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Morgens um 6 Uhr ging es mit dem ersten Anstieg los.
Morgens um 6 Uhr ging es mit dem ersten Anstieg los.
Kurze Boxenstopps für den Akku-Tausch und das Auffüllen der eigenen Energie-Reserven durften natürlich nicht fehlen.
Kurze Boxenstopps für den Akku-Tausch und das Auffüllen der eigenen Energie-Reserven durften natürlich nicht fehlen.
Bergab lies es der ehemalige Downhill-Racer natürlich ordentlich stehen.
Bergab lies es der ehemalige Downhill-Racer natürlich ordentlich stehen.
Geschafft! Nach über elf Stunden im Sattel darf endlich gefeiert werden.
Geschafft! Nach über elf Stunden im Sattel darf endlich gefeiert werden.
Keeping the pace high
Keeping the pace high

Am vergangenen Montag versuchte Claudio Caluori, World Cup-Kommentator und Gründer von Velosolutions, seine eigene Version des Everestings: das Keneveresting. Dafür trat er mit seinem E-Bike an, um den Never End Trail am Crap Sogn Gion in der Schweiz 8 Mal in 8 Stunden abzufahren. Hier gibt’s die Eckdaten.

Der Crap Sogn Gion ist der Hauptberg des berühmten Skigebiets von Laax und der Never End Trail ist die berüchtigte, brutal lange Abfahrtsstrecke, auf der Claudio 1999 seinen ersten Schweizer Meistertitel im Downhill gewann.

Morgens um 6 Uhr ging es mit dem ersten Anstieg los.
# Morgens um 6 Uhr ging es mit dem ersten Anstieg los.
Diashow: Keneveresting mit Claudio Caluori: 12 Stunden, 12 Abfahrten, 13.500 Höhenmeter
Keeping the pace high
Kurze Boxenstopps für den Akku-Tausch und das Auffüllen der eigenen Energie-Reserven durften natürlich nicht fehlen.
Geschafft! Nach über elf Stunden im Sattel darf endlich gefeiert werden.
Morgens um 6 Uhr ging es mit dem ersten Anstieg los.
Bergab lies es der ehemalige Downhill-Racer natürlich ordentlich stehen.
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Das anfängliche Ziel dieses ungewöhnlichen Versuchs war es, 8 Abfahrten in 8 Stunden zu schaffen – schlussendlich fuhr Claudio allerdings insgesamt satte 11 Stunden und 23 Minuten und schaffte dabei ganze 12 Abfahrten auf dem Never End Trail. Die Anstiege umfassten je 8 km und 1.125 Höhenmeter.

Kurze Boxenstopps für den Akku-Tausch und das Auffüllen der eigenen Energie-Reserven durften natürlich nicht fehlen.
# Kurze Boxenstopps für den Akku-Tausch und das Auffüllen der eigenen Energie-Reserven durften natürlich nicht fehlen.
Bergab lies es der ehemalige Downhill-Racer natürlich ordentlich stehen.
# Bergab lies es der ehemalige Downhill-Racer natürlich ordentlich stehen.

Sein zwölfter Lauf endete um 17:23 Uhr, sodass er an einem Tag insgesamt 3 Stunden reine Abfahrts- und 7 Stunden Aufstiegszeit sowie insgesamt 13.500 Höhenmeter und über 180 km zurücklegen konnte. Direkt aneinander gereiht hätten ihn die Höhenmeter dabei bis in die Stratosphäre gebracht.

Geschafft! Nach über elf Stunden im Sattel darf endlich gefeiert werden.
# Geschafft! Nach über elf Stunden im Sattel darf endlich gefeiert werden.

Die Fakten

  • Startzeit 06:00 Uhr
  • Zieleinlauf 17:23 Uhr
  • Gesamtzeit 11 Stunden und 23 Minuten
  • Boxenstopp-Zeit ca. 8 Minuten (Batteriewechsel, Fahrradkontrolle, Essen und Trinken)
  • Abfahrtslänge ca. 14 bis 15 Minuten
  • Kletterzeit ca. 33 bis 38 Minuten
  • 12 Abfahrten auf dem Never End Trail
  • 12 Aufstiege von ca. 8 km und 1125 Höhenmetern
  • 3 Stunden reine Abfahrt an einem Tag
  • 7 Stunden reines Klettern an einem Tag
  • 13.500 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.
  • der erste und der letzte Anstieg wurden am schnellsten zurückgelegt
Keeping the pace high
# Keeping the pace high

Was sagt ihr zu Claudios Keneveresting-Event?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Velosolutions
  1. benutzerbild

    HageBen

    dabei seit 05/2018

  2. benutzerbild

    Wirme

    dabei seit 05/2018

    Na, elf mal.

    Genau - nach jeder Abfahrt.
    Alles andere macht keinen Sinn.

    Etwas dürftiger Bericht. Da fehlt vollkommen der Zweck und Sinn der ganzen Geschichte:

    Keine Challenge ohne Zweck

    Der Bündner wollte aber nicht einfach seine Challenge bewältigen, sondern damit Geld für #pumpforpeace sammeln. Mit dem ursprünglichen Ziel, acht Mal die Runde zu fahren, sollte ein ordentlicher Batzen zusammenkommen. Dank weiteren Spenden liess sich Caluori abermals hoch und runterschicken, und so musste er nach dem Start um 6.00 Uhr morgens die Runde zwölf Mal absolvieren. Für die Anstiege war die höchste Unterstützungsstufe von Nöten. Einerseits, um die steileren Abschnitte über die Skipiste zu bewältigen, aber auch, um den Zeitplan einzuhalten.


    Nach 11 Stunden und 23 Minuten und etlichen Akkus war die Challenge geschafft, und das ohne nennenswerte körperliche Beschwerden. Während dieser Dauer verbrachte Caluori drei Stunden auf der Abfahrt und sieben Stunden im Aufstieg. In dieser Zeit kamen nicht nur über 180 Kilometer und 13’500 Höhenmeter zusammen, sondern auch ein schöner Betrag von über 4'650 Dollar. Diese werden später für eines der #pumpforpeace-Projekte in Nepal, Guatemala, Südafrica, Äthiopien oder Marokko eingesetzt.

    Quelle:
  3. benutzerbild

    CubeRider1986

    dabei seit 08/2012

    Na, elf mal.

    Jetzt hab ich es auch verstanden mit den "Läufen" smilie also am Start immer Akkuwechsel...ganz schön viele Akkus musst du dann aber vorhalten um die zwischendurch wieder voll zu haben während du fährst...also leider für "Normalos" nicht wirklich praktikabel...
  4. benutzerbild

    Wirme

    dabei seit 05/2018

    Jetzt hab ich es auch verstanden mit den "Läufen" smilie also am Start immer Akkuwechsel...ganz schön viele Akkus musst du dann aber vorhalten um die zwischendurch wieder voll zu haben während du fährst...also leider für "Normalos" nicht wirklich praktikabel...

    6 Akkus werden geladen - einer ist im Einsatz.
  5. benutzerbild

    HageBen

    dabei seit 05/2018

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