Akku-Probleme bei Canyon Spectral:ON und Torque:ON [Update]: Ersatzakku ab sofort bestellbar

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Re: Akku-Probleme bei Canyon Spectral:ON und Torque:ON [Update]: Ersatzakku ab sofort bestellbar
0003er Akku. Also verbaut Canyon die gleichen Akkus vor denen sie selber warnen….
Du behauptest also Canyon liefert Spectral : on nach Kenntnis des Problems mit dem alten Akku aus?
Oder ist es nicht so, dass der 900er als Übergangslösung mit einer Nutzungsbegrenzung zur Verfügung gestellt wurde und der neue Akku trotzdem noch nachgeliefert werden soll?

Bin gespannt auf Deine Antwort.
 
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Stell dir vor, da waren sogar noch Laufräder, Antrieb, Sattel und Cockpit dran…
Die Kiste ist wegen Knarzen am Steuerkopf komplett zu Canyon gegangen …
 
Gut dass dein Kumpel einen Kumpel hat der für ihn schreibt 👍
Yep, soll durchaus Biker hier neben dem Forum geben…
D.h., es wurde ein neuer Rahmen mit neuem Akku und ansonsten alten Teilen geliefert oder wurde ein komplett neues Rad im Austausch geliefert?
Also wenn das komplette Rad wegen Garantieleistung an Canyon geht, da dann der Rahmen getauscht wird, sollte man wohl davon ausgehen dass der Hersteller auch den Akku tauscht wenn hier so ein gravierender Fehler vorliegt oder?
 
Ich kenne zwar den konkreten Fall von @sluette nicht, könnte mir das aber durchaus vorstellen. Also dass die ein Rad mit dem alten Akku (wenn das Rad wegen einem anderen Servicefall dort war) rausschicken. Finde ich zwar auch grenzwertig, aber wir wissen alle nicht, was da gelaufen ist. Was ich jedoch aus eigener Erfahrung sagen kann: als ich mein Spectral:ON wegen der Rückabwicklung des Kaufvertrags abholen ließ (Canyon sagte, ich könnte das Rad nicht selber vorbei bringen - was für mich praktischer gewesen wäre), kam dann zusätzlich zur Eingangsbestätigung ein Kostenvoranschlag für die Wartung der Dropper Post über 275 Euro. Dabei hatte ich extra noch den Hinweis mit dem Lieferschein beigefügt, dass es sich um die Wandlung des Kaufvertrags handelt und auch die Originalpapiere, die ich beifügen sollte, sagten das aus.

Die Mitarbeiterin von Canyon, die die Rücknahme abwickelte, fragte mich dann - als das Rad schon eine Woche bei Canyon war, was aus der Eingangsbestätigung hervor ging - wann ich denn endlich mein Rad zurück schicken wolle, damit sie den Vorgang abschließen (Erstattung) kann. Das war dann noch einige Tage hin, bis Canyon das intern verstanden hat, obwohl ich auf den KV hin den MA geschrieben habe, dass es ein Missverständnis ist und es sich um eine Rückgabe handelt, und er sich an die Kollegin aus dem Retouren-Management wenden soll. Das war echt chaotisch.

Da dort die eine Abteilung nicht weiß, was die andere macht, kann ich mir auch vorstellen, dass es da Leute im Service gibt, die die Akkuproblematik noch nicht kennen, so sehr das unwahrscheinlich klingt. Wenn ich mir noch mal ein Canyon zulege, dann werde ich das wohl bei Reparaturen und Service an einen Servicepartner geben, da ist die Lage wahrscheinlich übersichtlicher.
 
Ich kenne zwar den konkreten Fall von @sluette nicht, könnte mir das aber durchaus vorstellen. Also dass die ein Rad mit dem alten Akku (wenn das Rad wegen einem anderen Servicefall dort war) rausschicken. Finde ich zwar auch grenzwertig, aber wir wissen alle nicht, was da gelaufen ist. Was ich jedoch aus eigener Erfahrung sagen kann: als ich mein Spectral:ON wegen der Rückabwicklung des Kaufvertrags abholen ließ (Canyon sagte, ich könnte das Rad nicht selber vorbei bringen - was für mich praktischer gewesen wäre), kam dann zusätzlich zur Eingangsbestätigung ein Kostenvoranschlag für die Wartung der Dropper Post über 275 Euro. Dabei hatte ich extra noch den Hinweis mit dem Lieferschein beigefügt, dass es sich um die Wandlung des Kaufvertrags handelt und auch die Originalpapiere, die ich beifügen sollte, sagten das aus.

Die Mitarbeiterin von Canyon, die die Rücknahme abwickelte, fragte mich dann - als das Rad schon eine Woche bei Canyon war, was aus der Eingangsbestätigung hervor ging - wann ich denn endlich mein Rad zurück schicken wolle, damit sie den Vorgang abschließen (Erstattung) kann. Das war dann noch einige Tage hin, bis Canyon das intern verstanden hat, obwohl ich auf den KV hin den MA geschrieben habe, dass es ein Missverständnis ist und es sich um eine Rückgabe handelt, und er sich an die Kollegin aus dem Retouren-Management wenden soll. Das war echt chaotisch.

Da dort die eine Abteilung nicht weiß, was die andere macht, kann ich mir auch vorstellen, dass es da Leute im Service gibt, die die Akkuproblematik noch nicht kennen, so sehr das unwahrscheinlich klingt. Wenn ich mir noch mal ein Canyon zulege, dann werde ich das wohl bei Reparaturen und Service an einen Servicepartner geben, da ist die Lage wahrscheinlich übersichtlicher.
Canyon ist meines Wissens im Warenwirtschaftssystem SAP geführt.
Es ist unmöglich in diesem System solchen Unsinn zu fabrizieren.
Es sei denn:
Keine qualifizierten Mitarbeiter, die natürlich komplex geschult sein müssen (Kosten).
Briefing der Abteilungen etc. jeden Freitag zum Beispiel
Das heißt der Fisch riecht am Kopf.
Es sei denn, der Service arbeitet an einem Standort, der noch nicht im SAP integriert ist, das heißt über Telefon, Email, Fax etc.
 
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Habe ich das angezweifelt?
Ich schreibe nur das Canyon einerseits die Akkus der Baureihe 0003 zurückruft, andererseits aber Garantie Rahmen damit bestückt und in Umlauf bringt…
Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster… und bin vll einfach auch zu optimistisch… aber aus meiner Sicht will Canyon uns das fahren nicht verbieten “im strengsten Sinne”… sie wollen sich “nur” rechtlich etwas absichern…

Ich unterstelle (positiv) hier Canyon, dass sie den Kunden nicht bevormunden wollen und er (semilegal) selbst entscheiden darf ob er mit den 720 Akkus (mit der Chance auf Probleme) glücklicher ist als mit nem 900Wh Übergangsakkus…

BMW würde sagen: “Freude am Fahren” steht im Mittelpunkt! Ob das jetzt bei (aktuell glaube immer noch?) einem bekannten “Brand”(Kolkel)-Fall “leichtsinnig” ist… wurde hier glaube schon genug diskutiert…

=> Ich finde es top, dass Canyon dem “Freund” die Entscheidung anvertraut ;)
 
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