Rotwild R.E+ FS im Test: Unser schnellstes E-Trailbike im Test

riCo

Redakteur
Teammitglied
Rotwild R.E+ FS im Test: Mit diesem eMTB hat Rotwild ein E-Trailbike im Programm, dass seiner Bestimmung alle Ehre macht – es will schnell sein! Lang und flach weckt es in uns den Drang nach immer schnelleren Trailkilometern. Wir haben diesem E-Bike, bestückt mit Brose-Motor, in unserem Test etwas genauer auf den Zahn, äh Riemen gefühlt. Hier erfahrt ihr mehr darüber.


→ Den vollständigen Artikel "Rotwild R.E+ FS im Test: Unser schnellstes E-Trailbike im Test" im Newsbereich lesen


 

Berg30

Mitglied
Sehr schöner Testbericht der perfekt umgesetzt ist und sich sehr neutral bzw. objektiv darstellt.:)

Da aber heute sehr viel per Software angesteuert wird, wäre es wichtig den Lesern auch den Softwarestand der Testräder mitzuteilen.:cool:
 

riCo

Redakteur
Teammitglied
@Berg30 Zum Softwarestand: Da es sich um brandaktuelle E-Bikes im Test handelt, ist da seitens der Hersteller selbstverständlich immer die aktuellste Software aufgespielt.
 

slash-sash

Bekanntes Mitglied
Auch, wenn es noch kommt, aber wird das beim Specialized Levo auch so sein?

Ansonsten, ein optisch mega schönes Bike. Hat bis vor Kurzem auch zu den "Auserwählten" gehört. Aber einige Negativpunkte, die ich mittlerweile im Netz gelesen habe, die auch hier wieder auftauchten, lassenmmich dich Abstand davon nehmen.
Aber mal schauen, was das neue ADP Engineering Center in Zukunft do. auf die Beine stellen wird.
Ich bin gespannt.




Sascha
 

der_Schwabe81

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Schöner Bericht... Aber warum wird bei einem 7K Rad gefühlt in jedem 5 Satz auf die hochwertige Verarbeitung hingewiesen?
Schuldigen aber das muss bei dem abgerufenem Preis schon drin sein, und das ohne das es als Highlight angepriesen wird.
 

Bit

Aktives Mitglied
Das man zum Händler muss um die Unterstützungsstufen umzustellen finde ich keine fortschrittliche Lösung, ok es ist besser als gar nichts, aber der Gang zum Händler ist für mich keine wirkliche Freude. Ansonsten gefallen mir das Rotwild sehr gut, und mit einem 46'er hinten auch schön kurz übersetzt. Jetzt müsste Brose nur noch mehr Power liefern, der darf ja auch "smooth" kommen, aber kommen muss er ;-). Dazu anstatt fix 3 Stufen, könnte man das auch mit der Software einstellbar machen. Einer möchte nur 2 Stufen, der andere lieber 5.
 

trialero

Aktives Mitglied
und wie weit ist jetzt die Reichweite des Akkus??
laut Test weniger als die anderen,wie weit kommt man mit den anderen???

sorry aber das ist kein Test für mich,sondern schönreden eines Produkts,richtige Vergleichstests werden anders gemacht
 

FrankoniaTrails

Bekanntes Mitglied
Ein immernoch fest verbauter Akku ist ein NoGo ³
Ansonsten halt wie so oft Hochlobdudelei ohne Ende ...

Und natürlich darf man die degradierung vom Plus Format nicht überlesen :)
Einmal mehr spüren wir, welchen Vorteil der 2,4er Baron von Continental gegenüber dicken Plusreifen hat, er ist einfach extrem spurtreu und erlaubt es dem Fahrer punktgenau steuern und lenken zu können.
Jetzt darf man gespannt sein auf den Levo Test mit Plus Bereifung :D
 
Zuletzt bearbeitet:

slash-sash

Bekanntes Mitglied
Und schon beginnt das ewige Gemecker.
Was ist daran denn "wie so oft Hochlobdudelei ohne Ende"? Kritik gab's doch zur genüge.
Wenn es keine Lobhudelei sein soll, muss das getestete Produkt dem Erdboden gleich gemacht werden? Verstehe ich nicht.
Vorteile wurden ausgeführt, Nachteile zur genüge, weil mehrfach wiederholt, aufgelistet und jeder kann sich doch selbst überlegen, ob es was für einen ist.
Ich finde es jetzt nicht mega dramatisch, dass der Akku nicht entnehmbar ist. Schaut auch doch mal die ganzen Conehead-Bikes an, wo der Akku wie ein schlechter Tumor auf dem unterrohr platziert ist. DAS finde ICH ein NoGo (wie geht hoch drei?x'D)
Allerdings muss ich mancher Kritik doch Recht geben:
Wie hoch ist denn nun die Reichweite?
Und Ja, man darf es ruhig einmal (!!!) erwähnen, dass es top verarbeitet ist. Sollte wirklich bei dem Preis nicht anders sein.
Wobei ich einen lackierten Carbonrahmen auch nicht wirklich schlecht produzieren kann; in der heutigen Zeit.
Einen schlechten Alu-Rahmen kann man da schon eher erkennen.




Sascha
 

trialero

Aktives Mitglied
Ich möchte noch eine anmerkung zu meinem obigen Post machen nicht das das falsch rüberkommt

persönlich stelle ich mir das so vor,alle getesteten Räder werden in einer Tabelle gelistet,da steht dann Stärken Schwächen zb Dämpferwirkung im Vergleich,ansprechverhalten der Dämpferelemente, spurstabilität,Handling , hecklastig oder frontlastig zb bei kleinen Sprüngen, Bremsen fading nach ner abfahrt, Motorkraft steigfähigkeit ,entkopelt er ab 25 oder muss man ein bremsmoment mittretten zb Bosch
Reichweite der Akkus im vergleich auf der selben Strecke wie sicher fühlt sich das jeweilige Fahrwerk an im downhillbereich und was fällt uns positiv auf oder verbesserungswürdig zb Schaltung und so kleinigkeiten zb Bedienelemente

Hoffe es kommt Verständnisvoll rüber ,beim Schreiben wird leider manches manchmal falsch aufgefasst
mfg Martin
 

slash-sash

Bekanntes Mitglied
Nette Vorstellung, mit Sicherheit auch nicht schlecht, aber so wird es wohl nicht kommen. Zumindest dann nicht, wenn sich die Tests an die des IBC anlehnen. Kannst da ja mal schauen, wie die Tests da sind.
Dann wirst du sehen, dass dein Wunsch Vaters des Gedanken bleiben wird.




Sascha
 

FrankoniaTrails

Bekanntes Mitglied
wie geht hoch drei?
Alt Gr + 3

Der Test liest sich wie einer von vielen Tests die man so auf http://www.fat-bike.de/ lesen kann. Dort müssen sich die Jungs auch egal welches Bike sie testen mit dem Bolzenschneider runter schneiden lassen.

Wenn ich schon lese:
wenn man im Tiefflug mit Mach 10 angeballert kommt
Wenn man im Tiefflug mit Mach 10 angeballert kommst dann sitzt Du eher auf einer Boing X43 als auf einem Rotwild eBike.
 
Zuletzt bearbeitet:

Das-Licht

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Hier mal mein Senf zu den Kritikpunkten:

Motorleistung: Ja, das haben die Tester sehr gut beschrieben. Das Rotwild (R.E+) ist eigentlich das ideale MTP für Umsteiger. Man hat nicht das Gefühl vom Fahrrad auf ein Mofa umgesattelt zu haben. Und ja, es ist nichts für Leute, die mit wenig Eigenleistung fahren wollen. Das R.E+ kommt einem normalen Enduro-MTB sehr nahe. Es ist ein Sportgerät und kein Freizeitrad.

Display: Das Bloks Display soll ab Anfang April mit vier Unterstützungsstufen (ohne das weiterhin vorhandene "aus" was Manche als Nullstufe bezeichnen) versehen werden. Als Update soll es das auch für die Bloks Displays ab 2016 geben. Das Display ist gut bedienbar und auch gut ablesbar. Es kommt allerdings auch etwas auf den Blickwinkel an. Es ist ein LED-Display. Ich verstehe deshalb die "Dramatik" um das Display nicht. Es hat nur drei Anzeigen: Drei Würfel für die Unterstützungsstufen, einen großen zweistelligen Nummernblock und die fünf Würfel für den Akkustand. Ja, die jeweiligen Würfel des Akkustandes sind sehr klein, und nicht so gut ablesbar, doch die Geschwindigkeitsanzeige ist gut lesbar. Auch die Unterstützungswürfel sind gut erkennbar. Zudem merkt man bei entsprechender Spreizung auch, in welcher Stufe man fährt. Wenn ich einen Trail bergab fahre, versuche ich auch nicht auf den Akkustand oder die (bei mir ausgeschaltete) Unterstützungsanzeige des Displays zu schauen. Ich schaue auf die Fahrlinie. Die seitliche Anbringung eines Displays erlaubt auch nicht viel mehr Infos. Bei einem zentralen Display ist das anders.

Software: Die neueste Software ist 4.0.1 . Ich habe vor knapp zwei Wochen die neue SW bekommen, und ich kann keinen Untershied zur Vorgängersoftware im Fahrbetrieb feststellen. Das liegt allerdings auch mit an meinem Fahrprofil. Die aktuelle SW soll obenraus weicher abregeln, und thermische Probleme (die ich nie hatte) eliminieren. Doch mit den vier Stufen kommt ja bald abermals eine neue SW.

Unterstützungsstufen: Ich habe mir nach etwas rumexperimentieren, an meinem scott/Bosch/Nyon die Idividualmodi eingestellt, und die sind nun seit ewig unverändert. Auch bei einem Specialized hatte ich nach wenigen Fahrten "mein" Profil. Und so ist es auch hier. Ich fahre nun mit 30 /100/320. Eine weiter Stufe würde bei mir dann wohl 210 bekommen. Dann wäre Stufe vier allerdings nur noch da, damit es sie gibt, oder als "Notreserve". Anfangst dachte ich auch, ich brauche unbedingt die Verstelloption; nein, ich vermisse da nichts. Die Unterstützungsstufeneinstellung der Tester passt gut in einen MTP-Pulk. Wer jedoch oft mit Leuten ohne Tretunterstützung unterwegs ist, fährt mit meinen Einstellungen wahrscheinlich besser.

Akkuverbrauch: Bsp.: 20 Km, 680hm, 1:50h Fahrzeit; Ein Würfel von fünf Würfeln ist aus. Also dafür habe ich dann irgendwas so um 25% verbraucht, am 500WH Akku. Auch am scott/Bosch brauche ich für die gleiche Strecke 25% - allerdings aus einem 400WH Akku. Letztens hatte ich eine Tour mit etwas über 1.000hm und 44 Km, da waren zwei Würfel aus. Ich habe es noch nicht probiert wie der Verbrauch bei permanent zugeschaltetem Antrieb ist.

Einbauakku: Das weiß man vor dem Kauf. Ich hatte bisher nicht einmal auch nur eine annähernd kritische Nachladesituation. Da ich das Teil für den vorgesehenen Anwendungszweck verwende, also Enduro/Trail, und nicht für Tagestouren (was ich jedoch auch schon problemlos absolvierte) oder mehrtägige Touren ohne Dach über dem Kopf, passt es für mich. Wollte ich Backpacker- oder Campingreisen machen, wäre es das falsche Rad. Für mich (!) ist dieses Argument deshalb ebenso uniteressant wie irgendeine Farbgebung (meines von 2016 ist mattschwarz, und mir gefällt das Rot besser).

Abseits der subjektiven Eindrücke, ob ein Display nun toll oder schlecht ist, die Farbe polarisierend oder neutral wirkt, ein Akku entnehbar sein muss oder nicht, zählt für mich in erster Linie die Fahrperformance. Und da habe ich für mein Empfinden bisher nichts Besseres gefahren*. Das waren diverse HAIe, Cube, Scott und Levo mit bisher Bosch, Yamahe und Brose.
*...also nicht beim Händler drei mal die Straße runter, sondern schon mindestens einen Tag im Gelände.
 
Zuletzt bearbeitet:

FrankoniaTrails

Bekanntes Mitglied
Und schon beginnt das ewige Gemecker.
Muss man alles was einem vorgekaut wird so hinnehmen wie es irgendwer für gut erachtet?
Nein muss man nicht. Zumindest nicht wenn man noch in Besitz einer eigenen Meinung ist, man noch nicht komplett manipuliert ist von den ganzen Werbetextchen.

Was die Hochlobdudelei betrifft:

Fakt ist, mit dieser Farbe wird man auf dem Trail gesehen und genau das kann sehr hilfreich sein, wenn man im Tiefflug mit Mach 10 angeballert kommt.
Fakt ist, wer mit Mach 10 angeballert kommt von dem sieht man nicht viel, egal welche Farbe das Bike hat. Solche maßlosen Übertreibungen kann man sich sparen wenn es ein seriöser Test werden soll.

Wer ein hochwertig ausgestattetes, solides und langlebiges E-Bike sucht, der wird bei diesem Modell fündig.
In einem Bike dieser Preisklasse erwarte ich dann schon das mind. eine Fox 36 K Float 27.5" F-S 160 3Pos-Adj FIT4 15QR 1.5" Tapered und nicht die paar Euro billigere dünnere 34er verbaut ist.

Shimano XT können andere Hersteller auch, scheint Standard zu sein, XTR oder SRAM Guide wäre mal eine Ansage.

DT Swiss EX1501 spline one, den kompletten LRS bekommste auf z.B. ebay für unter 500,- nachgeschmissen. In dem LRS sind keine hochwertigen Naben verbaut ala Hope etc..

Alles in allem bis auf ein paar Teilchen alles Standard wie bei den anderen Bikes auch in dieser Preisklasse. Das ist eben auch wichtig bei Tests, das man gleiche Preisklassen miteinander vergleicht.

Mehrtagestouren kann man praktisch vergessen oder nimmt man eine Kabeltrommel mit damit man von der Gaststätte eine Leitung nach draussen legen kann?
Nimmt man das Bike mit ins Hotelzimmer zum laden ?

etc. ...

Alles Dinge die in dem Test keinerlei Beachtung finden.
 
Zuletzt bearbeitet:

Thomas

Administrator
Teammitglied
Mehrtagestouren kann man praktisch vergessen oder nimmt man eine Kabeltrommel mit damit man von der Gaststätte eine Leitung nach draussen legen kann?
Nimmt man das Bike mit ins Hotelzimmer zum laden ?

etc. ...

Alles Dinge die in dem Test keinerlei Beachtung finden.
Evtl hast du es übersehen - im Testfazit der letzte Punkt unter "Schwächen":
  • Fest verbauter Akku
 

Berg30

Mitglied
Akkuverbrauch: Bsp.: 20 Km, 680hm, 1:50h Fahrzeit; Ein Würfel von fünf Würfeln ist aus. Also dafür habe ich dann irgendwas so um 25% verbraucht, am 500WH Akku. Auch am scott/Bosch brauche ich für die gleiche Strecke 25% - allerdings aus einem 400WH Akku. Letztens hatte ich eine Tour mit etwas über 1.000hm und 44 Km, da waren zwei Würfel aus. Ich habe es noch nicht probiert wie der Verbrauch bei permanent zugeschaltetem Antrieb ist.
Du solltest vieleicht noch erwähnen wie hoch dein Anteil an Stromloser Fahrt und die damit erkämpften Höhenmeter waren. Sonst kommt der Verdacht auf das du einen Wunder Akku besitzt oder nur 40 kg auf die Waage bringst :p und die Rechenfetischisten bei der nächsten Tour gleich mal mit min. 3000 hm. kalkulieren ;)

Ansonsten gefallen mir das Rotwild sehr gut, und mit einem 46'er hinten auch schön kurz übersetzt
Na ja ... vorn ist aber ein 36 Kranz verbaut .. nicht unbedingt Alpin freundlich :biggrin:

Motorleistung: Ja, das haben die Tester sehr gut beschrieben. Das Rotwild (R.E+) ist eigentlich das ideale MTP für Umsteiger. Man hat nicht das Gefühl vom Fahrrad auf ein Mofa umgesattelt zu haben. Und ja, es ist nichts für Leute, die mit wenig Eigenleistung fahren wollen. Das R.E+ kommt einem normalen Enduro-MTB sehr nahe. Es ist ein Sportgerät und kein Freizeitrad.
Ich weiß nicht was der Ganze Mofa vergleich immer darstellt ...da ich verschiede Leistungsstufen habe kann ich mich ja bei Bedarf im Klapprad-Modus rauf schinden.. aber es gibt immer wieder durch aus Geländestellen da freut man sich über den Mofa-Modus wenn er vorhanden ist um das zu schaffen und nicht abzusteigen und zu schieben.
 
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FrankoniaTrails

Bekanntes Mitglied
Evtl hast du es übersehen - im Testfazit der letzte Punkt unter "Schwächen":
  • Fest verbauter Akku
Ja, das habe ich schon gelesen. Auf die daraus resultierenden gewichtigen Nachteile welche Ihr sicherlich auch selbst erfahren durftet wird aber nicht eingegangen.

Ich habe auch gelesen unter schwächen den Punkt Reichweite.
Ist aber halt auch wieder so eine nichtssagend Angabe wenn man als Testrunde 15 km und 460 Hm fährt und dann die Reichweite als Schwäche angibt.

Testablauf

In Punta Ala / Toskana waren wir zu Gast im Punta Ala Trailcenter. Vom Campground ging es ca. 1,5 km auf der Straße bis zum Trail. Unsere Testrunde war ca. 15 km lang und hatte 460 Hm. Am Anfang ging es erst einmal auf den Berg und dann auf der Rückseite wieder runter.
Ich erwarte von einem aussagekräftigen seriösen Test dass eine Ansage erfolgt wieviele km und Hm Ihr nun aus einer Akkuladung raus gebracht habt?

Das positive an dem Test ist, dass die Testfahrer eine Durchschnittskörpergewicht besitzen, es keine allzu leichten Fahrer sind aber auch keine jenseits der 100kg Marke. Damit sollten sich doch realistische Trail Reichweitenangaben ermitteln lassen um diese öffentlich zu machen. Ihr könnt die Runde ja auch 3x fahren, dann wären es halt 45km und 1380Hm. Auf jedenfall so lange bis euch der Saft aus geht.
 

riCo

Redakteur
Teammitglied
Ich erwarte von einem aussagekräftigen seriösen Test dass eine Ansage erfolgt wieviele km und Hm Ihr nun aus einer Akkuladung raus gebracht habt?
Wir sind die Runde mit jedem E-Bike mehrfach gefahren. Das Rotwild war das Einzige, welches die Runde keine zweimal am Stück geschafft hat.

In Zukunft werden wir genau so etwas in die Tests einbauen und, rein für die Statisik, jeden Akku leer fahren um die Reichweite damit dokumentieren. Wobei wir hier keine Laborwerte liefern können und dies auch gar nicht wollen. Wir liefern Ergebnisse aus ganz realen Tests.
Sicherlich ist sich jeder bewußt, dass bei der reinen Fahrleistung Faktoren wie Gegenwind, Temperatur, Fitness, Wegbeschaffenheit, Steigungen, Reifendruck, und und und massgeblichen Anteil am Ergebnis haben, und selbiges dadurch auch nur als reiner Richtwert zu verstehen ist.
 
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