Die Dynamic Turblo - die elektrische Mini-Pumpe wiegt 126 Gramm, hat einen 500-mAh-Akku und kostet 79,99 € (UVP).
Das gut ablesbare Display zeigt den voreingestellten Druck, bei dem die Pumpe die Förderleistung einstellt.
Aufgeladen wird per USB-C-Anschluss, unterhalb des Ventilaufsatzes ist die kleine LED zu erkennen.
Kompakt gekapselt, benötigt der Elektromotor ein paar Belüftungsschlitze.
Die große Schwester Dynamic Turblo+ - sie bringt 475 Gramm auf die Waage, besitzt einen 2000-mAh-Akku und kostet 69,99 € (UVP).
Nicht ganz so kontrastreich wie das Display der kleinen Turblo, aber dennoch gut ablesbar …
Dazu verfügt die Turblo+ über vier Druck-Speicherplätze und stoppt ebenfalls beim vorgegebenem Maximalwert.
Die Turblo+ ist nicht nur Akku-Pumpe - sie fungiert bei Bedarf als Taschenlampe und Powerbank – geladen wird ebenfalls per USB-C.
Mal schauen, was in den kleinen Akku-Pumpen von Dynamic steckt …
Die Eingangsprüfung legt offen, wie oft und wie zuverlässig die Akku-Pumpen ihren Dienst tun.
Ein Druck von 3,5 bar ist grundsätzlich völlig unnötig auf dem Trail - dennoch überraschend, dass die Turblo so schwer zu kämpfen hat mit einem MTB-Reifen und jediglich auf 3,3 bar kommt, bevor sie in den „Notaus“ geht. Meinen Rennradreifen befüllt sie jedoch ohne Klagen mit 5 bar.
Klein, leicht und damit einfach zu verstauen - verglichen mit einer CO₂-Kartusche samt Adapter ergeben sich kaum Unterschiede im Packmaß und Gewicht.
Die Turblo+ ist eine Alternative zur klassischen Luftpumpe, welche man im Auto deponiert oder mit in den Urlaub nimmt.
Die 475 Gramm schwere Akku-Pumpe befüllt Reifen jeglicher Art zuverlässig mit dem voreingestellten Wert.
Funktionale Spielerei für Technikfans - beide Pumpen tun das was sie sollen, zuverlässig. Die kleine Turblo kann durchaus als Alternative zur Kartusche oder Handpumpe konkurrieren. Vor und Nachteile haben alle Methoden. Den größten Komfort bietet jedoch die Akku-Pumpe.