RRP Proguard Schutzbleche fürs E-Bike: Maximum an Style und Schutz

RRP Proguard Schutzbleche fürs E-Bike: Maximum an Style und Schutz

Wir haben für euch den RRP Proguard ausprobiert: Stylische Schutzbleche & Fender gibt es mittlerweile so einige. Dir britische Firma Rapid Racer Products, kurz RRP genannt, hat eine ganze Fülle von Fender im Programm. Interessant sind die breite Bauform und die Straps zur Befestigung. In dieser Rubrik findet ihr regelmäßig kurze Vorstellungen von spannenden Produkten, die wir einem ersten Check unterzogen haben. Heute stellen wir euch den RRP Proguard vor.

Den vollständigen Artikel ansehen:
RRP Proguard Schutzbleche fürs E-Bike: Maximum an Style und Schutz
 

E-Inquisitive

Bekanntes Mitglied
Schon im Einsatz:

RRP Proguard Bolt-On Schutzblech, Schwarz, Standard

- Schnelle Direktmontage mit beiligenden Schrauben an der Gabelbrücke
- Stabiles Teil, stabile Befestigung ohne Gefummel
- verrutscht nicht, da ohne Kabelbinder
- Perfekte bündige Passform an der 29/2.60er Magic Mary
- Tut was es soll, verhindert aber nicht vollständig Spritzer am Akkudeckel
- relativ wenig Abstand zum Reifen (<15mm)
- verhältnismäßig teuer
 

Anhänge

  • K800_IMG_20210320_105025.JPG
    K800_IMG_20210320_105025.JPG
    201,6 KB · Aufrufe: 389

OneCent

Bekanntes Mitglied
Ein kleines MudGuard vorne genügt mir, damit nicht mehr so viel Dreck ins Gesicht spritzt, der Rest stört mich nicht, dafür gibs es Waschmaschine, Dusche und Gartenschlauch.

Ich Frage mich allerdings ob der Abstand bei diesem Produkt nicht ein wenig zu klein ist für den richtig klebrigen Matsch.
 

E-Inquisitive

Bekanntes Mitglied
Ein kleines MudGuard vorne genügt mir, damit nicht mehr so viel Dreck ins Gesicht spritzt, der Rest stört mich nicht, dafür gibs es Waschmaschine, Dusche und Gartenschlauch.

Ich Frage mich allerdings ob der Abstand bei diesem Produkt nicht ein wenig zu klein ist für den richtig klebrigen Matsch.
Es sind kleine Adapterteile dabei um den Abstand anzupassen. Hab ich nicht verwendet. Denke Wunder darf man sich durch die Teilchen nicht erwarten. Für den grossen Mud ist es wohl wirklich nicht ganz passend.
 
Zuletzt bearbeitet:

Roman441

Aktives Mitglied
Schon im Einsatz:

RRP Proguard Bolt-On Schutzblech, Schwarz, Standard

- Schnelle Direktmontage mit beiligenden Schrauben an der Gabelbrücke
- Stabiles Teil, stabile Befestigung ohne Gefummel
- verrutscht nicht, da ohne Kabelbinder
- Perfekte bündige Passform an der 29/2.60er Magic Mary
- Tut was es soll, verhindert aber nicht vollständig Spritzer am Akkudeckel
- relativ wenig Abstand zum Reifen (<15mm)
- verhältnismäßig teuer
In welcher Größe hast du den hinten montiert?
Kannst mal ein Foto machen wie weit der bis zum Tretlager/Motor runter geht?
 

E-Inquisitive

Bekanntes Mitglied
In welcher Größe hast du den hinten montiert?
Kannst mal ein Foto machen wie weit der bis zum Tretlager/Motor runter geht?
Hinten habe ich den Unleazhed M02 (normalerweise für Vorderrad) an den Sitzstreben und oben an der Quer-Verstrebung in umgedrehter Einbauposition (also die Seite unten, die am Vorderrad oben wäre) mit Kabelbindern montiert. Hält sehr gut.
Was mir wichtig war, der Sitzrohrabschluß zum Motor hin (mit Akkuladebuchse und Hinterbauaufhängung) wird hervorragend geschützt.
 

Anhänge

  • K800_IMG_20210320_105330.JPG
    K800_IMG_20210320_105330.JPG
    204,9 KB · Aufrufe: 361
  • K800_IMG_20210320_105052.JPG
    K800_IMG_20210320_105052.JPG
    212,7 KB · Aufrufe: 333
  • K800_IMG_20210407_170730.JPG
    K800_IMG_20210407_170730.JPG
    69,1 KB · Aufrufe: 349

riCo

Redakteur
Teammitglied
Ein kleines MudGuard vorne genügt mir, damit nicht mehr so viel Dreck ins Gesicht spritzt, der Rest stört mich nicht, dafür gibs es Waschmaschine, Dusche und Gartenschlauch.

Ich Frage mich allerdings ob der Abstand bei diesem Produkt nicht ein wenig zu klein ist für den richtig klebrigen Matsch.
Bis jetzt hat der Proguard auch bei klebrigem Matsch gut funktioniert.
 

kostolany

Neues Mitglied
In welcher Größe hast du den hinten montiert?
Kannst mal ein Foto machen wie weit der bis zum Tretlager/Motor runter geht?
Für hinten gibt es eine extra Ausführung (RRP Proguard rear), die kann ich absolut empfehlen. Sie ist jedoch mehr dafür da, den Beschuss der Bike-Innereien zu verhindern und weniger das Hinterteil des Fahrers zu schützen.
 

deepbiue

Neues Mitglied
"auf diversen Matschfahrten konnte uns die Performance dieses formschönen Fenders überzeugen"
Und warum zeigt ihr dann kein einziges Bild, auf dem das Rad/das Schutzblech auch nur ansatzweise dreckig ist? Genau das wäre doch interessant: Wo sammelt sich der Matsch, reicht der Abstand zum Reifen, bis wohin spritzt der Matsch am Unterrohr bzw. Richtung Lenker nach oben.
 
Zuletzt bearbeitet:

Roman441

Aktives Mitglied
Für hinten gibt es eine extra Ausführung (RRP Proguard rear), die kann ich absolut empfehlen. Sie ist jedoch mehr dafür da, den Beschuss der Bike-Innereien zu verhindern und weniger das Hinterteil des Fahrers zu schützen.
Ja habe ich auch gesehen. Jedoch geht der mir nicht weit genug hinten (Motor/Tretlager) runter. Zumindest sieht das auf den Bildern vom deren Website so aus.
 

E-Inquisitive

Bekanntes Mitglied
Für hinten gibt es eine extra Ausführung (RRP Proguard rear), die kann ich absolut empfehlen. Sie ist jedoch mehr dafür da, den Beschuss der Bike-Innereien zu verhindern und weniger das Hinterteil des Fahrers zu schützen.
Solche, die am Sattelrohr nicht weit runterreichen gibt es halt wie Sand am Meer.
Aber wer will den ganzen Mud am Rohr, am Dämpfer, und eben den Bike Innereien wie Lager etc. haben?
Nur den Sattelbereich braucht man eben nicht unbedingt schützen.

Sind halt sehr unterschiedlich die Bewertungen dieser Kunststoffteile. Aber wieder gut, dass es Vielfalt gibt.
 

DR_Z01

Bekanntes Mitglied
Hinten habe ich den Unleazhed M02 (normalerweise für Vorderrad) an den Sitzstreben und oben an der Quer-Verstrebung in umgedrehter Einbauposition (also die Seite unten, die am Vorderrad oben wäre) mit Kabelbindern montiert. Hält sehr gut.
Was mir wichtig war, der Sitzrohrabschluß zum Motor hin (mit Akkuladebuchse und Hinterbauaufhängung) wird hervorragend geschützt.
Habe auch einen Rearfender gebastelt, der runter bis zur Schwingenlagerung reicht.
Unerwarteter Effekt ist, dass die Kettenführung nicht mehr komplett mit Schlamm zugeschossen wird und die Kette wie auch das Kettenrad deutlich weniger verschleißen. Mein Fender ist unten so breit, dass im 1. und 2. Gang die Kette leicht anstreift was aber keine Probleme macht.
 

Alles "Trek"

Bekanntes Mitglied
Habe auch einen Rearfender gebastelt, der runter bis zur Schwingenlagerung reicht.
Unerwarteter Effekt ist, dass die Kettenführung nicht mehr komplett mit Schlamm zugeschossen wird und die Kette wie auch das Kettenrad deutlich weniger verschleißen. Mein Fender ist unten so breit, dass im 1. und 2. Gang die Kette leicht anstreift was aber keine Probleme macht.
Hast mal ein Bild? Will ggf. mal den einen von den Dresdnern (nicht rie:sel, die Anderen) hinten reinfrimeln und bräuchte ne Anregung.
 

chippi

Aktives Mitglied
Gibt es denn nicht ein recht langes Schutz"blech" zum Anstecken/mit Kabelbindern befestigen, das möglichst weit runter geht, so dass Sitzrohr, Kette, Tretlager unten und die diversen Öffnungen dort geschützt sind? Welche könnte ihr empfehlen, ich steige da nicht mehr durch...
 

DR_Z01

Bekanntes Mitglied
Gibt es denn nicht ein recht langes Schutz"blech" zum Anstecken/mit Kabelbindern befestigen, das möglichst weit runter geht, so dass Sitzrohr, Kette, Tretlager unten und die diversen Öffnungen dort geschützt sind? Welche könnte ihr empfehlen, ich steige da nicht mehr durch...

Das ist eine gute Gelegenheit die Bikehersteller wie auch die Tester der Fachzeitschriften zu kritisieren.
Es gibt im motorisierten Sektor kein Bike (Trial, Enduro,Cross) welches nicht ab Werk mit gut funktionierenden Fendern ausgestattet ist. Der Schaden an der Technik der MTB und am Aussehen ist durch die intensive Verschmutzung, der wiederum eine entsprechend intensive Reinigung folgt, immens.
Ab Werk wäre eine perfekte, gut sitzende und wirksame Ausstattung möglich.
Alle auf dem Markt befindlichen Systeme sind ein meist schlecht funktionierender und aussehender Kompromiss der dazu auch meist noch recht teuer ist.

Hinten einen durchgehenden Fender zu montieren ist technisch nicht einfach weil durch die Federungskonstruktionen sich die beiden möglichen Befestigungspunkte an Sattel- und Kettenstrebe beim Einfedern gegeneinander bewegen. Deswegen habe ich an meinem Merida zwei Fender montiert.
Einen an der Sitzstrebe und einen an der Kettenstrebe. So bleibt die absenkbare Sattelstütze, die komplette Lagerung aller Gelenke, die Steckdose und das Kettenrad mit Kette weitgehend sauber.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben