Wie alt seid ihr E mountenbiker ? :)

Achined

Bekanntes Mitglied
Stimmt, wenn ich mich an meine Zeit auf TF erinnere, tolle Downhillstrecke durch den Wald oben in den Cañadas, fahren, fahren, fahren und plötzlich war ich in einem Dorf auf Meereshöhe, das Auto dagegen auf gut 2000Hm. Bin dann abends gegen 18 Uhr also wieder raufgeradelt, eine Serpentine nach der anderen auf der Landstraße, mehr als vier Stunden....gut 30km, die Letzen KM oben im Nationalpark absolut stockfinster, Null Beleuchtung, Sterne.
Gegen 22 Uhr war ich dann am Auto, hatte aber keine Kraft, das Bike aufs Dach zu hieven, musste mich erstmal ausruhen und mir tat noch tagelang der Hintern weh.
Das Glücksgefühl, es geschafft zu haben, war aber dennoch grandios.

Muss ich rückblickend gesehen nicht noch mal haben.........
 

Oshiki

Bekanntes Mitglied
Ich werde dieses Jahr 53 und bin wegen meiner Kniearthrose letztes Jahr auf das eMTB gekommen.
Seitdem mische ich nach Lust und Laune zwischen Biobike und eMTB.
Kann mich zurzeit aber noch nicht endgültig festlegen. (Was auf Dauer günstiger wäre und auch Platz sparen würde :))
 

MtB55

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Moin,
Ich bin jetzt auch mit 44 auf das emtb umgestiegen. Erst mehr oder weniger gedacht um die 12 Km einfache Strecke zur Arbeit nicht mehr mit dem Auto fahren zu müssen. Nun aber bekomme ich grad am Wochenende im Wald immer mehr Spaß an dem Ding.


Übrigens sehe auch ich das mit der Aussage von ninet1200 etwas anders, bzw mich würde erst interessieren welche kondition(elle Fähigkeit) Du denn genau meinst.
Denn oft wird umgangssprachlich der Begriff Kondition völlig falsch benutzt. (Siehe angehängtes Bild)

Aber unabhängig davon kann man, je nachdem wie man das emtb benutzt, eigentlich fast alle konditionellen Fähigkeiten mit dem emtb sehr gut trainieren. Aber eben auf die konditinelle Fähigkeit des emtb bzw mtb fahrens bezogen.
Wenn ich die konditonellen Fähigkeiten im Gewichtheben, oder Turnen oder Klettern verbessern möchte, ja dann ist das emtb tatsächlich nicht zu empfehlen.

Gewichtheben würde ich inkludieren, wenn man das eMTB öfters mal über Zäune/Hindernisse heben muss, hier hat man auch einen deutlich höheren Nutzen als mit einem 12 Kilo MTB.
 

On07

Bekanntes Mitglied
Gilt doch auch schon auf winkligen Trails wenn man den Jeep rumwedeln will, lol.

Stimmt, wenn ich mich an meine Zeit auf TF erinnere, tolle Downhillstrecke durch den Wald oben in den Cañadas, fahren, fahren, fahren und plötzlich war ich in einem Dorf auf Meereshöhe, das Auto dagegen auf gut 2000Hm. Bin dann abends gegen 18 Uhr also wieder raufgeradelt, eine Serpentine nach der anderen auf der Landstraße, mehr als vier Stunden....gut 30km, die Letzen KM oben im Nationalpark absolut stockfinster, Null Beleuchtung, Sterne.
Gegen 22 Uhr war ich dann am Auto, hatte aber keine Kraft, das Bike aufs Dach zu hieven, musste mich erstmal ausruhen und mir tat noch tagelang der Hintern weh.
Das Glücksgefühl, es geschafft zu haben, war aber dennoch grandios.

Muss ich rückblickend gesehen nicht noch mal haben.........

Ob das ein Akku schafft ist dann auch ne Frage der Nutzung ;-)

Ich persönlich sehe das Teil zwar erstmal als Spaßgerät, trainieren sollte man aber trotzdem, sonst steht man irgendwann im Gelände, hat keinen Saft mehr oder nen Defekt und trampelt sich tot weil man die Downhill Klebereifen nicht bewegt kriegt. lol
Mein Olles Hardtail hab ich deshalb auch nochmal mit neuen Reifen, bequemerem Lenker, Griffen und Sattel überholt, der Rest ist grad noch in Schuss.
Für reine XC oder Schotterwegfahrten geht das dann prima, einfach weiterhin ohne Motor Fitness beibehalten/trainieren.
 
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Wirme

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Das es auch ohne E-Bike geht, zeigt dieser Bericht:


Ich denke, dass es sich viele zu einfach machen.

Ich hab das selber schon hinter mir:

Ich bin schon immer MTB gefahren.
In den letzten 20 Jahren ist das Fahren aufgrund von Familie, Job und Hausbau viel zu kurz gekommen.
Irgendwann waren dann die meisten Baustellen beseitigt.
Man kommt dann auch in ein Alter, wo man sich mehr um die Gesundheit kümmern möchte.
Mit 47 habe ich dann wieder angefangen mehr Sport zu treiben.

Anfang 2017 hat meine Frau dann gesagt hat, dass sie gerne mit mir zusammen Radfahren würde.
Ich habe dann 2 E-Bikes gekauft. In 14 Monaten bin ich dann 10.000 km mit meinem Rad gefahren - sie ca. 4.000 km.

Irgendwann hatte ich dann einen Punkt erreicht, wo ich fast nur noch ohne Motor gefahren bin.
Als dann noch der Motor an meinem Rad kaputt war, hab ich mich von dem E-Bike getrennt.
Ich habe mir wieder ein normales Rad geholt.

Mittlerweile ist wieder ein E-Bike dabei gekommen und meine Frau hat ein E-Fully bekommen.

Seit Dezember trainiere ich für einen Bio Alpencross im Sommer.
Aktuell bis ich wieder so fit, dass ich mir zutraue einen Halbmarathon im Gelände zu laufen.
Da hätte ich von 5 jahren nicht mal von zu träumen gewagt.
 

donei

Bekanntes Mitglied
Meine Pulsspitzen sind beim Pedelec MTB minimal immer höher,als beim normalen MTB.
Fahre nur im Gebirge und das schon locker 40jahre, und seit 2jahren steht auch ein Pedelec im Stall.
Bei E must du richtig in die Pedale treten dass du Schub und richtig Spass hast. Fahre ca 60% Bio, 40% Pedelec. Wenn ich nach 3WochenBio-MTB
auf das Pedelec umsteige hab ich am nächsten Tag Muskelkater und das ist kein Witz!! Ach Ja bin 64Jahre Jung und ewiger ED/AM HT-Fahrer
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ninet1200

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Übrigens sehe auch ich das mit der Aussage von ninet1200 etwas anders, bzw mich würde erst interessieren welche kondition(elle Fähigkeit) Du denn genau meinst.

Die Gruppe Kraft scheint rapider abzufallen als es altersbedingt zu erwarten wäre. (Na ja, diskutable Aussage, man wird nur einmal alt)
25% ohne Motor und mehr als 50hm am Stück empfinde ich mittlerweile als brutale Quälerei, früher war ich da weit unempfindlicher.
 

ninet1200

Bekanntes Mitglied
... Bei E must du richtig in die Pedale treten dass du Schub und richtig Spass hast.

Das würde ich mir an meinem Rocky Mountain auch wünschen.
Leider kann ich die Sensorempfindlichkeit nicht per Software verringern.
Würde gerne fester treten müssen bis der maximale Motorstrom freigegeben wird, das geht aber nur wenn man einen steiferen Kraftmessarm einbaut.
 

annajo

Bekanntes Mitglied
Ich fahre ca. 57 Jahre Fahrrad und werde im diesem Jahr noch 62 Jahre alt:

- natürlich als Kind

- als Jugendlicher mit einem 26er Hercules Torpedo 3-Gang Rücktritt-Nabenschaltung (kein Geld für Mofa und Moped)
(erste Jugendliebe im 10 km entfernten Ort mit Fahrrad besucht)

- während dem Studium sogenannter Halbrenner (Tourenrad mit Rennradbügel) mit 2x5-Gang Kettenschaltung u. Felgenbremsen

- nach dem Studium, vom ersten Gehalt ein richtiges Rennrad (Francesco Moser) mit Shimano 105, boohhh war ich stolz
damals kamen die ersten MTBs hier in Deutschland auf, mein Spruch: "Wie kann man nur im Wald mit dem Fahrrad fahren"

- vor ca. 25 Jahren lernen meine Kinder auf Waldwegen Radfahren und da bin ich auf den Geschmack gekommen.
Anschaffung einens Billig-Hardtails

- vor 20 Jahren ein Stevensen Hartail (gibt es heut noch funktionstüchtig)
seitdem nie mehr wieder auf einem Rennrad gehockt

- vor 5 Jahren Fully Merida One-Twenty

- seit 17.03.2020 eBike: Conway Xyron 327


Mal schauen, was die Zukunft noch bringt.
 

SchSebastian

Neues Mitglied
Liebe Bike-Community,

ich finde dies hier passt auch ganz gut in diesen Thread.

Im Zuge eines Forschungsprojektes versuchen das Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck die Einstellungen und Verhaltensweisen von Mountainbikern und E-mountainbikern genauer zu erfassen. Dazu wäre auch die interessant wie sich diese Gruppen auch im Sinne der demographischen Merkmale (z.B.: Alter) zusammensetzen.

Die Beantwortung benötigt maximal 15 Minuten.

https://www.soscisurvey.de/MTB_E-MTB/

Mit Teilnahme an der Befragung erlaubt ihr tiefere Einblicke in Bedürfnisse, Verhaltensmuster und Konflikten von Mountainbikern und E-Mountainbikern und könnt dadurch, zum Beispiel, unterstützen das Erlebnis dieser Freizeitaktivitäten zu verbessern.

Vielen Dank für eure Unterstützung.

Für das Forschungsteam der Universität Innsbruck

Sebastian
 

Achined

Bekanntes Mitglied
Baujahr 61, ganz lange Rennrad und MTB (Scott Fully, seinerzeit ein Sahnestückchen mit Topaustattung, XTR und Co.)gefahren, hat dann aber auf Teneriffa aber kein Spaß mehr gemacht, senkrecht rauf oder senkrecht runter, keine Radwege, keine Seitenstreifen, dafür aber ausgiebige Kakteenfelder entlang der Straße, viele Strecken in den Bergen für Räder verboten und dann noch viel Wind, also das Thema Rad abgeschminkt.
Hier dann nach dem Umzug nach Asturien anfänglich auch kein Bock aufs Radeln, aber nachdem dann immer mehr Nachbarn von der tollen Sache mit dem e-Bike erzählten, Blut geleckt und nun mit dem Orbea sehr zufrieden, wenn dann nicht Muskeln in Waden reißen oder das ganze Land stillsteht ohne Sporterlaubnis in Zeiten von Corona.
 

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Eldark

Neues Mitglied
Baujahr 86 :)
BMX bis 10/12
Billig real bike bis 18 :(
Auto bis 30 XD dann wieder billig bike genommen bis letztes Jahr Januar.

Seitdem nen Ghost Teru Hybride
und das HT wird mich noch begleiten bis meine Kinder alt genug sind und ich den dämlichen Sitz nicht mehr drauf machen muss XD

An den tollen Ding hab ich mir die Oberschenkel und Waden schon gut ramponiert. Aber was macht man(n) nicht alles für die Kids

gewechselt hab ich nur wenig, Pedale sind von Reverse mit Pins, Reifen unzerstörbare Eddy‘s und Vorbau gekürzt auf naja downhill Niveau. Irgendwann kommt ne Variostütze.
Bis jetzt seit knapp 800Km kein platten mehr gehabt XD die Nobbys waren nach 200km durch 2 Dornen hinüber...
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ineffect

Bekanntes Mitglied
Baujahr 90.
Ich hatte seit 2013 ein Cube XMS 120 und habe mir letztes Jahr ein Emtb geholt. Es wurde das Haibike Fullseven 5.0 LT. Der Umstieg auf ein Ebike ist deshalb gefallen, da bei mir Rheuma und Arthrose diagnostiziert wurde. Lange Touren mit einem MTB waren nicht mehr möglich. Mit dem E-Bike bin ich bis jetzt überglücklich. Am Anfang lagen meine Touren bei 20Km. Jetzt nach einen halben Jahr schaffe ich 40km und bei meiner Krankheit, bin ich über die Unterstützung sehr froh. So kann ich je nach Situation die Unterstützung zu schalten und beanspruchen meine Gelenke nicht so sehr.
 

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SPmax

Mitglied
Servus zusammen,
Bin Bj 82 und seit 1.4.2020 mit dem Emtb unterwegs.
Angefangen mit ca. 5 Jahren als ich an meinem Kinderrad die Schutzbleche und alles abbaute um damit auf irgendwelchen Wiesen und Hügeln rumzufahren. Dann mit glaub mit ca. 8 Jahren, das erste MTB.
Über die Jahre dann natürlich immer wilder geworden, Trails gebaut, MTB Magazine verschlungen und Hans Ray VHS Videos geschaut.
Irgendwann auch mal paar Rennen gefahren...

Kurz bevor ich volljährig wurde, hat es aber dann nachgelassen bzw. vollständig aufgehört.

Hab dann keinerlei Sport mehr gemacht. Null nix...
Jedoch hab ich immer wieder an meine Bikezeit gedacht und mein altes Hot Chili steht immer noch bzw. wieder in der Garage.

Dann Ende letztes Jahres entschieden, wieder anzufangen. Kumpel fährt auch seit einem Jahr wieder mit einem Biobike, ist aber sehr fit, da dachte ich mir ich fang erstmal mit einem mit E an, sonst geh ich ja ein. ?

Und jetzt seit 1.4 wieder voll on fire... ?

Ich weis wieder warum ich biken so geil fand und wieder finde ?
 

Funnybasher

Mitglied
41 , MTBer seit ca. 25 Jahren.
Bestimmt ein Dutzend Bio-MTBs gehabt.
Jetzt das erste EMTB : Bergamont E Revox 7EQ.
Dies mal wollte ich ein MTB welches für lange Touren ausgelegt ist.
Da kam mir die neue Gattung SUV gerade gelegen .
Noch dazu n E-SUV .
Absolut geil das Feeling beim biken.
Nach so vielen Jahren ist das "E" halt wirklich mal was ganz anderes und es macht soviel Bock ?
Natürlich hat Frauchen , 37 , nun auch n E-SUV .
N CUBE REACTION ALLROAD .
Natürlich wurden beide Bikes noch ordentlich angepasst - Lenker,Reifen, Vorbau,Griffe,Sattel, Pedale, Gepäckträger, Gepäcktaschen... Man kennt es ?

Für uns in Zukunft nur noch E und SUV/MTB ?
 

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Funnybasher

Mitglied
Naja passt mehr ins Pedelecforum, was das mit MTB zu tun hat erschließt, sich nicht so ganz.
N CUBE REACTION und n E-Revox sind keine MTBs ?
Unsere Touren bis S2 sind kein MTB?
Dann habe ich über 20 Jahre ein falsches Verständnis von MTB gehabt , sorry.
Heutzutage ist halt nur die 170+ DH Fraktion MTB (welche zwar die Bikes zu 90% genau so oder gar weniger beanspruchen wie ich , aber gut )
Gut das DU definierst WAS MTB ist ! Danke dafür ?
 

Dirty

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ich bin 52
fahre seit 30 Jahren Moped und zusätzlich MTB.
vor 6 Jahren habe ich aufgrund zwei Herzkasper, mit dem e MTB angefangen. und gleich gefallen dran gefunden.:)
Anfangs war es ein Cube Stereo Hybrid. Da ich aber immer mehr das Hobby ausbauen wollte, habe ich mir letztes Jahr im Herbst ein scott strike eride 710 gekauft.
seit dem bin ich mehr mit dem E MTB unterwegs als mit dem Moped.
hauptsächlich bin ich auf trails unterwegs oder wenns mal zwickt, auch mal heftiger. Asphalt kommt mir selten unter die Räder.

ach ja, seitdem habe ich keine herzprobleme mehr.:)))
 

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Dirty

Bekanntes Mitglied
Hallo,
ich bin 52
ich fahre seit 30 Jahren Moped und zusätzlich MTB. aufgrund zweier Herzkasper, habe ich mit dem E MTB angefangen.
Anfangs hatte ich ein Cube Stereo Hybrid. letztes Jahr habe ich mir ein scott strike eride 710 gekauft.
Ich bin meistens auf Trails unterwegs. Asphalt kommt mir nur sehr selten unter die Räder.
 
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