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Messingschlager mit eigener E-Abteilung

90 Jahre Erfahrung mit dem Thema Fahrrad – die Firma Messingschlager ist ein traditionsreiches Familienunternehmen am heutigen Standort Baunach, das schon seit drei Generationen in der Region verwurzelt ist. Im Laufe der Jahrzehnte war die Firma vielen Veränderungen unterworfen, sei es durch die politischen Rahmenbedingungen oder durch eine sich verändernde Geschäftswelt. Jetzt setzt der Importeur auch auf E-Bike, etabliert ein neues Geschäftsfeld und gründet eine eigene E-Abteilung mit ganz neuem Personal.

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In den letzten zwei Jahren ist der Bereich E-Mobilität beim fränkischen Importeur Messingschlager nach eigenen Angaben stark gewachsen. Um die Entwicklung in diesem Bereich langfristig und strategisch auszubauen, wurde zum 01.10.17 die Abteilung
„E-Mobility, Bike Sharing und OEM Services“ als offizielles Geschäftsfeld definiert und eine gleichnamige Abteilung gegründet. Diese wird von dem langjährigen Branchenkenner Kai Schultz verantwortlich geleitet. Bisher war Schultz bei Europas führendem Teileimporteur Head of International Sales. Unterstützung erfährt er von Projektmanager Björn Brüggemann, der zuletzt für den Distributor Cosmic Sports im internationalen Vertrieb tätig war. Brüggemann hat zum 01.11.17 bei Messingschlager am Standort Baunach bei Bamberg begonnen.

# Messingschlager-E-Team - v.l.n.r.: Björn Brüggemann (Projektmanager), Kai Schultz (Abteilungsleiter E-Mobility, Bike Sharing und OEM Services), Dennis Schömburg (Managing Director Messingschlager GmbH & Co. KG)

In der neuen Abteilung wird auch das bereits am Markt erfolgreich eingeführte Linka-Schloss positioniert, von dem sich die Franken ein starkes Umsatzwachstum erwarten. Linka wurde zuvor schon von verschiedenen Firmen für die Bereiche Bike Sharing und Flottenmanagement in die Planung für die Saison 2018 einbezogen. Zudem soll Linka laut Messingschlager auch in naher Zukunft bei weiteren Erstausrüstern ins Portfolio integriert werden.

# LINKA – dieses Schloss wird per App gesteuert

In Kooperation mit Brose Antriebstechnik wird Messingschlager 2018 verschiedene Premium-E-Bike-Kits für kleinere und mittlere OEM anbieten. Ein Kit besteht im Wesentlichen aus Antriebs-System und abgestimmter Batterie-Lösung, das flexibel und nach Kundenbedürfnissen um Komponenten wie z.B. Rahmen oder Kurbelsätze ergänzt werden kann. Dabei wird eine Zertifizierung nach allen EU-Vorschriften und Regularien von Messingschlager gewährleistet. Dies stellt eine erhebliche Erleichterung für alle OEMs dar, die das Segment E-Bike erst neu betreten. Auch dieses Geschäftsfeld fällt in den Verantwortungsbereich der neuen Abteilung.

Abteilungsleiter Kai Schultz berichtet direkt an Geschäftsführer Dennis Schömburg, der von der strategischen und personellen Neuausrichtung vollauf überzeugt ist: „Mit der Etablierung dieses Geschäftsbereichs erweitert Messingschlager konsequent sein Leistungsangebot und stellt sich langfristig für die Wachstumsfelder E-Mobilität und Bike-Sharing auf. Wir sind sehr froh mit Kai und Björn zwei ausgewiesene Fahrradspezialisten im Team zu haben, die sich fokussiert mit diesen Zukunftsmärkten befassen“, so Schömburg.

Die Messingschlager GmbH und Co. KG ist einer der weltweit größten Importeure für Fahrradzubehör, der den Fahrradgroßhandel und Erstausrüster in über 70 Ländern beliefert. Das inhabergeführte Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Baunach bei Bamberg. Hier ist auch das europäische Zentrallager. Messingschlager hat rund 30 Marken im Sortiment, darunter KMC, Kenda, Linka, Brose und die Eigenmarke M-Wave. Geleitet wird das 1924 gegründete Unternehmen, das derzeit rund 150 Mitarbeiter beschäftigt, von Inhaber Benno Messingschlager und Managing Director Dennis Schömburg


Info: Pressemitteilung MESSINGSCHLAGER
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