Lazer A-Line KinetiCore: Infos und Preise
Mit dem A-Line KinetiCore erweitert Lazer sein Gravity-Sortiment um einen neuen Premium-Fullface-Helm. Der Helm richtet sich laut Hersteller an Fahrer, die im Bikepark, auf Downhill-Strecken, bei Freeride-Einsätzen oder auf anspruchsvollen Enduro-Trails unterwegs sind. Technisch setzt Lazer auf eine Carbon-Schale, die markeneigene KinetiCore-Technologie sowie einen DualCore-Aufbau mit zwei EPS-Schichten unterschiedlicher Dichte. Zu haben ist der A-Line KinetiCore für 499,99 €, allerdings müsst ihr euch noch etwas gedulden – erst im Oktober soll der MTB-Helm im Fachhandel verfügbar sein.
- Fullface-Helm für Downhill, Freeride, Bikepark und Enduro
- Carbon-Schale für geringes Gewicht und hohe Stabilität
- KinetiCore-Technologie zur Reduktion direkter und rotierender Aufprallkräfte
- DualCore-Aufbau mit unterschiedlich dichten EPS-Schichten
- Herausnehmbare Notfall-Wangenpolster
- Fest integriertes Visier mit Platz für Kamera-Montage darunter
- Integrierte Brillenfixierung
- Weicherer unterer Helmabschluss im Schlüsselbeinbereich
- Größen XS (52-54 cm), S (54-56 cm), M (56-58 cm), L (58-60 cm), XL (60-62 cm)
- Gewicht 790 g (M CE, Herstellerangabe)
- Farben Carbon Black Gold, Carbon Black, Carbon Red
- Zertifizierung ASTM-Downhill-Zertifizierung laut Hersteller
- Verfügbarkeit ab Oktober im Fachhandel
- www.lazersport.com
- Preis 499,99 € (UVP)
Der A-Line KinetiCore ist damit oberhalb der bisherigen Lazer-Fullface-Modelle einzuordnen. Während der Lazer Cage KinetiCore bereits als leichter Vollvisierhelm mit integriertem Rotationsschutz vorgestellt wurde, soll der neue A-Line klarer auf den harten Gravity-Einsatz und das Premium-Segment zielen. Die grundlegende KinetiCore-Technologie hatte Lazer 2022 eingeführt; bei ihr ist der Rotationsschutz direkt in die EPS-Struktur des Helms integriert.
Beim Sicherheitskonzept kombiniert Lazer die KinetiCore-Struktur mit der neuen DualCore-Konstruktion. Dabei liegt eine weichere EPS-Schicht näher am Kopf und soll Rotationskräfte reduzieren, während eine härtere äußere EPS-Schicht direkte Schläge aufnehmen soll.
Für den Einsatz auf schnellen und technischen Strecken hat Lazer einige praktische Details integriert. Die Wangenpolster lassen sich im Notfall herausnehmen, damit der Helm nach einem Sturz kontrollierter abgenommen werden kann. Das Visier ist fest integriert und soll auch bei hohen Geschwindigkeiten stabil bleiben und bietet durch eine hohe Position zudem ausreichen Platz, um unter dem Visier eine Kamera zu montieren. .
Auch die Passform steht beim A-Line KinetiCore im Fokus. Lazer spricht von einer sicheren, präzisen Passform, die auch auf ruppigen Abfahrten stabil bleiben soll. Dazu kommen eine integrierte Brillenfixierung sowie ein weicherer unterer Helmabschluss, der den Bereich rund um das Schlüsselbein entlasten soll.
Vorgestellt und testbar ist der neue Helm beim UCI Mountain Bike World Cup in Leogang vom 11. bis 14. Juni 2026 am Lazer-Stand. Der Termin passt zum Gravity-Fokus des A-Line KinetiCore: In Saalfelden Leogang stehen 2026 Downhill, Enduro und Cross-Country auf dem Programm. Alle aktuellen Berichte rund um den Downhill World Cup 2026 findet ihr wie gewohnt bei MTB-News.
Was meint ihr: Ist der Lazer A-Line KinetiCore mit Carbon-Schale, 790 g Gewicht und 499,99 € UVP ein spannender Premium-Fullface – oder ist euch der Preis für einen Bikepark- und Downhill-Helm zu hoch?
2 Kommentare
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Lazer A-Line KinetiCore: Neuer Premium-Fullface-Helm
Was meint ihr: Ist der Lazer A-Line KinetiCore mit Carbon-Schale, 790 g Gewicht und 499,99 € UVP ein spannender Premium-Fullface – oder ist euch der Preis für einen Bikepark- und Downhill-Helm zu hoch?
Ui ist der rote geil! Bei mir wär mal ein neuer Fullface dran, mal sehen wie die Preise im Winter real sind, für 500 Eier kauf ich den sicher nicht.
Forged Carbon? Geil! Kauf ich.
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