Mondraker Crafty Unlimited Icon Zehn Jahre Crafty für 12.999 €

Mondraker feiert zehn Jahre Crafty mit einer limitierten Sonderedition. Das Crafty Unlimited Icon kombiniert Stealth-Air-Full-Carbon-Rahmen, Bosch Performance Line CX-R, 800-Wh-Akku, Öhlins-Fahrwerk, DT Swiss Carbonlaufräder und Trickstuff Maxima Bremsen. Der Preis liegt bei 12.999 €.
Titelbild

Zehn Jahre nach dem Start des Crafty bringt Mondraker eine besonders hochwertig ausgestattete Sonderversion seines E-Mountainbikes. Das Crafty Unlimited Icon basiert auf einem Stealth-Air-Full-Carbon-Rahmen mit überarbeitetem Zero Suspension System, 150 mm Federweg am Heck und Mondrakers Forward Geometry. Damit soll das Bike weiterhin die Mitte zwischen den agileren Modellen mit weniger Federweg und den abfahrtslastigeren Bikes der Marke abdecken. Der Bosch Powertube-Akku mit 800 Wh sitzt intern im Rahmen und kann zum Laden entnommen werden.

Quantum Black, Quantum Silver und hochwertige Ausstattung

Optisch setzt Mondraker beim Crafty Unlimited Icon auf die Farbkombination Quantum Black / Quantum Silver. Eine satinschwarze Basis wird mit metallisch-holografischen Details kombiniert, dazu kommen Akzente aus poliertem Aluminium, Chrom und Gold. Jeder Rahmen soll durch die Signatur des Lackierers ein individuelles Detail erhalten.

Mondraker Crafty Icon Unlimited
# Mondraker Crafty Icon Unlimited – die Spanier feiern zehn Jahre Crafty mit einer limitierten Sonderedition und kombinieren Stealth-Air-Full-Carbon-Rahmen, Bosch Performance Line CX-R, 800-Wh-Akku, Öhlins-Fahrwerk, DT Swiss Carbonlaufräder und Trickstuff Maxima Bremsen zu einem exklusiven Highend-eMTB. Das Jubiläumsmodell soll vom Bosch Performance Upgrade 2.0 mit 120 Nm und 600 % Unterstützung profitieren und ist für 12.999 € erhältlich.

Diashow: Mondraker Crafty Unlimited Icon: Zehn Jahre Crafty für 12.999 €
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Beim Fahrwerk greift Mondraker weit oben ins Regal. Vorn arbeitet eine Öhlins RXF 38 M.3 in 29 Zoll mit 160 mm Federweg, hinten kommt ein Öhlins TTX22 M.2 Coil-Dämpfer im Maß 185 x 55 mm zum Einsatz. Die DT Swiss HXC 1200 Carbon Spline Laufräder kommen mit 30 mm Innenweite und werden mit Maxxis Minion DHF vorn sowie Maxxis Minion DHR II hinten kombiniert, jeweils in 29 x 2.5 Zoll. Für die Bremsleistung sind Trickstuff Maxima Bremsen mit 4-Kolben-Sätteln und 203-mm-Scheiben an Front und Heck verbaut.

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Elektronik und Motorpower

Den Antrieb übernimmt der Bosch Performance Line CX-R Smart System der 5. Generation. Mit dem neuen Bosch Performance Upgrade 2.0 für CX- und CX-R-Motoren der 5. Generation wurde das maximale Drehmoment von 100 auf 120 Nm erhöhen. Gleichzeitig steigt die maximale Tretunterstützung von 400 auf 600 %.

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Zusätzlich nennt Mondraker einen individuell einstellbaren Extended Boost, die Trick-Check-Funktion in der Bosch eBike Flow App sowie eine Garmin-Anbindung für Daten wie Geschwindigkeit, Reichweite und Akkustand. Der serienmäßige 800-Wh-Akku kann optional mit einem 250-Wh-PowerMore ergänzt werden.

Ausstattung im Überblick

  • Rahmen Crafty Stealth Air Full Carbon, Updated Zero Suspension System, 150 mm Federweg, Forward Geometry
  • Größen S, M, ML, L, XL
  • Gabel Öhlins RXF 38 M.3 29″, 160 mm, TTX18 Twin Tube Cartridge
  • Dämpfer Öhlins TTX22 M.2 Coil, 185 x 55 mm
  • Motor Bosch Performance Line CX-R Smart System, 25 km/h
  • Akku Bosch Powertube 800 Wh, optional kompatibel mit 250-Wh-PowerMore
  • Display Bosch Kiox 400, Bosch Mini Remote
  • Schaltung SRAM XX Eagle AXS T-Type, 12-fach
  • Kassette SRAM XS-1295, 10–52 Zähne, T-Type, 12-fach
  • Kurbel E.13 Helix Race Carbon E*Spec Plus, 160 mm
  • Bremsen Trickstuff Maxima, 4-Kolben, 203-mm-Scheiben vorn und hinten
  • Laufräder DT Swiss HXC 1200 Carbon Spline 29″, 30 mm Innenweite
  • Reifen Maxxis Minion DHF 29 x 2.5 vorn, Maxxis Minion DHR II 29 x 2.5 hinten
  • Lenker Onoff S9 1.0 Carbon, 800 mm Breite
  • Vorbau Onoff S9, 30 mm
  • Sattel Fizik Vento Argo 00 Carbon, 150 mm
  • Sattelstütze RockShox Reverb Stealth AXS, 125 bis 200 mm Hub je nach Größe
  • Farbe Quantum Black / Quantum Silver
  • Preis 12.999 €
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12.999 € für ein Jubiläums-eMTB mit Bosch CX-R, Öhlins-Fahrwerk und Trickstuff-Bremsen: würdige Sonderedition oder zu viel des Guten?


Infos und Bilder: Pressemitteilung Mondraker

16 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. Man kann 13k ausgeben, um ne LE zu haben, die nicht besser / schlechter fährt als ne 7k Version. Mann kann aber auch ein Frame Set, oder gleich zwei bestellen, wenn man vollkommen identische Komplettleistung möchte, baut sein Traumbike mit ev. vorhandener Hardware individuell als eMTB und zusätzlich als eGravel auf. Da Bosch wieder mal halbherziges Update nur für den CX Gen5 gebracht hat, aber alle SX Klapperkisten-Kunden nicht wenigstens mit sinnvollen Updates bedient wird, obwohl so oft gefordert, es sogar einfachst umzusetzen wäre, aber nicht wird, erschließt sich mir nicht. Mit nur Motorleistung anzuknüpfen ist sicher nichts das was sich viele Bosch Fahrer erhofft haben. Schaue ich halt für neues eMTB / eGravel in 27 nach Alternative, nehme definitiv nach den Klapperkisten CX Gen4, SX aktuell im eGravel sicher auch den Avinox, obwohl ich nicht wirklich FP Motor brauche, aber bei DJI stimmt halt das Avinox Ökosystem, vor allem die Optik, was man schön an dem Vergleich der Mondraker mit Bosch zum Avinox sehen kann, halt fett gegen schlank.
    Hast du dich verlaufen? Was hat denn ein eMTB mit einem eGravelbike zu tun?
  2. Hast du dich verlaufen? Was hat denn ein eMTB mit einem eGravelbike zu tun?
    Autschn.
    Merkst aber selber oder?

    Empfehle den Stukenbrok Katalog von 1912.
  3. Arni
    Dabei seit 09/2019
    Hast du dich verlaufen? Was hat denn ein eMTB mit einem eGravelbike zu tun?
    ne, warum, oder fährst du ev. nur ein eBike ? Könnte ja mein AM RW 750 hier als Haupt-Profilbild einstellen, was zu sehen ist, wenn man mich anklickt. Bezogen auf den Artikel ist es aber vollkommen egal, denn e Bike ist e Bike, egal welcher Einsatzbereich.
  4. Arni
    Dabei seit 09/2019
    Was wäre denn am SX einfachst umzusetzen?

    Das Klappern bleibt aber.
    Ganz viele Dinge, wenn Bosch seine verschiedenen Motoren Systeme als ein Ökosystem betrachtet hätte / würde, auch mal Kundenwünsche aufnimmt / umsetzt.
    Bedeutet nach meinem Verständnis; gleiche Haltepunkte / fast gleiche Formfaktoren für alle Motoren, Displays, Remote Taster, Akkus mit verschiedener Leistung, einheitliche Ladegeräte, Konnektivität über moderne seit zig Jahren verfügbare Lösungen z.B NBIOT SIM Integration, auch für Diebstahl Schutz, ( anstatt den Zusatzklotz nachträglich teuer anschrauben lassen zu müssen ) grundsätzlich Maintenance, Zulassen von Schnittstellen zu Garmin und Co.

    Für den SX wäre aktuell sofort machbar; Wegfall der Bosch FlowApp+ Zusatzkosten, Mini Remote Taster für Drop Bars oder optimal direkte Integration SRAM Kombigriffe natürlich auch Integration von Garmin und Co. Dann noch die Software entsprechend direkt für alle Bosch Systeme kompatibel gestalten, auch wenn dann Software dem jeweiligen Motor entsprechend mit Teil-Updates versehen wird. Aktuell sehe ich genau das Gegenteil, denn für meinen SX wird in der Flow App neues Update angezeigt, was zu installieren, aber gar nicht mit dem SX kompatibel ist, was dann in drei Seiten Kleingedruckten steht ?

    Nicht nur mein Wunsch; in einem super gut ausgestatteten, teuren Rad, was man eventuell auf die eigenen Vorlieben speziell aufgebaut hat, nicht immer gleich nach zwei Jahren direkt wieder ersetzen möchte, könnte man dann ohne Weiteres einen aktuelleren Motor / Akku einsetzen, sogar das gleiche Ladegeräte entweder dann endlich mal über USBC, oder mit Zusatz Adapter als Schnelllader weiter nutzen, ist sogar ein wenig nachhaltiger.
    Geht alles, denn TQ geht diesen sinnvollen Weg mit den HPR 40,50,60 vielleicht auch bald wieder mit dem FP 120ger, DJI mit Avinox, FAZUA mit anfangs guten Ansätzen, sicher aber nun nicht mehr, Qore, bin mal gespannt.
  5. robzo
    Dabei seit 11/2013
    Ganz viele Dinge, wenn Bosch seine verschiedenen Motoren Systeme als ein Ökosystem betrachtet hätte / würde, auch mal Kundenwünsche aufnimmt / umsetzt.
    Bedeutet nach meinem Verständnis; gleiche Haltepunkte / fast gleiche Formfaktoren für alle Motoren, Displays, Remote Taster, Akkus mit verschiedener Leistung, einheitliche Ladegeräte, Konnektivität über moderne seit zig Jahren verfügbare Lösungen z.B NBIOT SIM Integration, auch für Diebstahl Schutz, ( anstatt den Zusatzklotz nachträglich teuer anschrauben lassen zu müssen ) grundsätzlich Maintenance, Zulassen von Schnittstellen zu Garmin und Co.
    Für den SX wäre aktuell sofort machbar; Wegfall der Bosch FlowApp+ Zusatzkosten, Integration von Garmin und Co, wenn man denn die Software entsprechend direkt für alle Bosch Systeme kompatibel gestalten würde, auch wenn dann nur Teile der Software dann dem jeweilige Motor entsprechend mit Teil-Updates versehen wird. Aktuell sehe ich für meinen SX in der Flow App neues unsinniges Update was zu installieren, aber gar nicht mit dem SX kompatibel ist.
    nicht nur mein Wunsch; in einem super gut ausgestatteten, teuren Rad, was man sich dann eventuell auf die eigenen Vorlieben mit Liebe aufgebaut hat, nicht immer nach zwei Jahren direkt wieder ersetzen möchte, könnte man dann ohne Weiteres einen aktuelleren Motor / Akku einsetzen, könnte das gleiche Ladegeräte entweder endlich mal über USBC, oder mit Zusatz Adapter als Schnelllader weiter nutzen.
    Geht alles, denn TQ geht diesen sinnvollen Weg mit den HPR 40,50,60 vielleicht auch bald wieder mit dem FP den 120ger, DJI mit Avinox, FAZUA mit guten Ansätzen, sicher nun nicht mehr, Qore, bin mal gespannt.
    Vieles davon macht Bosch doch jetzt.
    SX und CX haben nun auch gleiche Montagepunkte. Displays werden austauschbarer. Garmin-Anbindung wurde gestartet....
    Unterschiedliche Akkus verwendbar zu machen, dürfte auch in erster Linie in der Verantwortung der Rahmenhersteller liegen, weil die nicht ohne weiteres einbaubar sind, auch wenn sie verwendbar wären. (Vgl. die Bikes von M1)

    Ob ein zukünftiger Avinox M3 noch kompatibel mit den Befestigungspunkten des M2 ist weiß keiner.
    Gleiches gilt für TQ. (HPR40 und HPR50/60 sind m.W. übrigens auch nicht untereinander austauschbar).

    Käufer des Avinox M1 sind sicherlich teilweise auch etwas enttäuscht, dass es eine neue, verbesserte Motoren-Generation gibt, noch bevor ihr Motor richtig eingefahren ist. Ein vergünstigtes Upgrade auf den neuen Motor gibt es nicht.

    Die neuen Avinox-Akkus sind auch nicht alle uneingeschränkt für jeden Motor/Rahmen oder den M1 verwendbar...



    Hast Du Dich vorher intensiv mit den Punkten, die Du jetzt kritisierst befasst?
    Warum hast Du dann den SX gekauft?

    Und die von Dir genannten Kundenwünsche:
    Da ist sicherlich auch zu akzeptieren, dass ein großer Teil der Fahrer gar keine weiteren Wünsche hat, sondern mit dem vorhandenen Status Quo zufrieden ist.
Was meinst du?

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