Bosch E-Bike Neuheiten 2027 – Power-Update: 120 Nm Drehmoment und 600 % Support

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Re: Bosch E-Bike Neuheiten 2027 – Power-Update: 120 Nm Drehmoment und 600 % Support
Notifications möchte ich dagegen nicht mehr haben. Wenn ich fahre, dann fahre ich und möchte nicht durch Anrufe oder Messenger unterbrochen werden. Am Motorrad hatte ich Navi und Intercom und irgendwann war das, auf Tour, einfach nur nervig. Das regel ich dann lieber in der nächsten Pause, wenn ich es will.
 
So, moin, am Wochenende endlich mal das Update getestet.
Ich finde es für mich überflüssig.
Für die 120 Nm muss ich unter (ich meine) 57 RPM bleiben, kann ich nicht. Dann trete ich völlig unrund, die Zugabe vom Motor steigt und fällt dann mit dem unregelmäßigen Tritt. Fühlt sich schrecklich an, fährt sich total unnatürlich. Und gerade bergauf lieg ich eher bei 90.
Für die 600% Unterstützung muss man unter 15 Km/h bleiben. Geht hier und da an sehr steilen Stücken, aber ist dann auch nicht wirklich nötig. Auf meiner Standardrunde ist ein Singletrail mit einer ca. 400m langen Rampe zwischen 10 und 35% Steigung, da hatte ich oben weniger Puls wie unten, das ist nicht meine Intention beim Rad fahren.
Und sooo extrem technische Sachen, das es eventuell was bringen würde, gibt es hier nicht.
Am ehesten könnte ich mir von dem Update noch Vorteile für die ganzen Rentner-Drohnen (no offense) vorstellen, die mit 40er Kadenz die Radwege lang düsen.
Ich lasse es für EMTB+ drauf, aber da ich sowieso zu 95% in Tour+ und einem leicht angepasstem EMTB fahre, stört es da dann auch nicht.
 
Über 60 RPM sinkt zwangsweise das Drehmoment, sonst würde er über 750 W Leistung abgeben: 120Nm*60/9550 = 0,753 kW. Somit, wie du schreibst, keine Vorteile für gleichmäßige Anstiege.
Am ehesten könnte das update noch spürbar sein bei technischen uphills, bei denen man nicht mit gleichmäßiger Kadenz tritt, sondern sich über Stufen hocharbeitet, oder beim Anfahren auf einer steilen Rampe.
 
Über 60 RPM sinkt zwangsweise das Drehmoment, sonst würde er über 750 W Leistung abgeben: 120Nm*60/9550 = 0,753 kW. Somit, wie du schreibst, keine Vorteile für gleichmäßige Anstiege.
Am ehesten könnte das update noch spürbar sein bei technischen uphills, bei denen man nicht mit gleichmäßiger Kadenz tritt, sondern sich über Stufen hocharbeitet, oder beim Anfahren auf einer steilen Rampe.
Das entspricht ja in etwa dem, was im Artikel von @riCo geschrieben wurde:

Das Mehr an Drehmoment ist gerade bei niedriger Trittfrequenz ein Vorteil, denn damit lässt sich auch in steileren, technischen Sektionen ruhig und konzentriert pedalieren, ohne dass die Motorunterstützung abbricht.
 
Ich habe das Update auch am Sonntag getestet.
Einstellungen:
Turbo: Unterstützung +5, 120Nm, 750W
eMTB+: Unterstützung +2, 120Nm, 750W

Die 600%, bzw. das Runterregeln auf 400% über 15km/h in Turbo merke ich nicht wirklich.
Ist eh viel stärker als ich es brauche. Damit fährt man auch Waldschneisen bis zur Traktionsgrenze
gemütlich hoch. Wenn es noch steiler wird dann im eMTB-Modus, wobei die Eigenleistung dann eh
so hoch ist, das keine 600% von Nutzen sind.

Im eMTB+ finde ich die 120Mm aber schon richtig gut merkbar. Gerade wenn man mal im Trail bergauf
die Kurbeln sortieren muß, ist das beim wieder Antreten deutlich spürbar und gibt den benötigten Kick.
Dazu noch die wirklich gute Antischlupfregelung… unglaublich wo man da noch hoch kommt.

Mehr als den aktuellen CX braucht wirklich niemand mehr. Bin gerade unglaublich froh, daß ich mich fürs
Yeti und nicht für das Unno entschieden habe obwohl ich das auch richtig gut finde.
 
Vielen Dank für deinen Erfarhrungsbericht
Mehr als den aktuellen CX braucht wirklich niemand mehr
Das kann zum Glück immernoch jeder selbst entscheiden... brauchen, wollen... Geschmäcker (und eventuell auch Einsatzgebiete/Fahrprofile sind verschieden ;)

Bin gerade unglaublich froh, daß ich mich fürs
Yeti und nicht für das Unno entschieden habe obwohl ich das auch richtig gut finde.
Das ist wiederum absolut nachvollziehbar, zumal bei einem E-Enduro ja weitaus mehr als nur der Motor relevant ist.
 
Nein, die funktioniert sogar sehr deutlich im eMTB+ Modus und auch in Turbo bei +5.

Das kann zum Glück immernoch jeder selbst entscheiden...
Das ist so. Ich für meinen Teil glaube halt, das die Chinesen deutlich überziehen und daß das noch negative Folgen haben wird. Einen Avinox A2S 750 würde ich im richtigen Rad aber auch kaufen…
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, die funktioniert sogar sehr deutlich im eMTB+ Modus und auch in Turbo bei +5.


Das ist so. Ich für meinen Teil glaube halt, das die Chinesen deutlich überziehen und daß das noch negative Folgen haben wird. Einen Avinox A2S 750 würde ich im richtigen Rad aber auch kaufen…
Voraussichtlich einziger Beitrag meinerseits dazu, da es hier eigentlich um Bosch geht, aber du das Leistungsthema und die Chinesen hier angeführt hast:

Begrenzung bei 25kmh bleibt bestehen, um mehr als 750W abrufen zu können sind mindestens 15% Steigung, eher 20% nötig, damit man nicht in den Geschwindigkeitsbegrenzer fährt. Bei solchen Steigungen ist der Bremsweg wahnsinnig kurz --> Die Gefährdung bzw. den Unmut anderer Waldnutzer bleibt in allererster Linie die Abfahrt, bei der die Bremswege deutlich länger sind und die Geschwindikgeiten auch höher sein können (völlig unabhängig vom Motor übrigens).
Durch die gute Dosierbarkeit/das wenig aggressive Ansprechverhalten ist Schlupf auch kein ausgeprägteres Thema als bei anderen, d.h. ein Mehrverschleiß der Trails ist auch kein Thema (bin gestern 10 mal den gleichen "Schnapper" mit 25-30% in Boost hoch und da waren keinerlei tiefere Spuren im Vergleich zu meinem Vorgänger EMTB oder auch dem normalen Enduro zu sehen (gut, mit dem Enduro schaffe ich den "Schnapper" keine 10 mal an einem Tag, aber die Grundaussage zum nicht vorhandenen Wegverschleiß bleibt).

Hier wird meiner Einschätzung nach gerne versucht ein Problem zu konstruieren, das in der Praxis absolut nicht auftritt.

Die Leistung war übrigens absolut nicht der Kaufgrund bei mir (es waren die Geo und die Charakteristik in der Abfahrt, die mich zum Mith geführt haben), deshalb bin ich u.a. auch hier Mitleser, denn es gibt mehrere gute Motoren.
Aber sie ist ein lustiges Gimmick, das ich gerade für die kleinen Runden (<2000hm) hier und da gerne kurz nutze zur Zeitersparnis und/oder aus reinem Spaß :D
 
Voraussichtlich einziger Beitrag meinerseits dazu, da es hier eigentlich um Bosch geht, aber du das Leistungsthema und die Chinesen hier angeführt hast:
Das Thema gibt es schon an genug anderen Stellen. Ich habe grundsätzlich nichts gegen Leute, die genau wie vorher, auch mit dem Avinox vernünftig fahren. Leider sieht man seit Corona immer mehr Idioten im Wald, die sowohl runter, wie durch die Motorpower auch bergauf, mit ausgeschaltetem Hirn am Anschlag fahren, womit die meisten Wanderer halt nicht rechnen. Gut, die rechnen auch nicht mit einem Bosch-Fahrer, der mit 20 statt 25km/h den Berg rauffährt.

Was mich vielmehr anstinkt, ist die Kaltschnäuzigkeit, mit der die Chinesen, aktuelle Regelungen/Vereinbarungen hier in Europa ignorieren. Der Avinox geht nicht mal mehr nach einer gewissen Zeit in die Abregelung und ist somit noch nicht mal auf dem Papier bei den vorgeschriebenen 250W Dauerleistung, was auch offen so kommuniziert/beworben wird. Der Bosch Motor könnte das vermutlich genauso, wird aber „gesetzeskonform“ im Zaum gehalten.

Egal, hier geht es um den Bosch und das aktuelle Update, also bitte hier nicht weiter diskutieren, es gibt halt unterschiedliche Meinungen dazu, was in einer Demokratie auch gut und richtig ist.
Ich finde den Weg, den Bosch bei diesem Update geht eigentlich ziemlich gut und für mich absolut ausreichend.
 
Was mich vielmehr anstinkt, ist die Kaltschnäuzigkeit, mit der die Chinesen, aktuelle Regelungen/Vereinbarungen hier in Europa ignorieren. Der Avinox geht nicht mal mehr nach einer gewissen Zeit in die Abregelung und ist somit noch nicht mal auf dem Papier bei den vorgeschriebenen 250W Dauerleistung, was auch offen so kommuniziert/beworben wird. Der Bosch Motor könnte das vermutlich genauso, wird aber „gesetzeskonform“ im Zaum gehalten.

Ich denke nicht, dass das die schuld von Avinox ist.
Irgendwo hier im Forum wurde kürzlich die Norm bzw die prüfung beschrieben die genutzt wird um die 250w festzustellen.

Aus kopf war das ungefähr so: Der motor muss mit 250w über 30 minuten laufen und darf sich dabei nicht über ein gewisses temperaturdelta erwärmen.
Wenn das so ungefähr stimmt ist das ein Prüfverfahren das eigentlich dafür gedacht ist zu verhindern das Hersteller ihre Motoren als zu leistungsfähig ausgeben.
Also man kann damit ausschließen das jemand 500w Dauerleistung aufs datenblatt schreibt wenn der motor nur 250w dauerleistung schafft.
Sie verhindert auch das ein Autohersteller 500kw angibt aber nur 200kw leisten kann.
Andersherum funktioniert diese prüfung aber nicht.

Ob das ganze tatsächlich so ist kann ich als Laie natürlich nicht bestätigen.
 

1. Maximale Nenndauerleistung​


1.1. Definition​

Die bei Pedelecs maßgebliche „maximale Nenndauerleistung“ ist in Artikel 3 Nr. 35 der Europäischen Verordnung Nr. 168/2013 über die Genehmigung und Marktüberwachung für zweirädrige, dreirädrige und vierrädrige Fahrzeuge vom 15.01.2013, gültig ab 01.01.2016, wie folgt definiert:

  • Im Sinne dieser Verordnung […] bezeichnet der Ausdruck […] „maximale Nenndauerleistung“ die maximale Leistung über 30 Minuten an der Abtriebswelle eines Elektromotors gemäß der UN-ECE-Regelung Nr. 85; …

1.2. Messung​

UN-ECE-Regelung Nr. 85 soweit für Pedelec maßgebend: PDF-Version

- Tz. 2.3. (zu messen ist die mechanische Leistung):

  • „Nutzleistung“ ist die Leistung, die bei entsprechender Motordrehzahl auf einem Prüfstand an der Kurbelwelle oder einem entsprechenden Bauteil .. bestimmt wird
- Tz. 2.4. (die Nenndauerleistung wird definiert):

  • „Höchste 30-Minuten-Leistung“ ist die höchste Nutzleistung eines elektrischen Antriebssystems bei Gleichspannung nach Absatz 5.3.1., die ein Antriebssystem über einen Zeitraum von 30 Minuten im Durchschnitt abgeben kann.
- Tz. 5.3. Beschreibung der Prüfungen zur Messung der Nutzleistung und der höchsten 30-Minuten-Leistung elektrischer Antriebssysteme

  • Das elektrische Antriebssystem muss gemäß Anhang 6 ausgerüstet sein. …
- Tz. 5.3.2. Bestimmung der höchsten 30-Minuten-Leistung

  • 5.3.2.1. Der Motor und seine gesamte Ausrüstung sind mindestens vier Stunden lang bei einer Temperatur von 25 °C ± 5 °C zu konditionieren.
  • 5.3.2.2. Das elektrische Antriebssystem muss auf dem Prüfstand mit einer Leistung betrieben werden, die nach den Angaben des Herstellers am ehesten der höchsten 30-Minuten-Leistung gleichkommt. Die Drehzahl muss in einem Bereich liegen, in dem die Nutzleistung mehr als 90 % der nach Absatz 5.3.1 gemessenen Höchstleistung beträgt. Diese Drehzahl muss vom Hersteller empfohlen worden sein.
  • 5.3.2.3. Leistung und Drehzahl sind aufzuzeichnen. Die Leistung muss in einem Bereich von ± 5 % des Leistungswerts zu Prüfbeginn liegen. Die höchste 30-Minuten-Leistung ist der Mittelwert der Leistung innerhalb des Zeitraums von 30 Minuten.
- ANHANG 6 VERFAHREN ZUR MESSUNG DER NUTZLEISTUNG UND DER HÖCHSTEN 30-MINUTEN-LEISTUNG ELEKTRISCHER ANTRIEBSSYSTEME (hier wird nun die entscheidende thermische Komponente definiert):

  • 2.5.4. … Bei luftgekühlten Antriebssystemen muss die Temperatur an einem vom Hersteller angegebenen Punkt auf + 0/– 20 K genau auf dem vom Hersteller genannten Höchstwert gehalten werden. …
  • 2.5.6. Wenn nötig, kann ein Hilfskühlsystem verwendet werden, um die Temperatur innerhalb der Grenzwerte nach den Absätzen 2.5.4 und 2.5.5 zu halten.
Erklärung:

Der entscheidende (begrenzende) Parameter für die hier definierte maximale Nenndauerleistung ist die thermische Komponente.

Die Temperatur, ausgehend von den 25°C der 4-Std-Vortemperierung, darf während der Messung um maximal 20 K (1K = 1°C) ansteigen. Bei Messbeginn (ohne Hilfskühlsystem) hat der Motor 25°C, der Hersteller kann als Höchstwert also nur 45° zur Ausschöpfung des Spielraums angeben. Bei Messbeginn liegt er -20 unter den 45, d.h. bei 25°, in den folgenden 30 Min. darf der Motor dann max. die 45° erreichen. Mit Hilfskühlsystem gem. 2.5.6 (das muss dann wohl bei Beginn der Messung gestartet werden) dürfte die Motortemperatur ggf. erst fallen, darf dann aber vom tiefsten erreichten Punkt auch nicht über 20K ansteigen.

Einfach übersetzt darf der Motor, mit 250 W betrieben, nur so viel Abwärme produzieren, dass die Motortemperatur innerhalb von 30 Min nicht mehr als 20°C ansteigt. Entscheidender Faktor ist neben der produzierten Abwärme die „Kühlleistung“ des Gehäuses.

Mit zusätzlichen Kühlrippen auf dem Gehäuse eines „250-W-Dauerleistungs-Motors“ könnte man die Wärmeabgabe z.B. deutlich erhöhen, ihn damit über 250 W betreiben und trotzdem die 20K einhalten → über 250W Nenndauerleistung → kein Pedelec mehr.

Diese Methode nach UN/ECE Nr. 85 entspricht in etwa dem früher gültigen „S1-Dauerbetrieb“, vgl. unten Tz 2.2

(Manfred, 23.04.2017)

1.3. Fazit​

Die maximale Spitzenleistung ist bei EU-Pedelecs rechtlich unbegrenzt. Da die rechtlich allein maßgebende maximale Nenndauerleistung unter Laborbedingungen bei 25 °C ± 5 °C ermittelt wird, können im Fahrbetrieb bei niedrigeren Temperaturen und mit stärkerem Fahrtwind auch deutlich höhere maximale Fahrdauerleistungen als die maximale Nenndauerleistung erzielt werden.

Bei der Ermittlung der maximalen Nenndauerleistung von 250W wird den Herstellern ein großer Ermessensspielraum eingeräumt. So muss nach UN-ECE-Regelung Nr. 85 Ziffer 5.3.1.3. unmittelbar vor Beginn der Prüfung der Motor drei Minuten lang auf dem Prüfstand laufen, wobei die abgegebene Leistung 80 % der Höchstleistung bei der vom Hersteller empfohlenen Drehzahl beträgt. Bei der Bestimmung der höchsten 30-Minuten-Leistung gemäß Ziffer 5.3.2.2. muss das elektrische Antriebssystem auf dem Prüfstand mit einer Leistung betrieben werden, die nach den Angaben des Herstellers am ehesten der höchsten 30-Minuten-Leistung gleichkommt. Die Drehzahl muss in einem Bereich liegen, in dem die Nutzleistung mehr als 90 % der nach Absatz 5.3.1 gemessenen Höchstleistung beträgt. Diese Drehzahl muss vom Hersteller empfohlen worden sein. Im Übrigen ist eine alternative Ermittlung der maximalen Nenndauerleistung nach DIN EN 15194:2009-06 Anhang D möglich überholte Fassung, neuere leider nicht öffentlich zugänglich.

Diese praxisgerechte europäische Rechtslage ermöglicht aktuellen Pedelec-Antrieben mit einer vom Hersteller benannten Nenndauerleistung von 250 W eine Maximalleistung, die in der Praxis je nach Antriebssystem etwa beim Vierfachen der Nenndauerleistung liegt: Thema Motorkennlinien und Maximalleistung; Forumsbeitrag zum BionX; weiterer Forumsbeitrag zum BionX; https://www.velomotion.de/magazin/2022/04/e-mtb-antriebe-2022-test/
 
Was mich vielmehr anstinkt, ist die Kaltschnäuzigkeit, mit der die Chinesen, aktuelle Regelungen/Vereinbarungen hier in Europa ignorieren. Der Avinox geht nicht mal mehr nach einer gewissen Zeit in die Abregelung und ist somit noch nicht mal auf dem Papier bei den vorgeschriebenen 250W Dauerleistung, was auch offen so kommuniziert/beworben wird. Der Bosch Motor könnte das vermutlich genauso, wird aber „gesetzeskonform“ im Zaum gehalten.
Märchenstunde
 
Hallo, da ich noch nichts hier dazu gefunden habe, ich habe den gelisteten Gen 4 der 600 Prozent erhalten soll, Update ist installiert, wo schaltet man das denn jetzt frei oder ist das jetzt permanent so?
Oder muss man bei Turbo in der App auf Stufe 5 Unterstützung stellen?
Ich Blick da einfach nicht durch, hätte mir da eine zusatz Funktion gewünscht
 
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