Das Haibike Hybe lässt sich intuitiv steuern und fährt sich äußerst gutmütig.
Bergauf ist das Haibike Hybe nicht zu bremsen und überzeugt mit ausgezeichneten Kletterfähigkeiten.
Auch in ruppigen oder steileren Abschnitten ist man mit dem Haibike Hybe sehr gut aufgestellt.
Die üppige Verkabelung sorgte bei unserem Testrad leider für unschönes geklapper.
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Der RockShox Super Deluxe Ultimate-Dämpfer kontrolliert 160 mm Federweg. Für einen großvolumigeren Dämpfer wie den Vivid Air ist hier allerdings kein Platz.
Geschaltet wird mit einer SRAM X0 Transmission-Einheit.
Das Haibike Hybe ist hervorragend ausgestattet. An der Front arbeitet eine RockShox Zeb Ultimate-Federgabel mit 170 mm Hub.
Das Sitzrohr des Haibike Hybe liegt eher auf der langen Seite. Normal sind 200 mm Variostützen bei mir nicht komplett versenkt.
Kraftvolle SRAM Maven Ultimate-Bremsen sorgen in Kombination mit 220 mm Bremsscheiben für jede Menge Verzögerung.
Die Motorabdeckung wirkt leider nicht sehr wertig. - Außerdem kann es zu Platzproblemen zwischen Ladestecker und Flaschenhalter kommen.
Das neue Display ist schick ins Oberrohr integriert.
Den zornigen und sehr flotten Race-Modus gibt's nur beim CX-R-Motor.
Der Bosch CX-R-Motor setzt auf ein Magnesium-Gehäuse mit Titan-Kurbelwelle und Keramik-Lagern. - Außerdem verfügt das Aggregat über den exklusiven, sehr dynamischen Race-Modus.
Durch den nach oben gedrehten Motor kann der 800 Wh-Akku zum Laden aus dem Unterohr entnommen werden.
DT Swiss Aluminium-Felgen sollen in Kombination mit Continental-Reifen für maximalen Grip sorgen.
Das Haibike Hybe CF11 setzt für 2026 auf das neue Kiox 400C-Display und kommt zudem neu mit Bosch CX-R Motor.