GIANT SyncDrive Motor – Fehlercode 6A - Trance X Advance E+2 Yamaha

Hallo GIANT eBike fahrer.Hier einige Eindrücke meinerseits zum Thema.Alle Tuningarten für die Motoren Sport und Pro machen keine Probleme.Der Pro2 Motor mit 85 Nm hat folgende Probleme.Beim Einbau einer
Speedbox 2.2 und 3.1 aus Tschechien zählt der Kilometerzähler bei Aktivierung des Chips die gefahrenen Km
nicht.Wer immer mit dem eingschaltenem Chip fährt hat das Problem dass das System den Verbrauch vom Strom
aus dem Akku gegenüber den gefahrenen Km im falschem Verhältnis steht.Hatte ein Bike mit 98 Km auf dem
Tacho und 11 mal Akku Ladungen.Der Motor ging wie bei vielen auf Störung.Montierte dan VOLspeed Mod.
P/N 1251 Chip.Der Chip zählt die gefahrenen Km immer auch bei eingeschaltenem Modus.Das System hat das Tuning nicht erkannt,habe schon 2600 Km gefahren.Tip versucht doch über irgend einen Weg die amerikanische
Software zu erhalten,die unterstützt ja bis 32 Km/h original.Das es Fehlermeldungen ohne Tuning gibt ist die
Wahrheit,steht immer im Verhältnis Km-Stromverbrauch.Gruss!
 
Ähm...ja, naja...mal ganz abgesehen davon, dass es wohl eher nicht gern gesehen wird, dass man hier Anleitungen/Anregungen zu unerlaubten Tuningmaßnahmen postet, habe ich gelesen, dass manche solcher Tuninggeräte (Boxen, Chips...) selbst wenn sie ausgeschaltet sind, die originalen Sensordaten nicht einfach neutral zur Steuerung durchschleifen sondern trotz Abschaltung noch modulieren, sich also nicht völlig abschalten und somit elektronisch nicht "sauber" konstruiert sind. Auch das soll dann Fehler auslösen.
Keine Ahnung ob das stimmt, jedenfalls hilft das alles den Betroffenen leider nicht weiter und besonders für diejenigen, die wirklich unverschuldet eine Motorsperre kassiert haben, wären positive Meldungen seitens des Herstellers wesentlich erfreulicher.
 
Ähm...ja, naja...mal ganz abgesehen davon, dass es wohl eher nicht gern gesehen wird, dass man hier Anleitungen/Anregungen zu unerlaubten Tuningmaßnahmen postet, habe ich gelesen, dass manche solcher Tuninggeräte (Boxen, Chips...) selbst wenn sie ausgeschaltet sind, die originalen Sensordaten nicht einfach neutral zur Steuerung durchschleifen sondern trotz Abschaltung noch modulieren, sich also nicht völlig abschalten und somit elektronisch nicht "sauber" konstruiert sind. Auch das soll dann Fehler auslösen.
Keine Ahnung ob das stimmt, jedenfalls hilft das alles den Betroffenen leider nicht weiter und besonders für diejenigen, die wirklich unverschuldet eine Motorsperre kassiert haben, wären positive Meldungen seitens des Herstellers wesentlich erfreulicher.
Alles korrekt und verständlich.Da es aber in der Schweiz ca.10% der eBike nicht legal schneller gehen als 25Km/h und in Oestereich um die 70% aller 25er eBike,muss man das Tuning nicht so verteufeln.GIANT hat meines Wissen
als einziger Hersteller eine Motor Sicherung gegen Tuning.Bosch und andere Hersteller erkennen das tunen,aber
laufen gleich weiter.Kein Motor geht defekt wenn er bis 40 Km/h oder mehr unterstützt.Garantieablehnung für
Rahmen und Anbauteile sind lächerlich.Da mann mit diesen Bikes auch ohne Unterstützung weit über 50 Km/h
fährt,und die Komponenten auch bei den speec eBikes verbaut werden.Dass bei GIANT das System auf Störung geht ohne Verschulden ist eine Sauerei.Aber wer die Elktronik seit Beginn der GIANT eVelos miterlebt hat wie
ich,weiss dass es immer und ewig ein Problem sein wird.Gruss und gebt Power.
 
Alles korrekt und verständlich.Da es aber in der Schweiz ca.10% der eBike nicht legal schneller gehen als 25Km/h und in Oestereich um die 70% aller 25er eBike,muss man das Tuning nicht so verteufeln.GIANT hat meines Wissen
als einziger Hersteller eine Motor Sicherung gegen Tuning.Bosch und andere Hersteller erkennen das tunen,aber
laufen gleich weiter.Kein Motor geht defekt wenn er bis 40 Km/h oder mehr unterstützt.Garantieablehnung für
Rahmen und Anbauteile sind lächerlich.Da mann mit diesen Bikes auch ohne Unterstützung weit über 50 Km/h
fährt,und die Komponenten auch bei den speec eBikes verbaut werden.Dass bei GIANT das System auf Störung geht ohne Verschulden ist eine Sauerei.Aber wer die Elktronik seit Beginn der GIANT eVelos miterlebt hat wie
ich,weiss dass es immer und ewig ein Problem sein wird.Gruss und gebt Power.
Bei Bosch gibt es auch eine Tuning Sperre. Letzten Monat noch bei einem Bekannten erlebt.
 
habe ich gelesen, dass manche solcher Tuninggeräte (Boxen, Chips...) selbst wenn sie ausgeschaltet sind, die originalen Sensordaten nicht einfach neutral zur Steuerung durchschleifen sondern trotz Abschaltung noch modulieren, sich also nicht völlig abschalten und somit elektronisch nicht "sauber" konstruiert sind. Auch das soll dann Fehler auslösen.
Keine Ahnung ob das stimmt...

es wäre auch vorteilhaft wenn die Leute hier nicht ihr Halbwissen verbreiten...
 
Alles korrekt und verständlich.Da es aber in der Schweiz ca.10% der eBike nicht legal schneller gehen als 25Km/h und in Oestereich um die 70% aller 25er eBike,muss man das Tuning nicht so verteufeln.GIANT hat meines Wissen
als einziger Hersteller eine Motor Sicherung gegen Tuning.Bosch und andere Hersteller erkennen das tunen,aber
laufen gleich weiter.Kein Motor geht defekt wenn er bis 40 Km/h oder mehr unterstützt.Garantieablehnung für
Rahmen und Anbauteile sind lächerlich.Da mann mit diesen Bikes auch ohne Unterstützung weit über 50 Km/h
fährt,und die Komponenten auch bei den speec eBikes verbaut werden.Dass bei GIANT das System auf Störung geht ohne Verschulden ist eine Sauerei.Aber wer die Elktronik seit Beginn der GIANT eVelos miterlebt hat wie
ich,weiss dass es immer und ewig ein Problem sein wird.Gruss und gebt Power.
Servus Spoon,
in dieser Diskussion geht es nicht darum, wie ein E-Bike getuned werden kann. Für mich ist eine Geschwindigkeit von 25 km/h vollkommen ausreichend (fahr mit Unterstützung meist nur bergwerts). Es geht darum, dass vielen Giant-Owner unterstellt wird, dass das Bike getuned wurde. Zuerst behauptet Giant, dass es aufgrund der Software gesichert ist, dass eine Manipulation am Bike vollzogen wurde und dadurch die Garantie erlischt. Dann war eine Entsperrung auch noch kostenpflichtig. Zwischenzeitlich übernimmt Giant auf "Kulanz" die Kosten der Entsperrung. Eine Entschuldigung für die falsche Anschuldigung gab es von Giant bis heute nicht und das ursächlich Problem wurde auch nicht behoben. Und Medien, so wie zum Beispiel die emtb-Redaktion, interessiert dieses Thema scheinbar auch nicht.
Wenn jemand sein Bike einem Tuning unterzieht - bitteschön - jedoch hat dies nichts mit diesem Forum zu tun.
Daher danke für deine Infos - jedoch passen dies Informationen nicht in dieses Forum.
An alle schöne Grüße und einen guten Start in die neue Saison!
 
Keine ernsthafte. Nur wenn der Speedsensor garkeine Signale bekommt. Die Software erkennt das Tuning sehr genau - schaltet aber nicht ab.
Moin in die Runde, ich lese eigentlich immer nur die Artikel mit, aber das Thema Tuning Schutz nimmt in letzter Zeit immer mehr Fahrt auf. Ich hatte das Problem bei meinem alten Bosch System. Obwohl ich kein Tuning vorgenommen habe, schaltete sich das System in den Notlauf. Die Aussage vom Händler war, ich könnte es 90 Minuten fahren im Notlauf und dann sollte sich die Software in der Regel von selbst zurück setzen. Das hatte ich dann mal probiert. Das Bike fahren, kostete viel Kraft und Schweiß für nichts. Nach über 90 Minuten war der Notlauf immer noch aktiv. Der Motor wurde vom Händler eingeschickt und von Bosch auf Kulanz freigeschaltet. Von Bosch gab es nichts schriftliches dazu. Auch der Händler wollte es nicht dokumentieren, aber für Diagnose, Ein und Ausbau über 100€ Arbeitslohn haben. Nach einem Gespräch mit dem Geschäftsführer und Hinweis das ich einen Anwalt einschalten werde, zwecks Überprüfung und Anschuldigung ohne Nachweis, dass ich mein Fahrrad getunt haben soll, hat man Zähne knirschen eingelegt. Ich als Kunde konnte Anhand der Inspektionen und Bosch Software Updates mit Service Bericht und meine ganzen Aufzeichnungen der Touren nachweisen, dass ich nie schneller wie 34km gefahren bin. Wenn man mal ehrlich ist und eine Abfahrt runter fährt, wäre eine Geschwindigkeit über 50km schnell möglich. @spoon Hast du den Tuning Schutz wieder freigeschaltet bekommen?
 
... - jedoch passen dies Informationen nicht in dieses Forum....
Find ich aber doch. Die Aussage:
... es Fehlermeldungen ohne Tuning gibt ist die Wahrheit,steht immer im Verhältnis Km-Stromverbrauch.Gruss!
Verbunden mit
..nur meins hat die KM nicht gezählt. Der Händler meinte das wäre kein Problem, nur Software. Komischerweise ist meins das einzige was jetzt einen Motorschaden hat ...
gibt einen starken Hinweis auf die Fehlerursache.
 
Ich finde die Diskussion auch müßig. Fakt ist aber, jenseits der 25 km/h muss ein Versicherungsschild dran. Die 25 km/h werden ja auch garantiert erreicht. Wenn ich (auf der Geraden) mal schneller sein will, dann trete ich eben. Das ist aber sehr selten der Fall. Im Downhill bin ich regelmäßig über 50 km/h.

Ist anders bei Rollern. In D sind wir auf die absurde Idee gekommen, die Roller auf 45km/h zu drosseln und damit zu einem Verkehrshindernis innerhalb der geschlossenen Ortschaft zu machen. Dann zeigen die Tachos meist auch noch zu viel an (habs mit dem Garmin gecheckt - 7 km/h zu viel bei Geschwindigkeiten um die 45 km/h). Wenn man dann auch noch keine 50 kg wiegt, ist man real deutlich unter 40km/h unterwegs. Wen wundert es da, dass die meisten was am Roller machen. Ich habe meinen so weit "getunt" dass er auf der Geraden die 45 km/h wieder erreicht.

Ich als Kunde konnte Anhand der Inspektionen und Bosch Software Updates mit Service Bericht und meine ganzen Aufzeichnungen der Touren nachweisen, dass ich nie schneller wie 34km gefahren bin. Wenn man mal ehrlich ist und eine Abfahrt runter fährt, wäre eine Geschwindigkeit über 50km schnell möglich.
Was soll das für ein Nachweis sein?
 
Ich finde die Diskussion auch müßig. Fakt ist aber, jenseits der 25 km/h muss ein Versicherungsschild dran. Die 25 km/h werden ja auch garantiert erreicht. Wenn ich (auf der Geraden) mal schneller sein will, dann trete ich eben. Das ist aber sehr selten der Fall. Im Downhill bin ich regelmäßig über 50 km/h.

Ist anders bei Rollern. In D sind wir auf die absurde Idee gekommen, die Roller auf 45km/h zu drosseln und damit zu einem Verkehrshindernis innerhalb der geschlossenen Ortschaft zu machen. Dann zeigen die Tachos meist auch noch zu viel an (habs mit dem Garmin gecheckt - 7 km/h zu viel bei Geschwindigkeiten um die 45 km/h). Wenn man dann auch noch keine 50 kg wiegt, ist man real deutlich unter 40km/h unterwegs. Wen wundert es da, dass die meisten was am Roller machen. Ich habe meinen so weit "getunt" dass er auf der Geraden die 45 km/h wieder erreicht.


Was soll das für ein Nachweis sein?
Wenn du ein Software Update beim Händler machen lässt, bekommst du einen ausführlichen Bosch Bericht dazu und man sieht, wie man mit dem Fahrrad gefahren ist. Das gleiche kann ich auch über die aufgezeichneten Strecken sehen. Bei Giant / Yamaha bekommt man doch auch einen Service Bericht vom Händler.
 
Wenn du ein Software Update beim Händler machen lässt, bekommst du einen ausführlichen Bosch Bericht dazu und man sieht, wie man mit dem Fahrrad gefahren ist. Das gleiche kann ich auch über die aufgezeichneten Strecken sehen. Bei Giant / Yamaha bekommt man doch auch einen Service Bericht vom Händler.
Verstehe ich immer noch nicht! Ich habe ein Shimano Motor und mache alle Updates selber. Auf jeder Feierabendrunde fahre ich in der Spitze schneller als 50 km/h im Downhill und trete in der Ebene schneller als 25 km/h. Auf meinem Garmin kann ich mir alles im Nachhinein ansehen, weil das Shimano System mit dem Garmin zusammenarbeit.

Was genau steht denn in den Service Berichten? Kann darin zwischen Downhill oder selber getreten unterschieden werden?

Was hat das mit dem Giant Yamaha Problem zu tun? Die Kollegen hier haben die Updates doch auch selber gemacht. Ab einem gewissen Punkt hat das Bike dann gesponnen.
 
Tja, und dann gibt's ja noch geschätzte 99, 9% Giant Bikes die keine solchen Probleme haben. So wie meine beiden.
Ärgerlich wenn es einen ohne verwendetes Tuning erwischt, keine Frage. Und das andere Hersteller auch Probleme haben hilft dann auch nicht. Hängt halt wie so oft beim E-Bike am Händler und wie sehr sich der engagiert für einen. Mein Giant Händler hat jedenfalls in den letzten 6 Jahren bei insgesamt 5 Bikes wirklich alles immer perfekt erledigt und Giant war immer mehr als bemüht wenn was war. Von daher sehe ich mir das Ganze gelassen an und geh lieber radfahren 😁

PS. Ich mache alle, wirklich alle Updates immer sofort ubd selbst und spiele mit der App rum vor und zurück. Wie so oft liest man halt im Netzt nur wenn was nicht klappt....
 
Dass bei allen Marken Probleme auftreten, ist schon klar. Betroffen vom "Tuning Fehler" sind nur die 2022 Modelle Giant Trance X und Reign. Die Frechheit von Giant ist, dass sie nicht zugeben, dass die Manipulationserkennung fehlerhaft ist und der Fehler nicht behoben wird!
Der Nachweis für die Manipulation ist, dass die EDV bei Giant Deutschland in Erkrath erkannt hat, dass die Manipulationserkennung aktiviert wurde.
Es gibt keine Berichte, in denen aufgeführt wird, wie schnell das Bike gefahren wurde. Giant kann die Geschwindigkeit nicht auslesen - weder mit noch ohne Motorunterstützung.
 
Dass bei allen Marken Probleme auftreten, ist schon klar. Betroffen vom "Tuning Fehler" sind nur die 2022 Modelle Giant Trance X und Reign. Die Frechheit von Giant ist, dass sie nicht zugeben, dass die Manipulationserkennung fehlerhaft ist und der Fehler nicht behoben wird!
Warum wird dann nicht einfach die Software von den 2023 Modellen aufgespielt. Die haben ja dann keine Probleme mehr
 
Es gibt keine unterschiedliche Software.
2023 hat nix neues was die Elektronik angeht.
Ich war erst letzte Woche beim Händler.
Motor, SG und Akku sind auf dem aller letzten Stand, und wie gesagt, ich habe null Probleme aktuell.
 
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