Von Canyon Neuron On CF7 zu Rise LT20 wechseln?

Martin18

Bekanntes Mitglied
Moin,
ich bin zur Zeit am überlegen mein Canyon abzugeben und ehrlich gesagt würde ich es fast nur für ein Rise LT abgeben, allein auch wegen dem Preis.
Mit der Zeit merke ich das mir mein Neuron mit um die 25kg recht schwer und klobig ist, ich wünsche mir bei gleich Leistung etwas mehr Agilität und mehr Biobike Charakter was hoffentlich auch mehr Reichweite hat bei gleicher Nutzung.
Das Neuron läuft zur Zeit mit einer Fox 36 mit 160mm was ich als ideal empfinde. (Spectral Niveau)

Teils gibt es die Rise ja schon ab 3800€, ich vermute für mein 2023er mit 2000km würden noch um die 2500-3000 Euro bei raus kommen, somit wären es um die 1000-1500Euro zuzahlung.

Wie sehr ihr es, würde es sich lohnen.?
Gern auch alternativen ab 630wh und 85NM.

LG.
 
Hilfreichster Beitrag geschrieben von punkhead

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Moin,
ich bin zur Zeit am überlegen mein Canyon abzugeben und ehrlich gesagt würde ich es fast nur für ein Rise LT abgeben, allein auch wegen dem Preis.
Mit der Zeit merke ich das mir mein Neuron mit um die 25kg recht schwer und klobig ist, ich wünsche mir bei gleich Leistung etwas mehr Agilität und mehr Biobike Charakter was hoffentlich auch mehr Reichweite hat bei gleicher Nutzung.
Das Neuron läuft zur Zeit mit einer Fox 36 mit 160mm was ich als ideal empfinde. (Spectral Niveau)

So ein M20 in LT dürfte auch bei so ~21kg in L liegen mit dem großen Akku (da gab es vor einiger Zeit einige Beiträge in der Orbea-Ecke hier im Forum). Der EP801RS hier ist auch kein normaler Fullpower-Motor, auch wenn Du einfach 85Nm nutzen kannst, aber reduzierte Leistung, dh. "bei gleicher Leistung" ist eher nicht gegeben.

Wenn Du Dir beim Rise ein sehr leichtes Rad erhoffst, wäre ein SL (oder ein älteres Modell) mit weniger Federweg und / oder kleinem Akku eher empfehlenswert, aber ob das noch zu Deinem geplanten Einsatzzweck passt, kannst Du nur selber wissen.

Teils gibt es die Rise ja schon ab 3800€, ich vermute für mein 2023er mit 2000km würden noch um die 2500-3000 Euro bei raus kommen, somit wären es um die 1000-1500Euro zuzahlung.

Sehe ich das richtig, dass es das Neuron CF7 gerade in neu bei Canyon für ~3k€ gibt? Ich glaube, da bist du zu optimistisch.

Wie sehr ihr es, würde es sich lohnen.?
Gern auch alternativen ab 630wh und 85NM.

Vielleicht käme auch ein Moterra SL2 (601Wh) in Frage?
 
So weit ich weiß wird das Neuron ON CF7 nicht mehr produziert, es gibt ja noch das Fly.
Es gibt jetzt nur noch die AL Modelle.

Das Moterra hatte ich auch auf der Liste, in einigen Berichten wird eher davon abgeraten wenn man es auch als Trail bike oder im Uphill nutzt da es doch eher Downhill lastiger sein soll.

Ich wollte keinesfalls ein Biobike Ersatz, aber ich mit meinen 70kg wünsche mit manchmal ein bike mit 19-21kg statt den 25kg.
Ich brauche auch mindestens 600w um auf meine Reichweite zu kommen um die n Tag über unterwegs zu sein, und nicht permanent nachladen zu müssen oder Extender dabei zu haben.
Deshalb war ich so grob beim neuen Rise LT oder dem Wild, von der Geo her hätte ich damals vielleicht auch eher zum Spectral oder dem Thron Sam greifen sollen, aber da waren ja noch viele andere wie Radon Rendern oder Mondraker im Gespräch.

An sich soll es ein Full Power MTB sein, aber auf der leichteren Seite, für mich waren an sich bisher 630w und 85NM immer Full Power, aber da stecke ich nicht so tief in der Materie.
 
Ich habe seit letztem August das Rise LT M10 mit 20,7kg ohne Pedale. Dazu das SpectralOn CF7 noch mit dem 720er Akku mit 22,9 kg ohne Pedale (das ich trotz neuem 900er Akku wegen dem allgemeinen Preisniveau leider nicht verkaufen konnte bzw. wollte, hatte auch dein angedachtes Preisniveau). Das Rise fühlt sich deutlich leichter und spritziger an. Das M20 wird wohl auch um die 21kg haben. Wenn Du die Leistung nicht wirklich brauchst, könntest Du Dir auch mal Bikes mit dem TQ60 wie Trek Fuel+, Rose File plus oder Propain Sresh SL mit 580er Akku anschauen. Konnte kurz mal probefahren, der Motor ist nahezu geräuschlos. Das hat schon auch was...
 
Vielen Dank für die Info..
Ich mache halt auch gern Touren, die letzt war 2,5h, 45km und 1550m Anstieg..
Natürlich recht steil und vieles im Turbo oder emtb+, im Flachen dann viel Tour+, da war dann nach 45km am Ende der Tour noch 2 Prozent Akku übrig.
Das sollte natürlich grob weiterhin drin sein.

Ich habe bei den kleinen Akkus im Grunde erstmal nicht so viel Vertrauen da mein Gedanke war eher von 630w auf 750w zu gehen um mehr Reserve zu haben.
 
Vielen Dank für die Info..
Ich mache halt auch gern Touren, die letzt war 2,5h, 45km und 1550m Anstieg..
Natürlich recht steil und vieles im Turbo oder emtb+, im Flachen dann viel Tour+, da war dann nach 45km am Ende der Tour noch 2 Prozent Akku übrig.
Das sollte natürlich grob weiterhin drin sein.

Ich habe bei den kleinen Akkus im Grunde erstmal nicht so viel Vertrauen da mein Gedanke war eher von 630w auf 750w zu gehen um mehr Reserve zu haben.
dann einfach selber mehr leisten
du bügelst halt ohne viel anstrengung die hm runter
so wird das nix ;)
schau mal auf deine aktuelle durchschnittsleistung und verteilung motor/fahrer in der flow app
denke mal 150W und 50/50 sollte irgendwie machbar sein
 
dann einfach selber mehr leisten
du bügelst halt ohne viel anstrengung die hm runter
so wird das nix ;)
schau mal auf deine aktuelle durchschnittsleistung und verteilung motor/fahrer in der flow app
denke mal 150W und 50/50 sollte irgendwie machbar sein
Das sagt sich so einfach, da war schon viel Tour dabei, aber am Ende musste der Turbo her halten..

Aber das wäre auch ein Punkt, wenn ich KG am Rad sparen kann würde es sich auch leichter treten, aber Akkus unter 400wh wären dort trotzdem zu klein.
 
Vielen Dank für die Info..
Ich mache halt auch gern Touren, die letzt war 2,5h, 45km und 1550m Anstieg..
Natürlich recht steil und vieles im Turbo oder emtb+, im Flachen dann viel Tour+, da war dann nach 45km am Ende der Tour noch 2 Prozent Akku übrig.
Das sollte natürlich grob weiterhin drin sein.

Ich habe bei den kleinen Akkus im Grunde erstmal nicht so viel Vertrauen da mein Gedanke war eher von 630w auf 750w zu gehen um mehr Reserve zu haben.
Ok, in dem Fall wird es wohl schwierig mit einem LightAssist. Ich fahre mittlerweile auf meinen Hometrails wieder zu 70%Bio und nutze das EMTB nahezu nur in Eco/Tour. Manchmal ist ein wenig Unterstützung ganz geil. Im Grunde will ich mich aber lieber quälen.
Bei einem leichteren FP fällt mir nur was Neueres mit Avinox ein, z. B. das „alte“ Amflow.
 
ein leichtes bike bietet dir den vorteil im "downhill"
da es auf grund des gewichts "leichter" zu fahren ist
Wenn man im uphill selbst mehr einbringt, ist ein light assist im gesamten gesehen schon belohnend
wenns aber um ein "leichtes" bike geht aber mit dem support vom FP dann wirst z.b. um so nen avinox px nicht rumkommen, kostet aber auch 10k

wie gesagt, bei gleicher geforderter unterstützung vom motor, egal mit welchem system, machen die paar kilos weniger am bike nicht den sprung in hm/km
 
wieso wird das nicht beworben?
Wird/wurde ja beworben: https://www.emtb-news.de/news/bikestage-2026-radon-recap-infos-preise/

Sowas geht im Moment aber wohl gern im Avinox-Hype mal unter.

Das Cube AMS 177 ist ja auch so ein Kandidat...halt hier nicht passend weil Enduro:
https://www.cube.eu/de-de/cube-ams-hybrid-177-c-62-tm-600x-reedgreen-n-matrix/105200

das bekommt man auch gut an die 20kg ran, wenn man will
Das bezweifel ich leider: 21,3kg bezieht sich (im gegensatz zu Cube) auf die kleinste Rahmengröße, da kommst bei L real bei 22kg raus, ohne Pedale...ist aber auch schon gut....hier dann noch mal 2 kg runter geht imho nur mit richtig Geld, zumal da ja keine wirklich schweren Bauteile dran sind.
Mit LRS, Reifen und Kassette bekommst mit Glück 1kg runter, dann wirds eher zäh....Aber wie gesagt auch 22kg sind für die Kategorie und den Preis wohl schon gut.
 
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