moin,
ich habe mir jetzt alle 12 Seiten hier durchgelesen und bin jetzt ratloser als vorher.
Bitte nicht steinigen oder blockieren. Ich (BJ 1970) kämpfe mich gerade wieder nach 2 Knie-OPs zurück aus Rad. Ich möchte jetzt kein neues E-Bike kaufen und habe noch mein (im Sale neu 2022 gekauftes) E-Trekking hier stehen, das ich etwas Wald-/Wiesen-/Schotterwege optimieren möchte. Es handelt sich um ein Haibike Sduro Trekking 8.0 aus 2020 mit 85Nm Bosch Performance-CX-Motor, 500er Tube-Akku mit KIOX-Steuerung, in 27,5er Größe. Ich hatte mich bewusst für diese Rad entschieden, auch in der XL-Größe jedoch als Damenmodell (Oberrohr etwas tiefer angesetzt).
Ich bin ein Fan vom TX-Michl, der das kleinere 6.0 hier mal getestet hatte:
Gepäckträger und Schutzbleche usw. sind ab. Ab Werk sind noch die
Schwalbe Super Moto X-
Reifen 27,5x2,4 drauf (die nach googeln wohl auch sackschwer sein sollen mit 1180 g). Ich hatte von 2013 bis 2022 folgende BIO-Bikes Bulls Copperhead3, Canyon Grand-Canyon, Transalp24-Hardtail und mal kurz ein Spezi Fully (Name entfallen).
Ich wollte jetzt die beiden
Reifen gegen "leichtere" und mehr MTB-lastigere austauschen. Ich würde auch wieder 2,4er
Reifen nehmen. Ich wohne hier am linken Niederrhein Kreis Wesel, also Flachland und fahre nur hier in der Gegend, also keine Alpen, Bikeparks o. ä. Ich muss auch langsam anfangen und das Knie noch schonen.
Ich hatte jetzt schon 2 x NN im Hinterkopf, oder NN und WW als Kombi. Jetzt wurde hier aber auf den letzten Seiten der/die Romy "ins Spiel" gebracht. Wäre das ggf. für mich die bessere Lösung? NICHT Tubeless, gewisser Standard-Pannenschutz wäre auch wünschenswert. Alternativ noch Wolfpack, hier wird aber der Pannenschutz teilweise kritisiert ... Rad so ca. 24 kg + 82 kg Fahrer, also gute 106 - 110 kg Gesamtgewicht.
Wo ich ja noch nicht mit klar komme, sind die verschiedenen Gummi-Mischungen/Zusammensetzungen ...
auf bald
Gruni