Bosch E-Bike Neuheiten 2027 – Power-Update: 120 Nm Drehmoment und 600 % Support

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Re: Bosch E-Bike Neuheiten 2027 – Power-Update: 120 Nm Drehmoment und 600 % Support
Es ist ganz einfach. Das Netzteil wandelt von 230V und 2A nach 36v und 12A. Ergebnis: 460W Eingangsseite, um die 400 am Bike, wenns gut mit den Verlusten läuft.
 
Immer wieder faszinierend wie jemand trotz offensichtlichem Unwissen irgendwelchen Kram in die Welt hinausbläst...

Die Stromstärke (A) wird immer in Verbindung mit der entsprechenden Spannung (V) angegeben. Stromstärke mal Spannung ergibt dann die Leistung. Wenn Bosch 12A für das Ladegerät angibt, sind das 12A bei 36V also ~ 500 Watt. Wenn ein Campingplatz 6A angibt, dann bei der normalen Netzspannung von 220V, also ~1300 Watt. Da kannst du sogar zwei Schnelllader dranhängen.

Und dass der Akku nicht voll wird, hat damit nix zu tun. Da wird nix begrenzt oder langsam oder sonstwas. Wenn du zu viel Strom ziehst, fliegt die Sicherung. Dann ist der Akku aber nicht "nicht ganz voll", sondern lädt erst gar nicht.
Wissen heißt nicht immer das Richtige zu wissen.
Auch die, die sich weiter oben wichtig getan haben wissen nicht wirklich wie es um die Stromaufnahme der Ladegeräte steht
Mein CX5-Akku nimmt beim 4A Ladegerät über 190W im Maximum auf.
Nach der schlauen Rechnung einiger Experten hier müßten es aber 4Ax36V= 144W sein.
Die maximale Leistungsaufnahme resultiert aber aus der maximalen Spannung im CC-Modus, die durchaus bei 42V liegen kann. Das sind dann schon 168W + Ladeverluste und so kommt man auf die von mir gemessenen 191W max
Bei einem 12 A Ladegerät erhöht sich die Leistungsaufnahme proportional.
Als weiteres wichtiges Problem spielt die Kurvenform des Stromes eine Rolle. Ladegeräte die auf geringe Wärmeverluste optimiert sind und wenig Rücksicht auf die Kurvenform des aufgenommenen Strommes nehmen haben durchaus einen Powerfactor bis runter zu 0,5. Der Scheinstrom, der die Leitungen belastet und auch zur Auslösung von Überstromautomaten führt kann dadurch doppelt so hoch sein wie es sich aus der Wirkleistungsberechnung ergibt.
Dann rechnen wir mal 40V x 12A = 480W + Verluste ca 520 W
Das wäre bei 230V ein Wirkstrom von ~ 2,3A bei einem PF von 0,5 beträgt der Scheinstrom dann 4,6A
Wenn eine Leitung mit den üblichen 16A abgesichert ist, dann könnten max drei 12A Ladegeräte angeschlossen werden.
Bei dem DJI-Motor mit 48V Nennspannung und 12A Ladegerät erhäht sich die Stromaufnahme entsprechend.
Wer jetzt glaubt, ich spinne mir was zusammen,: Ich habe mal gerade auf das Typenschild des BMC-Ladgerätes mit 4,5A Ladestrom geschaut und dort wird eine Stromaufnahme von 2,5 A angegeben. Dort steht nicht dran ob das Wirk- oder Scheinstrom ist.
Die Ladeleistung bei 40V und 4,5A entspräche 180W, die Leistungsaufnahme aber mit den angegebenen 2,5A wären dann 575W. Das läßt die Vermutung zu, dass der Powerfactor schlecht ist und die Stromaufnahme die Leitungen und Überstomschutz belastet wohl entsprechend hoch.
Zu dem Laden auf dem Campingplatz vemute ich eine querschnittsarme Leitungsverlegung mit entsprechend niedriger Spannung am Ladegerät. Ich verfüge nicht über Informationen wie stark wie bei gängigen Ladegeräten der maximal Ladestand von der Netzspannung abhängt.
 
Zuletzt bearbeitet:
@DR_Z01 Der Powerfaktor bei den Bosch Ladern ist bei über 0,92.
Eine der Wenigen Dinge wo man Bosch nichts Vorwerfen kann.
Das irgendwelche sch*** USB Netzteile auch mal 0,5 haben - ja stimmt. Ist hier aber nicht so.

Und neben dem Powerfaktor hat jedes Netzteil natürlich auch einen Wirkungsgrad.
Der ist hier aber auch recht gut.

Stell dir mal vor ein 500W Netzteil mit Pf 0,5 und 80% Wirkungsgrad.... da müsstest du 300W und mehr an Wärme abführen. Wäre mir neue das die einen Kühler mit dicken Lüftern haben. Oder eine Wasserkühlunbg


Am besten Wäre es wenn die Hersteller angeben würden wieviel Watt die Netzteile liefern. Haben ja auch nciht alle Systeme 36V - wo es ja schon weiter geht.
36V bedeutet 10 Zellen in Serie die alle im Mittel 3,6V haben. leer sind es 3,0V voll 4,2V...

DJI/Avinox gibt beim neuen 12A Lader z.b. 504W an. also 42V/12A. Was das maximum ist was das LAdegerät leifert. Aber halt nur bei 0% Akkuladung. sobald der voller wird, wird es weniger.

nehme an das der Bosch 12A LAder den sie nächstes Jahr bringen wollen das gleiche macht.

Bei anderen die 48V akkus haben wäre der Akku von 0-100% gleich schnell mit 9A geladen.
 
Dein Beispiel mit dem 500W-Netzteil und PF 0,5 ist nicht korrekt. Die Differenz zwischen Schein- und Wirkleistung wird nicht 1:1 als Wärme abgeführt.
Heißt ja nicht umsonst Blindleistung
 
ja ok da hast du recht.

trotzdem. der PF bei den Teilen ist wirklich ok.
ab davon. die Netzseite ist mir ja erst mal egal solange die keine störungen verursachen. (Was Bosch und co sicher nicht machen). und die Blindleistung bezahle ich als privatkunde nicht.

Und richtung Akku ist ja eh gleichstrom. Könnte das mal messen. aber glaube nicht das der zu stark schwankt.
 
Es wird bei der gesamten Diskussion über Nutzbarkeit von Schnellladern etc. oft von aktuellen Gegebenheiten ausgegangen, die allerdings schnell überholt sein können.

Ich z.b. hab mir vor 2 Jahren einen Tourneo Custom bestellt, bei dem ich anfangs überlegt habe, ob der optionale 2,4 kw Wechselrichter sinnvoll ist, oder ob auch die günstigere 400 W option ausreichend sein könnte.

Letztlich habe ich mich für die 2,4 kw Option entschieden - richtige Entscheidung im Nachhinein. So kann ich jetzt mein Avinox Bike und auch noch zwei weitere in der Mittagspause laden über die Hochvoltbatterie von meinem Bus.

So machen die 12 A Ladegeräte wirklich Sinn - man kann den ganzen Tag richtig ballern, ohne sich über die Reichweite Gedanken zu machen 😁
 
12 Amp werden bald nicht mehr Schnell sondern Normal sein, da wir von anderen Herstellern noch etwas mehr sehen werden.

Laden und dazu einen Kaffee aus der Siebträgermaschine kann an einer Sicherung problematisch werden.
 
App Update kam gestern dann doch noch. Allerdings jetzt schon Vers. 1.35.6 ...Danach konnte man das seperate Perf. Update problemlos installieren. Reiter fürs Update erschien auch direkt auf der Startseite der Flow-App. Funzt jetzt alles👌
 

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mich würde ja interessieren, ob sie mit dem neuen App Update den Bug vom letzten Mal beseitigt haben...
seit dem Update, keine Aufzeichnung der Fahrten mehr möglich, da die App keine GPS Freigabe erhalten kann, da sie in den GPS Einstellungen des Gerätes gar nicht mehr auftaucht 🙄
App neu installieren hilft, für einen Tag, dann das gleiche Trauerspiel...
 
Mein CX5-Akku nimmt beim 4A Ladegerät über 190W im Maximum auf.
Das sind die Ladeverluste, deshalb hab ich die ~ 400W auf 500W aufgerundet. +/- paar Watt ist relativ egal

Der Kollege hat, obwohl sein Fön und Kaffeemaschine am Campingplatz funktionierten, gemeint, dass ein 12A Ladegerät keinen Mehrwert biete, weils am Campingplatz die Sicherung auslösen würde....

Selbst wenn es auf manchen Campingplatzen keine 500W geben sollte, ist das so ein EdgeSzenario, dass dies doch kein Argument gegen das 12A Ladegerät ist.....


Generell unverständlich, warum sogar gegen das Ladegerät geschossen wird.....Niemand wird gezwungen die 120Nm zu nutzen, noch sich das 12A Ladegerät zu kaufen.

Ich würde es sofort kaufen, z.B. im Bikepark möchte ich möglichst viele Abfahrten fürs Eintrittsgeld => möglichst schnell hoch => höchster Modus => selbst ei 800er Akku reicht nicht für einen ganzen Tag.
Ne Stunde Pause sammelt sich übern Tag schon zusammen, mit zusätzlichen 400Wh kommt man dann schon recht weit.
Stell dir mal vor ein 500W Netzteil mit Pf 0,5 und 80% Wirkungsgrad.... da müsstest du 300W und mehr an Wärme abführen. Wäre mir neue das die einen Kühler mit dicken Lüftern haben. Oder eine Wasserkühlunbg
Guter Stichpunkt: Das kleine Ladegerät wird nicht all zuviel Abwärme produzieren. Sonst hätten sie es größer konstruieren müssen.

So machen die 12 A Ladegeräte wirklich Sinn - man kann den ganzen Tag richtig ballern, ohne sich über die Reichweite Gedanken zu machen
Oder man holt sich für paar 100er eine 1000Wh Powerstation. Die ist auch sonst öfters mal praktisch.
 
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mich würde ja interessieren, ob sie mit dem neuen App Update den Bug vom letzten Mal beseitigt haben...
seit dem Update, keine Aufzeichnung der Fahrten mehr möglich, da die App keine GPS Freigabe erhalten kann, da sie in den GPS Einstellungen des Gerätes gar nicht mehr auftaucht 🙄
App neu installieren hilft, für einen Tag, dann das gleiche Trauerspiel...
Dieses Problem gab/gibt es bei mir nicht.
Nach dem letzten Update lief die App samt Aufzeichnung wie gewohnt.
Bei meinem Kumpel ebenso.


Leider ist bei mir das 1.35-Update immer noch nicht verfügbar. Mal sehen, wann sich das auf Smartphone schleicht.
 
Oder man holt sich für paar 1000er eine 1000Wh Powerstation. Die ist auch sonst öfters mal praktisch.
An dem Punkt bin ich auch...

Schelle Ladegeräte sind ja schön und gut - ich hätte lieber einfach wechselbare Akkus.
Aus vielen Gründen.

Und da wo ich Laden müsste gibt es gar keine Steckdose.
so eine 2kWh Powerstation ist nicht mehr so teuer. sind aber auch 15-20kg die man dann extra dabei hat.
und Energie zwischen Akkus hin und her schieben ist auch nicht wirklich sinnvoll.


Find das Bild leider grad nicht. gibt hier auf einem Gipfel eine Steckdose. hat jemand in den Felsen geschraubt.
Daneben Schild "nicht mit Fön benutzen"
 
Leider ist bei mir das 1.35-Update immer noch nicht verfügbar. Mal sehen, wann sich das auf Smartphone schleicht.

Hast du ein Apple Gerät?
Bei mir war es auch nicht da. Bin dann in den App Store, habe nach der Flow App gesucht (obwohl ich sie schon habe natürlich) und dort stand dann direkt "Aktualisieren". Ich musste das Update also quasi erzwingen, es wurde mir nicht vorgeschlagen.
 
gemeint, dass ein 12A Ladegerät keinen Mehrwert biete, weils am Campingplatz die Sicherung auslösen würde..
Das habe ich nie behauptet. Das ist deine Schlussfolgerung gewesen.
Ich hatte nur angemerkt das es problematisch werden kölnnte.

Zu dem Laden auf dem Campingplatz vemute ich eine querschnittsarme Leitungsverlegung mit entsprechend niedriger Spannung am Ladegerät. Ich verfüge nicht über Informationen wie stark wie bei gängigen Ladegeräten der maximal Ladestand von der Netzspannung abhängt.
Danke. Das war für meine Frage sehr hilfreich. Wenn man damit ein bischen googelt und KI zu Hilfe nimmt wird es klarer. Der Campingplatz gibt auf den einfachen Stellplätzen 6A an. Die erste Frage ist natürlich: Ist es wirklich so viel, oder kommt nur weniger an. Wenn dann noch das Szenario mit den niedrigen Querschnitten dazu kommt, kann genau das passieren was ich geschildert habe. Sicherung löst nicht aus und Akku wird nicht voll.

Selbst wenn es auf manchen Campingplatzen keine 500W geben sollte, ist das so ein EdgeSzenario, dass dies doch kein Argument gegen das 12A Ladegerät ist.....
Ist sicherlich kein Argument dagegen. Für meine Bedürfnisse wo ich 6 Wochen im Jahr auf CP zum biken stehe aber auch nicht dafür.

Generell unverständlich, warum sogar gegen das Ladegerät geschossen wird.....Niemand wird gezwungen die 120Nm zu nutzen, noch sich das 12A Ladegerät zu kaufen
Ich schieße weder gegen das Ladegerät noch gegen Avinox. Ob mein nächstes Bike einen Avinox oder einen anderen Motor hat ist offen. Meine Präferenz ist das ich mich absolut wohl fühlen muss auf dem Bike (=Pilot) und eine hohe Reichweite, da ich auch Touren mache ohne die Möglichkeit habe nachzuladen. Ob es dann sinnvoll ist immer das Bike mit dem stärksten Motor (egal welchen) zu nehmen, wage ich zu bewzeifeln. es sind halt immer auch Verlsute wegen der hohen Power vorhanden. Für mich etwas kontraproduktiv.
Ich würde es sofort kaufen, z.B. im Bikepark möchte ich möglichst viele Abfahrten fürs Eintrittsgeld => möglichst schnell hoch => höchster Modus => selbst ei 800er Akku reicht nicht für einen ganzen Tag.
Bin zu selten im Bikepark unterwegs. Die Parks die ich kenne liften alle. Bezahle also kein Eintrittsgeld sondern finanziere den Park über die Liftkarte. Kann natürlich in Nauders z.B. den ganzen Tag auch mit dem Bike hochfahren. Kann man sicherlich machen. Machen es viele, wird es natürlich für die Betreiber des Parks schwierig den Unterhalt zu finanzieren. Außer Schottland (oftmals freiwillige Spende) sind mir keine Bikeparks bekannt die Eintritt verlangen. Kläre mich bitte auf welche Bikeparks sich ausschließlich über Eintritt definieren.
 
Ist es wirklich so viel, oder kommt nur weniger an. Wenn dann noch das Szenario mit den niedrigen Querschnitten dazu kommt, kann genau das passieren was ich geschildert habe. Sicherung löst nicht aus und Akku wird nicht voll.
Es haben schon ein paar Leute ein paar mal versucht zu erklären, da du hier aber immernoch eine falsche Vorstellung von Strom hast, versuche ich es auch nochmal (im Zweifel auch einfach, damit nicht andere das lesen und dann auch noch glauben).
Stromleitungen sind nicht wie Rohrleitungen mit Wasser... wenn ein Verbraucher eine gewisse Leistung "anfordert", dann zieht er sich diese aus dem Stromnetz solange, bis entweder etwas überhitzt (Sicherung fliegt, ansonsten schlimmstenfalls Kabelbrand...) oder das Stromnetz zusammenbrechen würde (äußerst unwahrscheinlich).
Der Fall, dass der Akku langsamer lädt, wegen zu niedriger Querschnitte existiert in der Praxis einfach nicht.
Der Föhn auf dem Campingplatz ist auch nicht kühler, weil die Leitungen zu dünn sind... entweder er funktoniert oder es fliegt die Sicherung.
...und der der Einfachheit halber schieß dich nicht so sehr auf die Stromstärke (12A, 6A...) ein, da diese ja abhängig von der Spannung ist, sondern betrachte einfach die Leistung. Denn diese betrachtet sowohl die Spannung, als auch den Strom (P=U*I wurde ja schon erwähnt).
Das Schnellladegerät von Avinox wird mit 508W angegeben, das von Bosch wird sehr ähnlich sein.
Das ist ein Drittel bis ein Viertel von dem, was ein Föhn verbraucht... eine Siebträgermaschine wird auch mindestens die doppelte Leistung des Schnellladegeräts haben, je nach Größe der Maschine gerne auch mehr.
Diese werden auch munter auf Campingplätzen betrieben ohne dass dauernd eine Sicherung fliegt

Das Laden eines EBikes... auch zweier EBikes wird da zu keinem Problem führen... was immer in deinem genannten Fall eines Kumpels gewesen sein mag, es hat nichts mit modernen Schnellladegeräten zu tun.
Ob es dann sinnvoll ist immer das Bike mit dem stärksten Motor (egal welchen) zu nehmen, wage ich zu bewzeifeln. es sind halt immer auch Verlsute wegen der hohen Power vorhanden. Für mich etwas kontraproduktiv.
Auch wieder falsch, denn wir sind hier nicht bei großen Automotoren... Elektrizität funktioniert anders ;)
Es kann sogar gut sein, dass ein leistungsstarker EBike Motor effizienter ist als ein kleinerer/schwächerer... entscheidend sind hierfür die Verkabelungen/Steckverbindungen usw., die für die Innenwiderstände sorgen. Und hier wird bei einem leichten Motor eher aufs Gewicht geschaut und dadurch könnte es sogar sein, dass hier der schwächere Motor weniger effizient ist als der leistungsstarke... er wird zumindest nicht weniger effizient sein.
Solange du also deine Einstellungen so wählst, dass der große Motor wirklich nicht mehr Leistung abruft, wird er keinen höheren Verbrauch haben bei gleicher Last wie ein kleinerer Motor.
Dadurch, dass er für mehr ausgelegt ist, wird er aufgrund der mechanischen und elektrischen Robustheit natürlich etwas schwerer sein, was dann wiederum einen Einfluss auf das Fahrverhalten bergauf und bergab hat, aber der Einfluss auf den Verbrauch ist vernachlässigbar.
 
Natürlich ist die Stromleitung sehr gut mit einer Wasserleitung zu vergleichen.
Ist schon überraschend wie hier überzeugt Unwissenheit kund getan wird.
Eine fachgerechte Elektroinstallation wird die Netzspannung im Rahmen der Toleranz nach EU-Norm sicher stellen.
Was aber auf einem Campingplatz in Südeuropa so aufgebaut wird ist manchmal weit davon entfernt.
Das 4A Bosch-Netzteil wird für eine Netzspannung von 220-240V spezifiziert.
Was es tut wenn die Netzspannung auf 200V oder weniger absackt, das kann ich nicht sagen.
Ich hatte sogar mal den Fall, dass ein Kurzschluss an einer langen Zuleitung von 1,5 qmm nicht einmal die Sicherung auslöste weil wegen der Leitungslänge der Strom nicht erreicht wurde. Die Spannung am Ende der Leitung aber Null war.
Ich will nicht gegen ein 12A Ladegerät schreiben. Mein Hinweis gilt nur der begrenzten Stromversorgung an Berghütten oder woanders im Gelände wenn dort mehrere von diesen Ladern gleichzeitig angeschlossen werden.
Und nochmal: Die Belastung an der Steckdose richtet sich nicht nach der angegebenen Leistung sondern nach dem Strom, der durch teilweise schlechte Powerfactoren deutlich höher sein kann als es sich aus der einfachen Formel P/U errechnet.
 
Mein Hinweis gilt nur der begrenzten Stromversorgung an Berghütten oder woanders im Gelände wenn dort mehrere von diesen Ladern gleichzeitig angeschlossen werden.
Auch so ein Grenzszenario: Die Meisten werden mit den aktuellen Akkugrößen gut übern Tag kommen.
Es wird nur ein geringer % Satz sein, die das Ladegerät mitnehmen und unterwegs laden, bei der selben Hütte laden.
Wenn die Spannung außer der Toleranz liegt, dann wird auch das 4A Ladegerät zicken.
 
Es kann sogar gut sein, dass ein leistungsstarker EBike Motor effizienter ist als ein kleinerer/schwächerer...
Gutes Beispiel sind E-PKWs: Kleine Stadtflitzer mit 100 bis 150kW sind in der Stadt sparsamer als 400kW Fahrzeuge, aber auf der Autobahn, schon bei 130 verbrauchens mehr, obwohl meist kleiner.
Auch E-Motoren haben unterschiedliche Wirkungsgrade je nach Lastanforderung und Drehzahl, oben raus sinkt der Wirkungsgrad.
 
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