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Wer E-Bike fährt, kann länger grüßen
Wer E-Bike fährt, kann länger grüßen - Marcel von den Hahnbergradlern machts vor
Einfahrt in die Runde der Bike-City
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Im Gegensatz zu den eher laschen Kontrollen im letzten Jahr, gab es dieses Jahr eine ernsthafte technische Abnahme.
Im Gegensatz zu den eher laschen Kontrollen im letzten Jahr, gab es dieses Jahr eine ernsthafte technische Abnahme.
Man darf gespannt sein, was das Rennformat E-Biken noch hergibt
Man darf gespannt sein, was das Rennformat E-Biken noch hergibt
Streckenplan mit allen Distanzen zentral inmitten der Event-Area
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Tätowiert elektrifiziert
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Entspanntes Bestaunen der Unterstützungen - der ältere Kollege in der Mitte ließ es mit seinen 55 kg berghoch immer richtig fliegen
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42 % Restkapazität zeigt der Fake Kanal Trittfrequenz - Das nächste Mal Vollgas über die ganze Runde
42 % Restkapazität zeigt der Fake Kanal Trittfrequenz - Das nächste Mal Vollgas über die ganze Runde
eUmbreits - eh klar
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Wer E-Bike fährt, kann früher trinken - Prost
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Siegerehrung eMTB mit Rico Haase (eMTB-News.de)
Siegerehrung eMTB mit Rico Haase (eMTB-News.de)

Bereits zum 20. Mal fand in Trieb der Franken-Bike-Marathon statt. Wir haben den Selbstversuch gestartet und haben Tommy Umbreit mit dem E-Bike auf die Strecke geschickt. Die Organisation war perfekt und die Strecke hat uns richtig Spaß gemacht. Hier gibt es den Rennbericht von Tommy Umbreit, dem Sieger in der E-Bike-Wertung.

Der Franken-Bike-Marathon mit dem eMTB

29,3 km – 820 hm – 1:03:44 h Fahrzeit – 178er Durchschnittspuls

Vorletztes Wochenende ging es für unseren Blogger Tommy nach Trieb. Mit der 20. Ausgabe feierte der RVC Trieb seinen Jubiläumsmarathon, an welchem 677 begeisterte Mountainbiker teilnahmen. Neben den klassischen Wertungen Kurz-, Mittel- und Langdistanz (19, 48, 87 km) gab es wie auch schon letztes Jahr eine extra Wertung für Enduro (48 km) und E-Bike (29 km). Die E-Bike-Wertung war es dann letztendlich auch, an der Tommy gemeinsam mit seinem Vater teilnahm. Lest hier die erste Ausgabe der eUmbreits und was die Herausforderungen an das Format eMarathon sind.

Wer E-Bike fährt, kann länger grüßen
# Wer E-Bike fährt, kann länger grüßen - Marcel von den Hahnbergradlern machts vor
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# Einfahrt in die Runde der Bike-City
Im Gegensatz zu den eher laschen Kontrollen im letzten Jahr, gab es dieses Jahr eine ernsthafte technische Abnahme.
# Im Gegensatz zu den eher laschen Kontrollen im letzten Jahr, gab es dieses Jahr eine ernsthafte technische Abnahme.
Man darf gespannt sein, was das Rennformat E-Biken noch hergibt
# Man darf gespannt sein, was das Rennformat E-Biken noch hergibt

Sonntag morgens, Wetter war perfekt: Nicht zu warm, nicht zu kalt. Regen hatte sich angekündigt, jedoch blieb dieser aus. Ich machte mich bereits zum zweiten Mal auf den Weg nach Trieb, denn auch schon letztes Jahr bin ich den Marathon in der Enduro-Wertung mitgefahren. Die in jeder Hinsicht perfekt organisierte Veranstaltung, auf deren Strecke es mit schätzungsweise 70 % Trail-Abfahrtsanteil wirklich spaßig zur Sache geht, ist immer eine Reise wert. Keine Angst, die Abfahrten sind mit S0 (Singletrailskala) wirklich für jeden machbar.

Doch wie kam es zur Entscheidung, das Rennen in Trieb auf dem E-Bike mitzufahren? Nachdem ich letztes Jahr in der Endurowertung bereits mitgefahren bin und ich für einen Marathon extrem viel Spaß auf den Downhills hatte, war es eigentlich fast klar, dass ich auch dieses Jahr wieder am Start bin. Und da ich seit Mitte Mai 2017 offizieller E-Bike-User bin, dachte ich mir, probierst du das gleich mal auf einer Rennveranstaltung aus. Zudem wollte ich in einer Extremsituation das Verhalten eines E-Bikes kennenlernen, um Erfahrungen zu sammeln, was cool ist und was eben (noch?) nicht an Rennveranstaltungen mit E-Bike taugt. Sicherlich haben viele von Euch diese Erfahrung bereits gemacht, umso mehr wurde es Zeit, dass auch ich mir ein paar Eindrücke verschaffte.

Welche Unterstützung? Immer 100 %!

Auf der Anfahrt noch meinen Kollegen Rico Haase von eMTB-News.de kontaktiert und den Schlachtplan gecheckt. Rico beschäftigt sich als Online-Redakteur auf oben erwähnter Plattform täglich mit dem Thema E-Biken und kann durch seine Teilnahmen an diversen E-Enduro-Rennen auf einen soliden Schatz an Erfahrung zurückgreifen. Die Frage war eigentlich nur, ob die 29 km komplett mit 100 % Unterstützung gefahren oder die Unterstützung aufgrund von begrenzter Akkukapazität sinnvoll gewählt und dosiert werden sollte. Rico meinte nur: “100 % – immer Vollgas!!!”. “Puuh”, dachte ich mir. Und was ist, wenn ich am Ende keinen Saft mehr habe. 22 Kilo ohne Unterstützung durch die Gegend fahren kann ziemlich zeitfressend sein. Ich entschied, am Anfang zwischen 70 % und 100 % zu wechseln, um zu sehen, wie sich der Ladezustand des Akkus entwickelt. So viel mal vorweg genommen: Rico sollte Recht behalten.

Streckenplan mit allen Distanzen zentral inmitten der Event-Area
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Tätowiert elektrifiziert
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Entspanntes Bestaunen der Unterstützungen - der ältere Kollege in der Mitte ließ es mit seinen 55 kg berghoch immer richtig fliegen
# Entspanntes Bestaunen der Unterstützungen - der ältere Kollege in der Mitte ließ es mit seinen 55 kg berghoch immer richtig fliegen

In Trieb angekommen hieß es anmelden und die Räder zur technischen Abnahme bringen. Entgegen dem letzten Jahr wurden die Räder diesmal vernünftig auf die Kriterien gecheckt. Bei den Enduro-Bikes auf Mindestfederweg und Mindestgewicht, bei den eBikes auf Maximalgeschwindigkeit. Auch die entsprechenden Komponenten wurden entsprechend versiegelt, um einem Tausch vorzubeugen. Alles unter entsprechender Aufsicht zweier Kontrolleure. Der RVC Trieb ließ auch hier seinen Anspruch auf Weiterentwicklung der Abläufe und Organisation erkennen.

Ein weiterer Grund, dieses Jahr diese Veranstaltung mitzunehmen, lag darin, dass ich auch meinen Dad dazu motivieren konnte, mal mit mir ein Rennen zu fahren. Als 11-jähriger DDR-Meister auf der Bahn war es endlich mal wieder Zeit, die Knochen an “damals” zu erinnern und etwas Adrenalin durch die Blutbahnen zu fördern. Doch von Adrenalin oder Nervosität bei eUmbreit Senior keine Spur. Recht entspannt bereitete er sich auf das Rennen vor. Da juckte es ihn auch wenig, dass seine Hinterradbremse aufgrund von Fehlreinigung mit Gabeldeo anstatt Bremsenreiniger (durch Fachpersonal eines Radladens!!!) wenig bis gar nicht funktionierte. Wir waren uns auf jeden Fall einig, dass er zumindest den ersten Downhill sehr vorausschauend mit früh gewählten Bremspunkten angehen sollte, um die Bremskraft durch hoffentlich etwas verdampfendes Öl zumindest ein wenig zu verstärken. Gesagt, NICHT getan. Der Startschuss fiel und das Feld mit sagenhaften 11 E-Bikern setzte sich in Bewegung. Wir eUmbreits gaben von vorne weg richtig Gas. Der Unterschied zwischen uns beiden war, dass meine Hinterradbremse funktioniert, die von eUmbreit Senior eben nicht. Wie aus früheren Zeiten gewohnt, gab er jedoch gleich richtig Gas und so kam es, wie es kommen musste. Nachdem der erste Uphill geschafft war und es nun bergab ging, verging nicht viel Zeit, bis die erste Kurve auf sich wartete. Eine Linkskurve, welche für nicht funktionierende Bremsen zu links war. eUmbreit Senior viel zu schnell, trieb in Richtung Kurvenäußeres ab. „Ouu“, dachte er, das wird nichts. Abflug! Nun musste eine Entscheidung gefällt werden. Bodenlandung mit negativen Ausgang auf großen Sandsteinblöcken oder Zaunlandung mit ungewissen Ausgang. Er zog es vor, mit dem Rücken vorweg in einen Zaun zu hechten anstatt sich in die großen, im Gras liegenden Steine zu retten. Diese Entscheidung sollte sich später als die gesündere Variante herausstellen. Denn außer einen heftig verbogenen Sattel fehlte eDad nicht wirklich viel. Auch die Bremse funktionierte von diesem Zeitpunkt an immer besser. Somit konnte er die Runde mit leichter Seitenhaltung auf dem Sattel zu Ende fahren und sein erstes E-Bike-Rennen finishen.

Mal von einem möglichen schlimmeren Ausgang abgesehen war das eine ziemlich filmreife Aktion, die eigentlich videodokumentiert gehört hätte. Danke Dad, dass du dabei warst. Es war mir eine riesen Freude. Und nein, ich werde Mum nichts von deinem Sturz erzählen.

178er Durchschnittspuls – das tut schon weh in den Beinen

Bis auf dieses Malheur, war es ansonsten eine spaßige, aber auch sehr schweißtreibende Sache. Mit einem Durchschnittspuls von 178 bpm (beats per minute, Schläge pro Minute) bei Rico Haase und 168 bpm auf meiner Uhr kann man nicht unbedingt von Grundlagenradeln sprechen. Die Fights an den Anstiegen und das permanente Antreten gegen das Abregeln der Unterstützung lassen wenig Erholung zu. Auch gewonnene Zeit auf den Abfahrten mit vermeintlichen Zeitpuffern für entspannteres Fahren am nächsten Uphill waren Fehlanzeige. Konnte ich mich in den ersten beiden Downhills immer wieder klar absetzen, gab es einen Teilnehmer in der Gruppe, welcher mit seinen 55 kg Fahrergewicht an den Anstiegen immer wieder aufschließen konnte. Und das, obwohl ich bereits 100 % unterstützt fuhr. Respekt an dieser Stelle für die Leistung des 63-jährigen Mitstreiters.

42 % Restkapazität zeigt der Fake Kanal Trittfrequenz - Das nächste Mal Vollgas über die ganze Runde
# 42 % Restkapazität zeigt der Fake Kanal Trittfrequenz - Das nächste Mal Vollgas über die ganze Runde
eUmbreits - eh klar
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Wer E-Bike fährt, kann früher trinken - Prost
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Siegerehrung eMTB mit Rico Haase (eMTB-News.de)
# Siegerehrung eMTB mit Rico Haase (eMTB-News.de)

Dies sollte jedoch einer dieser Aha-Momente sein, wegen derer ich E-Bike-Racing mal ausprobieren wollte. Fazit: Die Kombination aus geringem Fahrergewicht und fortgeschrittener Fähigkeiten im Downhill würden hier für klare Vorteile sorgen. Da müsste es schon dementsprechend technische Trails aufwärts geben, um diesen Vorteil durch cleverere Linienwahl im Uphill etwas zu eliminieren.

Am Ende standen 820 Höhenmeter, 29,3 km und eine Restakkukapazität von 42 % auf der Uhr. Hier findet ihr die genaue Strecke. Die Frage nach der richtigen Taktik wäre somit geklärt. Meine Wechsel zwischen 70 % und 100 % Unterstützung am Anfang des Rennens hätte ich mir sparen können. Diese hatte ich bis Höhenmeter 500 fleißig durchgeführt, um die Reichweite abzuschätzen bzw. den Akku einzuteilen. Von Anfang an 100 % Unterstützung fahren hätte der 504 Wh Akku also locker mitgemacht.
Hier könnte man für nächstes Jahr eventuell in Erwägung ziehen, die Distanz für E-Bikes auf 48 km zu erhöhen. Diese würde etwas Taktik hinsichtlich Reichweite des Akkus zulassen bzw. erfordern.

Fazit

Einen riesen Dank an den RVC Trieb, dass er diese Klasse eingeführt und nach letztem Jahr auch beibehalten halt. Je nach Ansicht des Veranstalters hinsichtlich Zielgruppe des eMarathon wird sich zeigen, wie das Format im nächsten Jahr aussehen wird. Ich fand es wie bereits erwähnt auf jeden Fall auch dieses Jahr wieder sehr spaßig. Ich hatte sowohl im letzten Jahr auf dem Enduro als auch dieses Jahr auf dem E-Bike viel Freude. Die Abfahrten machen ziemlich viel Spaß. Mal schauen, auf welchem Rad ich nächstes Jahr mitfahren werde …

Was haltet ihr von einem CrossCountry-Marathon mit dem eMTB? Reizt euch sowas?


Weitere Informationen

Webseite: www.frankenbikemarathon.de
Text: Tommy Umbreit
Bilder: Guido Rudloff

  1. benutzerbild

    Redaktion

    dabei seit 05/2016

    Bereits zum 20. Mal fand in Trieb der Franken-Bike-Marathon statt. Wir haben den Selbstversuch gestartet und haben Tommy Umbreit mit dem E-Bike auf die Strecke geschickt. Die Organisation war perfekt und die Strecke hat uns richtig Spaß gemacht. Hier gibt es den Rennbericht von Tommy Umbreit, dem Sieger in der E-Bike-Wertung.


    → Den vollständigen Artikel "[url=http://www.emtb-news.de/news/franken-bike-marathon-in-trieb-mit-dem-ebike/]Marathon in Trieb: Tommy Umbreit im Selbstexperiment per E-Bike auf der Kurzdistanz[/url]" im Newsbereich lesen


    [url=http://www.emtb-news.de/news/franken-bike-marathon-in-trieb-mit-dem-ebike/][img]https://fthumb0.mtb-news.de/cache/750_auto_1_1_0/81/aHR0cDovL3d3dy5lbXRiLW5ld3MuZGUvbmV3cy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxNy8wNy9Db2NrcGl0LW1pdC1hbGxlbi1uw7Z0aWdlbi1EYXRlbi11bS1laW56dXNjaMOkdHplbi1taXQtd2VsY2hlci1VbnRlcnN0w7x0enVuZy1tYW4tZGllLURpc3RhbnotYW0tYmVzdGVuLWJlc3RyZWl0ZW4tc29sbHRlLmpwZw.jpg[/img][/url]
  2. benutzerbild

    Titanbein1302

    dabei seit 08/2010

    Sehr schöner bericht, und es bestätigt wieder mal, ebike fahren bei rennen ist nix für Herzkranke oder welche mit sonstigem Leiden.
    Toll Tommy, und super gemacht an den angemalten herrn mit dem bart
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    fat_ed

    dabei seit 06/2017

    Klasse Bericht und schön, daß eDad nichts weiter passiert ist. Ich hoffe allerdings, daß wir NICHT in den Genuß taktischer Spielchen kommen, sondern mehr die Leistung des Fahrers entscheidet. Die Akkus haben mW gerade mal 60% Kapazität nach einem Jahr, das könnte erhebliche Unterschiede je nach Geldbeutel bedeuten, nicht jeder kann oder will da dauernd 700 Euronen rausblasen. Lieber das so gestalten, daß der auch der ältere Akku bei Dauerboost hält und die Strecke so legen, daß mehr im Bereich über 25 gefahren wird - dann ist das für alle gleich. Alternativ Lang- und Kurzstrecke, dann hat man eine Version zum Taktieren und die andere mit "Volker Racho".
  5. benutzerbild

    Titanbein1302

    dabei seit 08/2010

    @fat_ed
    darf ich mal fragen woher du deine erkenntnisse hast, dass die akku's heute nur noch 60% an kapazität nach einem jahr haben?
  6. benutzerbild

    Titanbein1302

    dabei seit 08/2010

    Und bei einem 30'er Schnitt, wird die meiste Zeit über 25 gefahren......
    Berg hoch wird gekeult mit motor und berg runter wird fliegen gelassen und getreten.....
  7. benutzerbild

    fat_ed

    dabei seit 06/2017

    Klar darfste und ich würd mich freuen wenn ich Unrecht hätte. Quelle: Händlergespräche und Artikel im Netz. Da mein Ebike GERADE HEUTE HIER ANGEKOMMEN IST (er freut sich und dreht gleich durch) hab ich das selbst noch nicht erfahren.

    Einerseits heißt es 500-1000 Ladezyklen, was auf ca. 2 Jahre hinausläuft. Bei Leuten die viel fahren, also potentiell auch auf Wettkämpfe gehen, klang der Wert für mich realistisch.

    Dann der Artikel da (ist allerdings aus 2014, vielleicht ist das inzwischen besser?)

    [URL]http://www.ebikemagazin.de/akku_antrieb/e-bike-akkus-was-sie-schon-immer-wissen-wollten/a22087.html[/URL]

    "Lässt die Leistungsfähigkeit der E-Bike-Akkus irgendwann nach?
    Womit Sie rechnen müssen, ist ein stetiger Leistungsverlust des E-Bike-Akkus im Laufe der Jahre. Deshalb geben die Hersteller maximale Ladezyklen an. Mit guter Pflege – u. a. durch regelmäßiges Laden – hat ein E-Bike-Akku nach der Hälfte der angegebenen Ladezyklen noch ca. 60 bis 70 Prozent der ursprünglichen Kapazität. Deutlich reduziert wird die Leistungsfähigkeit allerdings durch häufigeres „Leerfahren“.!


    Wenn es da gute Neuigkeiten gibt, her damit. Ich hab beim Einkauf schon mal Ersatzakkus nach einem Jahr eingeplant, wäre mehr als happy wenn das erst deutlich später fällig wird !
  8. benutzerbild

    Titanbein1302

    dabei seit 08/2010

    Alles Quatsch.
    Ich bin vom Fach.
    Morgen schreibe ich dir was.
    Aber rechne mal.
    Im Rennen fahre ich meinen in 42 km und 1156 hm platt. Bei 700 Ladezyklen sind das ca 30.000 km. Bis dahin habe ich 5 andere ebike.
  9. benutzerbild

    xspace

    dabei seit 06/2015

    Du kannst damit rechnen das dein Akku pro Jahr 5% seiner Kapazität einbüßt, die 500-1000 Ladezyklen beziehen doch eh nur auf Leerfahren und wieder Vollaufladen, ich kann mir auch nicht vorstellen das man den Akku bei jeder Tour komplett leerfährt, zumindest ist das bei meiner Feierabendrunde nicht der Fall.
  10. benutzerbild

    fat_ed

    dabei seit 06/2017

    Das issen Wort und ich kann das Budget brauchen - bzw. anderweitig rausblasen :) Die Reisekasse freut sich und ein Fahrtechniktraining ist dann auch noch drin. Wenn Du etwas mehr schreibst, warum nicht für die Red? Sowas gehört doch in die Abteilung Grundlagen, find das immer schade wenn solche Infos irgendwo in den Foren versickern...
  11. benutzerbild

    der_Schwabe81

    dabei seit 06/2012

    Titanbein1302 schrieb:
    und super gemacht an den angemalten herrn mit dem bart

    Dem schließe ich mich voll und ganz an!
    @riCo
    [ATTACH=full]2033[/ATTACH]
  12. benutzerbild

    gutti-g

    dabei seit 06/2017

    60% nach einem Jahr dann bist vll 50.000km oder mehr damit gefahren und hast ihn immer auf null entladen und immer zu 100% geladen.

    die Zyklenangaben sind vollzyklen. Also von 100%-0%. Im normalfall wird der ja nicht auf 0% gefahren und zumindest ich Lade ihn auch selten auf 100% wenn es nicht sein muss. Dann sollte der "ewig" halten.
  13. benutzerbild

    FrankoniaTrails

    dabei seit 11/2015

    @riCo

    Ist das dein gepimptes Levo?

    [IMG]https://thumbnails.emtb-news.de/cache/750_auto_1_1_0/a2/aHR0cHM6Ly9mc3RhdGljMS5lbXRiLW5ld3MuZGUvdjMvMC81LzUzMDgtOXpuZ3hhbjYxdnAwLXNpZWdlcmVocnVuZ2VtdGJtaXRyaWNvaGFhc2VlbXRiX25ld3NfZGV0b21teXVtYnJlaXRoZXJvYmlrZXN1bmRjaHJpc3RyZXVndXR2bG5yLW9yaWdpbmFsLmpwZw.jpg[/IMG]

    :)

    fat_ed schrieb:
    Die Akkus haben mW gerade mal 60% Kapazität nach einem Jahr


    Tja, dein Wissen ist halt auch nicht immer das richtige Wissen. Also mein Akku hat nach 3 Jahren und 19tsd. Km immernoch die selbe Leistung wie am ersten Tag.
  14. benutzerbild

    fat_ed

    dabei seit 06/2017

    Gut daß ich da falsch gelegen bin! War in dem Fall wohl veraltetes Wissen, der Artikel ist ja nicht ganz taufrisch, hatte ich überlesen. Danke für die Praxiswerte, damit ist das Thema Akku natürlich nicht ganz so wichtig und meine Aussage weiter oben hinfällig.

    Bzgl. der Lebensdauer habe ich jetzt gelernt:

    [IMG]https://pics.me.me/dont-believe-everything-you-read-on-the-internet-abraham-lincoln-5242750.png[/IMG]
  15. benutzerbild

    slash-sash

    dabei seit 10/2016

    FrankoniaTrails schrieb:
    @riCo

    Ist das dein gepimptes Levo?

    [IMG]https://thumbnails.emtb-news.de/cache/750_auto_1_1_0/a2/aHR0cHM6Ly9mc3RhdGljMS5lbXRiLW5ld3MuZGUvdjMvMC81LzUzMDgtOXpuZ3hhbjYxdnAwLXNpZWdlcmVocnVuZ2VtdGJtaXRyaWNvaGFhc2VlbXRiX25ld3NfZGV0b21teXVtYnJlaXRoZXJvYmlrZXN1bmRjaHJpc3RyZXVndXR2bG5yLW9yaWdpbmFsLmpwZw.jpg[/IMG]

    :)


    Dann wäre es das, welches er uns im "Pimp my Levo"-Thread noch schuldig wäre.

    Sorry, ich kann nicht anders: am geilsten ist die Spandexhose. x'DSo was habe ochsend den Anfängen des MTB schon nicht mehr gesehen. Unter der Short ok. Aber so x'D
    Aber jeder, wie er mag oder sich wohl fühlt. Ist echt nicht böse gemeint. ;)


    Sascha
  16. benutzerbild

    Titanbein1302

    dabei seit 08/2010

    Das bringt ihm die entscheidenen Sekunden und dank Kompression kommt das Blut auch wieder ins Hirn.....
  17. benutzerbild

    sixtyniner

    dabei seit 07/2017

    Titanbein1302 schrieb:
    Sehr schöner bericht, und es bestätigt wieder mal, ebike fahren bei rennen ist nix für Herzkranke oder welche mit sonstigem Leiden.


    Sorry, aber hier muss ich leider ein wenig widersprechen, ich bin so ein "Herzkranker" und erst nach meinem Eingriff überhaupt zum biken gekommen.
    Für mich war quasi zwangsläufig klar des es ein E-MTB sein wird. Ich treibe nun seit gut einem Jahr mehr Sport wie die Jahre vorher.

    Was mich in der Diskussion stört, sind die Ressentiment zwischen MTB-ler mit und ohne E-Antrieb und jetzt auch zwischen gesunden-fit und gehandicapt.

    Der Marathon war für mich eine gute Gelegenheit meinen Fitnesszustand zu prüfen, dass ich nicht vorne mitfahren werde war klar. Ich werde nach Möglichkeit nächstes Jahr wieder dabei sein, egal ob mit 12 oder 30 Teilnehmern.
  18. benutzerbild

    FrankoniaTrails

    dabei seit 11/2015

    slash-sash schrieb:

    Sorry, ich kann nicht anders: am geilsten ist die Spandexhose. x'D


    Irgendwie muss er den Hunderstel Verlust seiner Plusformat Reifen ja wieder reinholen. Ich wette er hat sich sogar die Beine rasiert vor dem Rennen :biggrin:

    Aber er war ja mit nem Jam² unterwegs .... also nix mit gepimpten Levo
  19. benutzerbild

    FrankoniaTrails

    dabei seit 11/2015

    Titanbein1302 schrieb:
    Das bringt ihm die entscheidenen Sekunden und dank Kompression kommt das Blut auch wieder ins Hirn.....


    Wenn man dafür ne Lycra Hose braucht waren die Abfahrten nicht steil genug ;)
  20. benutzerbild

    fuxy

    dabei seit 01/2011

    Vielleicht könnte die Redaktion einen extra Bereich einrichten , wo Bundesweite Renntermine drin stehen ?
  21. benutzerbild

    Titanbein1302

    dabei seit 08/2010

    Au ja.
    Zum Beispiel

    Renntermine, ctf' und sonstige ebike Veranstaltungen.

    Ich habe am we ein Rennen in der Eifel.
    Erbeskopfmarathon, wer aus der Nähe ist, bitte mitmachen.

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