Nach einer zweiten Demontage des Kabels und dem erneuerten reinigen mit Isoprop, trocknen lassen. Akku im ausgebauten Zustand angesteckt, eingeschaltet . Siehe da : Display geht beim ersten Versuch gleich an. Alles zu gemacht, Akku eingebaut, wieder beim ersten Mal gestartet.
10 km in 6!ter Unterstützungs Stufe geballert. Funktioniert.
Als Verbesserung Maßnahme die Leitpaste bestellt, und an der Innenseite der Motorverkleidung, auf der Höhe des Motorkabels ein Moosgummi mit doppelseitigen Klebeband angedacht. Einerseits um den Anpressdruck über die Verkleidung, über den Moosgummi plan an die Steckverbindung zu erreichen und im besten Fall um zukünftiger Feuchtigkeit vorzubeugen. Irgendwie besser abdichten, da Steckverbindung eigentlich, nett formuliert ähm, ungünstig platziert ist.
Naja und in Zukunft jeglichen Wasserkontakt in Form eines leichten Gartenschlauch Regen NICHT aussetzen !!!
Frage mich ob das jetzt ein Canyon Konstruktionsfehler ist, oder Rosenberger da am falschen Ort ist, oder warum der scheiss deckel einfach besser konstruiert hätte werden sollen.
Der Sitz am Motor, hat nicht mal irgendeine Arretierung

, außer der Formpassung Male/female. Durch Vibrationen usw. schwingt das etwas lose Kabel im Gehäuse und erzeugt konstant Stress an der kleinen Steckverbindung.
Es entsteht durch die Verschiebung dann Raum wo Wasser super eindringen kann und dann aus der Zauber, so meine Theorie.
Wieviel Millionen haben die nochmal mit dem Ding verbrannt ?