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Michelin goes E-Wild! Der neue E-Wild-Reifen wurde gezielt für E-Mountainbikes entwickelt und kommt jetzt in den Handel.

Michelin baut mit neuen MTB-Reifen E-Wild die erfolgreiche Wild-Range für Mountainbikes aus und zielt mit der Neuentwicklung auf den rasant wachsenden Markt der E-MTBs. Die Michelin E-Wild Front und Rear Competition Line sind E-Bike ready1 und ausschließlich als Faltreifen in den Dimensionen 27,5 x 2,6 und 27,5 x 2,8 erhältlich. Michelin empfiehlt für den E-Wild den Michelin Schlauch B6, aber auch die schlauchlose Verwendung (Tubeless ready) ist möglich. Während der Entwicklung standen insbesondere der Aufbau der Gravity Shield Karkasse sowie der E-GUM-X Compound im Vordergrund. Beides wurde beim Michelin E-Wild gezielt für einen optimierten Rollwiderstand und so für längere Akku-Laufzeiten entwickelt, ohne hohen Grip und verlässliche Stabilität im Gelände aus dem Auge zu verlieren. Der neue Michelin E-Wild ist ab Mitte März verfügbar.

Der Michelin E-Wild kommt mit reichlich Profil und groben Stollen
# Der Michelin E-Wild kommt mit reichlich Profil und groben Stollen
Gerade am E-Mountainbike soll der neue Michelin E-Wild mit ordentlich Traktion und Grip punkten
# Gerade am E-Mountainbike soll der neue Michelin E-Wild mit ordentlich Traktion und Grip punkten

Michelin E-GUM-X Compound

Die für den E-Wild entwickelte neue E-GUM-X-Mischung besteht vorn aus einer Bi-Compound-Mischung, einer härteren Gummimischung in der Lauffläche für weniger Rollwiderstand und einer weicheren auf der Reifenschulter für mehr Grip in Schräglage. Als Rear-Version kommt sogar eine neu entwickelte Tri-Compound-Mischung zum Einsatz. Das Lauf-flächenprofil ist der Enduro-Serie entliehen und sorgt beim E-Wild für optimale Traktion im Trail.

Michelin Gravity Shield Technology

Die Karkasse mit der bekannten Gravity Shield Technology ist für vorne mit der Fadendichte von 3 x 60 TPI und hinten mit 3 x 33 TPI ausgestattet. Eine zusätzliche, hochdichte Schutzlage unter der Lauffläche verbessert Stabilität, Pannenschutz und den Rollwiderstand.

Die Gravity Shield Technology schützt vor Pannen und Plattfüßen
# Die Gravity Shield Technology schützt vor Pannen und Plattfüßen
Auch in Uphill-Sektionen verspricht der E-Wild von Michelin gute Traktion
# Auch in Uphill-Sektionen verspricht der E-Wild von Michelin gute Traktion

Michelin Pinch Protection

Zusätzlichen Pannenschutz gibt es durch die Michelin Pinch Protection über dem Wulst. Sie minimiert die Auswirkungen von Aufprallquetschungen und bietet eine Menge Sicherheit, auch bei starker Beanspruchung.

1) E-Bike ready: nur für E-Bikes bis 25 km/h freigegeben.

Was haltet ihr vom neuen Reifen aus dem Hause Michelin?

Info: Pressemitteilung Michelin
  1. benutzerbild

    HageBen

    dabei seit 05/2018

    Wenn man von Draht- oder Faltreifen spricht, meint man nur das Material vom Wulstkern? Oder hat ein Drahtreifen auch in der Karkasse und im Gürtel Drähte?
  2. benutzerbild

    Alex1206

    dabei seit 06/2014

    Johannes7 schrieb:

    Beschreib doch mal wie du ihn findest, gehe davon aus du fährst ihn in MaxxGrip und mit DH oder DD


    Fahre den in 2,5 Maxxgrip DD. Für bergab bisher der beste Reifen den ich je gefahren bin. In ganz weichem Boden dürfte der Shorty besser sein. Beim Bremsen der DHRII. Als Allrounder für das ganze Jahr perfekt. Sofern man mit dem Rollwiderstand der auch am VR deutlich spürbar ist leben kann. Ebenso der wahrscheinlich deutlich schnellere Verschleiss. Und preislich sind die Maxxis ja auch immer eher oben angesiedelt. Daher bewusst meine Bewertung für bergab. Als Touren-/Trailreifen würde ich dem Michelin auf jeden Fall den Vorzug geben.
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  4. benutzerbild

    On07

    dabei seit 01/2019

    HageBen schrieb:

    Wenn man von Draht- oder Faltreifen spricht, meint man nur das Material vom Wulstkern? Oder hat ein Drahtreifen auch in der Karkasse und im Gürtel Drähte?

    Wäre mir noch nicht bekannt das es Fahrradreifen mit Stahlgürtel oder Drahtlagen in der Karkasse gibt?
    Also ja eigentlich nur der Wulstkern ist aus Draht, jedenfalls was man so von Conti,Schwalbe, Maxxis kennt.
    Demnach ist das eher ein Vorteil beim Packmaß/Transport und natürlich einige Gramm leichter. (Schwalbe sagt 50-90g, Maxxis pauschal 50g)
  5. benutzerbild

    Radix

    dabei seit 06/2019

    Falls die Aramidfasern vorteilhafter sind, wäre es konsequent nur diese anzubieten und nicht mehr die Stahldrahtversion. Die daraus resultierenden höheren Stückzahlen und geringeren Transportkosten würden die Faltversion etwas günstiger machen.
    Also akzeptabel für den Kunden.
  6. benutzerbild

    Johannes7

    dabei seit 04/2017

    Alex1206 schrieb:

    Fahre den in 2,5 Maxxgrip DD. Für bergab bisher der beste Reifen den ich je gefahren bin. In ganz weichem Boden dürfte der Shorty besser sein. Beim Bremsen der DHRII. Als Allrounder für das ganze Jahr perfekt. Sofern man mit dem Rollwiderstand der auch am VR deutlich spürbar ist leben kann. Ebenso der wahrscheinlich deutlich schnellere Verschleiss. Und preislich sind die Maxxis ja auch immer eher oben angesiedelt. Daher bewusst meine Bewertung für bergab. Als Touren-/Trailreifen würde ich dem Michelin auf jeden Fall den Vorzug geben.

    Ziemlich genau meine Meinung. Fahre ihn als DH, mega schwer (rollend) dafür an Grip, vor allem beim Vertriden, unübertroffen. Wesentlich besser als der Magic Mary in ultra soft und der DHR 2. Wer den Kompromiss eingehen will findet aktuell Ggtriptechnisch einfach nichts besseres

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