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Freiheit beginnt dort, wo Wege enden Die letzte Meile zum Abenteuer mit dem GHOST E-ASX

Wer in den Bergen unterwegs ist oder arbeitet, kennt Situationen, in denen Projekte erst jenseits der üblichen Wege beginnen. Sam Anthamatten, Freerider, Bergführer und Alpinist, erlebt das regelmäßig: Material, Idee und Ziel liegen oft dort, wo nur schmale Pfade hinführen. Das GHOST E-ASX ABS wurde genau für solche Einsätze entwickelt. Mit starkem Bosch-Antrieb, großem 800-Wh-Akkusystem und integriertem ABS schafft das E-Mountainbike für unterschiedlichste Aufgaben verlässliche Mobilität in anspruchsvollem Gelände.
Titelbild
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Das Abenteuer beginnt dort, wo die Wege aufhören

In alpinem Terrain wird deutlich, wie wertvoll ein zuverlässiges Transportmittel sein kann, wenn der Zugang selbst zur Herausforderung wird. Ob für die Vorbereitung oder den Weg zu einem bestimmten Punkt im Gelände: Das GHOST E-ASX ABS schafft die nötige Verbindung zwischen Start und Ziel und erleichtert genau jene Etappe, die häufig am meisten Aufwand verlangt.

Diashow: Freiheit beginnt dort, wo Wege enden: Die letzte Meile zum Abenteuer mit dem GHOST E-ASX
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Für Menschen wie Sam Anthamatten, die draußen mehr bewegen wollen, kann diese letzte Meile entscheidend sein. Leistungsstark, zuverlässig und kontrolliert eröffnet das GHOST E-ASX ABS neue Wege zu Orten, an denen Arbeit, Leidenschaft oder Abenteuer beginnen. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit um des Fahrens willen, sondern um Erreichbarkeit, Effizienz und das Lächeln auf dem Rückweg. Genau hier spielt das E-Mountainbike seine Stärken aus.

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Was das E-ASX einzigartig macht

Das E-ASX kombiniert robuste E-Mountainbike-DNA mit durchdachter Ausstattung. Der Bosch Performance CX-Antrieb liefert souveräne Unterstützung auch an steilen, technischen Stellen. Der 800-Wh-Akku ermöglicht lange Einsätze ohne Kompromisse. Die progressive Fahrwerkskinematik mit 160 mm Federweg vorn und 150 mm hinten bietet Traktion und Komfort, wenn der Untergrund wechselt. Ergänzt wird das Paket durch das Kiox 300 Display sowie das integrierte Bosch ABS, das in kritischen Bremsmomenten für zusätzliche Kontrolle am Vorderrad sorgt: ein direkter Mehrwert für diejenigen, die mit Ausrüstung oder in variablem Terrain unterwegs sind.

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Bereit für den Einsatz im Gelände

Das zulässige Gesamtgewicht von 150 kg sowie die Power More-Option schaffen zusätzlich echte Praxisvorteile: mehr Material mitnehmen, längere Einsätze, weniger Nachladestopps. Das exakt abgestimmte Luftfahrwerk, die integrierte Dropper Post und die Mullet-Bereifung erhöhen Kontrolle und Komfort und sorgen für präzises Handling in anspruchsvollem Gelände. In der Summe heißt das: weniger Tragen, mehr Zeit vor Ort und ein sicherer Rückweg.

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Für wen das Bike gedacht ist

Das E-ASX richtet sich nicht nur an Mountainbiker:innen, sondern an Menschen, die draußen arbeiten oder kreative Projekte realisieren:

  • Fotograf:innen, die Equipment zu abgelegenen Spots bringen
  • Hüttenwirt:innen und Versorgungsmitarbeiter:innen, die Material auf dem schnellsten und sichersten Weg transportieren müssen
  • Trailbuilder:innen und lokale Engagierte, die Werkzeuge und Material zur Baustelle fahren
  • Bergretter:innen und Einsatzteams, die routiniert und zuverlässig zur Einsatzstelle gelangen wollen

Für all diese Zielgruppen ist die letzte Meile oft der limitierende Faktor. Das E-ASX macht sie plan- und fahrbar.

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Sam Anthamatten weiß, worauf es ankommt

Was das GHOST E-MTB ausmacht, hebt Sam Anthamatten hervor: „Ich bin Sam Anthamatten aus Zermatt, bin Bergführer und momentan als professioneller Freerider unterwegs. Ich bin in den Bergen aufgewachsen, es ist mein Spielplatz und es reizt mich, dort hochzugehen. Das E-ASX ABS hilft mir natürlich, in die Berge vereinfacht hereinzukommen, irgendwo hochzugelangen. Wo ich vorher stundenlang am Wandern war oder am Laufen, kann ich jetzt Material mitbringen, was ich später brauche am Berg, und schneller hoch und lustiger wieder herunter gelangen.“ Das unterstreicht, worum es beim E-ASX ABS geht: nicht um Daten, sondern um reale Nutzbarkeit in harten, kalten und wechselhaften Bedingungen.

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Bei jedem Wetter einsatzbereit

Gerade im Herbst und Winter zeigt sich der Vorteil eines zuverlässigen E-MTBs: Kürzere Tageslichtfenster, nasses Laub, frühe Abenddämmerung oder Schnee erfordern Planung und Ausdauer. Mit der Power More-Option und dem ABS-Support bleibt die Einsatzlogistik auch in der kalten Jahreszeit berechenbarer. Das E-ASX lässt sich zudem in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten wählen: Wer mehr Touring-Features braucht, findet neben den reinen Non-EQ-E-Mountainbike-Modellen passende EQ-Optionen.

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Das GHOST E-ASX ABS bringt Menschen und Ausrüstung ans Ziel

Weil die letzte Meile oft entscheidet, ob ein Projekt funktioniert oder liegen bleibt: Wer seine Zeit effizient einsetzen will, braucht ein Rad, das Last, Gelände und Wetter begegnet, ohne dass die Fahrer:innen Kompromisse machen. Das GHOST E-ASX ABS ist kein Luxusgadget, sondern ein Arbeitsgerät mit Spaßfaktor. Es erweitert den Aktionsradius und bringt die Menschen zu ihren Projekten – bis zur letzten Meile.

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Für alle, die draußen mehr bewegen wollen

Das GHOST E-ASX ABS verbindet Reichweite, Kontrolle und Praxistauglichkeit zu einem E-MTB, das den Zugang zu abgelegenen Orten spürbar erleichtert. Wer weitere Informationen zum E-ASX ABS und zur gesamten GHOST Modellpalette sucht, findet diese auf ghost-bikes.com sowie auf Instagram unter @ghostbikes_mtb.

Anzeige | Fotos: Max Draeger

2 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. Freiheit beginnt dort, wo Wege enden: Die letzte Meile zum Abenteuer mit dem GHOST E-ASX

    Das GHOST E-ASX ABS unterstützt Menschen wie Sam Anthamatten dabei, entlegene Ziele schneller und einfacher zu erreichen.

    Den vollständigen Artikel ansehen:
    Freiheit beginnt dort, wo Wege enden: Die letzte Meile zum Abenteuer mit dem GHOST E-ASX
  2. Marketing-Geschwafel, lohnt sich nicht was dazu zu schreiben.

  3. Also teilweise ist das nachvollziehbar, klappt aber wohl mit jedem entsprechend ausgestatteten Bike. Wobei die payload ja bei jedem Rad sehr limitiert ist. Beim Einsatz in der Bergrettung wäre mir definitiv ein Heli als Transport-Medium deutlich lieber, vor allem aus Zeitgründen. Auch der Transport eines Verletzten ist nicht möglich wenn die Bergrettung mit Bikes anfährt.

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