FORBIDDEN Druid-E / Core / Lite - Erfahrungsaustausch / Umbauten / Tipps & Tricks

Heute hab ich mal versucht das Maximum aus dem Akku (und mir) rauszuholen.

Größtenteils Auto mit 650 W und 70 Nm und der Rest Mix aus den anderen Modi. Insgesamt eher entspannt gefahren. Das macht auch viel aus.

Dafür bin wirklich zufrieden. Wenn jetzt dann noch der Rex kommt, wird es perfekt.

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Hier ist er dann in den Sparmodus gegangen und ging nicht mehr viel.

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Das war dann das Endergebnis.
 

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Re: FORBIDDEN Druid-E / Core / Lite - Erfahrungsaustausch / Umbauten / Tipps & Tricks
2k Höhenmeter auf Auto mit den Settings und 63km? Puh. Das packe ich wahrscheinlich nur auf Eco mit ner Menge Eigenleistung. Aber gut, bin bisher noch nie aus Spass Auto gefahren mit einem 12er Schnitt am Ende. Da liegt man ja ohne Motor im Regelfall schon drüber. Muss ich auch mal testen!
 
2k Höhenmeter auf Auto mit den Settings und 63km? Puh. Das packe ich wahrscheinlich nur auf Eco mit ner Menge Eigenleistung. Aber gut, bin bisher noch nie aus Spass Auto gefahren mit einem 12er Schnitt am Ende. Da liegt man ja ohne Motor im Regelfall schon drüber. Muss ich auch mal testen!
Ich weiß auch nicht genau, wie die Avinox App das misst. Vermute mal, dass die die Pausen nicht rausrechnet. Musste noch ne halbe Stunde ein Loch im Reifen mit Salami stopfen (was so semi-gut funktioniert hat, bis es endlich dicht war).

Komoot hatte ich auch noch mitlaufen. Da waren es 17,8 km/h im Durchschnitt. Und Zeit in Bewegung 3h 48 min.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß ehrlich gesagt weder, wie man den überhaupt reinfahren kann, noch wie er es geschafft hat nicht auf der anderen Seite wieder rauszukommen.

Ich hab es erst auf Asphalt gemerkt, dass der drin ist, weil ich dann die Geräusche gehört habe, als der Nagel aufgeschlagen ist. 🤷‍♂️

Leider wird sowas hier manchmal auch mal extra platziert. Auf dem offiziell gebauten Trail sind immer mal wieder welche zu finden, die da nicht zufällig hingefallen sind.

Aber in dem Fall lag das Ding vermutlich einfach irgendwo rum…
 
Ich hab jetzt auch meinen „Test“ für den Fast Suspension Fenix abgeschlossen. Hatte ihn nochmal ausgiebig im Bikepark und jetzt endlich mal bei schönem Wetter länger auf allen Hometrails getestet.

Fazit: Er schlägt den Vivid doch (nicht nur beim Gewicht 🤪).

Anfangs hatte ich keinen nennenswerten Unterschied festgestellt. Im Langzeittest, ist es aber dann doch so, dass das Ansprechverhalten (auch im Uphill) deutlich feiner und besser ist. Auch der Gegenhalt im mittleren Federwegbereich ist durch die separate Einstellbarkeit (mid speed compression) besser. Das ist mir besonders im Park bei den Sprüngen aufgefallen.
HBO hat er nach dem Umbau auf die 2.0. Version jetzt auch.

Fahre ne 500er Feder bei 74kg.

Läuft 😁. Die 150g mehr Gewicht nehme ich dann doch für die bessere Perfomance auf mich. Auch, weil Intend den Rover in der richtigen Abmessung nicht gebacken bekommt. 🙄

Der Vivid war bei mir übrigens recht schnell servicebedürftig und kein Sorglosprodukt.
Er hat auch ziemlich schnell am Anfang angefangen zu quietschen und musste regelmäßig „geölt“ werden. Nach ca. 1000km ist er dann auch lauter geworden und hat bei kleinen Schlägen nicht mehr fein angesprochen.

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@orangeknuckles Schön die Feder pulvern lassen oder kommt die auch in der Farbe? :P Hatte ganz gute Erfahrungen gemacht mit pulverbeschichten der Feder im Dreadnought damals (lila natüüürlich :P )...

Den Rover würde ich zu gern auch testen. Ich denke, der bringt das plus an Feinfühligkeit am Dämpfer noch. Nicht, dass der Hover schlecht wäre. Das Ansprechverhalten ist für nen Luftdämpfer wirklich wahnsinnig gut. Wenn das für 140g mehr noch deutlich besser geht, nehm ich gern. Der Monocoque passt auch in mein Druid Biobike rein, kann direkt rüberwandern. ;) Der Hover ist mit 370g auch wirklich extrem leicht. Der Vivid liegt bei glaub 750g und der Rover in den größeren Längen nur bei 570g mit Feder.

Ich hab bei mir aktuell noch die Flash35 gegen eine 38er ausgetauscht. Konnte die 35er ganz gut verkaufen an einen Kollegen. Die 38er konnte ich komischerweise bei passendem Druck nach SAG und Herstellerreferenz nicht durch den Federweg prügeln. Egal, was ich gemacht habe, sind 3-4cm übrig geblieben. Mit der großen Luftkappe und gleichem Druck bleiben 1-2cm über, manchmal weniger, wenns scheppert. Dabei bleibt sie aber unheimlich komfortabel. Ich kenn zwar die genauen Werte bezüglich Steifigkeit nicht, aber man merkt den Unterschied auf jeden Fall. Wo sich die Edge aus dem Trailbike durch die Steinfelder schlingelt und in Kurven mit Druck manchmal ein bisschen undefiniert anfühlt (woran man sich natürlich gewöhnt), zieht die 38er einfach durch. Nach einer ganzen Weile auf Intend, merkt man den Unterschied zu einer ZEB z.b. beim direkten Vergleich schon. Die 38er kommt der ZEB dahingehend schon seeehr nah. Sehr präzise, viel Gegenhalt bei gleichzeitig Komfort und auf der Bremse nen Doppel-T-Träger! Gewicht mit knapp unter 2,6kg gekürzt zwar eine Ansage, die 2026er ZEB vom Bekannten wiegt aber ja auch schon mit Fender 2,6kg!
 

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Schön die Feder pulvern lassen oder kommt die auch in der Farbe?
Hab ich selber mit der Dose lackiert. Ist nicht ganz perfekt geworden. Allerdings geht eh keiner so nah ran. Und wenn es mal wieder dreckig ist, fällt es auch nicht auf.

Fast kommt standardmäßig mit schwarzer Feder.

Hab ich mit Plastidip gemacht. Könnte ich also auch einfach wieder abziehen, wenn es mich stört.

Hatte auch noch gelb versucht und mich letztlich für lila entschieden, als klar war, dass ich den Fast drin lasse.

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Ist der Tacky Chan in Soft als Radial in der neuen Gravity Pro Karkasse. "Angeblich" wurden beide Karkassen (Trail Pro und Gravity Pro) angepasst. Beim Tacky ändert sich aber auch die Stollenanordnungen zum Diagonalreifen, der weiterhin als Gravity/Trail Pro in 2.4er Breite verkauft wird im Gegensatz zu den 2.5 Zoll beim Radialreifen.
Ich bin den "alten" Tacky Chan in non-radial als SuperTrail am BioTrail und SuperGravity am BioEnduro vorher schon gefahren und hatte ihn ebenso am Druid Core vorm Wechsel.
Der alte Tacky Chan mit dem "SuperXXX" Label und dem breiten Übergangskanal zu den Seitenstollen war auf dem Hinterrad super zu driften und macht mir echt viel Spass. Der neue als Radial hat das deutlich weniger. Der Grip ist ordentlich, Bremsgrip genauso und der Rollwiderstand für den Radialreifen in Ordnung. Die Karkasse ist aber eine ganze Ecke steifer und stabiler geworden als die alte Radialkarkasse vorher. Ich würde sagen, dass die ähnlich oder recht nah an der alten SuperDownhill dran ist. Gewicht leider ebenso. Der Tacky ging noch mit 1.3kg ca. Eine Mary in 29 zoll wiegt fast 1500g!
Wenn du nen Reifen suchst, der schnell läuft, sehr ordentlichen Grip auf der Schulter hat, aber nicht mehr so "speziell" wie die diagonal-Version ist, kann ich dir den echt ans Herz legen. Hinten gern auch in der Gravity Pro, vorne würde ich wohl eher die neue Trail Pro mal testen. Die soll nun wohl nicht mehr so wabbelig sein wie die alte. Da musste man bei meinem Gewicht schon 1.8-1.9 bar fahren, damit es nicht schwammig wurde in Kurven. Wieviel Gripbonus da durch Radial noch bleibt am Ende, keine Ahnung, viel wirds nicht sein. Dazu war die Dämpfung dann auch schlechter.
Den Tacky Chan in Gravity Pro als diagonal Reifen werde ich mir auch irgendwann nochmal besorgen. Mit der Mary vorne, die als Radial gut Grip generiert, kann man das Bike in losen Kurven super kontrolliert driften und quer fahren. Für Grip einfach weiter rüberlegen.
Muss auch dazu sagen, dass ich mittlerweile eine ganze Menge Reifen durchprobiert habe die letzten Jahre (Onza (Porcupine, Aquila, Ibex), Maxxis (DHR2, Dissector, Assegai, Highroller 2 und 3), Kenda (Hellkat, Pinner und Nevegal2)) und bin am Ende immer wieder bei Schwalbe gelandet. Die Onza waren immer auch recht speziell im direkten Vergleich. Kenda würde ich vor allem den Hellkat vorne heute noch fahren, wenn die Karkasse nicht so beschissen schwer dicht zu bekommen wäre.
 
Habe eine Mary für vorne und einen Tacky für hinten, beide als Trail Radial (bin ja ein Lauch) im Zulauf und wollte es mit den Specialized Radial vergleichen.

Bin auch schon gefühlt jede Reifenmarke gefahren und bin erst seit Radial bei Schwalbe.

Sonst waren meine Favoriten immer Vittoria Mazza oder Pirelli Scorpion Race T.
Hoffe, die machen irgendwann auch mal eine Radialversion.

Die Gewichte sind mir auch zu krass.
Ich brauch auch nicht so massive Reifen. Aber bei den alten Radialen von Schwalbe war Trail einfach nicht gut zu fahren, so dass ich jetzt aktuell auch fast 3 KG Reifen mit mir rumschleppe. Ich hoffe sehr, dass die neuen Trailradialen endlich passen.
Notfalls eben vorne Trail hinten Gravity. Oder eben die Specialized…
 
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