Propain Ekano 3 AL mit Avinox-Motor – Test: Weniger Federweg, mehr Power, mehr Spaß!?

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Re: Propain Ekano 3 AL mit Avinox-Motor – Test: Weniger Federweg, mehr Power, mehr Spaß!?
Nicht wirklich. Brauchst nur zu Propain hinfahren. Die haben ganz in der Nähe sogar einen eigenen, kleinen Bikepark. Wenn es darum geht, das perfekt passende Bike zu bekommen (die netten Typen von Propain helfen dir natürlich auch bei der perfekten Einstellung), sollte das dir mal nen Tag wert sein.
Oh…🙈 ca 6h eine Tour..🙈..ist schon Heavy..klar ist drauf setzen die beste Lösung..
 
Man darf dabei aber auch nicht vergessen was die Moldings Kosten.
Bei vier Rahmengrößen und einmal Hinterbau, kommt da eine ordentliche Summe dabei raus.

In der aktuellen Zeit evtl. nicht ganz so einfach.

Die Gewichtsersparnis dürfte da bei ca. 500-1000 g von Carbon zu Alu liegen.
 
Sie wollten den Launch schaffen, das ging nur mit einem Alurahmen, Carbonrahmen hätte zu lange gedauert, das war einer der entscheidungsgründe für Alu. Zweiter Grund war, dass sie den Einstiegspreis günstig halten wollen, und Alu ist eben günstiger.
Für mich nachvollziehbare Entscheidungen: Wer den Launch verpasst, verpasst auch den ersten großen Hype, in ein paar Monaten haben sich die early Adopter eingedeckt, und dann ist irgendwann Herbst - die Verfügbarkeit steigt, der Preis sinkt.
Und der entnehmbare Akku war erstens noch nicht so weit (wieder das Launchproblem), und zweitens wird das Unterrohr massiver und schwerer.
Alles in allem für mich nachvollziehbare Entscheidungen, ein "sorry, ist nicht so geil" konnte ich nicht heraushören. Man hört halt nicht jeden Tag von einem Hersteller erklärungen, warum was so ist und dass sie wissen dass gewisse Entscheidungen auch Nachteile haben, sondern nur das übliche Marketinggelaber, dass alles perfekt ist.
Vieles wird immer ein Kompromiss sein, und es kann ja eh jeder das Rad kaufen dass für einen im Gesamtpaket am besten passt. Carbonräder mit Avinox gibt's ja mittlerweile eh einige. Und das ist ja erst der Anfang, da kommt sicher noch einiges, auch von Propain, im nächsten Jahr.

Ich für meinen Teil bin mit Alu jedenfalls happy. Es dämpft das Motorgeräusch spürbar besser, und neigt weniger zum knarzen. Die ca. 1kg Mehrgewicht zu Carbon sind mir beim E-bike eigentlich egal. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein gutes (und gut eingestelltes) Fahrwerk -vor allem der Dämpfer - viel wichtiger ist, damit sich die Kiste nicht träge anfühlt.

Und wie es aussieht haben sie auch viele Käufer angesprochen, sonst wären die Lieferzeiten jetzt nicht schon bei mitte August - also alles (oder vieles) richtig gemacht, auch wenn's nicht für jeden passt.
 
Mir fiel gerade auf dass das Mondraker in der RR Version nur das 4A Netzteil mitbringt, das finde ich bei 8.500 Euro schon mies.
verständlich, das Geld ging aber primär dorthin, wo es auf dem Trail einen Sinn macht. High End Fahrwerk, robuste Laufräder mit DEG DF, AXS für Rollshift, brauchbare Reifen. Ich wüsste jetzt auf die schnelle nicht, ob ich den Schnelllader bräuchte, wäre aber trotzdem angemessen beim Preis, von mir aus auch noch einen 50er oder 100er mehr, ist bei dem Preis schon egal, ob ich 8600 oder 8700 zahle
 
Wer hat einen guten Rat für mich..
ich schwanke zwischen Trail und enduro..
und bei der Ausstattung..
ich habe 6000€ zur Verfügung..mehr will ich einfach nicht für ein Rad ausgeben.
M2 Motor reicht.. 800er Akku Pflicht.. aber die restlichen € ..?!?🤷🏼‍♂️ die Domain soll garnicht so schlecht sein.. lieber in Felge und Bremse investieren.. oder Dämpfer und Bremse.. Schaltung..???🤔😏
Wäre mein erstes E Fahrrad..
 
Ich würde das Trail nehmen mit der neuen Lyrik Ultimate. Das ist eigentlich auch schon eine Enduro-Gabel, wenn du nicht super hart fährst oder 120kg wiegst, reicht die ewig. Beim Federweg bist beim Trail mit 160/150mm eh für fast alles perfekt aufgestellt, das wäre bei anderen Herstellern schon Enduro. Dämpfer geht auch der einfache und die mechanische Eagle 70 Transmission ist super. Ich finde sie besser, als die elektronischen. Die serienmäßige OneUp Dropper V3 ist gut. Die Sram DB8 ist ne Katastrophe, da würde ich z. B. die Maven Base nehmen. Mit den Newmen Performance Laufrädern wärst du dann bei knapp 6k, mit den deutlich stabileren Beskar bei knapp über 6k.
 
ProPain hatte mir beim Enduro zu einer M geraten mit langen kettrenstreben.. 179 und innenbeinlänge ca 84.. ob das beim Trail genauso wäre?… die telefonisch zu erreichen ist nicht sehr gut gelöst.. zu den Zeiten bin ich immer arbeiten.. und auf Rückruf warten ist auf Arbeit bei der Lautstärke auch nicht einfach.🙄😏
 
Über 100 Kg sollte man bei beiden Varianten nicht unbedingt wiegen, weil es sonst mit dem Druck/passender Feder schwierig werden könnte.
Liegt am Übersetzungsverhältnis.
 
Was hat dich an der AXS gestört bzw. was findest du bei der mechanischen Transmission besser?
Akku laden, wenn er aus geht wars das mit Schalten. Generell ist jede Elektronik eine Fehlerquelle. Ich mache lange, alpine, abgelegene Endurotouren, da darf nichts ausfallen. Vor allem aber mag ich das analoge Schaltgefühl lieber. Und schneller ist sie auch. Dazu gabs glaub auch mal ein Video, in dem sie das Durchschalten gestoppt haben.
 
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