Bosch E-Bike Neuheiten 2027 – Power-Update: 120 Nm Drehmoment und 600 % Support

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Re: Bosch E-Bike Neuheiten 2027 – Power-Update: 120 Nm Drehmoment und 600 % Support
😅 warum dann ein CX ?
Die richtige Wahl ist ein TQ HPR50/60
Den TQ HPR 60 gab es letztes Jahr noch nicht. Den 50er bin ich Probe gefahren. Hat mir nicht getaugt.
Unser Levo SL in etwas stärker und leise mit entnehmbarem Akku hätte mir auch gepasst.
SX wollte ich nicht wegen Klappern, Fazua wegen Unzuverlässigkeit und kein RE.

Da war der CX der Kompromiss. Entsprechend habe ich ihn runtergeregelt.

Beim nächsten Bike in 2 Jahren sieht man weiter.
 
wie lustig, es gibt noch leute die glauben bosch würde auf einen deutschen standort setzen! 🤣
die verlagern als automobil zulieferer ihren standort grade nach china. also ist das framing gegen avinox eig nix anderes als blabla.
größtes plus beim avinox bleiben die schrauben verbindungen. das als aktueller besitzer eines cx gen 4 auch der grund wieso ich mir n avinox bike kaufen werde. da kann ich einfach n neuen motor einbauen, statt das ganze bike austauschen zu müssen.
 
wie lustig, es gibt noch leute die glauben bosch würde auf einen deutschen standort setzen! 🤣
die verlagern als automobil zulieferer ihren standort grade nach china. also ist das framing gegen avinox eig nix anderes als blabla.
größtes plus beim avinox bleiben die schrauben verbindungen. das als aktueller besitzer eines cx gen 4 auch der grund wieso ich mir n avinox bike kaufen werde. da kann ich einfach n neuen motor einbauen, statt das ganze bike austauschen zu müssen.
Naja, der Kabelbaum vom m1 passt auch nicht und mit den alten Akkus erreicht man nicht die volle Leistung.
 
Drivetrain-Tensioner = Pedal kick back next Level oder?
Hauptsache in die Tasten gehauen oder?
Hast schon gelesen was es ist und wie es funktionieren soll?
Ich hab heute auf der Tour mal drauf geachtet und es ist wirklich so, dass wenn man nach dem Rollen anreist, man erstmal n gewissen leerweg hat und ins leere tritt. Da kann die Funktion echt gut sein.
Und es heist ja nicht, dass die Kette immer vorgespannt wird.
 
Hast dir das velomotion Video angeschaut? Mit O-chain und DT SWISS DEG Naben versucht man extra Leerweg rein zu bekommen, und dann aktiviert man sowas? Das Freilauf Klong kenn ich auch ohne dass ich darauf extra achten müsste.
 
Bei der Entwicklung standen 85NM im Lastenheft. Bei der Auslegung der Bauteile schlägt der Konstrukteur einen Sicherheitsfaktor auf, damit sich der Motor, bei gelegentlich auftretenden Lastspitzen, nicht gleich in Einzelteile zerlegt.
Anscheinend hat sich Bosch jetzt für ein bisschen positive Presse dazu entschieden, diese Reserve komplett aufzubrauchen, deswegen diese zweifelhafte Adaption mit den 15kmh und kurzen 120NM peaks, weil der Motor einfach nicht mehr schafft. Es ist ja kein Facelift mit verstärkten Teilen, sondern quasi ein Chiptuning für alle eigentlich auf 85NM ausgelegten Motoren. Auch in der Physik gibts nichts umsonst, mindestens einen höheren Verschleiß muss man damit akzeptieren.
Bleibt zu hoffen, dass sie sich damit nicht eine noch größere Kugel ins Knie schießen, weil in den Foren mehr Themen auftauchen wie: mein CX5 hat die Grätsche gemacht....
 
Scheixxe Man, jetzt hab ich mir grad einen Fernseher mit 5000 nits gekauft und meine Handykamera hat 24 Megapixel. Mein Bike bringt grad mal lausige 60 Nm weil ich dachte Light wäre die Zukunft, ich bin sowas von am Arsxx wenn 2027 ein Update für einen Motor kommt den ich ned mal hab 😜
 
Drivetrain-Tensioner = Pedal kick back next Level oder?
Wenn du ein Rad hast, welches empfindlich auch Pedal-Kickback reagiert, dann machst den Drivetrain-Tensioner halt aus.
Sollte dein Hinterbau aber unter Last aktiv bleiben, dann ist das ein tolles Feature.
Wenn Drivetrain-Tensioner die Kette bergab (laut velomotion) immer auf Zug hält, bedeutet dass das der Bosch nun beim bergab rollen ohne zu treten Leistung dazu gibt.
Das ist falsch. Der Motor legt die Sperrklinken nur an die Kanten an, damit sie direkt eingreifen und nicht mit potentiell 120Nm einschlagen. Das ist gut für die Lebensdauer des Freilaufs und bringt Ruhe in den Kettentrieb.


Ich für meinen Teil frage mich nur, was hier bei einer Onyx Hinterradnabe passiert. Hier gibt es keine Klinken, die der Motor "spüren" konnte um sie anzulegen. Hier könnte ungewollter Kraftschluss entstehen, der die Nabe quälen würde.

Ich bin gespannt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Motor wird auch keine Klinken spüren können, sondern, solange sich das Hinterrad langsamer als 25 km/h schnell dreht, "einfach" das Kettenblatt entsprechend schnell drehen. Bzw minimal schneller, damit etwas zug auf der Kette ist. Ohne etwas Kraft / Drehmoment bei Bewegung / Drehzahl also Leistung kann die Kette sonst nicht gespannt sein. Darum wird das dann nicht nur mit Klinkenfreilauf, sondern auch mit Klemmkörper und Zahnscheiben funktionieren. Ob die da jetzt 5 oder 50 W drauf geben keine Ahnung, ließe sich bestimmt ausrechnen wie hoch beim typischen kettengewicht und Länge der kettenzug in Newton sein muss. Entsprechend könnte man sich das benötigte Drehmoment und somit je nach Geschwindigkeit die aufgebrachte Leistung ausrechnen. Damit das legal bleibt, wird wahrscheinlich einfach nur immer für 2 m die Kette gestrafft, und dann gleich wieder und wieder.
 
So ein Quatsch. Das glaub ich kaum.
Wenn z.B. Schrauben dimensioniert werden, nimmt man min. eine 2-3 Fache Sicherheit.
Das wird hier, bei dem Motor nicht viel anders sein.
Auch wenn sie hier nur von Leistung sprechen, meint Google:
1000048695.jpg

1000048697.jpg


Würde man tatsächlich mit 2-3-facher Sicherheit konstruieren, hätte man am Ende einen 4kg schweren Motor...

Ich wundere mich auch, wie das mit dem 12A Ladegerät funktionieren soll?? Das kann doch dann nur bei der neuen Akkugeneration klappen. Ich glaub kaum, dass ich meinen ollen 625Wh Akku einfach so mit der 6-fachen Strommenge füttern kann...
 
So ein Quatsch. Das glaub ich kaum.
Wenn z.B. Schrauben dimensioniert werden, nimmt man min. eine 2-3 Fache Sicherheit.
Das wird hier, bei dem Motor nicht viel anders sein.
Nicht Alles, was hinkt, ist ein guter Vergleich!

Schraubverbindungen sind statisch, inkl. Kraftschluss. Der Sicherheitsfaktor wird von weiteren Faktoren abhängen (Gefährdung bei Bruch, Bauraum, Gewicht).
Aber Niemand wird hier befürchten, dass das Gehäuse auseinanderfällt.

Es geht um den Verschleiß der Lagerung und Zahnräder. Durch die Gewichtssensibilität im Fahrradbereich, möglichst kleiner Bauraum, wird Beides wohl nicht zu stark überdimensioniert sein.

Da das hohe Drehmoment eh nur bei geringer Drehzahl anliegt, nur zeitweise genutzt wird, wird der etwas höhere Verschleiß in der Praxis nicht wirklich auffallen. Außer das Getriebe nimmt wirklich durch Gebrechen Schäden an. Aber das glaub ich auch nicht.
Das ist falsch. Der Motor legt die Sperrklinken nur an die Kanten an, damit sie direkt eingreifen und nicht mit potentiell 120Nm einschlagen. Das ist gut für die Lebensdauer des Freilaufs und bringt Ruhe in den Kettentrieb.
Und das bedeutet, dass der Motor die Kette so schnell antreiben muss, wie das HR sich dreht.
Dann kommt eine Ruckartige Bremsung oder das HR federt stark ein: Wie schnell kann der Motor reagieren?

Schätze, dass muss man wirklich in der Praxis probieren, ist schwer ein zu schätzen, wie gut Das funktioniert.
 
Auch wenn sie hier nur von Leistung sprechen, meint Google:
Da liegt Google, bzw. wieder mal die KI, aber weit daneben. Besonders bei den dynamischen Lastanforderungen von Fahrzeugen liegen Nennleistung und Spitzenleistung mehrere 100% auseinander!
z.B. mit i4 hat 125kW Dauernennleistung, 400kW Spitzenleistung.
Oder näher liegend: Die Starg Varg ist mit 12kW Nenndauerleistung eingetragen, hat ne Spitzenleistung von knapp 60kW.

Zu E-Motoren gibt es Tabellen, wie lange Diese mit welcher Stromstärke/Leistung belastet werden dürfen. Für kurze Belastungszeiten, z.B. 10s Boost, kann das schon die 4 bis 5 fache Leistung sein. Je länger die Belastungszeit, um so geringer die max. Strommenge.
 
Schätze, dass muss man wirklich in der Praxis probieren, ist schwer ein zu schätzen, wie gut Das funktioniert.
Zumindest @riCo durfte das ja schon probieren und hat es bewertet:

„Spürt man das auf dem Trail?“ – lautete meine erste Frage, als mir Stefan Schlie von diesem Feature erzählte. Seine kurze und klare Antwort: „Aber sicher!“ Und genau so ist es. Gerade beim Beschleunigen aus Kurven heraus, wo die Kurbel gern mal einen Leerweg von einer Achtel Umdrehung hat, ist der Motor mit leicht vorgespanntem Antrieb einfach noch präziser, reagiert spürbar direkter und unmittelbarer auf den Pedalinput und macht das E-Bike kontrollierbarer. Gleichzeitig arbeitet der Freilauf leiser und der Antrieb wird geschont. Denn, wenn die Kette nicht immer abrupt und mit voller Leistung an der Kassette und am Freilauf rupft, dann verringert sich der Verschleiß und die Lebensdauer wird erhöht.
 
Hatten wir das schon ...
Auf dem Trail zeigt sich diese Implementierung jedoch als kleiner Wermutstropfen. Während Bosch bei allen anderen Regelvorgängen (etwa bei der Temperaturdrosselung, beim Abschalten bei 25 km/h oder beim 120 Nm Boost) durch ein wunderbar „smoothes“, kaum merkliches Ausfaden glänzt, passiert der Abfall von 600 auf 400 Prozent bei exakt 15 km/h recht abrupt. Man fährt förmlich in eine kleine, imaginäre Wand. Es ist bei weitem nicht so drastisch wie das endgültige Abregeln bei 25 km/h, aber es irritiert dennoch ein wenig. Ein weicherer Übergang, der vielleicht bei 14 km/h sanft beginnt und bei 16 km/h endet, wäre dem ansonsten extrem harmonischen System angemessener gewesen.
https://velomotion.de/2026/05/bosch-performance-upgrade-2-test/#gsc.tab=0
 
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