Parade der Game Changer: Specialized, Orbea, Rotwild, Lapierre – Light-E-MTBs im Test

Parade der Game Changer: Specialized, Orbea, Rotwild, Lapierre – Light-E-MTBs im Test

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Lasst die Fanfaren erklingen, hier kommt die Parade der Game Changer! An Light-E-MTBs scheiden sich die Geister. Für die einen sind sie eine Offenbarung und genau das perfekte E-Bike, für die anderen ein Unsinn mit viel zu kleinem Akku und zu wenig Power. Für uns stellen sie die Zukunft der E-Mountainbikes dar und schlagen die Brücke zum normalen MTB. Wir haben dem Lapierre E-Zesty, Specialized Levo SL, Orbea Rise und Rotwild R.X375 – vier heiße Kandidaten also – zum Test eingeladen und für euch auf den Zahn gefühlt.

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Parade der Game Changer: Specialized, Orbea, Rotwild, Lapierre – Light-E-MTBs im Test
 

Alles "Trek"

Bekanntes Mitglied
Warum ... das würde wahrscheinlich am einem richtigen Berg noch schlechter aussehen :angel:
Deswegen:


Habe rechnerisch mit meinem 23 kg Bosch 85nM, 630 Akku Hobel ca. 350 Watt verbraucht. Und ich bin sicherlich am unteren Ende einer Leistungssportlerdefinition. Wär also mit dem Rotwild 375 ohne Strom nach Hause gekommen.
 

orange69

Bekanntes Mitglied
Im neuen "EMTB"-Heft werden ua Rotwild, Orbea und Levo SL hinsichtlich ihrer Reichweiten verglichen.
Am besten mal selbst reinlesen. Ich fand es sehr aufschlussreich und das Ergebnis des Levo SL deckt sich weitgehend mit meinen Erfahrungen.

Den Verlust des Akkus im obigen Video finde ich sehr bedenklich.
Glück gehabt, dass das teure Teil überhaupt noch funktioniert oder gar nicht als Sondermüll in der Botanik liegt.
Kann mit dem Fixakku des Orbea und Speci nicht passieren und beim letzteren ist der REX auch bombensicher noch mit Gummiriemen gesichert, das Kabel wird auch an der Strombuchse mit einem separaten Verschluss gesichert und ist genau so lang, dass da überhaupt nix klappert.
Beim Orbea sieht es länger aus und ob das klappert oder wie sicher der REX sitzt, kann ich nicht sagen.
Auf jeden Fall sehr durchdacht beim Speci.
 

orange69

Bekanntes Mitglied
Das der Akku raus fällt geht gar nicht. 😤

REX, da gefällt mir die Lösung von BH ohne Wäscheleine Kabel am besten. Die anderen sehen alle nach gebastel aus.
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Wenn das klapperfrei bleibt, der Kontakt auch im rauen Gelände besteht, sich die Halterung auch als Bidonhalter nutzen lässt und die Buchse bei Nichtgebrauch des REX nicht schnell verdreckt, eine gangbare Lösung.

Das Speci-Konzept hat noch einen anderen Aspekt.
Die REX lassen sich mit unterschiedlich langen Kabeln auch sehr passgenau am Creo-SL (Rennrad) nutzen.
 

G.Heim

Bekanntes Mitglied
Das neue Kenevo SL geht mit stabiler Ausstattung auch klar in die 19+ Region, trotz kleinem, leichtem Motor und Akku
Klar, wir haben beim Kenevo SL die Zielgruppe Enduro und nicht Trail.
Dem entsprechend sind Rahmen und vor allem die Anbauteile stabiler ausgelegt und damit schwerer.

Interessant wäre jetzt der Gewichtsunterschied der Rahmensets.
Ich würde als Leichtgewicht beim Kenevo SL in etwa dieselben Anbauteile wie beim Levo SL (16,3 kg) verwenden. Dann müsste die 17kg Region machbar sein.
 

Lasse

Bekanntes Mitglied
Klar, wenn Leichtreifen, Fox 36, Carbonparts und sehr leichte Laufräder verbaut werden, ist es vermutlich „realtiv“ leicht. Dann nutzbar als Trailbike mit fluffigem Hinterbau. Nur: So viel Hub im Heck kombiniert mit Leichtreifen, damits an der Waage für Wau! sorgt?
 

G.Heim

Bekanntes Mitglied
Es geht beim Kenevo SL schon um Enduro.
Und ja, die 2020er 36er lässt sich auf 170mm traffeln MM Reifen hinten DD.
Primäres Ziel wäre nicht Leichtbau.
Aber ich weiß auch mittlerweile wie spassig sich ein leichtes Levo SL fährt und wie klotzig ein Rotwild RE mit 20kg sein kann. Daher gilt es eher entsprechend dem Körpergewicht nicht unnötig schwere Teile zu verbauen.

Mir geht's jetzt eher um das Framesetgewicht. Alles andere ist anpassbar.
 

DOKK_Mustang

Bekanntes Mitglied
Klar, wenn Leichtreifen, Fox 36, Carbonparts und sehr leichte Laufräder verbaut werden, ist es vermutlich „realtiv“ leicht. Dann nutzbar als Trailbike...
Genau eine unterdimensionierte 36er und leichte 950g Reifen, die taugen ja gerade noch so fürs Trailfahren. Ich lach mich schlapp😆. Bei manchem ist da schon alles ein bisschen verrutscht, oder?
 

Lasse

Bekanntes Mitglied
Was ist verrutscht? Wenn du es schaffst, an einem 18-Kilo-Plus-Bike mit der 36 knackfrei durch eine Enduro-Saison zu kommen, bist du eine glückliche Ausnahme. Und natürlich kannst du mit Super Ground, Grid Trail oder Exo+ Reifen am Enduro felsige Trails runterfahren - langsam und sehr vorsichtig.

Der Witz am E-Enduro/-Freerider ist doch, dass man dank Motorhilfe bei der Ausstattung eigentlich KEINE Kompromisse machen muss. Hoch hilft der Motor, damit man runter mit stabilen Parts richtig Gas geben kann. Wer da leichte Reifen auf Trail-Carbonfelgen rumfährt, damit das E-Enduro an der Waage so toll leicht hängt, bei dem ist eher was aus dem Lot 😁
 

orange69

Bekanntes Mitglied
So wird jeder sein Bike so "artgerecht" einsetzen, wie er das will.
Ob man dabei unter den Möglichkeiten bleibt und bei den Parts auf Leichtbau statt auf Abfahrtsperformance setzt, bleibt einem letztlich selbst überlassen.
Kommt auch ein stückweit auf das eigene Körpergewicht, die eigene Fahrtechnik, die persönlichen Bedürfnisse und das bevorzugte Geläuf an und ist somit höchst individuell.

So wird man sich von unten an die Möglichkeiten des Bikes herantasten.
Sehr viel mehr Leute fahren eigentlich völlig "überperformante" Bikes für ihre Verhältnisse und das letztlich unnötige Gewicht ständig auf jedem Meter spazieren.
 

subdiver

Bekanntes Mitglied
Ich denke, dass die hier in der Überschrift genannten Bikes
nicht den Enduro‘s zuzuordnen sind.
Von daher ist die Auswahl an Teilen und Reifen schon passend.

Bislang reichen mir in den Alpen und auf meinen Feierabendrunden
die Reifen in EXO, dass auf meinem e Zesty sowohl auf meinem Genius.
 

DOKK_Mustang

Bekanntes Mitglied
Was ist verrutscht? Wenn du es schaffst, an einem 18-Kilo-Plus-Bike mit der 36 knackfrei durch eine Enduro-Saison zu kommen, bist du eine glückliche Ausnahme. Und natürlich kannst du mit Super Ground, Grid Trail oder Exo+ Reifen am Enduro felsige Trails runterfahren - langsam und sehr vorsichtig.

Der Witz am E-Enduro/-Freerider ist doch, dass man dank Motorhilfe bei der Ausstattung eigentlich KEINE Kompromisse machen muss. Hoch hilft der Motor, damit man runter mit stabilen Parts richtig Gas geben kann. Wer da leichte Reifen auf Trail-Carbonfelgen rumfährt, damit das E-Enduro an der Waage so toll leicht hängt, bei dem ist eher was aus dem Lot 😁
@Lasse
Ich wollte dich nicht unangenehm angehen. Sorry.
Aber bis vor einem Jahr war die Fox 36 die Referenz der Enduro Gabeln und die 38 gab es noch gar nicht. Auch bei den Reifen ist der Trend zu 1.3kg Reifen noch gar nicht soo lange her, das selbe gilt für den Trend bei den Laufrädern.
Und es war mir schon klar, was du gemeint hast.
Aber diese Aussagen, dass man mit einer 36 nur noch Trails fahren kann, ist schon auch etwas gewagt, oder? 🍻
 

Lasse

Bekanntes Mitglied
Alles gut 👌🏻 Das Thema „knackende Krone“ gibt es leider schon lange. ZEB und 38 sind faktisch die ersten Gabeln, die überhaupt für diese Bikekategorie E-Bile im Kopf entwickelt wurde. Der 1.8er Standard kommt aus dem gleichen Grund. Insofern nein, das du mit einem E-Bike und ner 36 knackfrei länger als ein Jahr fährst (wenn man sportlich fährt) ist leider nicht sicher.
 

Lasse

Bekanntes Mitglied
Ich denke, dass die hier in der Überschrift genannten Bikes
nicht den Enduro‘s zuzuordnen sind.
Von daher ist die Auswahl an Teilen und Reifen schon passend.

Bislang reichen mir in den Alpen und auf meinen Feierabendrunden
die Reifen in EXO, dass auf meinem e Zesty sowohl auf meinem Genius.
Ich bezog mich auf das Kenevo SL. Gleicher Motor, anderer Einsatzbereich.
 

orange69

Bekanntes Mitglied
ch fahre das Levo SL nun seit etwas über 2 Monaten, bin etwas über 1000km damit im hiesigen eher überdurchschnittlich bergigen und anspruchsvollen alpinen Vorland (alpin liegt noch zuviel Schnee momentan) auf verschiedensten Touren gefahren und habe einen direkten Vergleich zu meinem ehemaligen Scott mit E8000 und jetzigen Scott mit CX4.

Meine persönlichen Erfahrungen haben sich demnach schon ziemlich gefestigt und das Levo SL übertrifft meine ursprünglichen Erwartungen und zerstreut meine ehemaligen Bedenken.

Die gestrige Tour exemplarisch:
Wir (Partnerin und ich auf identischen Levo SL) fuhren 64km mit 1200Hm mit sehr hohem Schotter- und Trail-Anteil, längere Steigungen mit 10-15% und einigen kurzen Stichen mit 15-über 25%.
Weil wir nicht wussten, wie lange die Tour definitiv werden würde, haben wir die REX montiert.
Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 18,7km/h, ich hatte 93% von gesamt 150% Akku verbraucht, sie 63%.
Hätte also bei beiden auch nur der Fixakku gereicht im nachhinein.
Wir waren ambitioniert unterwegs, haben uns aber nicht ausgepowert.

Ich fahre das Levo SL bergauf allermeist im Trailmodus mit 45% Support und 90% Maximalleistung (Eco 35/35 und Turbo 100/100). Turbo brauche ich seltenst bis nie.
Meine Eigenleistung ist dabei ca 180-250 Watt und die Kadenz um die 90/min.

Im Vergleich hierzu fahre ich mein Scott bergauf überwiegend im Tour und an anspruchsvollen Passagen im EMTB-Modus, auch hier quasi nie Turbo.
Die Eigenleistung ist 150-220 Watt, die Kadenz 80-90/min.

Im Gegensatz zum Scott, trete ich das Levo SL auf flachen Schotter- oder Teerpassagen recht häufig über 25km/h, einfach weil es dazu animiert und das Scott eher nicht.

Bergauf fahre ich so mit dem Levo SL 8-14km/h, mit dem Scott 10-16km/h (also mitnichten doppelt so schnell).
Dies deckt sich weitgehend auch mit in Zeitschriftentests erwähnten uphill-Speeds bei Reichhöhenfahrten und vielleicht auch mit Euren praktischen Erfahrungen.

Man passt sich bewusst und unbewusst dem Bike und der motorischen Unterstützung an.
Dies geschieht, zumindest bei mir, sehr intuitiv und fühlt sich "passend" an.

Sehr auffällig empfinde ich die Effizienz des Specis. Hätte ich anfangs nicht gedacht, dass die meisten meiner Touren hier nur mit Fixakku gehen und ich mir inzwischen kaum noch grosse Gedanken zur Reichweite mache.
Bei der Partnerin mit 30kg weniger Körpergewicht ist das noch eklatanter.

Ueber eine gesamte Tour gesehen, bin ich mit dem Scott kaum schneller und mit dem Levo SL kaum fertiger danach.
Habe mit dem Levo SL auch schon diverse "all-out" Touren mit 40-50km und über 1000Hm gefahren und dabei Durchschnittsgeschwindigkeiten über 20km/h erzielt.
Fahrbar waren bislang alle Passagen, auch die allersteilsten.

Das Levo SL ist, bis auf das für mich sehr erträgliche Motorsummen, dabei sehr leise. Nichts klappert oder knackt.
Defekte oder Probleme, elektronisch oder mechanisch, bislang absolute Fehlanzeige.
Dem Preis und Qualitätsanspruch also angemessen.

Einige Dinge habe ich gegenüber der Serie schon im Hinblick auf Gewichtsreduktion und gesteigerte Performance/Komfort, schon verändert, andere kommen noch, wenn die Partr lieferbar sind.

Das SL sollte für mich BioMTB-Ersatz sein.
Dies ist es bei weitem und noch deutlich mehr darüber hinaus.
Mein Scott fährt sich anders, macht Spass auf eine etwas andere Art und ich wollte es keinesfalls missen.
Für mich die perfekte EMTB-Ergänzung.
Für meine Partnerin ist das Levo SL sogar das perfekte EMTB alleine.
Ihr Fazit fällt bislang noch euphorischer aus als meines.

Das Levo SL ist zwischen BioMTB und Power-EMTB positioniert und meinem Empfinden nach gelingt ihm das Kunststück, beim Fahrgefühl dem BioBike nahe und bei den Einsatzmöglichkeiten dem klassischen EMTB nahe zu sein.

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Zuletzt bearbeitet:

Botti

Mitglied
Hallo @orange69, fahre 20/40, 40/50 und 70/70 und desktiviere den Motor, sobald's geht, um die 2000Hm zu schaffen. Aber das war beim Turbo Levo nicht anders, wo ich das 1. Level auf null gestellt un dann nur noch zwei Unterstützungsmodi nutzte. Toi, toi und auf coole Levo-Touren (bin gerade beim Starten)😃
Nun ich habe mich mit 70 Jahren vom Bio MTB verabschiedet. Fahre seit 50 Jahren sportlich Rad (war auch in Vereinen aktiv) Bin 2021 noch mit meinen Liteville die Hütten im Trentino angefahren. Hatte mich dann aber zuletzt stark physisch belastet gefühlt und immer wieder wieder mit Sehnen entzündungen geplagt. Nun habe ich einige Monate lang E-Bikes getestet. Levo-SL mit Mahle Motor , Levo Expert mit Brose Motor, Rotwild mit EP8-Motor ect. Für mich war eines wichtig, daß ich ein leises Bike fahren kann. So habe ich mir ein Levo Turbo Expert Carbon zusammengestellt mit 19kg, die ich durch den Austausch der LR, keine absenkbare Sattelstütze, Carbon Sattel, Lenker, Kurbel, alle Schrauben in Titan ect. erreicht habe. Ich fahre nun zu 98% nur mit 20-40 im Eco und komme die steilsten Stellen hoch. Letzte Ausfahrt: 73km, 1700HöM und noch 66% Restakkuladung. Ich bin beim Test immer die gleiche Strecke gefahren. Mit dem Levo SL hatte ich ein ähnliches Resultat, aber der Motor war einfach zu laut. Meine Ziele sind die Hütten in 2200HöM zu erreichen, dabei muss ich beim Levo SL einen Charger mitnehmen mit 1,4kg Gewicht im Rucksack. Das ist nicht mein Ziel. Da nehme ich lieber eine Flasche Wasser mit.
Was möchte ich sagen:
Mit einem Levo Turbo Expert auf leicht getrimmt hat man bei eine Akku mit 700Wh deutlich mehr Reserven und Sicherheit als bei den leicht E-Bikes mit kleinem Akku.

LG

Botti
 

Botti

Mitglied
Wenn man bspw. bei Specialized das Levo mit dem Levo SL vergleicht, kommt man auf knapp 4kg Gewichtsunterschied (Top Modell SL 17.35kg in L, und Top Modell Standard Levo 20.8kg im M). Auch die neueren EMTBs im ähnlichen Preissegment wie die genannten haben dich alle weniger als 22kg mittlerweile, oder?

Die 4kg werden erzielt durch geringere Akkukapazität, vielleicht ein bisserl weniger Gewicht beim Motor, leichtere Komponenten (z.B. Fahrwerk beim Levo SL) und den fest eingebauten Akku (auch Levo SL).

Für mich ist das (noch) kein Game Changer, aber die Richtung finde ich gut. Für Leute in der 70KG und darunter Gewichtsklasse sicher super, aber ich bezweifle, dass in der 80kg+ Klasse man einen deutlichen Mehrwert hat. Da komme ich dem Levo mit 700w wahrscheinlich doppelt so weit, wenn Reichweite ein Kriterium ist. Auch verstehe ich nicht, warum man 2 EMTBs haben will (leicht und normal?!?). Da kann ich mir doch ein High Ende EMTB kaufen und das Gewichtstechnisch auf unter 20kg tunen und habe mehr davon, oder verstehe ich da was falsch?

Finde die Kombi normales MTB und normales EMTB momentan (noch) spannender...
Ja, genauso habe ich das gemacht :) Lese letzten Abschnitt Nummer 8

LG

Botti
 

Botti

Mitglied
Alles gut 👌🏻 Das Thema „knackende Krone“ gibt es leider schon lange. ZEB und 38 sind faktisch die ersten Gabeln, die überhaupt für diese Bikekategorie E-Bile im Kopf entwickelt wurde. Der 1.8er Standard kommt aus dem gleichen Grund. Insofern nein, das du mit einem E-Bike und ner 36 knackfrei länger als ein Jahr fährst (wenn man sportlich fährt) ist leider nicht sicher.
Knackenden Kronen gab es nur bei den FOX Gabeln. RockShox hatte dabei nie Probleme!

LG

Botti
 
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