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Rotwild R.E750 Pro im Test: Geht so richtig Enduro?

madre

Mitglied
ein Sprung mit 30kg mehr nicht sauber landen.... Rotwild schreibt glaube ich nicht das man nur auf Teerstrassen fahren darf und die Absätze eines Gehwegs schon zu hoch sind zum drüber fahren ;-). Ist aber eine gute Frage - wieso sind so viele bei 120kg.
WIe gesagt , in der Regel sind es die Laufräder die da begrenzen.
 

Bit

Bekanntes Mitglied
Bremsen, Schaltung.. damit man zum bsp wenn man mehrere bikes hat Ersatzteile sharen kann, oder man hat bestimmte Vorlieben.. so schwer ist das nun wirklich nicht zu verstehen?
 

Toni ES5

Aktives Mitglied
wenn man hier so liest, scheinen sich einige Ihre Bikes nur nach Komponenten zu kaufen, nach dem Motto
viel hilft viel.
Steigert wohl das Selbstwertgefühl beim fachsimpeln mit den Kumpels.
 

AF360

Aktives Mitglied
Darum geht’s doch gar nicht (obwohl der alte Spruch „Haben ist besser als brauchen“ gut passt...)
Es ist eher die Frage: was bekomme ich für mein Geld? Top Preis = Top Shelf Komponenten oder wird ein Top-Preis aufgerufen, aber nur durchschnittliche Komponenten verbaut?
Oder innerhalb von Baugruppen ungeniert zB bei Kassetten und Shifter in die untere Preisschublade gegriffen.
Nicht falsch verstehen, letzteres ist völlig ok, wenn es sich am Bike-Preis wiederspiegelt; bei 4kEUR Gesamtpreis kann ich zB keine Factory oder Lyrik erwarten, am +8kEUR Rad aber schon!
 

KalleAnka

Aktives Mitglied
Posting weiter vorne, da hat mich die mobile App irritiert. Dachte es sei das letzte gewesen. Ging darum wieso man Komponenten überhaupt auswechselt
Das bin dann wohl ich. Und ich stimme Dir dahingehend zu, dass auch ich bestimmte Komponenten bevorzuge. Auch aus Kompatibilitätsgründen und damit verbundener Servicefreundlichkeit mit anderen Rädern meines Fuhrparks. So bevorzuge ich beispielsweise Shimano bei Bremsen und Schaltung. Ich persönlich käme aber nicht auf die Idee, mir ein Rad mit kompletter SRAM-Ausstattung zu kaufen und dann alles zu tauschen. Ich würde ein anderes Rad nehmen.
Und bei den oben angesprochenen 4k für den Umbau, wird ja dann wohl neben Schaltung, Bremsen, Sattelstütze und Laufrädern noch einiges mehr zu tauschen sein. Das empfinde ich persönlich, wie soll ich das jetzt einigermaßen sachlich schreiben, sagen wir suboptimal. Da würde sich doch der Logik nach eher ein anderer Hersteller anbieten. Vielleicht ist das jetzt besser zu verstehen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Merlin7

Mitglied
Klar, aber dann mögen die Hersteller doch bitte gleich nur Rahmen + Akku + Motor anbieten zu einem realistischen Preis.
bei analog bikes gibts das ja. wobei es sich fast nie lohnt.
bei ebikes ist das ein Problem, weil die Hersteller das abnehmen lassen müssen.

deshalb darf man ja eigentlich kaum eine Komponente am ebike tauschen, wenn man will das es auf der Straße legal bleibt.

Kein Hersteller wird dir ein ebike Rahmenkit verkaufen, und wenn dann ist das nur für dein Grundstück erlaubt und darfst damit nirgendwo fahren.
 

HageBen

Bekanntes Mitglied
deshalb darf man ja eigentlich kaum eine Komponente am ebike tauschen, wenn man will das es auf der Straße legal bleibt.
Privat darf man alles ändern und tunen, nur die 25 km/h und 250 W Nennleistung muss man einhalten. Viel eher fehlen an den meisten eMTBs Reflektoren und Beleuchtung um legal auf der Straße unterwegs zu sein.

Gewerbliche sollten sich an den Leitfaden halten.
 

joerghag

Bekanntes Mitglied
Kein Hersteller wird dir ein ebike Rahmenkit verkaufen, und wenn dann ist das nur für dein Grundstück erlaubt und darfst damit nirgendwo fahren.
... und Specialized auch:
 

Merlin7

Mitglied
ok
again what learned.... wusste ich noch nicht.

wirtschaftlich aber wenig sinnvoll. Nicolai rät ja selber lieber das alte zu verkaufen und sich ein neues zu holen.


Mein Händler hat mir angeboten jedes Teil am neu ebike zu ändern. Ich hätte dann halt eine schachtel Teile bekommen und müsste selber zusammen bauen. (was für mich völlig ok ist).
 

madre

Mitglied
ok
again what learned.... wusste ich noch nicht.

wirtschaftlich aber wenig sinnvoll. Nicolai rät ja selber lieber das alte zu verkaufen und sich ein neues zu holen.
...
Das rät Kalle aber im Zusammenhang das man ein altes eboxx hat und würde das umbauen lassen wollen . Wenn man was neues Aufbauen will ( und selber kann ) ist das halt die Option alles genau so zu haben wie man es mag. Aber wir hijacken hier auch irgendwie grade den Rotwild Thread :).
 

525Rainer

Aktives Mitglied
warum verbaut man keinen ebikereifen? der conti ist für normale enduros schon unterdimensioniert.
gibt es einen rotwild fahrer der demonstriert was mit dem teil alles möglich ist? evtl ein start in der ews nächstes jahr geplant?
 

Pi80

Aktives Mitglied
Kein Hersteller wird dir ein ebike Rahmenkit verkaufen, und wenn dann ist das nur für dein Grundstück erlaubt und darfst damit nirgendwo fahren.
Hört doch auf so nen Blödsinn zu verbreiten. Natürlich darfst du das Bike auch auf der Straße benutzen. Auch Teile darfst du ändern. Solange du es selber machst...

Das Bike hat CE. Das Problem ist, das der Händler, sollte er deinen Rahmen aufbauen, als Hersteller (sogenannter Quasihersteller) gilt und die Gewährleistung übernehmen muss.
Für den Fall das du das Bike aber selber aufbauen würdest gibt´s es rechtlich kein Problem. Auch selber Teile ändern stellt kein Problem dar.

Das Problem ist doch eher, das Gewinnmarge an nen Komplettbike größer ausfällt und diese auch noch aus der Hand gerissen werden. Der Hersteller hat doch wirtschaftlich gesehen kein Interesse ein "Ersatzteil" zu verkaufen.

Bin ja momentan selbst ein Geschädigter, was einen Ersatzrahmen angeht. Ein Ersatzrahmen egal ob als CR oder general als Austauschteil für einen defekten ist von Speci z.B. nicht vorgesehen...Garantieteile sind da, aber eben keine Teile, falls du selbst nen Schaden verursacht haben solltest. Hinterbauten und Co funktionieren anscheinend, aber beim Hauptrahmen sieht es düster aus.
Und ich hab die Befürchtung das es bei Rotwild nichts anderes ist...

Edit: Und auch diese Liste, welche Bauteile geändert werden dürfen, was mit den Bauteilhersteller geklärt und den Rahmenhersteller geklärt werden muss bezieht ist für Händler aufgrund der Gewährleistungsgeschichten gedacht...
 
Zuletzt bearbeitet:

Merlin7

Mitglied
Das Bike hat CE. Das Problem ist, das der Händler, sollte er deinen Rahmen aufbauen, als Hersteller (sogenannter Quasihersteller) gilt und die Gewährleistung übernehmen muss.
Für den Fall das du das Bike aber selber aufbauen würdest gibt´s es rechtlich kein Problem. Auch selber Teile ändern stellt kein Problem dar.
OK wurde mir anders erklärt. klingt aber irgendwie logisch.

danke für die Aufklärung.

Ich denke aber das die Zeiten in denen Rahmen kaufen und selber aufbauen rentabel war vorbei sind.
Wenn man schaut was die Hersteller für Rahmen aufrufen kann ich 500€ drauflegen und komplettbike kaufen.
Bei manchen kauft man das billigste Modell, und ein Topmodell vom Versender.
baut die Teile um und verkauft den rest - und es ist besser ausgestattet und günstiger als das "Premium" bike.
selber schon so gemacht und 4 stellig gespart.

Ist halt ein teurer Hobby. Und jeder der sich ein Rotwild ernsthaft anschaut hat scheinbar eh zu viel Geld.

P.s. ersatzrahmen... Kann einem bei analog auch passieren. Hab auch schon 6 Monate auf ersatzrahmen gewartet (GT).
 

Pi80

Aktives Mitglied
OK wurde mir anders erklärt. klingt aber irgendwie logisch.

danke für die Aufklärung.

Ich denke aber das die Zeiten in denen Rahmen kaufen und selber aufbauen rentabel war vorbei sind.
Wenn man schaut was die Hersteller für Rahmen aufrufen kann ich 500€ drauflegen und komplettbike kaufen.
Bei manchen kauft man das billigste Modell, und ein Topmodell vom Versender.
baut die Teile um und verkauft den rest - und es ist besser ausgestattet und günstiger als das "Premium" bike.
selber schon so gemacht und 4 stellig gespart.

Ist halt ein teurer Hobby. Und jeder der sich ein Rotwild ernsthaft anschaut hat scheinbar eh zu viel Geld.

P.s. ersatzrahmen... Kann einem bei analog auch passieren. Hab auch schon 6 Monate auf ersatzrahmen gewartet (GT).
Kein Problem ;)

Naja..es geht ja nicht um rentabel. Du bekommst halt das Bike, wie du es haben willst...

Aber es geht bei mir nicht darum auf nen Ersatzrahmen zu warten. Es ist schlichtweg nicht vorgesehen zum aktuellen Zeitpunkt. Sollte der Hauptrrahmen selbstverschuldet ein Totalschadens sein, wird dir, zumindest bei Speci, angeboten, ein Neubike mit 35% Abzug auf den UVP zu erwerben. Das wars...Ersatzteil...egal ob CR oder sonst wie, ist nicht vorgesehen.

Wenn du es mal lesen magst.

Aber hier gehts ja um Rotwild. Ich befürchte aber, das es da nicht anders aussieht. Zumindest wurde hab ich mal die Frage an Rotwild gestellt und sie wurde mir nicht beantwortet....

EDIT: Daher auch mein Vermerk im allerersten Post zum Rotwild hier in dem Thread. Bin momentan etwas sensibilisiert, was so ein Thema angeht. In den letzen 25 Jahren war es halt immer so....ging der Rahmen kaputt, hast was neues gekauft...jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher.....
 
Zuletzt bearbeitet:

Toni ES5

Aktives Mitglied
So schwarz sehe ich das nicht, denke Rotwild wird im falle eines Unfalls schon einen Ersatzrahmen an den
Händler liefern. Ich kann nur jeden Raten eine Vollkaskoversicherung abzuschließen, die sollte dann natürlich den
Karbonrahmen, Unfall und Sturzschäden einschließen. Wenn es dann halt nur ein ganz neues Rad gibt bitte.....
 
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