Neue Oak Hyperstop MTB-Bremsbeläge Mit Carbon & Aramid gegen Hitze

Unter dem Namen Hyperstop gliedert Oak Components sein Verschleißteil-Sortiment neu. Den Anfang machen High-End-Bremsbeläge aus europäischer Fertigung, die mit einem speziellen Materialmix aus Carbon und Aramid massiver Hitze trotzen wollen.
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Oak Hyperstop Bremsbeläge: Infos und Preise

Wer sein Bike tunen will, fängt oft bei den Bremsen an. Der Regensburger Hersteller Oak Components, bisher vor allem für Bremshebel bekannt, erweitert sein Portfolio um die kritische Reibfläche: den Bremsbelag. Die neuen Hyperstop-Beläge richten sich primär an Gravity-Piloten und Fahrer schwerer E-Bikes, dürften aber aufgrund der versprochenen Standfestigkeit auch für andere Setups interessant sein. Mit einem UVP von knapp 28 Euro positioniert sich Oak selbstbewusst und konkurriert direkt mit etablierten Tuning-Belägen.

  • Performance-Bremsbeläge aus europäischer Fertigung
  • Material Oak Hyperstop Compound (Mix aus Aramid, Carbon, Keramik, Mineral)
  • Kompatibilität Magura MT (4-Kolben), Shimano (4-Kolben), SRAM Code/Maven/DB8, TRP, Tektro
  • Gewicht 21,8 g bis 36,2 g pro Set (Herstellerangabe)
  • Besonderheit Hitzebeständigkeit durch Faser-Verbundstoffe
  • Verfügbarkeit ab sofort
  • www.oakcomponents.de
  • Preis (UVP) 27,99 €
Oak Hyperstop Bremsbeläge
# Oak Hyperstop Bremsbeläge – Unter dem Label Hyperstop bringt Oak Components erstmals eigene Verschleißteile auf den Markt. Die in Europa gefertigten Beläge setzen auf einen Mix aus Carbon- und Aramidfasern, um Fading zu minimieren. Erhältlich für gängige 4-Kolben-Bremsen von SRAM, Shimano und Magura für 27,99 €.
Diashow: Neue Oak Hyperstop MTB-Bremsbeläge: Mit Carbon & Aramid gegen Hitze
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OAK Hyperstop Bremsbeläge
Hyperstop BrakePads (28)(1)
Hyperstop BrakePads (29)
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Technisch setzt Oak auf einen organischen Belag mit exotischen Zutaten. Der „Hyperstop Compound“ beinhaltet Aramid- und Carbonfasern sowie Keramikpartikel. Diese Materialwahl zielt auf das größte Problem bei langen Abfahrten: Hitzemanagement. Anstatt nur auf maximale Bissigkeit im kalten Zustand zu setzen, verspricht Oak eine hohe Konstanz. Das Fading – also das Nachlassen der Bremskraft bei steigender Temperatur – soll durch die thermische Stabilität der Fasern drastisch reduziert werden.

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Zum Marktstart beschränkt sich die Auswahl auf vier Trägerplatten-Formen, womit OAK jedoch den Großteil der aktuellen Bremssysteme abdeckt. Verfügbar sind Varianten für die SRAM Maven sowie die Code-Baureihe (inklusive DB8 und Guide RE). Zudem werden Shimanos 4-Kolben-Sättel (von XTR über Saint bis Deore) und damit kompatible Modelle von TRP und Tektro bedient; auch für Maguras MT-Serie (MT5/MT7) steht ein Belag bereit. Im Lieferumfang enthalten sind neben den Belägen die jeweils benötigten Rückstellfedern sowie ein Sticker-Set. Weitere Formen für andere Bremssysteme sollen laut OAK folgen.

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Was sagt ihr zu den „Made in Europe“ Bremsbelägen von Oak?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Oak Components

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