Leichter Bio Ersatz für Anfänger

OK. Wie sieht es mit den tdf Fahrern dann aus? Die können also auch nicht Radfahren?

Und auch gute Federelemente kann man auch aus Komfort Gründen benötigen zum fahren.
 

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Re: Leichter Bio Ersatz für Anfänger
...na wenn das deine Denkweise ist...was ein 5 jähriger macht...klar ein 5 Jähriger springt auch vom Garagendach mit dem Rad...der muss das Rad ja auch nicht bezahlen...was Schmerzen sind weiß er danach...

Jeder fährt so wie er es für richtig hält...das heranwachsende sich oft selber überschätzen liegt in der Natur der Sache...das hat aber noch lange nix mit können zu tun. Wenn ich am WE am Bikepark Schöneck bin...da fährt jedes !! WE der Krankenwagen mit Notarzt vor...manchmal sogar 2-3 mal...und nein...alle die sie dort einladen sind im Jugendlichen Alter von bis 18 ...und da fahren genügend auch Ü 37 herum...die meisten davon sind mal in ihrer Jugend bissel mit dem Klapprad gefahren...bis das Moped in der Garage stand...und später das Auto...angefangen haben die alle erst seit es Accus fürs Fahrrad nicht nur fürs Licht gab.
Doch es geht um dich...du bist doch der Meinung daß man ab Mitte 30 sein Fahrrad nicht beherrschen kann.
Die fahren auf jeden Fall kontrollierter...wer kommt dir wie ein lebloser auf dem Trail in einer unübersichtlichen Rechtskurve von mir aus gesehen rechts Bergauf entgegen ....ein halbwüchsiger Volltrottel der meint um die Zeit kam hier noch nie jemand entgegen...
Ja klar, fahren Jugendliche gerne ohne Hirn. Dass deshalb Ü37 Jährige kontrollierter fahren halte ich für quatsch. Die fahren vielleicht langsamer und vorsichtiger. Schaffens aber auch so sich zu legen. Passiert halt dann weniger weil weniger Energie im Spiel ist wie beim 4m double.
Motorisches Lernen wird einfach langsamer. Unfallstatistik hin oder her.
 
Motorisches Lernen wird einfach langsamer.
Das stimmt. Aber wer es wirklich lernen will und Spaß daran hat, kann es auch.

Und ich teile explizit nicht deine Meinung die Meinung von @Dewey dass die meisten Fahrtechnikkurse eh schlecht sind. Ganz im Gegenteil. Aus eigener Erfahrung und denen von Bekannten und meiner Frau, kann ich nur sagen solche Kurse zahlen sich aus. Und machen dazu noch ne Menge Spaß.

Natürlich muss man als Anfänger in dem Alter sich dessen bewusst sein, dass es schon Basics braucht, und diese erlernt werden sollten/müssen. Sonst kanns sehr weh tun, und das hat im Alter evtl. weitreichende Folgen. Nicht nur gesundheitlich.
 
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Und ich teile explizit nicht deine Meinung, dass die meisten Fahrtechnikkurse eh schlecht sind. Ganz im Gegenteil. Aus eigener Erfahrung und denen von Bekannten und meiner Frau, kann ich nur sagen solche Kurse zahlen sich aus. Und machen dazu noch ne Menge Spaß.
Bin auch überzeugt, dass insbesondere Späteinsteiger von Fahrtechnikkursen massiv profitieren, mindestens was die eigene Sicherheit und Spaß angeht. Das die irgendwie schlecht seien, hat @Olly ja auch nicht behauptet. ☝️
 
Hab nur den Anfang gelesen: wenn ein Spezi Stumpi gepasst hat, würde ich das Spezi Levo Light oder Turbo in Betracht ziehen, Geometrie halt unübertroffen. Sagt ein 74 j. Levo Fahrer😉
 
Die Grundlage, ist der trainierte Gleichgewichtsinn auf dem Fahrrad. Das Rad wird zu einem weiteren Körperteil und alle folgenden Fahrtechniken -im wahrsten Sinne des Wortes- zum Kinderspiel.
Wenn ich mich richtig erinnere,
Hast Du damit geprahlt, was es für krasse Trails in den Dünen der Nordsee gibt...oder war es die Ostsee 🤔
Eigentlich egal...
 
@Aufgehts und bist du nicht der Dendrologe, der anderen unterstellt, gefahrenes spektakulärer darstellen zu wollen, als es eigentlich ist?!
Kann mich an keine Dokumentation deines fahrerischen Sachverstandes erinnern, außer der Mitteilung, wie gut du dich in FL auskennst.
Ja. Eigentlich egal…

Koll. Dewey und meinereiner wollten nur darauf hinweisen, dass ein tolles (teures) Radel weniger hilfreich ist, als Training von Ausdauer, Kraft und Skills. Doch eine gewisse Fraktion unter den hier Versammlten weiß offenbar nichts mit diesen Einlassungen anzufangen, unterstellt Neid und beleidigt frei von der Leber weg.

Dann präsentiert doch auch endlich mal, was ihr für tolle E-Radelpiloten seid!
Man kann den Thread „ guckt mal vor welch toller Kulisse ich mein supertolles HighEnd JobradEMtb an einen Baum gelehnt hab“ auch anders nutzen…
 
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Koll. Dewey und meinereiner wollten nur darauf hinweisen, dass ein tolles (teures) Radel weniger hilfreich ist, als Training von Ausdauer, Kraft und Skills.
Ein entsprechendes Rad steht diesem Training... aber auch nicht entgegen. Im Gegenteil, ein Rad, das man geil findet, spornt doch viel eher an, als irgendeine traurige Möhre.

Außerdem hat der TE nach Tipps für ein Rad gefragt und nicht nach Tipps zur Verbesserung von Skills und Kondition und schon gar nicht nach wohlmeinenden Ratschlägen, wie er sein Leben evtl. besser/erfolgreicher gestalten könnte.
 
An Herrn Mauve: nein, danach wurde nicht gefragt. Doch laut seiner Äußerung bzgl. Fitness ist ein Hinweis zur Verbesserung dieser mMn nicht sooo weit hergeholt und bestimmt nicht weniger zielführend in Richtung Radelfreude wie es ein „geiles“ Rad ist.
Wer aus den verrissenen Post „wohlmeinende Ratschläge“ zur Lebensgestaltung herauslies, ist mit seiner Phantasie in falscher Richtung unterwegs.

Du kennst dich doch, durch betreutesRadeln mit Beinahegreisen, so wunderbar aus mit dem Motorik- u. Gleichgewichtstraining im höheren Lebensalter. Der von dir beschriebene ältere Herr trainiert an herausfordernden Schlüsselstellen? Er bräuchte als Motivation doch nur besseres Material zu dem momentan leider erschreckend niedrigen Preis zu kaufen. Eventuell führt ja die Rentenkasse demnächst auch den Zugang zum alleweltglücklichmachenden Bikeleasing ein.

Als Freund der Resourcenschonung stößt es mir des öfteren unangenehm auf, wenn jung wie alt auf völlig überflüssigen und meist auch nutzerunfreundlichen, da lernkurvenschneidenden Material unterwegs sind. Mit Neid hat dies nichts zu tun. Eher mit Mitleid.
 
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An Herrn Mauve: nein, danach wurde nicht gefragt. Doch laut seiner Äußerung bzgl. Fitness ist ein Hinweis zur Verbesserung dieser mMn nicht sooo weit hergeholt und bestimmt nicht weniger zielführend in Richtung Radelfreude wie es ein „geiles“ Rad ist.
Wer aus den verrissenen Post „wohlmeinende Ratschläge“ zur Lebensgestaltung herauslies, ist mit seiner Phantasie in falscher Richtung unterwegs.

Du kennst dich doch, durch betreutesRadeln mit Beinahegreisen, so wunderbar aus mit dem Motorik- u. Gleichgewichtstraining im höheren Lebensalter. Der von dir beschriebene ältere Herr trainiert an herausfordernden Schlüsselstellen? Er bräuchte als Motivation doch nur besseres Material zu dem momentan leider erschreckend niedrigen Preis zu kaufen. Eventuell führt ja die Rentenkasse demnächst auch den Zugang zum alleweltglücklichmachenden Bikeleasing ein.

Als Freund der Resourcenschonung stößt es mir des öfteren unangenehm auf, wenn jung wie alt auf völlig überflüssigen und meist auch nutzerunfreundlichen, da lernkurvenschneidenden Material unterwegs sind. Mit Neid hat dies nichts zu tun. Eher mit Mitleid.
Ach komm Burschi, steig auf Dein Rabatt-Rad und bike Dir den Frust aus den Knochen.
Da Du außer Verunglimpfungen hier nichts hilfreiches beitragen kannst, wäre uns allen damit gedient.

Mauve Grüße
robzo
 
...na wenn das deine Denkweise ist...was ein 5 jähriger macht...klar ein 5 Jähriger springt auch vom Garagendach mit dem Rad...der muss das Rad ja auch nicht bezahlen...was Schmerzen sind weiß er danach...
Jeder fährt so wie er es für richtig hält...das heranwachsende sich oft selber überschätzen liegt in der Natur der Sache...das hat aber noch lange nix mit können zu tun.
Wie, Denkweise ...es geht um frühkindliche Bildung, in allen Bereichen wichtig, ...hier aber Radfahren.
Keiner wundert sich, dass ein Mensch auf seinen zwei Beinen bewegungslos -ohne zu wackeln- stehen kann.
Das gleiche auf dem Fahrrad hält man in diesem Forum aber schon für einen fortgeschrittenen Skill.
Stehen nur auf Vorder/Hinterrad ist noch schwieriger, aber eigentlich nicht anderes als auf einem Bein stehen.
Es geht bei Kleinkindern -die später mal Radsport betreiben wollen- um Erwerb und Training von Balance und Gleichgewicht, also die Grundlage um weiterführende Fahrtechniken der jeweiligen Sportart zu erlernen.
Bei den motorischen Leistungen -hier wieder Radfahren- zeigen sich geförderte Kinder gegenüber den nicht geförderten... deutlich überlegen.
Dieser Unterschied vergrößert sich im laufe der Jahre noch zwischen den permanent trainierenden und den normal Heranwachsenden.
Und, im Erwachsenenalter kann man zwar vom jeweiligen Status quo durch konsequentes trainieren der Grundlagen -Balance und Gleichgewicht- Verbesserungen erzielen, ...macht aber keiner.
Stattdessen versucht man hartnäckig den dritten/vierten Schritt vor dem ersten zu setzen. Man besucht Fahrtechnikkurse die nicht vorne ansetzen und deshalb nur sehr begrenzt Wirkung zeigen, ...auch wenn es einzelne Leute für sich anders beurteilen.



Ich hatte dich ja schön öfter darauf hingewiesen dass im Großteil deiner posts unübersehbar immer dieses " guckt mal wie viel Räder ich habe und wie toll ich fahren kann" mitschwingt.
Stimmt, du schreibst es öfter, aber völlig unangebracht ...weil faktisch falsch.
Sieht man auch bei diesem Thema.
Da schreibt einer dem TE, dass er einen Fahrkurs machen soll.
Ich schreibe, dass ich es als unnötig erachte und rate erstmal zum entspannten Fahren.
Wie man da eine Aussage zu meinen Rädern oder Fähigkeiten herauslesen kann, ist mir ein Rätsel.

Noch lustiger sind Kommentare wie diese...
Wie wird man zu einem so missgünstigen Arschloch?
Solche Aussgen kommen von Menschen, die bereits geistig das Leben beendet haben.
Schön, diese von oben herab in die Tastatur gehackte aufgeblasene Arroganz von einigen hier
.traurige Welt in der Du lebst
...usw.

Sagt eigentlich alles über die Verfasser.
 
Wenn etwas absolut NICHT unnötig ist, dann ist es ein Fahrtechnikkurs. Das Gegenteil kann aber nur jemand behaupten, der selbst noch nie einen gemacht hat.
Fahr mal ins vinschgau und lass dir Spitzkehren beibringen oder richtig durch verblocktes gelände.
Aber hatte vergessen, das gibt's ja auf ner Insel im Norden garnicht.

Und nichts ist schwerer als sich falsch angewöhnte Fahrtechnik abzugewöhnen. Und richtig Bremsen und aufm Bike stehen sind sogar bei entspanntem fahren hilfreich, wer mags glauben.

Deine Aussagen sind halt kompletter Unfug indem du jedem oberhalb des Kindesalter unterstellst, er könne keine relevanten Fortschritte mehr machen.
 
Ich schreibe, dass ich es als unnötig erachte und rate erstmal zum entspannten Fahren.
Liss vielleicht noch mal deine Posts dazu, die Aussagen deinerseits waren anders zu verstehen als du jetzt versuchst das hinzudrehen.

Noch lustiger sind Kommentare wie diese...
...usw.

Sagt eigentlich alles über die Verfasser.
Waren alles durchaus angemessene Reaktionen auf deine Posts und, nicht zu vergessen, die von deinen Spezln.
 
Und, im Erwachsenenalter kann man zwar vom jeweiligen Status quo durch konsequentes trainieren der Grundlagen -Balance und Gleichgewicht- Verbesserungen erzielen, ...macht aber keiner.
Stattdessen versucht man hartnäckig den dritten/vierten Schritt vor dem ersten zu setzen. Man besucht Fahrtechnikkurse die nicht vorne ansetzen und deshalb nur sehr begrenzt Wirkung zeigen, ...auch wenn es einzelne Leute für sich anders beurteilen.
Ich weiss nicht ob du hier die Allgemeinheit meinst, oder woher du denkst zu wissen dass das eh keiner macht.
Meine Frau jedenfalls hat mit Anfang 50 mit dem MTB angefangen. Weil sie nach einer ebike Probefahrt und durch meine Touren in der Natur angefixt war.
Und sie hat es genau so gemacht, mehrere Fahrtechnikkurse von Grund auf. Und die Kurse haben ihr jede Menge gebracht.
 
Ein entsprechendes Rad steht diesem Training... aber auch nicht entgegen. Im Gegenteil, ein Rad, das man geil findet, spornt doch viel eher an, als irgendeine traurige Möhre.

Außerdem hat der TE nach Tipps für ein Rad gefragt und nicht nach Tipps zur Verbesserung von Skills und Kondition und schon gar nicht nach wohlmeinenden Ratschlägen, wie er sein Leben evtl. besser/erfolgreicher gestalten kön
Das sehe ich anders. Gerade beim Fahrwerk sind mehr Möglichkeiten es einzustellen nicht immer gut. Da kann man vieles verschlimmbessern. Zumindest wird es bei den aller meisten von uns keinen Vorteil zu nem Performance Fahrwerk bieten, das ja auch eigentlich recht gut funktioniert.
Das stimmt. Aber wer es wirklich lernen will und Spaß daran hat, kann es auch.

Und ich teile explizit nicht deine Meinung die Meinung von @Dewey dass die meisten Fahrtechnikkurse eh schlecht sind. Ganz im Gegenteil. Aus eigener Erfahrung und denen von Bekannten und meiner Frau, kann ich nur sagen solche Kurse zahlen sich aus. Und machen dazu noch ne Menge Spaß.

Natürlich muss man als Anfänger in dem Alter sich dessen bewusst sein, dass es schon Basics braucht, und diese erlernt werden sollten/müssen. Sonst kanns sehr weh tun, und das hat im Alter evtl. weitreichende Folgen. Nicht nur gesundheitlich.
Ja, Fahrtechnik Kurse sind eine deutlich bessere Investition als vieles andere. Beim Skifahren macht ja auch der erst nen Skikurs.
Die Sache ist, da lernst du richtiges Bremsen, Gewichtsverlagerung, vielleicht Spitzkehren. Damit kannst du die meisten Trails halbwegs sicher fahren und ganz ehrlich, ohne das zu können sollte niemand auf den Trail.
Du lernst da aber kein richtiges Springen, hohen bunny hop, kurven zu pumpen, Gleichgewicht, etc.

Kurz wenn du "nur" zwei Fahrtechnikkurse gemacht hast und ein jahr auf Trails fährst, brauchst du absolut kein "top" Fahrwerk etc. .Du hast einfach nicht die Skills das auszunutzen.
 
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