Bikebranche 2026

Ein Bike hab ich noch nie "irgendwo stehen gelassen", egal ob es vor 40 Jahren ein 300 Mark Stadtrad war, oder heute ein 5000 EUR Ebike ist.
Das kann ja wohl nur ein Witz sein oder stellst du das Fahrrad nichtmal beim Bäcker ab?
Dass man es anschließt versteht sich von selbst - nur nützt das heutzutage halt relativ wenig. Bei einer 300-Euro-Karre ist es einem eher egal wenn die geklaut wird (die wird aber meist nicht geklaut weil sie eben nichts wert ist). Bei einem 5.000€ Pedelec ist das aber halt wieder was anderes. Damit fahre ich aber auch nicht zum Einkaufen oder zum Bahnhof...
 
Man muss einfach nur sehen wo & wie lang man sein Bike abschließt und stehen lässt.
Ich würde mein Bike niemals für längere Zeit, heißt länger als 15 Minuten irgendwo stehen lassen.
Die Zeit ist vertretbar, da ich ein Schloss nutze, welches sich nur mit einer Flex öffnen lässt.

Ich sehe auch regelmäßig e-bikes am Bahnhof, die stehen da den ganzen Tag.. selbst Schuld die Leute.
 
Ich würde mein Bike niemals für längere Zeit, heißt länger als 15 Minuten irgendwo stehen lassen.
Die Zeit ist vertretbar, da ich ein Schloss nutze, welches sich nur mit einer Flex öffnen lässt.
Dein Fahrrad verlässt also nur für Rundfahrten an einem Stück den eigenen Abstellraum und kehrt immer wieder genau dorthin zurück? Kann man machen, geht für mich aber irgendwie am Sinn eines Fahrzeugs vorbei.

Aktuelle Anekdote von mir: neues Fahrrad gekauft. aktuelle Shimano XT Bremse mit Bosch-ABS. Erste Fahrt: Bremse quietscht ohrenbetäubend, obwohl augenscheinlich ab Werk richtig eingestellt. Einbremsen keinerlei Wirkung. Offenbar Schmiermittelrückstände auf der Scheibe. 🤨
Scheibe gereinigt, neue Beläge rein (an einem neuen Fahrrad!). Einbremsen funktioniert, Geräusche weg. Jetzt zieht aber die Bremse schief und macht frei drehend Geräusche. 🤬 Also Sattel untersuchen, was da eigentlich los ist... Meine Frau sagt nicht zu Unrecht: du hast das doch grad neu gekauft, warum schraubst du jetzt schon wieder ständig dran?
Es ist ja lachhaft, durchzulesen was diese Bremse laut Shimano nicht alles tolles kann, wenn ich danebenstehe und erst mal dafür sorgen muss, dass sie ihre Grundfunktion erreicht.

Was will ich damit sagen: die Bikebranche gerade auch im MTB-Bereich feiert sich für die tollsten Highend-Errungenschaften, die der Enthusiast für absurde Summen kaufen darf. Mit Upside-Down-Gabeln kommt man jetzt noch total viel besser den Berg runter als bisher, und für die empfindlichen Tauchrohre bietet die Bike-Industrie auch gleich Protektoren an. Mit Löchern drin. 🙃 Aber am Ende kommen wir alle immer wieder zu den selben gewöhnlichen, seit jeher ungelösten Problemen: die Bremse macht Geräusche, das Kettenwachs funktioniert nicht, der Reifen ist nicht dicht (oder die Dichtmilch macht Ärger), am Ende wird das Bike noch geklaut oder man stellt es erst gar nicht unbeaufsichtigt irgendwohin...
Aber mal so ganz aus Laiensicht betrachtet: da gibt man x tausend Euro für ein Fahrzeug aus und ohne fundierte Schrauberkenntnisse und -Zeit geht da nichts mehr; alternativ braucht man enorme Geduld, wenn man das beim Händler machen lässt und der 15mal nachbessern muss. Trotzdem kauft der Kunde nur den neuesten Shit (nehme mich da nicht aus), aber am Ende wäre es ein einfaches, den Kunden einfach nur mit einem garantiert problemfreien Gesamtpaket zu überzeugen.
 
Dein Fahrrad verlässt also nur für Rundfahrten an einem Stück den eigenen Abstellraum und kehrt immer wieder genau dorthin zurück? Kann man machen, geht für mich aber irgendwie am Sinn eines Fahrzeugs vorbei.

Aktuelle Anekdote von mir: neues Fahrrad gekauft. aktuelle Shimano XT Bremse mit Bosch-ABS. Erste Fahrt: Bremse quietscht ohrenbetäubend, obwohl augenscheinlich ab Werk richtig eingestellt. Einbremsen keinerlei Wirkung. Offenbar Schmiermittelrückstände auf der Scheibe. 🤨
Scheibe gereinigt, neue Beläge rein (an einem neuen Fahrrad!). Einbremsen funktioniert, Geräusche weg. Jetzt zieht aber die Bremse schief und macht frei drehend Geräusche. 🤬 Also Sattel untersuchen, was da eigentlich los ist... Meine Frau sagt nicht zu Unrecht: du hast das doch grad neu gekauft, warum schraubst du jetzt schon wieder ständig dran?
Es ist ja lachhaft, durchzulesen was diese Bremse laut Shimano nicht alles tolles kann, wenn ich danebenstehe und erst mal dafür sorgen muss, dass sie ihre Grundfunktion erreicht.

Was will ich damit sagen: die Bikebranche gerade auch im MTB-Bereich feiert sich für die tollsten Highend-Errungenschaften, die der Enthusiast für absurde Summen kaufen darf. Mit Upside-Down-Gabeln kommt man jetzt noch total viel besser den Berg runter als bisher, und für die empfindlichen Tauchrohre bietet die Bike-Industrie auch gleich Protektoren an. Mit Löchern drin. 🙃 Aber am Ende kommen wir alle immer wieder zu den selben gewöhnlichen, seit jeher ungelösten Problemen: die Bremse macht Geräusche, das Kettenwachs funktioniert nicht, der Reifen ist nicht dicht (oder die Dichtmilch macht Ärger), am Ende wird das Bike noch geklaut oder man stellt es erst gar nicht unbeaufsichtigt irgendwohin...
Aber mal so ganz aus Laiensicht betrachtet: da gibt man x tausend Euro für ein Fahrzeug aus und ohne fundierte Schrauberkenntnisse und -Zeit geht da nichts mehr; alternativ braucht man enorme Geduld, wenn man das beim Händler machen lässt und der 15mal nachbessern muss. Trotzdem kauft der Kunde nur den neuesten Shit (nehme mich da nicht aus), aber am Ende wäre es ein einfaches, den Kunden einfach nur mit einem garantiert problemfreien Gesamtpaket zu überzeugen.
Der ganz grundsätzliche Unterschied, der dir ja auch schon aufgefallen ist: Für viele hier im Forum ist das E-MTB kein "Fahrzeug", sondern ein Sportgerät. Da steckt man Zeit und Geld rein und ja, das verlässt seinen sicheren Hafen nur für die Ausfahrt und evtl. ne Kaffeepause.
 
Sportliches Radfahren ist Bosch Wurscht auf gut deutsch.
Da wünscht man sich ja geradezu dass sich das bessere Motorsystem auch in der Breite durchsetzt, fehlen nur paar unterschiedlich große Range Extender die so gut gemacht sind wie der Rest des Systems und deutlich mehr Händler/Servicepoints etc. und Avinox darf gerne übernehmen.

Jeder freut sich wenn er seinen Akku viermal so schnell laden kann wie bisher selbst wenn er es nur ein einziges mal benötigt.
Ein Schnellladegerät muss als Platzhirsch eigentlich Standard sein zumindest verfügbar.

Avinox hat vor ca 2 Jahren den Markt aufgerüttelt und die 1. Reaktion ist eine 750 Watt Diskussion und die 2. die Erhöhung der Nm (an die Watt haben sie sich nicht getraut, wäre dann doch zu dreist).

Richtig peinlich
 
Sportliches Radfahren ist Bosch Wurscht auf gut deutsch.
Aber nur, wenn man sportliches Radfahren mit Schnellladen gleichsetzt. Ich würde mich zwar auch freuen, wenn die Ladegeräte kleiner wären oder es einen einheitlichen Standard gäbe, aber...
Ich weiß nicht, wenn man 800 + 250 Wh unterwegs schnellladen muss, weil man sonst nicht über den Tag kommt... evtl. doch ein Motorrad kaufen?
 
Ich weiß nicht, wenn man 800 + 250 Wh unterwegs schnellladen muss, weil man sonst nicht über den Tag kommt... evtl. doch ein Motorrad kaufen?
Du weisst das nicht, heisst aber nix - haben ist immer besser als brauchen, sowas biete ich an als Hersteller der was auf sich hält, ist ja offensichtlich kein Hexenwerk, Spezi und dji haben es auch hinbekommen.
 
Alles gut soweit,

selbst Schuld wenn du das kaufst...

Erste Fahrt: Bremse quietscht ohrenbetäubend, obwohl augenscheinlich ab Werk richtig eingestellt. Einbremsen keinerlei Wirkung. Offenbar Schmiermittelrückstände auf der Scheibe.
Woher soll denn das Schmiermittel kommen? Warum sollte da was auf der Scheibe sein? Der Händler hat da wahrscheinlich nichts draufgeschmiert. Der Hersteller wohl auch nicht. Bleibt also nur noch derjenige der das Bike zusammengebau hat - oder natürlich Eigenverschulden.

Scheibe gereinigt, neue Beläge rein (an einem neuen Fahrrad!). Einbremsen funktioniert, Geräusche weg. Jetzt zieht aber die Bremse schief und macht frei drehend Geräusche.
Und warum "zieht sie schief"? Ist ein Kolben blockiert? Warum hast du das beim Einbau nicht geprüft/korrigiert? Und falls du das nicht kannst/willst, warum lässt du es nicht vom Händler machen?
Wenn sie "frei drehend Geräusche" macht, dann hat die Scheibe einen zu großen Schlag und/oder die Bremszange ist nicht korrekt eingestellt. Wiederspricht aber der Aussage "Geräusche weg".

alternativ braucht man enorme Geduld, wenn man das beim Händler machen lässt und der 15mal nachbessern muss.
Dann hast du eindeutig den falschen Händler. Wenn einer bei einer Bremse 15 mal nachbessern muss oder dich ewig warten lässt.

Aber mal so ganz aus Laiensicht betrachtet: da gibt man x tausend Euro für ein Fahrzeug aus und ohne fundierte Schrauberkenntnisse und -Zeit geht da nichts mehr;
Das ist aber ein Freizeitgerät. Dafür entscheidet man sich freiwillig.
Einen Pkw muss man sich meist kaufen weil man einen braucht, und dort ist das ganze ja noch viel schlimmer: viel teurer, noch mehr Elektronik, für Leihen nicht reparierbar etc.
 
Dein Fahrrad verlässt also nur für Rundfahrten an einem Stück den eigenen Abstellraum und kehrt immer wieder genau dorthin zurück? Kann man machen, geht für mich aber irgendwie am Sinn eines Fahrzeugs vorbei.
So ist es, mehr oder weniger.
Ich pendel unter Woche damit in die Firma, und am Wochenende gehts auf Touren & Trails.

Zuhause steht`s in einer verschlossenen Garage.
In der Firma kann ich es mit ins Büro nehmen.
Ansonsten steht es nirgends bzw. nur in Sichtweite wenn ich auf Touren bin oder nicht länger als 15 Minuten unbeaufsichtigt.

Wo sollte es auch länger stehen?
Wer sein Bike Stundenlang irgendwo stehen lässt, kann das gerne machen sich aber nicht wundern wenn es dann weg ist.
 
Woher soll denn das Schmiermittel kommen? (…)
…und/oder die Bremszange ist nicht korrekt eingestellt.
Ganz genau, gleiche Frage stelle ich mir auch.
Bremszange war ursprünglich korrekt zentriert, hab ich geprüft, jetzt nicht mehr. Das sind Dinge, die will ich an einem Fahrrad nicht sehen, weil sie offensichtlich auf im Zweifel sicherheitsrelevante Fehler irgendwo zwischen Montage und Übergabe an den Kunden zurückzuführen sind.
Muss mir das ganze noch genau anschauen. Wäre nicht das erste mal, dass ab Werk Schrauben nicht mit korrektem Moment angezogen sind. Jetzt kann ich mir technisch helfen und hatte auch kein Problem, als bei den Cubes die Kurbeln abgefallen sind. Aber stell Dir mal den normalen Buchhalter vor, der einfach nur MTB fahren will; bei einem Pkw/Motorrad wäre sowas inakzeptabel.
 
Hallo. 🙋

Es ist schön hier in dem Forum zu lesen seit Januar 2026.
ich betrachte es mal so nach der Zeit hier.

Wer das Emtb als Sportgerät benutzt möchte kauft sich besser wohl kein Würfel 🎲 .
Würfel 🎲 ist immer größer geworden. Durch Absatz Zahlen.
Anscheinend lässt aber die Qualität dessen nach.

Ich habe schon mal kurz selbst den Gedanken gehabt mir auch nach dem Canyon Pathlite on suv ein fully mit Schutzblech und Gepäckträger und licht 💡 zu kaufen. Zum pendeln würde es ja reichen. Und kostet nicht die Welt. Viele schöne 🥰 teile zum guten Preis 🥇

Aktuell ist das mit den Themen hier nicht so sinnvoll.
Aber ich habe noch viel zeit was das angeht.

Grüße
 
Ich denke nicht, dass das ein spezifisches Würfel-Thema ist. Am Ende sinds ja teilweise auch Einzelkomponenten, deren Auslieferqualität weit weg von z.B. Automotive-Qualität ist.

Was hatte ich in letzter Zeit?
Steckachse hinten bei Auslieferung nicht fest (evtl. Händler?). Magura MT4 serienmäßig Bremsgeräusche bei 3 verschiedenen Rädern, Scheiben durch MDR-P ersetzt, dann erst Ruhe. MT200 Beläge im Neuzustand schon verglast (wie geht das?). MT520 Geber fabrikneu an der Membran undicht. Bike mit Hollowtech Tretlager mit 3 mm Axialspiel, so ausgeliefert. Axa Rücklicht (E-Trekkingbike) "angeschlossen", indem die Litzen des Lichtkabels ohne irgendeine Hülse o.ä. um die Kontakte des Rücklichts gewickelt waren. Sich lösende Kettenblätter am CX Gen4 und lockere Cube-Kurbeln: kennt man eh.
Hersteller und Händler querbeet - ich kaufe lokal, nachdem ich gekuckt habe welcher Händler in der Umgebung mein Wunschfahrrad im Laden hat.
Was liest man in Fahrradforen: meine Bremse quietscht, meine Schaltung lässt sich nicht vernünftig einstellen, meine Tauchrohre rosten, meine Ventile sind mit der siebzehnten Dichtmilch, die ich grad teste, verklebt.

Ich finde schon, dass das mit der Lage der Branche zu tun hat. Trotz der Höhenflüge rund um Corona geht die Qualität weiter in den Keller - anscheinend hat man die Umsätze der letzten Jahre komplett in (vermeintliche) Innovationen gesteckt und nicht in die Basics.

Und zu den Basics, das ist ja nicht nur Sicherheit und Qualität: ja, es mag sein, dass ein teures Sportgerät heute geklaut wird, wenn es mehrere Stunden irgendwo steht. Und es mag für ein Sportgerät auch akzeptabel sein, dass es nur im eigenen Fahrradkeller abgestellt wird. Aber das Grundkonzept und oft auch die Komponenten teilt sich ein Sportgerät/MTB mit ganz normalen Trekkingrädern, E-SUVs oder gar Lastenrädern, die ganz zweifellos ein Fahrzeug oder Verkehrsmittel für den Alltag sind. Und so selbstverständlich irgendwo geparkt werden wie ein VW Golf.
Ich denke entsprechend nicht, dass wir als Kunden uns damit abfinden sollten, dass so ein Fahrrad grundsätzlich "ständig" geklaut wird. Dagegen kann man etwas tun und ich finde z.B. die Aktivitäten von Bosch dahingehend löblich. Aber da geht bestimmt noch mehr.
 
Ich denke nicht, dass das ein spezifisches Würfel-Thema ist. Am Ende sinds ja teilweise auch Einzelkomponenten, deren Auslieferqualität weit weg von z.B. Automotive-Qualität ist.

Was hatte ich in letzter Zeit?
Steckachse hinten bei Auslieferung nicht fest (evtl. Händler?). Magura MT4 serienmäßig Bremsgeräusche bei 3 verschiedenen Rädern, Scheiben durch MDR-P ersetzt, dann erst Ruhe. MT200 Beläge im Neuzustand schon verglast (wie geht das?). MT520 Geber fabrikneu an der Membran undicht. Bike mit Hollowtech Tretlager mit 3 mm Axialspiel, so ausgeliefert. Axa Rücklicht (E-Trekkingbike) "angeschlossen", indem die Litzen des Lichtkabels ohne irgendeine Hülse o.ä. um die Kontakte des Rücklichts gewickelt waren. Sich lösende Kettenblätter am CX Gen4 und lockere Cube-Kurbeln: kennt man eh.
Hersteller und Händler querbeet - ich kaufe lokal, nachdem ich gekuckt habe welcher Händler in der Umgebung mein Wunschfahrrad im Laden hat.
Was liest man in Fahrradforen: meine Bremse quietscht, meine Schaltung lässt sich nicht vernünftig einstellen, meine Tauchrohre rosten, meine Ventile sind mit der siebzehnten Dichtmilch, die ich grad teste, verklebt.

Ich finde schon, dass das mit der Lage der Branche zu tun hat. Trotz der Höhenflüge rund um Corona geht die Qualität weiter in den Keller - anscheinend hat man die Umsätze der letzten Jahre komplett in (vermeintliche) Innovationen gesteckt und nicht in die Basics.

Und zu den Basics, das ist ja nicht nur Sicherheit und Qualität: ja, es mag sein, dass ein teures Sportgerät heute geklaut wird, wenn es mehrere Stunden irgendwo steht. Und es mag für ein Sportgerät auch akzeptabel sein, dass es nur im eigenen Fahrradkeller abgestellt wird. Aber das Grundkonzept und oft auch die Komponenten teilt sich ein Sportgerät/MTB mit ganz normalen Trekkingrädern, E-SUVs oder gar Lastenrädern, die ganz zweifellos ein Fahrzeug oder Verkehrsmittel für den Alltag sind. Und so selbstverständlich irgendwo geparkt werden wie ein VW Golf.
Ich denke entsprechend nicht, dass wir als Kunden uns damit abfinden sollten, dass so ein Fahrrad grundsätzlich "ständig" geklaut wird. Dagegen kann man etwas tun und ich finde z.B. die Aktivitäten von Bosch dahingehend löblich. Aber da geht bestimmt noch mehr.

Hallo 🙋‍♂️

Das was du da beschreibst ist nicht gerade gut für die Branche.

Ich selbst hab keinen Vergleich zu anderen Herstellern.
Ich bin seit 12 Jahren komplett aus dem Thema raus. Mit 46 Jahren. Aus gesundheitlichen Gründen.
Jetzt geht es mir wieder besser.
Habe im Dezember 2025 ein Rad 🚲 gekauft. Der Wunsch war günstig und für pendeln zur Arbeit mit E Antrieb.
Informiert habe ich mich nicht wirklich in einem Forum. Oder beim Händler.
Sas in meinem Kuhr und bin irgendwie bei Canyon online gelandet.
Ein suv Rad mit Bosch Motor. 500Wh Akku.
Neu Preis 3000 Euro. Da 2024 Modell für 2000 Euro zu haben.
Dachte ich das ist ein super Schnäppchen für meinen Einsatz. Also bestellt.
Jetzt hat das Rad ca 500 km.
Out of the Box.
Fordderrad rein schrauben und es läuft seit her.
Vielleicht hätte ich besser die Kette gleich ölen sollen. Sie hat Rost angesetzt.
Ich selbst habe das Rad schon zerlegt. Wegen mir wichtigen Veränderungen.
Ich kann nur positiv über die Verarbeitung des Rades berichten von dem was ich gesehen hab beim zerlegen. Alles ordentlich gemacht.
Direkten vergleich habe ich selbst nicht wie schon erwähnt.
Es funktioniert einfach.
Der nächste Kontakt ist von mir 10km entfernt. Was Service Standort betrifft.
Werde ich aber nicht wirklich brauchen.
Da ist es auch selber schraube.
Mal sehen wie es dann weiter geht wenn ich dann ab Mai zur Arbeit pendel.

Grüße
 
Das was du da beschreibst ist nicht gerade gut für die Branche.
Ist halt auch eher die Ausnahme als die Regel.
Bei den Allermeisten wird ein neues Bike wohl fehlerfrei ausgeliefert werden.
Und wenn es dann doch mal ein Priblem gibt, sollte das der Händler schnell lösen können.
Geschichten von vom Werk aus verglasten Bremsbelägen sind einfach nur eines: Geschichten.
Entweder er hat die selbst vermurkst oder es handelt sich bei seinem Bike um ein Bike mit dem Probefahrten gemacht wurden und sie dabei jemand glasig gebremst hat. Das sollte man aber am km-Stand erkennen (den der Händler hoffentlich nicht zurücksetzen kann).
 
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