In Größe L bringt der Fox Rampage RS 1.073 g auf die Waage - für 599 € bekommt man zudem einiges an Zubehör und das Mips Integra Split-System.
Im Vergleich zum Vorgänger wirkt der Rampage RS filigraner - nicht zuletzt durch die Mips-Konstruktion mit zwei Schalen ist der Helm jedoch immer noch wuchtig.
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Die Aerodynamik soll um 5 % gegenüber dem Vorgänger verbessert worden sein.
Der Kinnbügel ist recht prominent und breit ausgeführt.
Eine Besonderheit ist das Mips Integra Split-System.
Es besteht aus zwei gegeneinander beweglichen Helmschalen.
Sogar der Doppel-D-Ring-Verschluss besteht aus Carbon.
Das Ionic+-Futter kann zum Waschen entnommen werden.
Die Wangenpolster können nach einem Unfall rausgebaut werden, ohne den Helm abzunehmen.
Die Position des Visiers kann verstellt werden, indem man die Schraube entfernt und in eine weiter hinten gelegene Bohrung schraubt.
Ein Grund für das geringe Gewicht dürfte die leichte Carbon-Schale sein.
Im Lieferumfang ist eine hochwertige Helmtasche mit inbegriffen.
Eine GoPro lässt sich ganz ohne Klebepatch über einen gesteckten Adapter montieren.
Für Regentage gibt's zudem eine Visierverlängerung.
Der Fox Rampage RS musste sich während eines Neuseeland-Aufenthalts im DH und Enduro-Einsatz bewähren.
Auch mein länglicher Kopf passt gut in den Rampage RS - durch das geringe Gewicht kann man den Kopf recht uneingeschränkt bewegen.
Die Belüftung ist solide, für den Uphill wäre mir der Helm allerdings zu warm - generell war es mir für den Enduro-Einsatz einfach etwas viel Helm, was auch an dem großen, wahrnehmbaren Kinnbügel liegt.
Nach zwei Wochen Sommer auf der Südhalbkugel müssen die Polster dringend gewaschen werden - zum Glück lassen sie sich problemlos und unkompliziert entnehmen.
Für 599 € bekommt man ganz schön viel Helm - dafür vermittelt der Fox Rampage RS ein hochwertiges Gefühl und trägt sich im Bikepark-Einsatz unauffällig angenehm.