Neues Trek Fuel+: Modularer Trail-Allrounder mit TQ-HPR60-Power

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Re: Neues Trek Fuel+: Modularer Trail-Allrounder mit TQ-HPR60-Power
Das spürst du. ;)

Bei 10% geht die Unterstützung auf 100W, bis nahezu 0% Akku.

Witzigerweise ist das beim 580er und 360er Akku gleich.

Ich bin bei dir, mich würde das mit 10er Prozentschritten auch nerven.

Beim normalen S/W Display ging die Prozentanzeige direkt beim ersten Mal einschalten. Das bei dir wohl nichts mit Akku anlehnen zu tun. Mal in der App geschaut, evtl. lässt sich das einstellen?
 
Das System muss sich erstmal einspielen, schreiben TQ und Trek jeweils und die volle Akkukapazität erreicht man auch erst nach ein paar Ladezyklen.

Display ist das alte vom 9.7?
 
Ich wüsste halt zum Ende hin gern, ob 19 oder 11 bzw 9 oder nur noch 1% drin sind, damit ich es zur not besser einteilen kann.
Ok. Da bin ich wohl anders. Am liebsten würde ich das Display komplett ausschalten oder gar kein Display haben.
Spürt man doch eh, wenn der Saft ausgeht. Und, auf dem Trail kannst du doch eh nichts dagegen tun, wenn du nur noch 9% hast.
Ich habe da halt nen anderen Ansatz. Motor ist mittel zum Zweck. Und ich plane meine Touren nach der Schönheit und nicht nach meinem Akku. Dazu hat man doch nen LA und bei FP.




Sascha
 
Ok. Da bin ich wohl anders. Am liebsten würde ich das Display komplett ausschalten oder gar kein Display haben.
Spürt man doch eh, wenn der Saft ausgeht. Und, auf dem Trail kannst du doch eh nichts dagegen tun, wenn du nur noch 9% hast.
Ich habe da halt nen anderen Ansatz. Motor ist mittel zum Zweck. Und ich plane meine Touren nach der Schönheit und nicht nach meinem Akku. Dazu hat man doch nen LA und bei FP.




Sascha
Wenn du das Fuel mit dem TQ App statt mit dem Trek App verbindest, kann du verschiedene Displayanzeigen wählen. Und eine davon ist ohne Inhalt, klappt super.
 
Das weiß ich. Besten Dank. Allerdings steht das Trek aktuell im Keller (bzw. nen Kumpel hat es), da ich auf einem Neat unterwegs bin.
Hier ist der Vorteil, dass man eben nicht lange auf den Schalter drücken muss, um in Stufe Null zu kommen 😜 Das find ich echt mega. Und weiß auch nicht, wieso Trek das macht.




Sascha
 
Falls jemand einen neuen DHX2 Dämpfer braucht gerne PN an mich.
 

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Mein Rad fing übrigens auch an zu knacken. Fehler war schnell gefunden - Motor dilettantisch montiert, da war viel zu viel Luft zwischen Aufnahme und Rahmen.

Achja, da konnte ich auch mal ausprobieren wie viel Werkzeug unter den Rahmenschutz passt:

Topeak Alien, clikvalve Adapter, Kettenschloss, Ersatzventil und Tubeless-Werkzeug lassen sich gut verstauen.
 

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Im Handbuch gibt es Sollmaße, für die Einbaubreite. Der Rahmen ist unten so "weich", das er ein paar Zehntel Abweichung "verzeiht". Da war ich etwas überrascht/enttäuscht dass sich das alles so easy verbiegen lässt.

Ich glaube was da so ekelhaft knackt ist fehlendes Fett am Schraubenkopf und Schaft.

Coole Sache mit dem Werkzeugfach unten am Motor, das schau ich mir auch mal näher an. Hatte schonmal geschaut und es sah auf den ersten Blick nach zu wenig Raum aus.
 
Das waren durchaus mehr als ein paar Zehntel. Im Handbuch steht etwa 47,5 und 58mm.
Fett war auch keins zu sehen 🧐 Hoffe das Rad ist jetzt ruhig beim Treten.

Bezüglich der Verstau-Möglichkeit zwischen Akku und Motor müsste man noch schauen, dass man die Schraube durch eine flache Rändelschraube ersetzt und so auch gut drauf zugreifen kann.
 
Jop, hängt auch immer stark davon ab, wer es aufgebaut hat.
Mein erstes EXe habe ich bei einem anderen Händler gekauft als jetzt das zweite, und das zweite ist traumhaft gefettet, während das erste echt trocken war.
 
@jatschek
Hab mal die Abdeckung abgeschraubt. Meine Spaltmaße am Motor sehen so aus, wie in den Bildern zu sehen.
Sollte OK sein...
 

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Ja das sieht gut aus, bissel Fett auf den Schraubenkopf und zusammen schrauben. 👍
Du meinst die Motorschrauben?
Ich hab den Motor nicht ausgebaut. Würde die Schrauben aber nacheinander einzeln lösen, fetten und wieder einbauen. Dann muß man den Motor auch nicht vom Kabelbaum trennen.
 

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Aus eigener Erfahrung kann ich dir nur sagen: mach dir den „Aufwand“ und nimm eben den Motor raus. Dann kannst du ordentlich arbeiten.
Ist wirklich kein Aufwand, geht super schnell und ich wüsste jetzt nicht, wo das Problem wäre, den Motor vom Kabel zu trennen.
Nachher knackt es doch wieder irgendwo und du musst wieder ran. Eine Schraube wird ja auch nicht besser, je öfter man sie raus und rein dreht.
Aber das musst du wissen.




Sascha
 
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