Gute Reifen für ein E-MTB?

So schlimm ist das auch nicht. Dafür habe ich Traktion ohne Ende.
Die paar Watt mehr an Reibung, sind bei meinem aktuellen Übergewicht zu vernachlässigen.
Muss mein Kampfgewicht erst mal wieder um 5 -10 kg reduzieren.

Der AlpenX ist für nächstes Jahr geplant.
Dieses Jahr der Stoneman Dolomiti und zwischendurch den Rothaarsteig in kompletter Länge.
Wohne fast genau in der Mitte vom Rothaarsteig.
 
Die Reifenwahl hängt natürlich immer Stark von den Ansprüchen ab.
Hast du einen Kompressor und bist Handwerklich einigermaßen geschickt ist Tubeless erste Wahl. Da empfehle ich die Tubelessmilch von BOR-Germany. Die Reifen sollten wenn es dir nicht ums letzte gramm geht auch Tubeless-Ready sein, dann bekommst du die Reifen sehr schnell und unkompleziert dicht.

Als Reifenhersteller bevorzuge ich Maxxis bezüglich des Preisleistungsverhälltnis, der Minion ist so die Universalwaffe für alles. Die Conti-Reifen finde ich auch sehr gut, allerdings ist hier der verschleiß sehr hoch.

Da der Rollwiederstand beim E-Bike ehr nebensächlich ist, würde ich ehr Breitere Modell empfehlen und die dann mit einem geringen Luftdruck fahren. Wenn bewusst auch einiges ohne E-Antrieb gefahren werden soll, oder der antrieb sich auch über die 25km/h hinaus sehr gut beschläunigen lässt würde ich ehr so einen reifen wählen: https://biketools24.de/maxxis_minion_semislick_275x250_dh_3c_maxxgrip_drahtreifen
 
Du könntest mir einfach erklären, warum der Rollwiderstand hinten keine Rolle spielt. Um das zu verstehen bin ich nicht clever genug.
Ist eh die Frage, ob die Unterschiede bei den Reifen so hoch sind, das es einen Effekt hat.
 
Du könntest mir einfach erklären, warum der Rollwiderstand hinten keine Rolle spielt. Um das zu verstehen bin ich nicht clever genug.
Ist eh die Frage, ob die Unterschiede bei den Reifen so hoch sind, das es einen Effekt hat.

Weil Du den Rollwiederstand nicht körperlich spührbar merkst wenn Du mit Unterstützung fährst. Einzig dein Akkuverbrauch steigt etwas an.
Wenn Du ohne Motor fährst merkt man den Unterschied schon teilweise deutlich.

Da sich ein E-Bike ohne Unterstützung aber eher auch wie ein nasser Sack anfühlt fällt der Rollwiederstand wieder weniger auf.

Der Unterschied bei den Reifen liegt hauptsächlich in der Gummimischung.
 
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Weniger Unterstützung fahren erhöht die Reichweite ganz massiv!

Die Frage ist auf welchen Untergründen du fährst. Ich persönlich kann mir für meine Trails bergauf wie bergab niemals vorstellen einen Reifen mit wenig Grip zu fahren. Damit macht der Uphill auf Trails keinen Spaß und damit hast auch bergab Probleme weil dein Rad ja deutlich mehr wiegt wie ein Biobike. Und das Thema Platten hast auch wenn du einen wenig profilierten/leichten Reifen fährst. Wenn du nur auf der Straße und leichtesten/sauberen Waldwegen fährst kannst auch so eine Rennpelle fahren. Dann bist aber im Reifen-Thread für ein E-Mountainbike!! einfach nicht so gut aufgehoben wie im Reifen-Thread für E-Straßenbikes.
 
Es geht um das Rad meiner Freundin zum touren, hauptsächlich Waldautobahn. Da es bei uns recht hügelig ist, braucht sie deutlich mehr Unterstützung als ich. Ich selbst fahre das meiste auf 10/10 eco am Levo. Mir sind Rollwiderstand und Reichweite also völlig egal.
 
damit hast auch bergab Probleme weil dein Rad ja deutlich mehr wiegt wie ein Biobike.

Ein Widerspruch in sich weil höheres Gewicht in sich mehr Trägheit mit sich bringt.

Bergab entscheidet einzig das VR über Leben und Tod. Wenn das HR mal wegrutscht ist das nicht weiter tragisch denn es folgt immer wieder dem VR so lange jenes rollt.
 
Es geht um das Rad meiner Freundin zum touren, hauptsächlich Waldautobahn.

2x NN hinten Speedgripp, vorne Softgripp.

Hat genug Gripp egal ob trocken oder Nass und rollt schön leicht.

Gut, des Radl wiegt auch bloss 11,3kg mit Schläuchen ;)

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