Haibike Hybe 2026 – Infos und Preise
Die Neuerungen
✅ Update auf Bosch CX-R Motor beim Topmodell CF11
✅ neues Bosch Kiox 400C-Display
| Einsatzbereich | Enduro |
|---|---|
| Federweg | 170 mm/160 mm |
| Laufradgröße | Mullet 29″-27,5″ |
| Rahmenmaterial | Carbon |
| Motor | Bosch |
| Akkukapazität | 800 Wh |
| Gewicht (o. Pedale) | 23,7 kg |
| max. Systemgewicht | 135,0 kg |
| Rahmengrößen | S, M, L, XL (im Test: L) |
| Website | haibike.com |
| Preisspanne | 11.000 € bis 7.499 € |
Als Haibike im vergangenen Jahr das neue Hybe vorstellte, war dies ein echter Paukenschlag. Die Neukreation verabschiedete sich vom typischen Haibike-Buckel und begeisterte mit einer gefälligen, frischen Rahmenform. Der Clou dabei: Der Motor wird 85° nach oben gedreht im Rahmen verbaut. Dies bringt einige Vorteile mit: Zum einen ist der Motor durch diese Position besser geschützt, zum anderen erlaubt diese Bauweise die Entnahme des 800 Wh-Akkus durch den Tretlager-Bereich – sehr praktisch.
Knapp ein Jahr später hat Haibike dem Hybe nun ein weiteres Update verpasst. Dieses fällt zwar deutlich kleiner, aber dafür umso feiner aus. Ab sofort wird man hier mit der neuesten Bosch-Technik verwöhnt. Neben dem neuen Kiox 400C-Display setzt die neueste Iterationsstufe nämlich auch auf den noch mal dynamischeren Bosch CX-R Motor.
Abgesehen davon hat sich an den grundlegenden Eckdaten nichts geändert. Nach wie vor stehen 170 mm Federweg an der Front und 160 mm am Heck zur Verfügung. Dazu gibt’s eine Mullet-Laufradkonfiguration mit 29″-Vorderrad und 27,5″-Hinterrad. Preislich liegt das von uns getestete Haibike Hybe CF 11 bei rund 11.000 € und ist damit das Topmodell. Zusätzlich wird mit dem CF 9 noch eine preiswertere Variante zum Kauf angeboten. Diese schlägt mit einem Kaufpreis von 7.499 € zu Buche und wird auch weiterhin mit dem normalen Bosch CX-Motor ausgeliefert.
In Rahmengröße L brachte unser Testbike 23,7 kg auf die Waage. Wie sich das neue Carbon E-MTB im Praxiseinsatz geschlagen hat, erfährst du in den folgenden Abschnitten.
Video: Haibike Hybe im Test
Motor & Akku
Die große Neuerung am Haibike Hybe 2026 ist zweifelsohne der neue Motor am CF11-Modell. Hier kommt ab sofort der Bosch Performance Line CX-R-Motor zum Einsatz. Dieser verfügt über den exklusiven Race-Mode. Dieser ersetzt den Turbo-Modus und soll mit einer kompromisslosen Dynamik und maximaler Unterstützung überzeugen. Dafür gibt’s 100 Nm maximales Drehmoment, eine Spitzenleistung von 750 W und einen maximalen Unterstützungsfaktor von bis zu 400 %.
Die Software-Abstimmung ist allerdings nicht das einzige, was den CX-R vom gewöhnlichen Bosch CX-Motor unterscheidet. Auch hardwareseitig gibt es Unterschiede. So setzt der Bosch CX-R auf ein hochwertiges Magnesium-Gehäuse und eine Titan-Kurbelwelle. Weiterhin kommen leichtlaufende Keramikkugellager zum Einsatz. Der versprochene Effekt: ein um circa 100 g geringeres Gesamtgewicht und eine verbesserte Langlebigkeit. Das Haibike Hybe CF9 setzt nach wie vor auf den CX-Motor ohne den R-Zusatz.
Etwas unüblich ist allerdings die Position, in der der Motor verbaut wird. Dieser ist nämlich um 85° nach oben gedreht. Dadurch ist im Tretlagerbereich des Hybes Platz für einen kleinen Kofferraum und vor allem lässt sich der 800 Wh Bosch PowerTube-Akku dadurch einfach zum Laden herausnehmen. Diese Konstruktion bringt allerdings nicht nur Vorteile mit sich. Zum einen hat Haibike hier eine etwas unschöne, nicht wirklich wertig wirkende Plastik-Motorabdeckung verbaut. Zum anderen kann die gewählte Ladebuchsen-Position zu kleinen Problemen mit Flaschenhaltern führen.
Gar keinen Raum für Kritik bietet die Integration des Kiox 400C-Displays in das Oberrohr. Schick, praktisch und gut bei allen Lichtbedingungen ablesbar. Außerdem gestaltet sich die Bedienung sehr intuitiv und problemlos. Ein sinnvolles Upgrade!
- Motor Bosch Performance Line CX-R
- Akku Bosch PowerTube
- Akkukapazität 800 Wh
- Nenndauerleistung 250 Watt
- Spitzenleistung 750 W
- Max. Drehmoment 100 Nm (Bosch CX-R)
- Display Bosch Kiox 400C
Hier findest du mehr Informationen zu aktuellen E-Bike-Motoren.
Geometrie
Haibike hat dem Hybe eine moderne, aber keineswegs extreme Geometrie verpasst. Der Reach erstreckt sich von 421 mm bis 511 mm und misst in Rahmengröße L angenehme 481 mm. Dazu gibt’s hohe Stack-Werte und durch die Bank weg lange 450 mm Kettenstreben. Der Sitzwinkel liegt mit 77,5° auf der steilen Seite des Spektrums. Ähnliches gilt für den Lenkwinkel, der für ein 170 mm-Bike eher steil ausfällt. Dazu gibt es ein 355 mm hohes Tretlager.
Auffällig ist zudem, dass das Sitzrohr verhältnismäßig lang ausfällt.
Wusstest du eigentlich, dass du in Geometrics – unsere Datenbank für Fahrrad-Geometrien – viele aktuelle E-Bikes miteinander vergleichen und auf den ersten Blick die Unterschiede sehen kannst? Probier’s mal aus!
Erhältliche Rahmengrößen S / M / L (getestet) / XL
| Rahmengröße | S | M | L | XL |
|---|---|---|---|---|
| Laufradgröße | Mullet 29/27,5 | Mullet 29/27,5 | Mullet 29/27,5 | Mullet 29/27,5 |
| Reach | 421 mm | 451 mm | 481 mm | 511 mm |
| Stack | 633 mm | 642 mm | 651 mm | 660 mm |
| STR | 1,50 | 1,42 | 1,35 | 1,29 |
| Lenkwinkel | 64,5° | 64,5° | 64,5° | 64,5° |
| Sitzwinkel, effektiv | 77,7° | 77,6° | 77,5° | 77,5° |
| Sitzwinkel, real | 73,8° | 73,8° | 73,8° | 73,8° |
| Oberrohr (horiz.) | 560 mm | 592 mm | 625 mm | 657 mm |
| Steuerrohr | 110 mm | 120 mm | 130 mm | 140 mm |
| Sitzrohr | 400 mm | 430 mm | 460 mm | 490 mm |
| Kettenstreben | 450 mm | 450 mm | 450 mm | 450 mm |
| Radstand | 1.211 mm | 1.245 mm | 1.279 mm | 1.313 mm |
| Tretlagerabsenkung | -10 mm | -10 mm | -10 mm | -10 mm |
| Tretlagerhöhe | 355 mm | 355 mm | 355 mm | 355 mm |
| Gabel-Offset | 44 mm | 44 mm | 44 mm | 44 mm |
| Federweg (hinten) | 160 mm | 160 mm | 160 mm | 160 mm |
| Federweg (vorn) | 170 mm | 170 mm | 170 mm | 170 mm |
Ausstattung
Das Haibike Hybe ist in zwei Ausstattungsvarianten erhältlich. Wir haben die 11.000 € teure CF11-Variante getestet. Zusätzlich wird noch die preiswertere CF9-Ausstattungsvariante zum Kauf angeboten. Diese schlägt mit einem Kaufpreis von 7.499 € zu Buche.
- Federgabel RockShox Zeb Ultimate (170 mm)
- Dämpfer RockShox Super Deluxe Ultimate (160 mm)
- Schaltung SRAM X0 Transmission
- Bremsen SRAM Maven Ultimate
- Laufräder DT Swiss HX1501
- Reifen
- Vorderrad Continental Kryptotal Enduro Soft
- Hinterrad Continental Kryptotal Enduro Soft
- Cockpit Truvativ Descendant (780 mm) / Truvativ Descendant (40 mm)
- Motor Bosch CX-R
- Akkukapazität 800 Wh
- Display Bosch Kiox 400C
- Gewicht xx kg (Größe L, gewogen von eMTB-News)
- Preis (UVP) 11.000 € | Bikemarkt: Haibike Hybe kaufen
- www.haibike.com
Haibike Hybe – Test auf dem Trail
Wie schlägt sich das Haibike Hybe auf dem Trail? Das erste Aufsitzen verläuft schon mal verheißungsvoll. Die Sitzposition passt auf Anhieb. Man fühlt sich direkt wohl und sitzt angenehm aufrecht, sowie zentral im Bike. Dank des bissigen Race-Modus des CX-R-Motors ist man dann auch ziemlich direkt auf Betriebs-Geschwindigkeit und schießt, man kann es nicht anders sagen, die Berge hoch. Die Abstimmung des Race-Modus ist derart sensibel und dynamisch, dass die leichteste Belastung des Pedals ausreicht, um unmittelbar richtig viel Schub zu bekommen. Daran muss man sich erstmal gewöhnen. Mir ist das Bike bei der ersten Ausfahrt fast direkt unter dem Arsch weggefahren, als ich eine kleine Pause machen wollte und dabei kurz das Pedal berührt habe. Wer auf maximale Dynamik und Explosivität steht, ist hier also genau richtig.
Für mich persönlich ist der Race-Modus allerdings eine Spur zu krass abgestimmt, weswegen ich vorwiegend im von mir konfigurierten E-MTB-Modus unterwegs gewesen bin. Hier wird die Power meiner Meinung nach deutlich kontrollierbarer und somit auch zielführender freigegeben. Gerade in technischen Anstiegen fällt es mir damit deutlich leichter, das Bike auf Linie und unter Kontrolle zu behalten.
Unabhängig vom Motor-System und dem gewählten Modus zählen trailige Uphills definitiv zur Stärke des Haibike Hybe. Das Bike ist hier dank der langen Kettenstreben, dem steilen Sitz- und dem nicht sehr flachen Lenkwinkel äußerst gut kontrollierbar. Durch die zentrale Sitzposition hat man auch an steilen Rampen ordentlich Druck auf der Front, ohne dass das Hinterrad zum Durchdrehen neigt. Zusammen mit dem eher hohen Tretlager und der damit verbundenen üppigen Bodenfreiheit macht dies das Haibike zu einem echten Kletterkünstler, der sich auch von verblockten Terrain nicht ausbremsen lässt.
Auch bergab knüpft das Haibike an die guten Tugenden aus dem Uphill an. Man fühlt sich auf Anhieb wohl und steht sehr zentral im Bike. Das Fahrwerk tut sein Übriges und spricht angenehm feinfühlig an. Dadurch ist man insgesamt smooth und ausbalanciert unterwegs. Auch über mangelnden Grip musste ich mich so zu keiner Zeit beschweren. Allerdings hätte ich mich dennoch über einen Supersoft-Reifen an der Front gefreut. Das Hybe fährt sich gutmütig und versackt auch nicht im Fahrwerk, sodass sich Richtungswechsel und aktive Fahrmanöver verhältnismäßig gut umsetzen lassen. Man merkt allerdings dennoch, dass man es hier mit einem E-Enduro mit recht amtlichem Federweg zu tun hat.
In Kurven profitiert man von der guten Balance in Rahmengröße L und muss das Rad auch bei engeren Richtungswechseln nicht sperrig rumreißen. Allerdings könnte man hier mit einem etwas tieferem Tretlager noch mehr Performance herausholen. Teilweise fühlt sich das Haibike so minimal stelzig an und lässt sich nicht ganz so leicht ablegen.
In steilem und ruppigerem Terrain profitiert man spürbar von der hohen Front, die hier viel Sicherheit vermittelt. Auch das Heck spielt gut mit und saugt auch größere Schläge problemlos weg, ohne dass man in Gefahr läuft, Durchschläge zu provozieren. Hier ist man also souverän unterwegs. Zum absoluten Abfahrts-Ballerbike fehlt dem Haibike Hybe allerdings ein kleines Quäntchen. Hier ist auch aufgrund des nicht allzu flachen Lenkwinkels und des eher hohen Tretlagers noch etwas Luft nach oben, was das satte und laufruhige Gefühl angeht. Dafür präsentiert sich das Haibike Hybe allerdings als gelungen ausbalancierter, komfortabler und gutmütiger Allrounder.
Auch reichweitentechnisch gibt sich das Haibike Hybe keine Blöße. Mit meinen 75 kg kam ich bei einer normalen Runde auf 42 km und 1740 Höhenmeter. Dabei wurde die meiste Zeit der E-MTB-Modus genutzt. Fährt man ausschließlich im Race-Modus, kommt man allerdings nicht ganz so weit.
Das ist uns aufgefallen
- Klapperndes Kabel Leider machte unser Testbike anfangs nicht nur mit seiner Performance, sondern auch durch lautes Geklapper auf sich aufmerksam. Der Schuldige war schnell gefunden. Die Verkabelung der Elektrik fällt hier recht umfangreich aus und auch ein nicht genutztes Kabelende baumelt fröhlich im Unterrohr herum. Für Ruhe sorgte schließlich eine gute Handvoll Luftpolsterfolie, die ins Unterrohr gestopft wurde. Dennoch ist so etwas bei einem derart teuren Fahrrad sehr ärgerlich und nicht angebracht.
- Motorabdeckung und Ladebuchse Optisch bin ich kein Fan der etwas billig wirkenden Motorabdeckung. Anfängliche Befürchtungen, dass durch die Belüftungsschlitze viel Dreck eindringen könnte, blieben allerdings unbegründet. Allerdings sorgt die Position der Ladebuchse dafür, dass der Stecker je nach Flaschenhalter-Ausführung mit diesem kollidiert.
- Kofferraumklappe Durch die gedrehte Motorposition ist nicht nur Platz zum Herausnehmen des Akkus, auch für ein kleines Staufach hat es noch gereicht. Hier kann man Ersatzteile oder Werkzeug verstauen. Sehr praktisch und am E-MTB noch äußerst selten. Nach einigen Fahrten im Matsch ließ sich die Verriegelung der Klappe allerdings nicht mehr ganz so geschmeidig öffnen.
- Sitzrohrlänge Vermutlich bedingt durch den gedrehten Motor fällt das Sitzrohr relativ lang aus. Für mich mit einer Schrittlänge von 87 cm passte dies mit der verbauten 200er RockShox Reverb AXS zwar perfekt, wer etwas kürzere Beine hat und trotzdem L fahren möchte, muss aber eventuell auf eine Stütze mit weniger Verstellweg zurückgreifen.
- Schaltungsintegration Leider spricht das SRAM X0 Transmission-Schaltwerk nicht mit dem Bosch-Motor. Coole Funktionen wie Freeshift gibt es demnach nicht und man muss den Schaltungs-Akku separat laden.
Fazit – Haibike Hybe
Haibike hat dem Hybe ein hervorragendes E-MTB im Programm, das vor allem durch sein ausbalanciertes, intuitives und komfortables Fahrverhalten sowie die ausgezeichneten Uphill-Eigenschaften punktet. Zudem gefallen der herausnehmbare Akku und das Staufach im Unterrohr. Der Kniff mit dem gedrehten Motor bringt allerdings nicht nur Vorteile mit sich. Zudem hätte Haibike bei der Geometrie für unseren Geschmack gern etwas mutiger sein können.
Die Updates für 2026 machen absolut Sinn. Vor allem das schick integrierte Kiox 400C Display ist ein Augenöffner. Auch der Bosch CX-R-Motor überzeugt. Wobei nicht jeder die volle Dynamik des Race-Modus benötigen wird.
Haibike Hybe – Pro / Contra
Stärken
- ausbalanciertes und komfortables Fahrverhalten
- ausgezeichnete Uphill-Eigenschaften
- entnehmbarer Akku
- Staufach im Unterrohr
- Jetzt neu mit schick integriertem Display
Schwächen
- Geometrie könnte im Hinblick auf den Federweg extremer ausfallen
- gedrehter Motor bringt nicht nur Vorteile mit sich
- klapperndes Kabel
Wie gefällt dir das Haibike Hybe CF11? Hast du vielleicht schon selbst Erfahrungen mit diesem Modell gesammelt? Wenn ja, poste sie doch in die Kommentare und lass die Community daran teilhaben.
Testablauf
- enge Uphill-Trails mit dicken Wurzeln, Steinen und losem Waldboden
- flache Trails mit kleinen Gegenanstiegen
- kurvige, flowige Downhills
- lange Schotterpisten bergauf und bergab
Arne started mountain biking in 2010. He prefers to ride enduro, downhill or trail bikes on rough trails. When the opportunity arises, he also likes to jump on an e-bike or go for a spin on his road bike.
- Fahrstil / Riding style
- sauber, hohes Grundtempo / Flowing and playful
- Ich fahre hauptsächlich / I mainly ride
- Enduro/ Enduro
- Vorlieben beim Fahrwerk / Preferred suspension setup
- vorne straffer als hinten, schneller Rebound, nicht zu viel Dämpfung / front firmer than rear, fast rebound, not too much damping
- Vorlieben bei der Geometrie / Preferred geometry
- Reach um die 480 mm, keine zu kurzen Kettenstreben, flacher Lenkwinkel/ Reach around 480 mm, chainstays not too short, slack head angle
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9 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumFinde die neue Federgabel klasse. Für alle die nicht wissen ob sie ne Lyrik oder ne Zeb wollen..
Hab mir ein Allmtn CF9 im Sale gegönnt und selber aufgerüstet mit neuem Fahrwerk.
Ich würde das Teil als Trailduro klassifizieren und das macht es richtig gut. Für alle die Spaß auf Hometrails und Jumplines wollen. Schaut euch mal was Tom Cardy anstellt.
Kann es nur empfehlen
Während das Gulf-Mondy einen gewissen Habenwollenreflex auslöst, dann aber die Vernunft siegen lässt, bleibt hier nur ein: vielleicht funktionierts ja gut, aber irgendwie stimmt was nicht, alles etwas seltsam, und dann das Sitzrohr, ach nee, lass mal......
Viel könnte Haibike mit der Farbe rausholen. Diese „Highlights“ beim Hybe sind doch eher schwierig und schreien förmlich nach Midlife-Crisis …
Wir können auch nichts dafür, dass du zu arm bist.
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