Neues Yeti LTe E-Bike im ersten Test: Sechsgelenker für pures Vergnügen

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Re: Neues Yeti LTe E-Bike im ersten Test: Sechsgelenker für pures Vergnügen
Schöner Bericht, und es freut mich zu lesen das du so begeistert bist und anscheinend sehr viel Freude an deinem Bike hast.
Nur eine Frage, welchen Schutz hast du für hinten genommen?
Vg Santa
 
@joerghag Ein schönes Bike hast du dir da aufgebaut. Was ist das für eine Intend? Darf ich fragen wir groß du bist? Klar, ich werde auch noch eins Probefahren, so ein Bike kauft man ja nicht blind. Ich wollte aber mal hören wie die Erfahrungen mit den Rahmengrößen bei den stolzen Neubesitzern sind.
 
Ich fahre ein IBIS Ripmo in XM und bin 1,78cm. Ich hab ohnehin vor ein paar Kisten bei Yeti und Pivot Probe zu fahren. Vielleicht auch bei IBIS, mal schauen ob die im Frühjahr noch was neues mit Motor an den Start bringen. Erhaltung von kulturellem Erbe muss sein, wo noch möglich. Ja, Pivot ist als Marke noch nicht so alt, aber IBIS ist so ein Marken-Juwel, finde ich.

Leider bin ich in der Entscheidung noch nicht durch, ob ich mir ein Light-Assist oder Full-Power-Bike gönne. Ein Avinox-Motor steht bei mir nicht zur Diskussion, aber eben abhängig vom Segment (und Bike) TQ oder Bosch. Ich fahre seit der MTB Urzeit, wirklich seit den Early-Days, gerade fühlt sich im mein Übergang zum E-Bike noch so an als ob ich aktuell mit einem Light-Assist (noch) klar kommen könnte. Ein bissel plagt mich auch immer der Weight-Weenie-Virus.

in den letzten 35 Jahren habe nie ein Komplettbike gekauft. Ganz schlimm, ich werde also irgendwo ordentlich Euros auf den Tresen legen und erstmal den Großteil der Teile abbauen.
 
IMG_7973.jpeg


Heute fertig gebaut. Probefahrt folgt dann kommende Woche, bin sehr hyped. 😬

Edit: MX LRS habe ich auch schon da zum Vergleich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal ne frage an die besitzer, in dem blister review schreiben sie:
"The LTe also has an integrated downtube guard that doubles as an access door for the battery, allowing the battery to be accessed and removed without the need to also remove the motor. This removable guard also allows for access to internal cables."

Klingt jetzt erstmal so als wäre der Akku evtl doch mit vertretbarem aufwand wechselbar. Wie schätzt ihr das ein?
 
Ja, der Aufwand ist vertretbar, aber nicht mal eben. Neben dem Cover muß du noch die vordere Motorschraube
entfernen und die hintere lösen. Mit geklapptem Motor läßt sich der Akku dann nach unten heraus ziehen.
 
Hatte beim Bremsen wechseln auch Respekt davor aber war nun wirklich kein Problem. Jeden Tag würde ich es allerdings nicht machen wollen.

Hat schon jemand einen 600er Akku eingebaut? Wenn ja, woher kamen die passenden Adapter?
 
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