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Time Speciale 8: Zirka ein Jahr nach der Vorstellung des neuen und extrem hochwertigen Time Speciale 12-Pedals stellen die Franzosen mit dem Speciale 8 eine günstigere Alternative vor. Das neue Pedal soll etwas kompakter, leichter und günstiger sein, ohne qualitative Abstriche zu machen. Hier findet ihr alle Infos.

Time Speciale 8 – Infos und Preise

Time fristet im Mountainbike-Bereich seit Jahren ein Nischendasein mit einer ziemlich starken, aber kleinen Fanbase. Ein erster Schritt in den Massenmarkt waren die Speciale 12-Enduro-Pedale, die den bis dato bekannten Plastik-Käfig gegen ein komplett neues Aluminium-Modell getauscht haben. Mit einem Preis von 275 €  (UVP) waren die komplett in Frankreich gefertigten Pedale wohl jedoch eine Spur zu edel für die meisten Interessenten. Dieses Problem sollen die neuen Time Speciale 8-Pedale lösen, die für 149,99 € den Besitzer wechseln und somit voll im Durchschnitt hochwertiger MTB-Pedale liegen.

  • Material Aluminium (Käfig), Stahl (Hohlwelle)
  • Klickmechanismus ATAC
  • Auslösewinkel 13°, 17°
  • Gewicht 392 g (Herstellerangabe)
  • Abmaße 90 x 64 x 21 mm (L x B x H)
  • www.time-sport.com
  • Preis 149,99 € (UVP)
Die neuen Time Speciale 8-Pedale kosten 149,99 € und sind optisch praktisch identisch zu den Speciale 12
# Die neuen Time Speciale 8-Pedale kosten 149,99 € und sind optisch praktisch identisch zu den Speciale 12 - sie setzen wie von Time gewohnt auf den ATAC-Klickmechanismus.
Das halb offene Design soll für eine gute Selbstreinigung beim Einklicken sorgen.
# Das halb offene Design soll für eine gute Selbstreinigung beim Einklicken sorgen.
Beim ATAC-Mechanismus lässt sich die Federhärte justieren.
# Beim ATAC-Mechanismus lässt sich die Federhärte justieren.

Die Time Speciale 8 werden ebenfalls in Never, Frankreich, zusammengebaut und sind etwas kleiner und leichter als die Speciale 12. Abstriche bei der Zuverlässigkeit soll man trotz des geringeren Preises jedoch nicht machen müssen. Wie vom 12er-Modell gewohnt verfügen die Speciale 8 über einen Alu-Käfig, allerdings mit zwei statt vier verstellbaren Pins pro Seite, und das bekannte ATAC-Klicksystem. Dieses erlaubt eine Anpassung der Federspannung über eine kleine Schraube – je nachdem, wie man die mitgelieferten Cleats montiert, kann man zudem wählen, ob man lieber 13° oder 17° Auslösewinkel hätte.

Was haltet ihr von den neuen Klickpedalen? Braucht es noch mehr Alternativen auf dem Markt?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Time
  1. benutzerbild

    Frankonia

    dabei seit 10/2018

    Fakt ist aber auch desto größer das Pedal desto mehr Kraft kann man übertragen. Daher MTB Flatpedale.
  2. benutzerbild

    Burschi

    dabei seit 12/2018

    Frankonia schrieb:
    Fakt ist aber auch desto größer das Pedal desto mehr Kraft kann man übertragen. Daher MTB Flatpedale.

    Oder brettharte Sohle....what ever
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    Frankonia

    dabei seit 10/2018

    Burschi schrieb:
    Oder brettharte Sohle....what ever

    Die brauchste immer egal ob Flat oder Klick. Beim Klick haste halt nur das Cleat als Verbindung. Beim Flat selbige Grösse.

    Klick ist gut für hohe Kadenz (RR) Flat für hohe Kraftübertragung und sicherer Stand (MTB)

    Mit einer ganzen Handfläche schiebt man ein Gewicht leichter als nur mit dem Zeigefinger.
  5. benutzerbild

    hna

    dabei seit 09/2017

    Frankonia schrieb:
    Fakt ist aber auch desto größer das Pedal desto mehr Kraft kann man übertragen. Daher MTB Flatpedale.

    Au weia, das sind mal Aussagen. Deshalb haben die Rennradprofis mit ihren baumstammdicken Schenkeln ja alle Flats an ihren Bikes...
  6. benutzerbild

    vio

    dabei seit 10/2005

    Warum antworten auf Franky ' s wirre Thesen. War doch schon immer zum Nägelhochrollen was er da so von sich gibt....

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