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Beim neu gestalteten IPU.660.R-Unterrohr ist der große Akku jetzt auch entnehmbar.
Beim neu gestalteten IPU.660.R-Unterrohr ist der große Akku jetzt auch entnehmbar.
Die nach unten offene Carbon-Einheit ermöglicht den Blick auf den Akku
Die nach unten offene Carbon-Einheit ermöglicht den Blick auf den Akku
Ist der Akku ausgebaut, kann man gut die Carbonstruktur erkennen
Ist der Akku ausgebaut, kann man gut die Carbonstruktur erkennen
Der Akku wird mit einer langen Achse fixiert.
Der Akku wird mit einer langen Achse fixiert.
Ist die Achse ausgebaut, kann der Akku einfach entnommen werden
Ist die Achse ausgebaut, kann der Akku einfach entnommen werden
Der 648 Wh-Akku im ausgebauten Zustand
Der 648 Wh-Akku im ausgebauten Zustand
Auch mit großem Akku sieht das Rotwild ziemlich hübsch aus
Auch mit großem Akku sieht das Rotwild ziemlich hübsch aus

Rotwild bringt sein neues Carbon-Unterrohr mit entnehmbarem Akku als Nachrüstkit in den Handel. Mit ein paar wenigen Handgriffen können sämtliche Rotwild E-Bikes mit Brose-Motor umgerüstet werden. Das Kit beinhaltet auch einen größeren Akku. Preise und Details erfahrt ihr hier.

Beim neu gestalteten IPU.660.R-Unterrohr ist der große Akku jetzt auch entnehmbar.
# Beim neu gestalteten IPU.660.R-Unterrohr ist der große Akku jetzt auch entnehmbar.

Wir haben bereits einige E-Bikes von Rotwild vorgestellt (hier gibt es einen ausführlichen Test) und berichteten im Mai vom neu konstruierten Unterrohr, dem größeren Akku und der Möglichkeit der Akkuentnahme bei zukünftigen eMTBs (passender Artikel) von Rotwild. Noch bevor das neue Carbon-Unterrohr verfügbar war, konnten wir in Erfahrung bringen, dass Rotwild dieses auch zum Nachrüsten für ältere Modelle anbieten wird.

Rotwild IPU.660.R – Verfügbarkeit und Preise

Das Warten hat ein Ende: Rotwild stellt die neuen IPU.660.R-Nachrüstkits vor. 2018 wird das IPU.660.R – das neu gestaltete, nach unten offene Unterrohr aus Carbon gepaart mit dem großen Akku – standardmäßig in den Ausstattungsvarianten ULTRA und PRO enthalten sein. Wer ein älteres Modell sein Eigen nennt, hat die Möglichkeit, das neue Unterrohr nebst stärkerem Akku nachzurüsten. Die spezielle Rahmen-Bauweise macht dies möglich und der Hersteller bietet das neu entwickelte Unterrohr mit herausnehmbarem 648 Wh Akku für alle Rotwild E-Mountainbikes mit Brose-Motor als Nachrüstkit an. Ab Anfang Dezember 2017 werden die IPU.660.R-Nachrüstkits im Handel verfügbar sein:

Rotwild IPU.660.R

  • Unterrohr-Einheit aus Carbon
  • Akku mit 648 Wh
  • 4 verschiedene Dekore in den Farben Selenite Grey, Cyan, Burning Red, Blue
  • Preise:
    • inkl. Marquardt Remote 4311 Display: 1.349 € (UVP)
    • ohne Remote: 1.199 € (UVP)
Die nach unten offene Carbon-Einheit ermöglicht den Blick auf den Akku
# Die nach unten offene Carbon-Einheit ermöglicht den Blick auf den Akku
Ist der Akku ausgebaut, kann man gut die Carbonstruktur erkennen
# Ist der Akku ausgebaut, kann man gut die Carbonstruktur erkennen
Der Akku wird mit einer langen Achse fixiert.
# Der Akku wird mit einer langen Achse fixiert.
Ist die Achse ausgebaut, kann der Akku einfach entnommen werden
# Ist die Achse ausgebaut, kann der Akku einfach entnommen werden
Der 648 Wh-Akku im ausgebauten Zustand
# Der 648 Wh-Akku im ausgebauten Zustand

Meinung @eMTB-News.de

Wir finden dieses Upgrade eine rundum gelungene Sache. Der Akku hat deutlich mehr Kapazität, das winzige Bloks-Display wird gegen ein übersichtliches Marquardt-Display getauscht und endlich hat man die Möglichkeit, den Akku zu entnehmen. 10 Punkte für dieses sinnvolle Nachrüstkit.

Auch mit großem Akku sieht das Rotwild ziemlich hübsch aus
# Auch mit großem Akku sieht das Rotwild ziemlich hübsch aus

Was haltet ihr davon? Rüstete jemand von euch sein Rotwild damit um?


Weitere Informationen

Website: www.rotwild.de
Text & Redaktion: Rico Haase | eMTB-News.de
Fotos: Rotwild

Über den Autor

Rico

Rico Haase, Jahrgang 1975, macht schon immer grafische Sachen, war jahrelang als Grafik- und Produktdesigner bei einem großen deutschen Bikehersteller tätig und treibt sich schon ewig auf den Trails herum. Jede Art von Bike wird genutzt. Hardtail, Fully, Enduro, Downhiller, Crosser, Rennrad und seit 2010 auch das eBike.
Aus seiner Erfahrung als Designer weiß er, dass die perfekte Ergonomie und Anwenderfreundlichkeit ganz oben stehen. Ein stimmiges Colormatching setzt dem Bike dann die Krone auf.
Bei eMTB-News ist er als Redakteur, Tester und Fotograf tätig. Instagram: @rico.haase.photography

Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    Rotwildrx

    dabei seit 03/2017

    @bluecat
    Wer ist denn deine Hausmarke?
  2. benutzerbild

    Anzeige

  3. benutzerbild

    bluecat

    dabei seit 12/2011

    Rotwildrx
    @bluecat
    Wer ist denn deine Hausmarke?
    Ich hatte mein elektr. Fahrgerät im 2009 auf dem legendären Bauernhof gekauft. Mittlerweile hat Herr Binggeli der Modellreihe einen Spinoff gegönnt und die neue Firma unten im Tal angesiedelt.
  4. benutzerbild

    Rotwildrx

    dabei seit 03/2017

    Ja die Bikes vom Bauernhof machen schon Laune:)
    Was der Bauer dann noch an Service bietet ist nicht zu übertreffen!
  5. benutzerbild

    hna

    dabei seit 09/2017

    Und was macht man dann mit dem alten Akku und Unterrohr? Sondermüll?

    Dann doch eher das alte Bike verkaufen und das Geld für den Nachrüstsatz (plus ev. einen kleinen Aufpreis) drauflegen und man hat ein aktuelles Bike.
  6. benutzerbild

    giosala1

    dabei seit 09/2006

    Erst mal so will ich mal so ein umgebautes Rad sehen, nicht das es zusammen geschustert aussieht. Und dann doch ein 2018er im Ausverkauf im Herbst für 20-30 günstiger gekauft und schön Kohle gespart. Sowas blind zu bestellen, ist nicht mein Ding. Wenn dann der neue Motor - aber da gibt's ja keine richtige Infos zum Nachrüsten.

Sag uns jetzt was du dazu meinst, wir sind gespannt!

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