Vorteile von Minimal-Assist-Motoren im E-Bike: „Bio ist tot – es lebe Light-Support!“

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Re: Vorteile von Minimal-Assist-Motoren im E-Bike: „Bio ist tot – es lebe Light-Support!“
Das gibt es wahrscheinlich nur bei uns... 🤗 x'D . wäre das gleiche, das auf ausgewiesenen Großparkplätzen das Parken mit einem E-Auto verboten wäre.😌
In den USA gibt oder gab es viele Trails, auf denen eMtbs nicht erlaubt sind bzw waren. Diese Vorschriften unterliegen natürlich dem stetigen Wandel und man muss abwarten wie es sich im Laufe der Zeit entwickelt.

Viel schwieriger finde ich es, ein fettes eMtb in den Lift einzuhängen wenn z.B. nur ein Haken oben am Lift für das Vorderrad existiert :eek:
 
In den USA gibt oder gab es viele Trails, auf denen eMtbs nicht erlaubt sind bzw waren. Diese Vorschriften unterliegen natürlich dem stetigen Wandel und man muss abwarten wie es sich im Laufe der Zeit entwickelt.

Viel schwieriger finde ich es, ein fettes eMtb in den Lift einzuhängen wenn z.B. nur ein Haken oben am Lift für das Vorderrad existiert :eek:
Ich wollte auch mal einen Park besuchen und habe dann auf der HP gelesen, dass keine E-Bikes (bzw. keine Akkus) nach oben befördert werden.

Ich weiß aber nicht mehr um welchen Park es sich dabei gehandelt hat. Ich war auf der Suche nach etwas ganz anderem - ich glaube, ich bin zufällig darauf gestoßen, als ich auf lunubet-de in der Rubrik Boni nachgeschaut und woanders hingeklickt habe :).

Das ist der Moment, in dem eine leichte Unterstützung attraktiver aussieht als das Monster e-Enduro :) Auch der Lift will sich ausruhen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Viel schwieriger finde ich es, ein fettes eMtb in den Lift einzuhängen wenn z.B. nur ein Haken oben am Lift für das Vorderrad existiert :eek:
Hihi, das kenne ich gut. Neben Kraft gehört auch ein gehöriges Mass an Koordination dazu, weil der unverschämte Lift ja nicht mal eben anhält. Und was beim ersten Mal noch irgendwie hinhaut, wird nach der dritten Abfahrt nicht einfacher. Manchmal hilft einem noch 1-2x das Personal, aber die verlieren verständlicherweise auch irgendwann die Lust.
Bisher ließ es sich aber immer halbwegs würdevoll hinbekommen. ;-)
 
Habe, angeregt von dem Meinungsaustausch hier, gestern mal gewagt meine quasi fest verplombte Eco-Einstellung(27Nm) am EP8, die ich so gut wie ausschließlich nutze zu verlassen und probeweise wieder mal mit Trail (49Nm) und Boost (70Nm) hin und her zu wechseln.

Interessanterweise war bei moderater Eigenleistung erstmal zwischen Eco und Trail kaum ein Unterschied zu merken, obwohl der mir Mangels Gewohnheit hätte auffallen sollen.
Erst wenn man mehr Input gibt, legt der Trail entsprechend dynamisch noch etwas nach, aber in der Konstellation auch nicht die Welt.

Wenn ich mir nun aber vorstelle, dass der TQ HPR 50 wohl gar keine 50Nm sondern nur irgendwas um knappe 40Nm hat, damit schon am Limit rattert und keine Reserve mehr da ist, dann finde ich das pure LA-Konzept für mich als eher Tourenfahrer mit meinen 192/103Kg fahrfertig doch nicht so geeignet.

Nicht, weil ich keine Lust auf Eigenleistung hätte, denn die geb ich ja sonst im Eco auch, sondern weil ich den Antrieb nicht ständig so Richtung Limit bewegen will und im Zweifel auch keine Reserven drauf zu legen hätte.
Quasi ist mir da LA zu nah am Bio, da kann ich auch gleich mein Roscoe nehmen, wenn ich Bock hab und spare mir Kosten und Gewicht.
(ich hatte mit einem TQ-Bike für die nächste Zeit geliebäugelt, aber das dürfte nun doch erstmal vom Tisch sein, schade, da ich nichts gegen Light habe, aber ein Augenöffner, wenn man sich sonst nur auf ein Fahrgefühl beschränkt hat)

Soll heißen, es gibt schon wirklich auch etliche Konstellationen(schwere Fahrer, lange Touren, Trekking mit Gepäck...) bei denen FullPower bzw. dessen potenzielle Möglichkeiten einfach mehr Sinn machen.
LA scheint mir dagegen eher für einen schmaleren Anwendungsbereich geeignet, wie leichte Fahrer/ sportliche Fahrweise auf Trails.

Und wenn sich so gesehen die Optionen immer weiter verringern, ist es ja auch eigentlich kein Wunder, dass es häufig in den beiden fundamentalen Lagern Bio vs. E endet, die wenig Verständnis für die Gegenseite haben. :closedeyesmile:
Ähm, dann teste doch mal den HPR60, bzw. den Ride60, ganz andere Nummer als der 50ger, der auch noch mit Derating zu kämpfen hate offenbar.
Letzterer ist es dann für mich geworden, weil es ersteren zum Kaufzeitpunkt noch nicht gab in einem passenden Bike ;-)
Greets
 
Light wird aber auch irgendwie teilweise falsch angegangen von den Herstellern/vom Marketing und/oder vielleicht auch von den Käufern, m.M.n.

Range extender machen hier z.b. wenig Sinn. Ich fahre nen SX mit neuerdings 2 Akkus und das ist schon vollends die eierlegende Wollmilchsau für mich. Als leichterer Fahrer kann ich hier keinen Kompromiss erkennen. Leicht, viel Reichweite, vernünftig Leistung - pick three.
Aber dazu müssten Hersteller bei lights halt auch mal wechselbare Akkus bauen und ggf. beim Kauf günstig den 2. Akku mit anbieten. Nur die absolute Minderheit hat das, obwohl es gerade hier Sinn macht. Bei den meisten größeren Runden kann man den Zweitakku dann am Auto oder Unterkunft abholen und in 1min. wechseln. Oder den Erstakku überall mit Schuko laden.

Bei den Panzern wird gewichtstechnisch auch irgendwie hanebüchen argumentiert. Der größte Brocken Mehrgewicht ist der Akku mit 2kg zusätzlich. Und der sitzt nun mal ziemlich ungünstig zw. Tretlager und Steuerrohr, wobei das durch die Länge dann sogar noch eher Richtung Steuerrohr geht. Daher u.a. würde ich ums verrecken kein FF fahren.
 
Rotwild rx oder re 375 bietet das schon seit Jahren an.

Aber laut Forum muß man Zahnarzt oder Anwalt sein und ital. Eis mögen😂😂
Mein Re hat jetzt 19500km drauf und ich bin immer noch total begeistert. Klappert hält ein bisschen 😁😁😁
 
Light wird aber auch irgendwie teilweise falsch angegangen von den Herstellern/vom Marketing und/oder vielleicht auch von den Käufern, m.M.n.

Range extender machen hier z.b. wenig Sinn. Ich fahre nen SX mit neuerdings 2 Akkus und das ist schon vollends die eierlegende Wollmilchsau für mich. Als leichterer Fahrer kann ich hier keinen Kompromiss erkennen. Leicht, viel Reichweite, vernünftig Leistung - pick three.
Aber dazu müssten Hersteller bei lights halt auch mal wechselbare Akkus bauen und ggf. beim Kauf günstig den 2. Akku mit anbieten. Nur die absolute Minderheit hat das, obwohl es gerade hier Sinn macht. Bei den meisten größeren Runden kann man den Zweitakku dann am Auto oder Unterkunft abholen und in 1min. wechseln. Oder den Erstakku überall mit Schuko laden.

Bei den Panzern wird gewichtstechnisch auch irgendwie hanebüchen argumentiert. Der größte Brocken Mehrgewicht ist der Akku mit 2kg zusätzlich. Und der sitzt nun mal ziemlich ungünstig zw. Tretlager und Steuerrohr, wobei das durch die Länge dann sogar noch eher Richtung Steuerrohr geht. Daher u.a. würde ich ums verrecken kein FF fahren.
Deshalb ist eine Konstruktion mit gedrehtem/kleinen motor und nach unten herausziehbarem Akku so zu bevorzugen wenn es leicht und flexibel sind soll. Dazu zwei Akku-Größen und fertig ist die Laube. Dann braucht man auch keinen Ränge Extender.

Das gen 3 levo ist das quasi. Aber das könnte man heute ein kg leichter bauen. Dann hätte man ein 19 bis 20 kg leichtes Enduro mit dem man fast alles fahren könnte.
 
Range extender machen hier z.b. wenig Sinn. Ich fahre nen SX mit neuerdings 2 Akkus und das ist schon vollends die eierlegende Wollmilchsau für mich. Als leichterer Fahrer kann ich hier keinen Kompromiss erkennen. Leicht, viel Reichweite, vernünftig Leistung - pick three.
Aber dazu müssten Hersteller bei lights halt auch mal wechselbare Akkus bauen und ggf. beim Kauf günstig den 2. Akku mit anbieten.
Ich überlege, mir für das R.X275 zwei TQ Range Extender anzuschaffen. Gleiches Gewicht, praktisch gleiche Kapazität wie der R.X375 entnehmbare Akku. Zwei kleine RE passen auch besser unten in den Rucksack. Leider etwas teurer...aber dafür habe ich das Bike für die Hälfte bekommen.
Dann kann ich aber von 250 Wh über 410 Wh bis 570 Wh skalieren. Gewicht 16,5 bis 18,5 kg.
 
Ich überlege, mir für das R.X275 zwei TQ Range Extender anzuschaffen. Gleiches Gewicht, praktisch gleiche Kapazität wie der R.X375 entnehmbare Akku. Zwei kleine RE passen auch besser unten in den Rucksack. Leider etwas teurer...aber dafür habe ich das Bike für die Hälfte bekommen.
Dann kann ich aber von 250 Wh über 410 Wh bis 570 Wh skalieren. Gewicht 16,5 bis 18,5 kg.
Ja ist eine gute Idee. Hab ich bei einem anderen Bike auch so gemacht.
 
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