Mit der fünften Auflage der Roc du Maroc wartet wieder ein besonderes Abenteuer auf alle Extrem-Marathon-Biker*innen vom 1. bis 9. Oktober 2022. Beim sechstägigen Rennen quer durch die Wüste sind über 600 km und knapp 8.000 Höhenmeter zu überwinden. Die Anmeldung läuft bereits!

In der fünften Auflage findet auch 2022 das Roc du Maroc statt, ein Extrem-Marathon-MTB-Rennen, das seinesgleichen sucht. Dabei bieten die Veranstalter neben dem Abenteuer auch eine aufwändige Verpflegung und den Support während der gesamten Dauer der Veranstaltung, die von Ausläufern des Atlasgebirges bis zu den Dünen von Merzouga führt. Wechselhaftes Klima erwartet die Teilnehmer*innen – von kalten Etappen in den Bergen bis zu heißen Abschnitten in den Wüsten ist alles dabei.

Wer sich Sorgen um die Reichweite mit dem E-Mountainbike macht, wird von den Veranstaltern beruhigt – Akkus werden an jedem Checkpoint bereitgehalten, auch in den Biwaks gibt es Möglichkeiten zum Laden der Akkus.

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Diashow: Roc du Maroc 2022: Extremes Marathon-Abenteuer durch die Wüste
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Was die Teilnehmer*innen erwartet

Die ersten beiden Tagen sind zur Akklimatisation und für eine Testrunde eingeplant. An Tag 3 erfolgt der Rennstart. Auf der ersten Stage von Ouarzazate nach Ghasset warten 115 km und 1.700 Höhenmeter auf die Teilnehmer*innen. Auch die zweite Stage ist nicht weniger umfangreich und verlangt auf dem Weg nach Ait Tourmert mit 103 km und 2.350 Höhenmetern einiges von den Teilnehmer*innen.

An Tag 5 und der dritten Stage geht es nach El Kelaa M`Gouna über 77 km und 1.200 Höhenmeter. Ebenfalls nicht zu kurz kommt Stage 4 nach Alnif mit 124 km und 1.700 Höhenmetern, bevor man auf der fünften Stage mit 151 km und 900 Höhenmeter zu einem Ziel namens „The Mummy“ geführt wird. Den Abschluss bildet Stage 6 am achten Tag nach Merzouga mit noch 65 km und 326 Höhenmetern. Nach einer weiteren Übernachtung erwartet die Teilnehmer*innen die Abreise aus Errachidia.

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Kosten und Verpflegung

Von Brüssel geht es am 1. Oktober mit eigens gecharterten Maschinen nach Marokko. Zum umfassenden All-In-Challenge Paket für 2.550 € gehören neben dem Flug alle Mahlzeiten, die Biwaks beziehungsweise Hotelräume (Doppelzimmer werden geteilt), der Transport des Gepäcks während des Rennes, Verpflegung unterwegs in Form von Energydrinks, Wasser, Früchten und Keksen, das begleitende Organisationsteam, zwei Notfallärzte, ein Sicherheitsteam im Biwak und vieles mehr. Wer möchte, kann auch auf eigene Faust anreisen und für 2.050 € teilnehmen. Wer an der All-In-Race-Kategorie teilnehmen möchte, kommt auf 2.750 €.

Mehr Information gibt es direkt beim Veranstalter: www.rocdumaroc.com

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Was war das extremste Rennen, an dem ihr bisher teilgenommen habt oder gerne teilnehmen würdet?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Roc du Maroc

Du interessierst dich für E-Racing? Hier findest du alles rund um das Thema E-Racing auf eMTB-News.

  1. benutzerbild

    Menace

    dabei seit 12/2021

    Also 100 km am Tag mit fast keiner Steigung ist ja für eine EMTB kein größeres Problem.

    Aber auf den Bildern habe ich bis jetzt nur motorlose Bikes gesehen.
  2. benutzerbild

    Titanbein1302

    dabei seit 08/2010

    Also 100 km am Tag mit fast keiner Steigung ist ja für eine EMTB kein größeres Problem.

    Aber auf den Bildern habe ich bis jetzt nur motorlose Bikes gesehen.
    Ja. Du vergisst aber im renntempo. Also an der körperlichen Grenze 100% geben.
  3. benutzerbild

    Menace

    dabei seit 12/2021

    Ist natürlich die Frage: Ist das überhaupts ein "richtiges" Rennen oder eher eine touristische veranstaltung nach dem Motto: "Abenteuer in der Wüste".

    Dann kommt es natürlich auf die Streckenführung an: Lange Abschnitte auf der Ebene wo du dann immer über der Abschaltgrenze fahren musst ist mit einem EMTB natürlich kappes.
  4. benutzerbild

    Menace

    dabei seit 12/2021

    Die Bikeempfehlungen sind wirklich allerliebst, hört sich an als sprechen sie nur die "echten" Profis an: 🤣

    Da die Pisten oft rau und steinig sind, sollten Sie ein robustes Fahrrad in gutem Zustand verwenden.

    • Eine gute Vorderradfederung ist empfehlenswert, besonders wenn Sie Rückenprobleme vermeiden wollen.
    • Mit einer Vollfederung haben Sie in diesem Bereich den größten Nutzen und das meiste Vergnügen.
    • Wählen Sie Reifen mit echtem Profil, gutem Grip und stabilen Seitenflanken. Empfohlen: Continental Race King 2.25
    • Bei schlauchlosen Reifen ist die Wahrscheinlichkeit von Undichtigkeiten viel geringer, der Reifen ist leichter, der Reifendruck kann gesenkt werden für geringeren Rollwiderstand und guten Grip in diesem Bereich. (stan's no tube)
    • Sorgen Sie für eine angepasste Sitzposition, damit Sie eine Strecke von 85 km pro Tag problemlos überbrücken können.
    • Entscheiden Sie sich nicht für Leichtgewicht, sondern für Zuverlässigkeit.
    Also doch eher touristische Ausfahrt.
  5. benutzerbild

    subdiver

    dabei seit 08/2019

    Renntempo mit einem eBike 🤣

    Das Cape Epic ist ein Rennen, aber das hier ……

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