Bikebranche 2026

Ich finde die Jungs von ebike-mtb.com haben es mit den Brixenpapers ganz gut auf den Punkt gebracht mit dem "Dealer-Gab"

Die Händler rasseln nur noch die Daten des Fahrrades herunter, statt wirklich ein Gefühl, ein Vibe zu verkaufen. Und daran haben die Hersteller einen großen Anteil, weil sie ihre Händler nicht mehr ausreichend schulen, keine Bindung schaffen und somit auch keine Loyalität zur Marke entseht.

Diesen Kreislauf stellen sie ganz gut dar. Ist lesenswert.

edit:
ich finde tatsächlich alle Artikel aus den Brixenpapers lesenswert. Auch wenn sie mehr oder weniger aussagekräftig sind. Aber immerhin versuchen sie, sich kritisch mit dem Thema auseinanderzusetzen und labern nicht nur den Marketingsprech nach.

Ja, einige Punkten daraus kann ich zustimmen. Ich finde aber in der Gesamtheit ist es........ fragwürdig.
Ich sehe zwar, dass Marken die einen bestimmten Status haben, ihre Bikes scheinbar immer noch gut und vor allen Dingen ohne, oder ohne großen Rabatt verkaufen.
Allerdings ist die Frage wie lange noch ?
Denn ist Fahrrad XY wirklich besser ? Ist es 3000€ mehr wert, als das Cube ? ist es nicht austauschbar ?

Ich verkaufe dir alles...... es geht sich am Ende nur um den Preis. Der regelt alles.
Gehen wir mal zu Automotive. Dort sieht man diese Effekte ja auch. Und immer mehr Hersteller gehen zu einem Modell über, wo der Händler nicht mehr Händler ist, sondern nur noch Vermittler und Provision kriegt.
Das Autoverkauft dann der Hersteller direkt. Es kostet in allen Niederlassungen das Gleiche.
Ist beim Fahrrad aber schwierig, da die meisten Händler ja zig Marken führen.

Und da kommt das nächste. Wie soll ein Verkäufer bei Lucky Bike, BOC für Marke XY "brennen" ? Hat er doch 23 Marken im Shop stehen. Und das richtige Bike für den Kunden, ist das Bike, was gerade hinten im Lager steht.
Davon wo hier gesprochen wird, kann der kleine Laden um die Ecke, der nur Orbea und Sana Cruz führt.........
Ach, das sind auch die Marken, die weniger Rabatt geben(können). Aber diese Händler werden eben durch den Preiskampf der Ketten verdrängt.
Und gleichzeitig frage ich mich auch, ob das Propain, was ich für meinen Bedarf irgendwo mit über 9000€ ausrechne, wirklich so viel besser ist, als mein Orbea Rise und den Preis wert ist.
Da müsste mich eben der Händler von überzeugen. Kann er aber nicht, da ich informierter Kunde bin, der in Reviews auf YT, hier im Forum, FB usw. viel mehr und ausgiebiger die Infos bekommt.
Aber da haben die Hersteller ja auch die Influencer entdeckt, die mir eben diese Infos schöngefärbt bringen, die den Händler kaputt machen. Dreht sich also alles im Kreis.


Was hilft also ?
Der Preis...... was alle wieder kaputt mache. Oder Innovationen, die mich überzeugen. Da kommt aber nichts.
Und doch, auch jetzt könnte man mit etwas kommen.
Z.B. modulare Akkusystem. 400W für den Hometrail, 300W angedockt im Unterrohr an den Festeinbau Akku im Unterrohr, für den Urlaub in den Bergen

Aber satt dessen werden die Akkus immer größer und schwerer, oder ich muß einen 5 Kg REX an die M5 Schrauben im Carbonrahmen schrauben...........
 
J
Z.B. modulare Akkusystem. 400W für den Hometrail, 300W angedockt im Unterrohr an den Festeinbau Akku im Unterrohr, für den Urlaub in den Bergen

Aber satt dessen werden die Akkus immer größer und schwerer, oder ich muß einen 5 Kg REX an die M5 Schrauben im Carbonrahmen schrauben...........
600 im Rahmen, 1kg schwerer als der 400er
1,5 kg Rex am Bike
1,5 kg Rex im Rucksack.
geht alles.

Zugegeben, mir wärs am liebsten mit 800 und 3 kg im Rahmen.....
 
Ja, einige Punkten daraus kann ich zustimmen. Ich finde aber in der Gesamtheit ist es........ fragwürdig.
Ich sehe zwar, dass Marken die einen bestimmten Status haben, ihre Bikes scheinbar immer noch gut und vor allen Dingen ohne, oder ohne großen Rabatt verkaufen.
Allerdings ist die Frage wie lange noch ?
Denn ist Fahrrad XY wirklich besser ? Ist es 3000€ mehr wert, als das Cube ? ist es nicht austauschbar ?

Ich verkaufe dir alles...... es geht sich am Ende nur um den Preis. Der regelt alles.
Gehen wir mal zu Automotive. Dort sieht man diese Effekte ja auch. Und immer mehr Hersteller gehen zu einem Modell über, wo der Händler nicht mehr Händler ist, sondern nur noch Vermittler und Provision kriegt.
Das Autoverkauft dann der Hersteller direkt. Es kostet in allen Niederlassungen das Gleiche.
Ist beim Fahrrad aber schwierig, da die meisten Händler ja zig Marken führen.

Und da kommt das nächste. Wie soll ein Verkäufer bei Lucky Bike, BOC für Marke XY "brennen" ? Hat er doch 23 Marken im Shop stehen. Und das richtige Bike für den Kunden, ist das Bike, was gerade hinten im Lager steht.
Davon wo hier gesprochen wird, kann der kleine Laden um die Ecke, der nur Orbea und Sana Cruz führt.........
Ach, das sind auch die Marken, die weniger Rabatt geben(können). Aber diese Händler werden eben durch den Preiskampf der Ketten verdrängt.
Und gleichzeitig frage ich mich auch, ob das Propain, was ich für meinen Bedarf irgendwo mit über 9000€ ausrechne, wirklich so viel besser ist, als mein Orbea Rise und den Preis wert ist.
Da müsste mich eben der Händler von überzeugen. Kann er aber nicht, da ich informierter Kunde bin, der in Reviews auf YT, hier im Forum, FB usw. viel mehr und ausgiebiger die Infos bekommt.
Aber da haben die Hersteller ja auch die Influencer entdeckt, die mir eben diese Infos schöngefärbt bringen, die den Händler kaputt machen. Dreht sich also alles im Kreis.


Was hilft also ?
Der Preis...... was alle wieder kaputt mache. Oder Innovationen, die mich überzeugen. Da kommt aber nichts.
Und doch, auch jetzt könnte man mit etwas kommen.
Z.B. modulare Akkusystem. 400W für den Hometrail, 300W angedockt im Unterrohr an den Festeinbau Akku im Unterrohr, für den Urlaub in den Bergen

Aber satt dessen werden die Akkus immer größer und schwerer, oder ich muß einen 5 Kg REX an die M5 Schrauben im Carbonrahmen schrauben...........

Bei den Akkus ist das Ende noch nicht erreicht.
Die Frage ist, wann die "neue Technik" im E-Bike ankommt.
https://www.electrive.net/2026/01/05/verge-motorcycles-sattelt-auf-eigene-feststoffbatterien-um/
 
Ja, einige Punkten daraus kann ich zustimmen. Ich finde aber in der Gesamtheit ist es........ fragwürdig.
Ich sehe zwar, dass Marken die einen bestimmten Status haben, ihre Bikes scheinbar immer noch gut und vor allen Dingen ohne, oder ohne großen Rabatt verkaufen.
Allerdings ist die Frage wie lange noch ?
Denn ist Fahrrad XY wirklich besser ? Ist es 3000€ mehr wert, als das Cube ? ist es nicht austauschbar ?

Ich verkaufe dir alles...... es geht sich am Ende nur um den Preis. Der regelt alles.
Gehen wir mal zu Automotive. Dort sieht man diese Effekte ja auch. Und immer mehr Hersteller gehen zu einem Modell über, wo der Händler nicht mehr Händler ist, sondern nur noch Vermittler und Provision kriegt.
Das Autoverkauft dann der Hersteller direkt. Es kostet in allen Niederlassungen das Gleiche.
Ist beim Fahrrad aber schwierig, da die meisten Händler ja zig Marken führen.

Und da kommt das nächste. Wie soll ein Verkäufer bei Lucky Bike, BOC für Marke XY "brennen" ? Hat er doch 23 Marken im Shop stehen. Und das richtige Bike für den Kunden, ist das Bike, was gerade hinten im Lager steht.
Davon wo hier gesprochen wird, kann der kleine Laden um die Ecke, der nur Orbea und Sana Cruz führt.........
Ach, das sind auch die Marken, die weniger Rabatt geben(können). Aber diese Händler werden eben durch den Preiskampf der Ketten verdrängt.
Und gleichzeitig frage ich mich auch, ob das Propain, was ich für meinen Bedarf irgendwo mit über 9000€ ausrechne, wirklich so viel besser ist, als mein Orbea Rise und den Preis wert ist.
Da müsste mich eben der Händler von überzeugen. Kann er aber nicht, da ich informierter Kunde bin, der in Reviews auf YT, hier im Forum, FB usw. viel mehr und ausgiebiger die Infos bekommt.
Aber da haben die Hersteller ja auch die Influencer entdeckt, die mir eben diese Infos schöngefärbt bringen, die den Händler kaputt machen. Dreht sich also alles im Kreis.


Was hilft also ?
Der Preis...... was alle wieder kaputt mache. Oder Innovationen, die mich überzeugen. Da kommt aber nichts.
Und doch, auch jetzt könnte man mit etwas kommen.
Z.B. modulare Akkusystem. 400W für den Hometrail, 300W angedockt im Unterrohr an den Festeinbau Akku im Unterrohr, für den Urlaub in den Bergen

Aber satt dessen werden die Akkus immer größer und schwerer, oder ich muß einen 5 Kg REX an die M5 Schrauben im Carbonrahmen schrauben...........

Schon schizophren
Springst du mit dem letzten Absatz wieder in die „Marketing BS Zahlenvergleich“
Da wirst nicht der einzige sein, haben die Hersteller doch sich selbst eingebrokt und die Käufer springen drauf an
Wie im Artikel erwähnt, es ist leicht irgendwelches Zahlen BS Bingo zu spielen statt auf die Bikes selbst einzugehen

Der „informierte“ Käufer ist genau diesem BS Bingo erlegen und meint mit dem Internetwissen ein bike zu kaufen, auf welchem er noch nie gesessen ist.
Genau mein Humor….
Und zeigt eindeutig wo die eigentlichen Probleme sind

Wo kann ich denn heutzutage noch n bike fahren gehen? Um ein Gefühl dafür zu bekommen?

Mich wundert auch nicht, dass Cube nicht in Brixen war.
Hier wird nicht die bike experience verkauft sondern lediglich auf Masse ala Discounter gewirtschaftet

Die nächsten Einträge genauso BS Bingo „wann neuer Akku??“
WOFÜR? Wer brauchts? Welche Innovation soll das sein? 200g sparen?
Immer weiter mit dem BS….
Peinlich 🙈

Edit: auch wenn es viel ist, die Brixen Paper sind lesenswert
Wird explizit auf aktuelle Themen der bike Branche hingewiesen
 
Zuletzt bearbeitet:
Schon schizophren
Springst du mit dem letzten Absatz wieder in die „Marketing BS Zahlenvergleich“
Da wirst nicht der einzige sein, haben die Hersteller doch sich selbst eingebrokt und die Käufer springen drauf an
Wie im Artikel erwähnt, es ist leicht irgendwelches Zahlen BS Bingo zu spielen statt auf die Bikes selbst einzugehen

Der „informierte“ Käufer ist genau diesem BS Bingo erlegen und meint mit dem Internetwissen ein bike zu kaufen, auf welchem er noch nie gesessen ist.
Genau mein Humor….
Und zeigt eindeutig wo die eigentlichen Probleme sind

Wo kann ich denn heutzutage noch n bike fahren gehen? Um ein Gefühl dafür zu bekommen?

Mich wundert auch nicht, dass Cube nicht in Brixen war.
Hier wird nicht die bike experience verkauft sondern lediglich auf Masse ala Discounter gewirtschaftet

Die nächsten Einträge genauso BS Bingo „wann neuer Akku??“
WOFÜR? Wer brauchts? Welche Innovation soll das sein? 200g sparen?
Immer weiter mit dem BS….
Peinlich 🙈

Naja, ich bin ja in meinen .....35?? MTB Jahren auch schon einige Bikes, Bio, wie auch E gefahren.
Irgendwann weiß man, in welche Richtung die Geometrie geht, die man mag, auf der man sich wohl fühlt.
Zumal mir ja auch der Händler nicht wirklich hilft.
Eine Runde auf dem Hof, oder der 300m Teststrecke mit einem 30cm Hügel ?
Das hilft mir auch nicht weiter.
Dann eher im Urlaub mal jeden Tag nen anderes Bike mieten und ausprobieren.
In vielen Gegenden geht das ja. Dolomiten hätte ich sogar Transition mieten können.
Oder Bikefestivals, wo ich zig Bikes für ne echte Tour bekomme.
Dann bin ich aber wieder bei dem Punkt, dass der Händler mir nicht mehr zeigen kann, als ich eh schon weiß.

Ich bin ja immer noch Fan von Propain. Das Tyee ließ sich immer super fahren.
Ich kann von denen Bikes zum Testen mieten. Ich kann mir so grob die Wunschausstattung zusammenstellen.

Ja, auf en Sresh SL schiele ich gerade. Aber......... 9000€ ? So viel besser als mein Rise, oder Bullit ist es dann auch nicht.
Zack , da ist wieder das Preis Thema.


Ja, das mag bei einem unbedarften, unkundigen Kunden, der "nur" ein E-MTB kaufen will, vielleicht sein erstes, aber wieder anders sein.
Aber für den ist wieder jedes Bike richtig, das der Händler hinten im Lager hat........ zumindest aus seiner Sicht.
 
Die nächsten Einträge genauso BS Bingo „wann neuer Akku??“
WOFÜR? Wer brauchts? Welche Innovation soll das sein? 200g sparen?
Immer weiter mit dem BS….
Peinlich 🙈

Edit: auch wenn es viel ist, die Brixen Paper sind lesenswert
Wird explizit auf aktuelle Themen der bike Branche hingewiesen
Was ist daran peinlich?
In Punkto Akku geht's nicht um 200 g Gewichtseinsparung, sondern den Typ Akku (Feststoff) mit höhere Leistungsdichte bei deutliche höherer Sicherheit.
Die Frage, wer sowas braucht, ist ziemlich einfach zu beantworten. Niemand! Schätzungsweise 90 % unseres Lebens sind Komfort und Unterhaltung. Du kritisierst hier einen Mechanismus der nicht nur in der Bikebranche sondern eigentlich in allen Bereichen zieht. Und ich bin völlig bei dir, dass jedes Jahr ein neues Bike, Handy usw. völlig unnötig ist. Aber letztendlich entscheiden doch jeder selber ob er sich etwas neues kauft. Sind doch alle mehr oder weniger mündige Bürger.
Und wenn ich mein altes Bike verkaufe um mir das aktuelle Modell zukaufen, freut sich jemand, günstig ein fast aktuelles Bike bekommen zu haben und ich muss damit leben, dass ich halt Geld verbrannt habe, dafür aber den neusten Schrei habe. Aber - das wäre ganz allein meine Entscheidung.
 
Man muss ja auch nicht immer von sich auf andere schließen.

Gerade wir, die sich viel mit der Materie beschäftigen sind vielleicht nicht die Zielgruppe, der man ein Rad aufschwätzen kann.
Aber gerade hier ist ja der Punkt. Es soll nicht um Verkaufsgeschick gehen, sondern tatsächlich darum, dass man dem Verkäufer anmerkt, dass er für das Produkt brennt und davon überzeugt ist.

Klar, das geht fast nur bei kleineren Läden, die eine Auswahl von ner Hand voll Firmen haben. Aber es können ja auch nur diese kleinen Firmen schaffen, eine Bindung aufzubauen. Durch guten Support, Ahnung und eben Enthusiasmus.

Die großen Ketten sind doch nichts anderes, als Online zu kaufen und das weiß doch auch jeder, der dort hingeht.

Und das Thema Probefahrt betrifft ja auch eher den Hersteller, als den Verkäufer. Da sind die Hersteller mal wieder gefordert, den Händlern günstige oder gar kostenlose Testräder zur Verfügung zu stellen. Das es gerade für nen kleinen Händler schwierig ist, haufneweise Testräder selbst zu finanzieren, sollte doch klar sein.

Aber auch hier gibt es natürlich Modelle, wie man auch als Händler etwas cleverer agieren kann (beispielsweise einen angemessen niedrigen Mietpreis für eine Probefahrt zu verlangen).
 
Naja, ich bin ja in meinen .....35?? MTB Jahren auch schon einige Bikes, Bio, wie auch E gefahren.
Irgendwann weiß man, in welche Richtung die Geometrie geht, die man mag, auf der man sich wohl fühlt.
Zumal mir ja auch der Händler nicht wirklich hilft.
Eine Runde auf dem Hof, oder der 300m Teststrecke mit einem 30cm Hügel ?
Das hilft mir auch nicht weiter.

Schon mal was anderes ausprobiert?
Immer der gleiche Mist nur neu verpackt ist auch irgendwann langweilig, oder?
Innovativ stehen geblieben.

Dass der "Händler" nicht helfen kann, ist ja genau so ein Problem.
Denn er ist nicht "Vertreter" der Marke oder des Bikens, sondern ein Verkäufer.
Und wenn der Verkäufer mir keinen Mehrwert bietet, dann kann ich auch online BS Bingo Zahlen shopen, dann ist das bike und dessen Rahmen völlig egal und austauschbar.
Genau das Thema wird auch behandelt.

Ja, das mag bei einem unbedarften, unkundigen Kunden, der "nur" ein E-MTB kaufen will, vielleicht sein erstes, aber wieder anders sein.
Aber für den ist wieder jedes Bike richtig, das der Händler hinten im Lager hat........ zumindest aus seiner Sicht.

Von dir selbst auf andere zu schließen ist halt auch etwas zu kurz gedacht.
Aber auch das ist der Verkäfer in der Pflicht, jedem Kunden das passende Bike zu verkaufen. Vom Newbe bis zum Profi.
Nur mal als Beispiel, selbst erlebt: der einzige der im Cube Store selbst bike fährt ist die 2te Hand des Filialleiters und der Chefmechaniker, von 15 Angestellten.
Da weißte schon, WIE und WAS da "verkauft" wird.

sondern den Typ Akku (Feststoff) mit höhere Leistungsdichte bei deutliche höherer Sicherheit.
träum weiter
spielt in der Bike Branche keine Rolle
Außer man macht weiter den BS Klaus, der mit Zahlen prozt
Erst muss das Zeug im großen Stile industriell kommen, dann kann man auch über Luxus Artikel reden.
Aber letztendlich entscheiden doch jeder selber ob er sich etwas neues kauft. Sind doch alle mehr oder weniger mündige Bürger.
nicht Bürger, sondern Käufer
Und wenn ich mein altes Bike verkaufe um mir das aktuelle Modell zukaufen, freut sich jemand, günstig ein fast aktuelles Bike bekommen zu haben und ich muss damit leben, dass ich halt Geld verbrannt habe, dafür aber den neusten Schrei habe. Aber - das wäre ganz allein meine Entscheidung.
Ach jetzt biste auch noch n Gutmensch.....
Uiiuiuiiiii
 
träum weiter
spielt in der Bike Branche keine Rolle
Außer man macht weiter den BS Klaus, der mit Zahlen prozt
Erst muss das Zeug im großen Stile industriell kommen, dann kann man auch über Luxus Artikel reden.

nicht Bürger, sondern Käufer

Ach jetzt biste auch noch n Gutmensch.....
Uiiuiuiiiii
Käufer ...Bürger .... das eine bedingt das andere. Oder kannst du als Nichtbürger auch Käufer sein? Im übrigen hast du in keiner Weise den Kern meines Post's verstanden, aber wahrscheinlich wolltest du das auch gar nicht sondern lieber weiter mit Klaus Bingo spielen oder so ... ist aber auch egal, da du offenbar Probleme mit anderen Ansichten hast überlass ich dir das Feld.
 
Der große eBike-Markt ist mittlerweile gesättigt; da braucht nicht jeder Zweite wie hier im Forum alle 2-3 Jahre ein neues Rad oder gleich mehrere.
Klar gab´s nen Boom zu Corona und dann kam das große Jobbike-Leasing.
Viele kaufen doch ihr fertig geleastes Rad raus und fahren es dann weiter... wozu was neues?
Meine Frau fährt auch ihr erstes Cube eBike seit über 6 Jahren und hat kein Verlangen nach was Neuem...

Von so ein paar Leuten wie hier im Forum, die immer mal wieder was neues wollen, kann so eine Industrie nicht in der Breite leben.
Da wird´s weiter eine Marktbereinigung geben.

Just my 2 cents
 
Der große eBike-Markt ist mittlerweile gesättigt; da braucht nicht jeder Zweite wie hier im Forum alle 2-3 Jahre ein neues Rad oder gleich mehrere.
Klar gab´s nen Boom zu Corona und dann kam das große Jobbike-Leasing.
Viele kaufen doch ihr fertig geleastes Rad raus und fahren es dann weiter... wozu was neues?
Meine Frau fährt auch ihr erstes Cube eBike seit über 6 Jahren und hat kein Verlangen nach was Neuem...

Von so ein paar Leuten wie hier im Forum, die immer mal wieder was neues wollen, kann so eine Industrie nicht in der Breite leben.
Da wird´s weiter eine Marktbereinigung geben.

Just my 2 cents
Exakt.

Und sowas sollte sich auch ein Händler an drei Fingern abzählen können und sich dann sehr genau überlegen, wie voll er seine Lager macht, wie viel totes Kapital er sich da in die Bude stellt.

Alle haben den Hals nach dieser Sonderkonjunktur mit Namen Corona nicht voll bekommen und alle kaufmännischen Vorsicht über Bord geworfen. Und das betrifft m.E. nicht nur Fahrradhersteller und Händler. Auch dem ein oder anderen Anbieter von Zubehör, Klamotten etc. dürfte ne eisige Briese ins Gesicht wehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was soll noch groß kommen in 2026?

Motoren sind mittlerweile leistungsmäßig am Zenit (auch hinsichtlich einen möglichen Reglementierung), ausserdem fahren alle außer ein paar Spinnern :biggrin: nur in eco.....
Geos und Kinematiken ausgereift
Akkus chemisch gesehen+- am Ende
von Dropper bis Schaltung vom mechanisch bis elektronisch alles da.....

mich persönlich interessiert App-, Anpassungs und Navigationsgedöns incl. Hirnstrommessung und Ortung durch den aserbaidschanischen Geheimdienst relativ wenig.

schaumermal.
Geos und Kinematik ausgereift -> Steht auch in der Bike-Bravo von 1990/Ausgabe Februar
Akkus chemisch gesehen am Ende -> never, eher mitten drin in der Entwicklung bzw. das technisch machbare aktuell (noch) nicht massentauglich bzw. wirtschaftlich
Anpassungsgedönse -> Gab mal den Spruch "Power is nothing without control" und da ist neben der Technik sicherlich extrem viel möglich, um die "PS auch auf die Straße" - bzw. ins Gelände zu bringen
alles da -> sicher nicht, siehe zB das aktuelle ABS und Automatikschaltung - auch da wird sicher noch einiges kommen.

Klar kann man entgegen der Forumsmeinung auch noch mit meinem GT Zaskar der 90er Jahre mit 26" fahren -> möchte nur niemand mehr.
 
Geos und Kinematik ausgereift -> Steht auch in der Bike-Bravo von 1990/Ausgabe Februar
Akkus chemisch gesehen am Ende -> never, eher mitten drin in der Entwicklung bzw. das technisch machbare aktuell (noch) nicht massentauglich bzw. wirtschaftlich
Anpassungsgedönse -> Gab mal den Spruch "Power is nothing without control" und da ist neben der Technik sicherlich extrem viel möglich, um die "PS auch auf die Straße" - bzw. ins Gelände zu bringen
alles da -> sicher nicht, siehe zB das aktuelle ABS und Automatikschaltung - auch da wird sicher noch einiges kommen.

Klar kann man entgegen der Forumsmeinung auch noch mit meinem GT Zaskar der 90er Jahre mit 26" fahren -> möchte nur niemand mehr.

Naja, Geo ist glaube ich schon recht ausgereizt. Was ändert sich noch ? hier 1°, da 0,5° Dann ist es die große Erleuchtung für Enduro...... Faktisch aber eher die Vorliebe des Werksfahrers des Herstellers.
Ich hatte ja auch bereits geschrieben, dass ich mich immer wieder auf ähnlichen Geometrien wohl fühle.

Und den Sattel weiter hinten , Vorbau kürzer, Gabel mit anderem Offset, dann ist da eh wieder leicht was anders.

Akku glaube ich auch, dass dort das größte Entwicklungspotential ist. Sehe ich aber im Moment keine großen Neuerungen.

Und ob man den Rest braucht, oder will ? Ja, das Eine oder Andere mag nett sein. ABS fände ich z.B. auch für meine frau ne gute Sache.
Aber will ich dafür so viel Geld ausgeben ?

Denn das ist doch letztlich die Frage um die sich alle dreht.
Kriege ich für mein Rise 3000€ im IBC Markt und ein Angebot für Sresh SL von 5000€ mache ich das morgen. Da keiner für 2500€ mein Rise kauft und das ausgerechnete Sresh 9000€ kostet....... ähm, Danke, nein.

Und das ist es doch.
Hier hatte einer gepostet, er hat für seine Frau ein Trek Fully für 2200€ ? gekauft ?
Ja wer kauft denn dann noch etwas für 5000€, oder gar 8000€ ? Selbst wenn es dann ABS hat, oder der Akku 100Wh mehr ?
Ich als Kunde, als potentieller Käufer, frage mich doch immer, was ist der Mehrwert zu dem Bike was ich habe und ist mir Summe XY das wert.
Und der Hersteller, oder Händler muß mir doch erklären, was das Alleinstellungsmerkmal dieses Bikes ist und mich überzeugen, Summe XY muß es mir wert sein.
Ist das alles nicht vorhanden...... dann bleibt es im Laden stehen.

Und dabei haben sie ja noch Glück. Beim E Bike, wird irgendwann Motor, oder Akku kaputt gehen. Nen altes Bio Bike kann ich bis zum Erbrechen reparieren und fahren........
 
Geos und Kinematik ausgereift -> Steht auch in der Bike-Bravo von 1990/Ausgabe Februar
Akkus chemisch gesehen am Ende -> never, eher mitten drin in der Entwicklung bzw. das technisch machbare aktuell (noch) nicht massentauglich bzw. wirtschaftlich
Anpassungsgedönse -> Gab mal den Spruch "Power is nothing without control" und da ist neben der Technik sicherlich extrem viel möglich, um die "PS auch auf die Straße" - bzw. ins Gelände zu bringen
alles da -> sicher nicht, siehe zB das aktuelle ABS und Automatikschaltung - auch da wird sicher noch einiges kommen.

Klar kann man entgegen der Forumsmeinung auch noch mit meinem GT Zaskar der 90er Jahre mit 26" fahren -> möchte nur niemand mehr.
stop, stop stop. im ersten Satz steht 2026.

Zur Kinematik: im Gegensatz zu den 90ern hat man von steil bis flach alles ausprobiert bzw sind je nach Bikekategorie verfügbar, ebenso Kettenstrebenlänge, Sitzwinkel usw. Mullet vs 29 sowieso.
Von den ganzen Hinterbaukonzepten von Eingelenkern, Viergelenkern bis hin zu High Pivot und beispielsweise Konstruktionen a la Yeti, allesamt ausgereift, gar nicht zu reden.
Akkutechnik dauert noch.
Motorregelung: allesamt ganz gut unterwegs, bahnbrechende Neuigkeiten kann ich mir angesichts der Leistung eines kleineren Küchenmixers nicht vorstellen.

ABS: wird sicher weiterentwickelt, aber schon verfügbar.

Also ich sehe in nächster Zeit nichts auf uns zukommen, was einen Vergleich der derzeitigen Bikes mit einem GT Zaskar zulassen würde.
32er vielleicht. In gewissen Kategorien.
 
Ich bin mal so frei und zitiere einen Kollegen (nur beispielhaft) aus dem gelben Forum...das war vor ziemlich genau 10 Jahren :cool: :

User schrieb:
...das mtb ist ausentwickelt. da kommt nix mehr. das produkt ist perfekt und wird nur noch verändert aber nicht mehr verbessert. irgendwann ist schluss. das ist das skateboardstadium. da gibts nur noch verschiedene farben. davon kann aber keine firma leben und die werden euch den gefallen nicht tun und alle 5 jahre die laufradgrössen wechseln und hoffen das ihr alle mitmacht.

Weiter in die Vergangenheit hab ich nicht gesucht...bin mir aber sicher es gibt ähnliche Zitate auch aus 2006, 1996 etc.
 
Zuletzt bearbeitet:
natürlich wird´s immer wieder was neues geben (siehe aktuell 32"-Vorderräder) und das ist auch gut so... aber es geht doch darum, dass aktuell nichts in Sicht ist, was den Markt so revolutionär verändert, dass wieder ein neues riesiges Absatzpotential an Rädern erwartet wird.
Daher wird sich der Markt weiter auf ein normales Vor-Corona-Niveau einpendeln
 
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