Steckbrief: Cannondale Moterra LT – Test 2026
| Einsatzbereich | Enduro |
|---|---|
| Federweg | 170 mm/165 mm |
| Laufradgröße | Mullet 29″-27,5″ |
| Rahmenmaterial | Carbon |
| Motor | Bosch |
| Akkukapazität | 800 Wh |
| Gewicht (o. Pedale) | 25,2 kg |
| Rahmengrößen | S, M, L, XL (im Test: L) |
| Website | cannondale.com |
Mit dem Cannondale Moterra LT haben die US-Amerikaner eine langhubige Version ihres bekannten E-Mountainbikes im Programm. Der Federweg wurde gegenüber dem Standard-Modell leicht auf 170 mm an der Front und 165 mm am Heck angehoben. Dazu gibt’s einen Carbon-Rahmen mit Viergelenker-Hinterbau und einem unter dem Oberrohr untergebrachten Stahlfederdämpfer. Beim Motor setzt man wenig verwunderlich auf das Bosch CX-System in fünfter Generation – ab Werk mit großem 800 Wh Akku. Dieser kann zum Laden werkzeuglos aus dem Unterrohr entnommen werden. Aktuell gibt’s das Moterra LT in vier Größen, allerdings lediglich in einer Version für 7.399 €.
Rein optisch hat sich mit der neuesten Generation im Vergleich zum Vorgänger wenig getan. Cannondale setzt weiterhin auf den sehr verbreiteten Viergelenker-Hinterbau, wobei der Dämpfer beinahe waagrecht unter dem Oberrohr angebracht ist. Die Umlenkung ist sehr sauber integriert, was dem Bike trotz wuchtiger Rohrdimensionen einen aufgeräumten Look verpasst. Auf dem Unterrohr bleibt zudem Platz für die Montage eines Flaschenhalters – oder des Bosch Range Extenders, doch dazu später mehr. Eine Besonderheit von Cannondale ist das „Proportional Response“-System. Das bedeutet, dass die Kinematik des Fahrwerks und die Geometrie jeweils speziell auf die Rahmengröße abgestimmt sein sollen.
Der große 800 Wh Akku kann zum Laden entnommen werden – wobei es natürlich auch direkt am Rad eine Ladebuchse gibt, für alle, die eine Steckdose im Keller oder der Garage haben. Zum Entnehmen benötigt man den Schlüssel, die große Klappe unter dem Unterrohr wird über einen großen Drehverschluss geöffnet. Sämtliche Kabel verlaufen vom Lenker direkt in den Acros-Steuersatz und von dort intern zu ihrem Bestimmungsort. Zudem ist der Hinterbau im Bereich der Ketten großzügig von einem Gummischoner bedeckt, was in Verbindung mit dem Bosch-System hoffentlich zu einer ruhigen Fahrt führen sollte.
Während die reguläre Version des Cannondale Moterra mit 29″-Laufrädern ausgerüstet ist, kommt das LT-Modell mit Mullet-Bereifung – sprich 29″ vorn und 27,5″ hinten. Das soll für die passende Bergab-Performance sorgen und dem nicht gerade leichtgewichtigen Boliden etwas mehr Spritzigkeit verleihen.
Video: Cannondale Moterra LT im Test
Motor & Akku
Der Bosch CX Gen5-Motor wird beim Cannondale Moterra LT ab Werk mit dem großen Bosch PowerTube 800 Wh-Akku kombiniert. Zusätzlich lässt sich optional ein 250 Wh Range-Extender montieren, was ganze 1.050 Wh ergibt – genug für ausufernde E-MTB-Missionen. Außerdem passt wohl auch der leichtere 600 Wh-Akku, was bei weniger Reichweite auch ca. 1 kg Gewicht spart.
- Motor Bosch Performance CX Gen5
- Akkukapazität 800 Wh
- Maximalleistung 750 Watt
- Max. Drehmoment 100 Nm
- Display Bosch Top Tube System Controller
Hier findest du alle Infos und einen Test vom neuen Bosch Performance CX: Bosch CX Motor Gen5 2025 – Infos und Test
Das LT-Modell verzichtet auf ein großes Kiox-Display – stattdessen muss der Controller auf dem Oberrohr langen. Dieser gibt über Anzahl und Farbe der 5 LED-Balken sowie der umrandenden LED Informationen über den gewählten Unterstützungsmodus und Batterieladezustand. Die LED können durch unterschiedliche Leuchtstärken den Akkuladestand in 10 %-Schritten anzeigen, was für die meisten Fälle detailliert genug sein sollte. Zwischen den Modi wechselt man über den Controller auf der linken Lenkerseite.
Leider sperrt sich Bosch auch weiterhin konsequent dagegen, eine Verbindung mit üblichen Fahrradcomputern herzustellen, sodass eine detailliertere Anzeige oder etwa das Auslesen bestimmter Daten nur über Bosch-Displays sowie die hauseigene App möglich ist. Nutzerfreundlichkeit sieht hier leider anders aus.
Geometrie
Cannondale bietet das Moterra LT in insgesamt vier Größen an – von S bis XL. Die Reach-Werte starten bei moderaten 425 mm und gehen bis zu recht langen 510 mm – jeweils in 25–30 mm Schritten. Der Lenkwinkel beträgt stets moderne 64°, dazu gibt’s einen 77,5° steilen effektiven Sitzwinkel. Das Tretlager ist 15 mm tief unter die Hinterradachse abgesenkt, die Kettenstreben sind bei S und M 445 mm lang, bei L und XL 450 mm. Das sind für ein langhubiges E-Bike jeweils moderate bis eher lange Werte. Flipchips zur Geometrie-Anpassung sucht man am Moterra vergeblich. Bei 1,83 m Körpergröße habe ich für den Test zur Größe L gegriffen, die mit 475 mm Reach exakt meinen Präferenzen entspricht.
Wusstest du eigentlich, dass du in Geometrics – unsere Datenbank für Fahrrad-Geometrien – viele aktuelle E-Bikes miteinander vergleichen und auf den ersten Blick die Unterschiede sehen kannst? Probier’s mal aus!
Erhältliche Rahmengrößen S / M / L / XL
| Rahmengröße | S | M | L | XL |
|---|---|---|---|---|
| Laufradgröße | Mullet 29/27,5 | Mullet 29/27,5 | Mullet 29/27,5 | Mullet 29/27,5 |
| Reach | 425 mm | 450 mm | 475 mm | 510 mm |
| Stack | 647 mm | 647 mm | 656 mm | 665 mm |
| STR | 1,52 | 1,44 | 1,38 | 1,30 |
| Lenkwinkel | 64° | 64° | 64° | 64° |
| Sitzwinkel, effektiv | 77,5° | 77,5° | 77,5° | 77,5° |
| Sitzwinkel, real | 71,7° | 71,7° | 72° | 72° |
| Oberrohr (horiz.) | 568 mm | 593 mm | 620 mm | 657 mm |
| Steuerrohr | 125 mm | 125 mm | 135 mm | 145 mm |
| Sitzrohr | 380 mm | 400 mm | 420 mm | 460 mm |
| Überstandshöhe | 765 mm | 775 mm | 788 mm | 801 mm |
| Kettenstreben | 445 mm | 445 mm | 450 mm | 450 mm |
| Radstand | 1.224 mm | 1.249 mm | 1.283 mm | 1.323 mm |
| Tretlagerabsenkung | 15 mm | 15 mm | 15 mm | 15 mm |
| Tretlagerhöhe | 352 mm | 352 mm | 352 mm | 352 mm |
| Einbauhöhe Gabel | 588 mm | 588 mm | 588 mm | 588 mm |
| Gabel-Offset | 44 mm | 44 mm | 44 mm | 44 mm |
| Federweg (hinten) | 165 mm | 165 mm | 165 mm | 165 mm |
| Federweg (vorn) | 170 mm | 170 mm | 170 mm | 170 mm |
Ausstattung
Das Cannondale Moterra LT ist aktuell lediglich in einer Ausstattungsvariante für 7.399 € erhältlich. Ausgerüstet ist es mit einem Fox Performance-Fahrwerk, bestehend aus 38-Federgabel mit Grip-Dämpfung sowie dem DHX-Stahlfederdämpfer. Geschaltet wird mit der mechanischen SRAM Eagle 90-Schaltung, ausreichende Bremspower soll – im Aftermarket sehr hochpreisige – TRP Evo Pro-Bremse liefern. Die E-Bike-spezifischen Laufräder stammen von DT Swiss und sind mit Schwalbe-Reifen mit Gravity-Karkasse bestückt – an der Front der grobstollige Shredda, hinten ein leichter rollender Albert. Das Cockpit stammt ebenso wie die Sattelstütze von Cannondale selbst.
- Federgabel Fox 38 Performance Grip (170 mm)
- Dämpfer Fox DHX Performance (165 mm)
- Schaltung SRAM Eagle 90
- Bremsen TRP Evo Pro
- Laufräder DT Swiss H1900
- Reifen Schwalbe Shredda Front Gravity / Schwalbe Albert Gravity
- Cockpit Cannondale 3 Riser (800 mm) / Cannondale 1 (40 mm)
- Motor Bosch Performance CX Gen5
- Akkukapazität 800 Wh
- Display Bosch Top Tube System Controller
- Gewicht 25,2 kg (Größe M, gewogen von eMTB-News)
- Preis (UVP) 7.399 € | Bikemarkt: Cannondale Moterra LT kaufen
- www.cannondale.com
Cannondale Moterra LT – Test auf dem Trail
Das Cannondale Moterra LT hat mich für den Test kurz vor Weihnachten erreicht. Um den winterlichen Bedingungen gerecht zu werden, wurde am Heck von mir ein Schwalbe Shredda Rear mit radialer Gravity-Karkasse montiert. Die verbaute und für mein Gewicht empfohlene 450 lbs Feder ergibt bei meinen etwa 83 kg 35 % Sag, was definitiv etwas auf der weichen Seite ist. Die Fox 38-Feder habe ich zunächst auf 102 psi aufgepumpt, um das Fahrwerk nicht zu unbalanciert werden zu lassen. Nach einigen Testfahrten bin ich auf eine härtere 500 lbs Feder gewechselt, kombiniert mit 110 psi Luftdruck in der Gabel.
Uphill
Die Sitzposition fällt entspannt und nicht zu gestreckt aus.
Wie bereits die Geometrie-Tabelle schon Anlass zu vermuten gegeben hat, habe ich mich auf dem Cannondale Moterra LT ziemlich schnell wohlgefühlt. Die Sitzposition fällt entspannt und nicht zu gestreckt aus. Trotz recht hohem Cockpit hilft der relativ steile Sitzwinkel in Verbindung mit den moderat langen Kettenstreben, auch im gemäßigten Uphill bequem und nicht zu stark nach vorn gebeugt zu sitzen. Gleichzeitig habe ich es in langen Anstiegen gut im Sattel ausgehalten. In sehr technischen Anstiegen musste ich mich weit über den Lenker beugen, war dann allerdings überrascht, dass sich das Moterra LT als fähiger Kletterer erwiesen hat.
Für technische Anstiege war der Wechsel auf den Shredda am Heck absolut notwendig. Selbst im Sommer würde ich auf einem so potenten E-Enduro auf einen etwas aggressiveren Reifen als den montierten Albert wechseln. Über die Qualitäten des Bosch-Systems muss man nicht mehr allzu viele Worte verlieren. Wer viel Wert auf anspruchsvolle Uphills legt, sollte aber definitiv die Smartphone-App bemühen, um sich einen passenden Modus zu basteln – mit viel Bumms und einem intuitiven Ansprechverhalten.
Downhill
Auch im Downhill habe ich mich erstaunlich schnell wohlgefühlt an Bord des Cannondale Moterra LT. Das Fahrwerk hat sich wie vermutet schnell als etwas zu weich herausgestellt – auch wenn der Hinterbau hinten raus wirklich viele Reserven bietet und auch bei härteren Einschlägen nicht unkontrolliert durchgeschlagen ist. Allerdings hat mir das Rad deutlich zu sehr am Boden geklebt, was insbesondere lange Abfahrten irgendwann sehr anstrengend gemacht hat.
Mit härterem Fahrwerk war ich teilweise überrascht, wie aktiv sich das Moterra LT fahren lässt. Man sollte das nicht missverstehen – es ist ein schweres, potentes E-Enduro, das meilenweit von der Fahrweise eines Bio-Trailbikes entfernt ist. Doch der Hinterbau bietet frühzeitig ausreichend Gegenhalt, um das Moterra aktiv über Hindernisse zu bewegen. Auf Sprüngen fühlt sich das Cannondale sehr ausgewogen an und vermittelt viel Sicherheit – auch bei sehr stumpfen Landungen, wie ich feststellen konnte.
Es lohnt sich nochmal, den hohen Stack zu erwähnen: Ich bin Fan hoher Lenker und wechsle an Testbikes häufig auf ein Modell mit mehr Rise. Beim Moterra LT war dies definitiv nicht notwendig, ich musste mich sogar etwas daran gewöhnen. Der hohe Stack passt jedoch hervorragend zur restlichen Geometrie und ergibt ein sehr integriertes Gefühl – man steht richtig im Bike und nicht drauf.
Trail
Enge Kurven erfordern dank hohem Gewicht, hoher Front und flachem Lenkwinkel sehr viel Körpereinsatz
Das Cannondale Moterra LT ist weiß Gott kein Trailbike – dafür haben die US-Amerikaner die Version ohne LT-Zusatz im Angebot. Der erwähnte Gegenhalt im Fahrwerk hilft, auch auf flachen Trails, die etwas Körpereinsatz fordern, nicht total zu verhungern. Doch enge Kurven erfordern dank hohem Gewicht, hoher Front und flachem Lenkwinkel sehr viel Körpereinsatz. Dazu kommt der Shredda-Reifen, der mit Grip glänzt, aber wirklich kein Rollwunder ist. Dass ich hinten einen weiteren verbaut habe, hat die Sache nicht besser gemacht.
Solange die Trails nicht zu eng und verwunden sind und genug Gefälle haben, kann man mit dem Moterra LT richtig Spaß haben. Unlustig wurden die Test-Ausfahrten auf sehr flachen Trails mit langen Geraden, wo man über 25 km/h rollt und sich schwer tut, mit Pumpen und Pushen Speed zu generieren. Das Moterra LT braucht Gefälle und kann damit auch wunderbar umgehen.
Das ist uns aufgefallen
- Kabelführung durch den Steuersatz Diese ist ganz generell eine furchtbare Idee, die keine Vorteile, aber viele Nachteile mit sich bringt. Wie schon mein Kollege Chris beim ersten Test letztes Sommer fand ich es teilweise ungewohnt, dass die Kabel beim Lenken recht viel Widerstand bieten. Das fühlt sich anfangs an, als ob das Vorderrad in einer Spurrille wäre. Nach ein paar Trails hatte ich mich daran gewöhnt, aber es ist ein etwas unnötiges Problem, das mit einer regulären Kabelführung nicht auftreten würde.
- Reifenwahl Die Idee, einen sehr griffigen Vorderreifen mit einem schnell rollenden Hinterreifen zu kombinieren, macht am Biobike durchaus Sinn. Am Moterra LT war mir der Schwalbe Albert im Up- und Downhill etwas zu wenig griffig. Im Winter war die Shredda-Kombination ideal, im Frühjahr erstaunlich solide. Im trockenen Sommer bei harten Böden würde ich wohl eher Richtung Magic Mary als Allrounder tendieren.
- Federhärte Es ist das alte Leid mit Stahlfedern – ihre reale Federrate schwankt sehr. Die verbaute, für meine 83 kg empfohlene 450 lbs-Feder war deutlich zu weich – eine 500 lbs-Feder hat gepasst. Die Differenz war zu groß, um nur an der Toleranz zu liegen, allerdings sollte man diese berücksichtigen.
- Ausstattung Ich würde das Moterra LT nicht als günstig bezeichnen, aber Cannondale hat eine sehr passende Mittelklasse-Ausstattung gewählt. Die sehr teuren – aber auch guten – TRP-Bremsen stechen etwas hervor, man hätte sie vielleicht gegen eine Grip X2-Dämpfung in der Gabel wechseln können, aber insgesamt sind bei mir keine nennenswerten Upgrade-Wünsche aufgekommen.
Fazit – Cannondale Moterra LT
Um so richtig in seinem Element zu sein, benötigt das Cannondale Moterra LT entsprechend anspruchsvolle Trails und Gefälle. Dann glänzt es mit seiner ausbalancierte, integrierenden Geometrie, einer sinnvollen Ausstattung und einem sensiblen Hinterbau, der jedoch frühzeitig ausreichend Gegenhalt bietet. Letzteres hilft, auch sanfteren Gefilden aktiv fahren zu können – ein flinkes Trail-Bike ist das E-Enduro allerdings nicht!
Cannondale Moterra LT – Pro / Contra
Stärken
- angenehme Sitzposition
- ausgewogene Geometrie vermittelt integriertes Fahrgefühl
- sensibler Hinterbau mit viel Gegenhalt
- hohe Laufruhe
Schwächen
- im flachen Gelände recht träge
Wie gefällt dir das Cannondale Moterra LT? Hast du vielleicht schon selbst Erfahrungen mit diesem Modell gesammelt? Wenn ja, poste sie doch in die Kommentare und lass die Community daran teilhaben.
Testablauf
- enge Uphill-Trails mit dicken Wurzeln, Steinen und losem Waldboden
- flache Trails mit kleinen Gegenanstiegen
- kurvige, flowige Downhills
- lange Schotterpisten bergauf und bergab
Jedes E-Bike wurde mehrfach auf diesen Runden gefahren und im Anschluss sorgfältig beurteilt. Hier haben wir das Cannondale Moterra LT getestet
- Graz, Österreich: hügelige Umgebung direkt an der steiermärkischen Landeshauptstadt. Etwa 200–400 hm Anstiege, relativ steile, technisch anspruchsvolle Trails auf hartem Lehmboden.
- Schöckl, Österreich: 1.400 m hoher Hausberg von Graz mit etwa 1.100 hm durchgehendem Anstieg von der Stadt aus. Mehrere offizielle Bikepark-Strecken, sehr ruppig, Mix aus Bikepark und technischen Loamern.
Gregor likes to ride bikes of all categories, from mountain bikes to racing bikes. However, he prefers to ride downhill and enduro bikes - even under time pressure when racing.
- Fahrstil / Riding style
- verspielt / playful
- Ich fahre hauptsächlich / I mainly ride
- Downhill, Enduro / Downhill, Enduro
- Vorlieben beim Fahrwerk / Preferred suspension setup
- unauffällig, hinten progressiv, wenig Druckstufe / inconspicuous, rear progressive, little rebound compression
- Vorlieben bei der Geometrie / Preferred geometry
- Kettenstreben nicht zu kurz (ca. 430 mm oder gerne länger) / Chainstays not too short (e.g. 430 mm – better longer)
Testinfos kompakt
Moterra LT
> 90 Nm
≥ 500 Wh
- XC:
- 0 bis 120 mm Federweg (Hardtails und Full-Suspension)
- Trail:
- 100 bis 150 mm Federweg (Hardtails und Full-Suspension)
- All-Mountain:
- 120 bis 150 mm Federweg (Full-Suspension)
- Enduro:
- 150 bis 180 mm Federweg (Full-Suspension)
- Downhill:
- über 180 mm Federweg (Full-Suspension)
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19 Kommentare
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Klar, habe ich am Gravel.

Aber beim eMTB gibt es auch keine passenden Bremsen und durch die Federgabel kann die Bremsleitung auch nicht geführt werden, ...also kann man es gleich lassen.
Meine Vermutung, die Züge sind hier falsch verlegt (um den Schaft gewickelt oder einfach zu kurz im Rahmen)
Wirkliche Nachteile beim Schrauben mit einer Lenkerhalterung habe ich auch nicht entdeckt.
Insgesamt sieht das mit ICR m.E. schicker aus.
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