlegung wert.

    Was mir nicht ganz klar ist, ist dieser 2h Schalfmodus. Heißt dass, ich muss immer bei Fahrtantrieb den kleinen Knopf drücken, damit dann der normale Trigger funktioniert?
    Wäre doof. Auch das kann SRAM besser.
  4. benutzerbild

    aloisius

    dabei seit 12/2018

    Fassen wir zusammen:

    in der Funktion langsamer als mechanisch bzw AXS
    Bedienung ungewohnt
    Bauform eher auf der längeren Seite
    teurer als mechanisch
    Elektronik drin - Entsorgung
    sonst noch was?

    sorry, ich habe eigentlich ein Faible für Ingenieurskunst und will nicht ständig mosern, aber brauchen wir das?

    (wenns wenigstens eine 200+ gäbe, so ists einfach nicht besser als der Wettbewerb....)
  5. benutzerbild

    Jorel

    dabei seit 04/2020

    Konkurenz bzw. Auswahlmöglichkeit ist immer gut, aber leider kann das Ding (vom Lesen her) der AXS nicht das Wasser reichen.
    Keinen Akku finde ich auch Blödsinn, auch wenn die Batterie ein Jahr reicht.

    Was mir nicht ganz klar ist, ist dieser 2h Schalfmodus. Heißt dass, ich muss immer bei Fahrtantrieb den kleinen Knopf drücken, damit dann der normale Trigger funktioniert?
    Wäre doof. Auch das kann SRAM besser.
    Ich bin zwar bremsentechnisch ein großer Freund der Magura Stopper, aber leider muss ich Dir hier recht geben.
    Das System mit tauschbarem Akku ist bei der SRAM AXS besser und wird noch besser, wenn man eine AXS Schaltung verbaut hat, dann kann man die Akkus untereinander tauschen.

    Ein Knopf zum Aktivieren ist schon etwas aus dem Jahre 2009, oder?
    SRAM macht das mit einem kleinen Erschütterungssensor und fertig ist die Laube.
    Den einzigen Vorteil, den ich in der Knopflösung sehe, ist, wenn das Bike transportiert wird.
    Allerdings lässt sich bei SRAM der Akku so schnell aus der Halterung lösen, dass das kein echtes Argument für den Knopf ist.

    Die AXS ist recht empfindlich bei den Schleppliften der Bikeparks.
    Kann das die Magura besser?

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