Welche Reifen für nasse und rutschige Trails (also für jetzt)?

xlacherx

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Und jetzt komm ich 😂
Gestern neu aufgezogen- vorn n trailking, hinten rekon 3c maxxterra exo plus.
aber okay... lang dauerts nicht mehr, und es staubt auf meinen trails. Von daher passt das mega gut. Rennt wie hulle und der Grip is vollkommen ausreichend

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Tomak

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Es gibt nur einem, dem die Reifenkombi „gefallen“ muss - nämlich dem Fahrer 😁

Hatte auf meinem Bio hinten ganzjährig eine Schwalbe Rock Razor - nahezu Profillos.
Das war aber ein ganz anderes Thema.

Grüße
Tomak
 

xlacherx

Bekanntes Mitglied
Es gibt nur einem, dem die Reifenkombi „gefallen“ muss - nämlich dem Fahrer 😁

Hatte auf meinem Bio hinten ganzjährig eine Schwalbe Rock Razor - nahezu Profillos.
Das war aber ein ganz anderes Thema.

Grüße
Tomak
Semis bin ich auch lange zeit gefahren.
Aber wenn man ehrlich ist, gibts mittlerweile halt echt viele reifen, die nahezu genauso gut rollen, aber definitiv mehr Grip bieten.

Zu dem Rekon hinten... ich war gestern echt positiv überrascht (also was den Grip angeht).
Ich hatte doch n paar feuchte, steile anstiege drin, wo ich dachte... okay jetzt ist schluss... aber pustekuchen... der Grip hat vollkommen ausgreicht und ich hatte nie die Situation, dass ich nicht hoch, durch oder runter gekommen wäre ;-)
 

orange69

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Speci hat den Butcher und Eliminator ua neu aufgelegt. Im Test im neuen EMTB Magazin wohl sehr gut.
Könnten für mich eine interessante Alternative sein statt der Schwalben auf meinem Scott.
 

F-Si

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Es gibt nur einem, dem die Reifenkombi „gefallen“ muss - nämlich dem Fahrer 😁
Das sehe ich auch so, denn Reifen sind immer kompromissbehaftet. Man kann ja immer wieder nachlesen wie der gleiche Reifen, von Nutzern völlig unterschiedlich bewertet wird.
Ich entscheide nach Haupteinsatzzweck und stelle mich problemlos auf die Schwächen ein. Sind die Anforderungen zu gegensätzlich -Straße, Gelände, Winter- benutze ich drei unterschiedlich bereifte Laufradsätze.
Aber auch dann ist jeder Reifen nur ein Kompromiss ...auf den man sich einlassen muss.
 

xlacherx

Bekanntes Mitglied
Das sehe ich auch so, denn Reifen sind immer kompromissbehaftet. Man kann ja immer wieder nachlesen wie der gleiche Reifen, von Nutzern völlig unterschiedlich bewertet wird.
Ich entscheide nach Haupteinsatzzweck und stelle mich problemlos auf die Schwächen ein. Sind die Anforderungen zu gegensätzlich -Straße, Gelände, Winter- benutze ich drei unterschiedlich bereifte Laufradsätze.
Aber auch dann ist jeder Reifen nur ein Kompromiss ...auf den man sich einlassen muss.

Es gibt halt leider kein Reifen, der zu jeder Jahreszeit, bei jeder Wetterbedingung perfekt funktioniert.
Sobald man "Ersthaft" MTB fährt, reicht halt leider ein Reifensatz nicht aus. (Es sei den, man fährt nur im Sommer wenns staub trocken is) :D
Aber Respekt... drei Laufradsätze... da tausch ich lieber kurz die Reifen (trotz Tubeless )
 

On07

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3 Laufradsätze sind dann wirklich extrem ;-)
Da macht das passende Bike zum Zweck ja eher Sinn, rein Straße und Feldweg braucht nahezu kein EMTB oder nur nen 100mm Hardtail, da brauch ich schonmal keine Reifen für.
Der MK3 funktioniert ganzjährig außer bei Eis wenns kein grobes Gelände ist.
Also bleibt ein Radsatz fürs Grobe wo sich Baron und Minions abwechseln, oder mal was anderes falls sich meine Anforderungen ändern.
 

F-Si

Bekanntes Mitglied
3 Laufradsätze sind dann wirklich extrem ;-)
Eigentlich nicht, ist aber auch leicht erklärt.
Vor Monden, als ich nur Trial, Bmx und Fixie fuhr schaffte ich mir ein Hardtail an. Es sollte auf der Straße und im Gelände bewegt werden ...natürlich auch im Winter, also ein Bike für alles, ...das ergab dann drei Radsätze.
 
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