Video: Raymon Ridok & Durok – das sind die Alu-Highlights von der Eurobike
Raymon Durok: Neues Full Power-EMTB mit Avinox M2S und Alu-Rahmen
Eine äußerst spannende Raymon-Neuheit ist das Durok, das wir am Eurobike-Stand für euch entdeckt haben. Positioniert ist es zwischen dem Ridok – dazu später mehr – und dem Tarok, das wir bereits im April ausgiebig für euch getestet haben (zum Artikel: Raymon Tarok Test). Das neue Raymon Durok setzt wie das Tarok auf einen avinox M2S-Motor mit einem 800 Wh-Akku, wird allerdings dank schickem Alu-Rahmen zu einem günstigeren Preis angeboten. Im Gegensatz zum fest verbauten Tarok-Akku ist die Batterie am neuen Durok außerdem entnehmbar.
- Full-Power-EMTB für Trail und All Mountain
- Federweg 150 mm
- Motor-System Avinox M2S
- Akku-Kapazität 800 Wh, entnehmbar
- Rahmen-Material Aluminium
- Verfügbarkeit demnächst
- Preise 3.999 € (Raymon Durok Comp) /4.699 € (Raymon Durok Pro) / 5.699 € (Raymon Durok Ultra)
Trail-Power mit Alltags-Kompetenz
In erster Linie ist das Raymon Durok als durchaus potentes E-All Mountain konzipiert und soll im Gelände voll seine Stärken ausspielen. Dazu tragen neben dem kraftvollen Avinox M2S-System mit bis zu 150 Nm Drehmoment und 1.500 Watt auch der bewährte Viergelenk-Hinterbau mit 150 mm Federweg bei. Gleichzeitig soll das Raymon Durok aber auch möglichst simpel und wartungsarm sein. So ist der Akku entnehmbar, die Kabelführung ist clever gelöst und alle Lager sind einfach zugänglich. Das soll den Service erleichtern.
3 Modelle ab 3.999 €
Erhältlich ist das Raymon Durok in drei Varianten, die preislich bei 3.999 € losgehen:
Raymon Durok Comp – 3.999 €
Vierkolben-Scheibenbremsen von Tektro, eine Fahrwerks-Kombi bestehend aus RockShox-Gabel und SR Suntour-Dämpfer sowie griffige Schwalbe-Reifen: Für 3.999 € bietet die Einstiegsvariante des Raymon Durok sehr viel E-Bike für wenig Geld. Im Gegensatz zu den anderen beiden Modellen ist hier der etwas schwächere Avinox M2-Antrieb verbaut.
Raymon Durok Pro – 4.699 €
Den Einstieg in die Avinox M2s-Welt gibt es beim Raymon Durok ab 4.699 € mit dem Pro-Modell. Verbaut sind an dem in zwei Farben erhältlichen Durok Pro unter anderem ein RockShox-Fahrwerk, Magura-Scheibenbremsen und Shimano-Schaltkomponenten. Schwalbe Romy-Reifen sollen für den nötigen Grip im harten Gelände sorgen.
Raymon Durok Ultra – 5.699 €
Den Einstieg in die Avinox M2s-Welt gibt es beim Raymon Durok ab 4.699 € mit dem Pro-Modell. Verbaut sind an dem in zwei Farben erhältlichen Durok Pro unter anderem ein RockShox-Fahrwerk, Magura-Scheibenbremsen und Shimano-Schaltkomponenten. Schwalbe Romy-Reifen sollen für den nötigen Grip im harten Gelände sorgen.
Für sehr faire 5.699 € lässt das Raymon Durok Ultra nur wenige Wünsche offen. Geschaltet wird an der Top-Variante mit einer kabellosen SRAM GX Eagle-Transmission, für die Kontrolle auf ruppigen Trails sorgt ein hochwertiges Fox-Fahrwerk. Selbstverständlich ist – wie an allen Raymon Duroks – hier eine Dropper Post verbaut. Erhältlich ist das Durok Ultra in zwei sehr sehenswerten Designs.
Raymon Ridok: Vielfältiges Touren-Fully mit hoher Alltagstauglichkeit
Als E-MTB für alle, die einfach mehr fahren wollen, präsentiert Raymon das neue Ridok. Es bietet 130 mm Federweg am Heck und ist als vielseitige Plattform konzipiert, die auf, aber auch abseits der Trails eine hohe Alltagstauglichkeit bieten soll. Herzstück des Raymon Ridok ist der Panasonic GXM-Antrieb, der je nach Variante bis zu 115 Nm Drehmoment und eine Akku-Kapazität von bis zu 800 Wh bietet. Preislich startet das Raymon Ridok bereits bei 3.299 € in der Comp-Version mit 105 Nm Drehmoment und 720 Wh-Batterie. Das Top-Modell Ultra bietet die Speerspitze des Ridok-Lineups – und lässt mit seinem Preis von lediglich 4.499 € aufhorchen.
- vielseitiges E-Fully für den Trail-Einsatz
- Federweg 130 mm
- Motor-System Panasonic GXM
- Akku-Kapazität 800 Wh (Ultra, Pro, Pro Street) / 720 Wh (Comp)
- Rahmen-Material Aluminium
- Street-Versionen mit Fokus auf besonders hohe Alltagstauglichkeit durch Schutzbleche, Beleuchtung und Gepäckträger
- Verfügbarkeit sofot
- Preise 3.299 € (Raymon Ridok Comp) / 3.499 € (Raymon Ridok Comp Street) / 3.699 € (Raymon Ridok Pro) / 3.899 € (Raymon Ridok Pro Street) / 4.499 € (Raymon Ridok Ultra)
Statt extremer Geometrien, komplexer Technik und kompromissloser Race-Ausrichtung steht beim Ridok ein ausgewogenes Fahrerlebnis im Mittelpunkt. Das Bike soll Sicherheit vermitteln, Vertrauen schaffen und vom ersten Meter an Spaß machen – unabhängig davon, ob die nächste Ausfahrt über flowige Waldwege, alpine Trails oder den täglichen Arbeitsweg führt.
Raymon setzt beim Ridok auf einen robusten Aluminium-Rahmen, der für den praktischen Einsatz entwickelt worden ist. Sprich: Statt jedes Gramm Gewicht zu optimieren oder auf komplizierte technische Lösungen zu setzen, lag der Fokus bei der Entwicklung laut Raymon auf Robustheit, Haltbarkeit und unkompliziertem Fahrspaß. Der Rahmen besteht aus AL61-T6-Aluminium mit geglätteten Schweißnähten, die für eine hochwertige Optik sorgen soll. Freigegeben ist das Raymon Ridok für ein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 130 kg in Kategorie 3 beziehungsweise bis zu 150 kg in Kategorie 2.
Die 130 mm Federweg vorne und hinten sollen maximale Vielseitigkeit gewährleisten. Gleichzeitig soll der Setup-Prozess am Ridok nach Aussage von Raymon so unkompliziert wie möglich sein, ohne dass man sich mit komplexen Einstellungen beschäftigen muss. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt das Ridok bei der Geometrie: Statt auf Extreme zu setzen, soll das Ridok möglichst schnell vielen Fahrerinnen und Fahrern Vertrauen vermitteln. Je nach Rahmengröße wird das Raymon Ridok entweder mit 27,5″-Laufrädern oder mit großen 29ern ausgeliefert.
Panasonic GXM: Mittelpunkt der Ridok-Plattform
Jedem Raymon Ridok ist das Panasonic GXM-Antriebssystem gemein, wobei Raymon unterschiedliche Varianten verbaut, die sich in maximalem Drehmoment und Akku-Kapazität leicht voneinander unterscheiden. Die neue GXM-Plattform soll hohe Leistung, moderne Konnektivität und ein natürliches Fahrgefühl miteinander verbinden. So soll etwa ein intelligenter Automatik-Modus die Unterstützung kontinuierlich an die jeweilige Fahrsituation anpassen, ohne dass man manuell ständig die verschiedenen Modi durchschalten muss.
Darüber hinaus soll das Panasonic GXM-System mit umfassenden digitalen Funktionen punkten. Über die Panasonic-App können so beispielsweise individuelle Unterstützungsprofile erstellt werden. Eine native Integration von Komoot und Wahoo soll eine nahtlose Verbindung zwischen Navigation, Touren-Planung und Fahrrad ermöglichen – optimal für kleinere wie größere Abenteuer. Und Over-the-Air-Updates sollen die Software stets auf dem aktuellen Stand halten. Panasonic verfolgt dabei laut Raymon bewusst einen offenen Ansatz, um Herstellern eine maximale Flexibilität bei der Entwicklung der Bikes zu ermöglichen.
Modelle: 5 Varianten ab 3.299 €
Angeboten wird das Raymon Ridok in fünf verschiedenen Modellen, die preislich zwischen 3.299 € und 4.499 € liegen. Die günstigste Variante Ridok Comp sowie die E-SUV-Version mit dem Namenszusatz Street bieten eine Akku-Kapazität von 720 Wh sowie 105 Nm Drehmoment, während es bei allen anderen Ridok-Modellen 800 Wh und 120 Nm Drehmoment sind. Alle Versionen verfügen über entnehmbare Akkus und sind zudem mit gut anpassbaren Luft-Fahrwerken sowie absenkbaren Sattelstützen und robusten Shimano-Schaltungen ausgestattet.
Raymon Ridok Comp – 3.299 €
Das Ridok Comp ist der Einstieg in die neue Raymon-Plattform. Ein vielfältig abstimmbares Luft-Fahrwerk bildet hier laut Raymon die Grundlage für ein E-Fully, das zum aufgerufenen Preis eine außergewöhnlich starke Ausstattung bieten soll. Verbaut ist ein Panasonic GXM-Antrieb mit 105 Nm Drehmoment und entnehmbarem 720 Wh-Akku.
Raymon Ridok Comp Street – 3.499 €
Beim Ridok Comp Street liegt der Fokus noch stärker auf Alltagstauglichkeit. Bemerkbar macht sich das bei dieser E-SUV-Version durch serienmäßig verbaute Schutzbleche, Gepäckträger und Beleuchtung. Damit wird der Einsatzbereich des Ridok Comp Street laut Raymon zusätzlich erweitert, sodass sich das Rad auch für die tägliche Mobilität, Wochenend-Touren und gelegentliche Trail-Ausflüge anbieten soll.
Raymon Ridok Pro – 3.699 €
Mit einem Drehmoment von 115 Nm und einer Akku-Kapazität von 800 Wh ist im Raymon Ridok Pro das Antriebssystem des Top-Modells verbaut. Für einen Preis von 3.699 € erhält man hier ein robustes RockShox-Fahrwerk sowie solide Shimano Cues-Komponenten, was laut Raymon in einem vielseitigen Trail-Bike mit beeindruckender Reichweite resultieren soll.
Raymon Ridok Pro Street – 3.899 €
Laut Raymon soll das Ridok Pro Street die ideale Lösung für alle Fahrerinnen und Fahrer, die Alltag und Trail miteinander verbinden wollen, sein. Die Ausstattung basiert auf dem regulären Ridok Pro, die um Schutzbleche, Beleuchtung und einen Gepäckträger ergänzt wird.
Raymon Ridok Ultra – 4.499 €
Für anspruchsvolle Trails und lange Touren soll das Raymon Ridok Ultra die optimale Wahl sein. Für mehr als faire 4.499 € erhält man hier neben dem Panasonic GXM-Antrieb mit 115 Nm Drehmoment und 800 Wh-Akku auch eine Fox Float 34 Rhythm-Federgabel, den dazu passenden Fox Float-Dämpfer, Vierkolben-Scheibenbremsen von Magura und eine Shimano XT LinkGlide-Schaltung.
Für Transparenz: Der Inhalt dieses hervorgehobenen Eurobike-Artikels wurde vom eMTB-News-Team erstellt und die Produktion vom Hersteller unterstützt. Deshalb ist der Artikel als Anzeige gekennzeichnet.
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