China killt das Schaltwerk: Neue Getriebemotoren von Avinox & Gobao

Wird hier eigentlich über Weltanschauungen diskutiert oder über neue Motorenkonzepte?
Wie wäre es, wenn jeder mit seinem eBike (oder von mir aus auch Amishbike) das machen dürfte, was er will, ohne dass irgendwelche Zeigefingerakrobaten mit ihrem Zeigeinstrument die moralische Wahrheitsrichtung in die Luft fuchteln?
Fänd ich ja mal einen ganz neuen Ansatz... hatten wir in den 80ern, war super.
 
Danke für diesen hilfreichen Beitrag, der alle von mir nicht gestellten Fragen beantwortet.

Hast Du auch was sinnvolles auf meine tatsächliche Frage beizutragen?
Nö,
Und solange keine Details bekannt sind,
Kann das niemand hier.
Aber das ist Dir eigentlich bekannt.
Für,s Biken ohne Motor gibt's von mir heute leider kein Herzchen .

Und das wurde bereits bei diversen anderen Gelegenheiten Dir vorgehalten.
 
Wird hier eigentlich über Weltanschauungen diskutiert oder über neue Motorenkonzepte?
Wie wäre es, wenn jeder mit seinem eBike (oder von mir aus auch Amishbike) das machen dürfte, was er will, ohne dass irgendwelche Zeigefingerakrobaten mit ihrem Zeigeinstrument die moralische Wahrheitsrichtung in die Luft fuchteln?
Fänd ich ja mal einen ganz neuen Ansatz... hatten wir in den 80ern, war super.
Ist doch mittlerweile in fast jedem Faden hier so, da geht’s fast nur um eigene Meinung und Weltanschauung und die der anderen ist immer Kacke.
 
Wen interessieren noch Wirkungsgrade bei riesigen Akku-Kapazitäten und Schnellladung?
Ja das stimmt schon. Die Kernfrage ist wie weit man sich vom klassischen MTB entfernen will. Soll das Gewicht weiterhin eine große Rolle spielen? Dann ist ein minimalistischer Akku (der dann doch den Wirkungsgrad braucht) wichtig. Soll das Rad auch mit leerem Akku fahrbar bleiben? Dann geht's nicht nur um die Schaltbarkeit (die meiner Meinung kein Problem darstellt) sondern vorallem um den Tretwiderstand.

Es kann durchaus sein, dass das eine Klasse schwerer/stärker als die bisherigen Full-Power-Ebikes wird.
 
Avinox selber sagt ca 10 % effektiver als ihr m2s mit Kette.
In den Messeinterviews die ich gesehen habe, wurde diese (fast wichtigste) Frage leider nie gestellt und auch nicht von Avinox selbst angesprochen. (Und der gute Mann hat sogar die ungefederte Masse ausgepackt).
Bin gespannt. (Man kann sich die Effizienz auch mit Rekuperation schönrechnen, oder nur den Motor betrachten, oder, oder, oder...)
 
Der einzig richtige und konsequente Weg meiner Meinung nach.
MGU mit Riemen muss die Zukunft sein.
Kein säubern, schmieren oder wachsen mehr nötig.
Extrem Verschleißfrei, kein tauschen von Kettenblättern, Ketten oder Kassetten mehr.
 
Es bewegt sich auch in diese Richtung was. 👌🏼

"TRP und avinox machen zukünftig gemeinsame Sache: An einem Amflow TL Carbon, das wir bereits vor Kurzem ausführlich unter die Lupe genommen haben, hat TRP das neue E.A.S.I.-Schaltwerk gezeigt. Das TRP E.A.S.I.-Schaltwerk, das Avinox-gebrandet ist, soll speziell auf die enorme Power des neuen Avinox M2- und M2S-Systems ausgelegt sein und ein sehr zuverlässiges, sorgenfreies Schalterlebnis bieten."

Vielleicht "killt China das Schaltwerk" doch nicht so ganz. 😉
 
BMW hat an der GS seit vielen Jahren Kardan
BMW hatte bereits in den 50er Jahren,des letzten Jahrhunderts, Kardanwelle.
War selbst Schrauber...
Nur, durchgesetzt hat es sich eben nicht.
War halt lange ein Alleinstellungsmerkmal.

Zum Thema,
Würde es sehr begrüßen, wenn eine Motor/Getriebe Kombi tatsächlich funktioniert.
Im Enduro Einsatz gibt's halt öfters Schaltwerks Killer, Schaltauge verbogen usw.
Preis und Gewicht wäre ein Thema...
Ebenso Haltbarkeit im längeren Betrieb.
Statt immer mehr Power wäre das ein neuer guter Ansatz.
 
Also Riemen hat sich da auch nicht durchgesetzt. Vermutlich noch weniger als Kardan
Riemen ist auch Kacke bei Motorrädern mit viel Federweg. An einer Harley, wo der Federweg rein für Komfort genutzt wird und prinzipiell nicht viel vorhanden ist funktioniert der noch, aber eine Enduro oder MX wird nicht mit Riemen funktionieren. Antriebsritzel und Schwingenanlenkung konzentrisch funktioniert nicht wirklich und ein Riemenspanner ohne Freilauf nicht geil wegen der Motorbremse. Bei 200-250mm, teils sogar Richtung 280-300mm, Federweg wandert die Riemenspannung doch zu viel zwischen Sag und komplett eingefedert.

Kardan braucht teure CV Gelenke, Kreuzgelenke verursachen Vibrationen bei zu großen Winkeln. (Abgestütze) Eingelenker würden mit einem Gelenk auskommen, Horstlink, DW Link, etc sind da schwerer umzusetzen und würden zwei Gelenke brauchen.

Kette ist einfach das robusteste im Gelände. Reparierbar, nicht so schnell beleidigt, toleranter auf Schräglauf, springt tendenziell weniger leicht ab von den Kettenblättern. Die Riemen springen zwar nur sehr selten ab, aber häufiger als Ketten. Reinigen muss man Riemen auch, zwar nicht so häufig oder aufwendig wie eine Kette, aber komplett wartungsfrei wie beworben sind die nur im Stadtverkehr

Das schöne ist aber, dass man fast jedes Riemenrad auch auf Kette umbauen kann. In die andere Richtung funktionier auch recht oft
 
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Wo genau hast das her?
Bitte verlinken
Danke
Das war aus einem der Videos . Es wurde da aber auch nicht klar ob die 10 % durch die Rekurpation entstehen oder ob es wirklich am System liegt. Leider habe ich mir nicht gemerkt wo, wenn es mir noch mal über den weg läuft poste ich es noch mal . Es war nicht im Robridesemtb oder Toffer Video , da habe ich grade die Transkripte noch mal durchsuchen lassen.
 
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Der einzig richtige und konsequente Weg meiner Meinung nach.
MGU mit Riemen muss die Zukunft sein.
Kein säubern, schmieren oder wachsen mehr nötig.
Extrem Verschleißfrei, kein tauschen von Kettenblättern, Ketten oder Kassetten mehr.
Ich fahre seit etwas mehr als 1,5 jahren ein Nicolai mit Pinion MGU . Auf 3000 km ( 40 000 hm ) ist mir bisher 2 mal der Riemen gerissen. Nach dem 2. Riss wurde noch mal die Linie in der der Riemen läuft angepasst, ich hoffe das es damit mehr als 1000 km hält .. . Was mindestes als learning für mich bleibt : Das System ist sehr sehr empfindlich auf genauesten Ausrichtung. Das Rad habe ich übrigens mit der Linie so geliefert bekommen und nach dem erste Riss war es auch bei Nicolai ( da die Pinion MGU in der Zeit auch 3 mal getauscht werden musste .... ) . Bei dem 2. Riss war ich dann bei https://www.kai-gimmler-bikes.de/de/ ,da das in der Pfalz passiert war. Dort hat der Mechaniker die nicht korrekte Linie des Riemens bemerkt und korrigiert. Ich bin jetzt mal auf die nächste Zeit gespannt , aber jetzt muss der Riemen erstmal halten um mich wieder "zurück zu gewinnen ".
 
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